(Claudia Gränitz-Kleiber/ MIKOMI) - Lego, KI und Personalführung: Die Zukunft des Lernens
Shownotes
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00:00:03: Herzlich willkommen beim C-Level-Podcast, dem Podcast, wo ich die Business-Ebene mit dem C für Chemnitz verbinde.
00:00:10: Heute zu Gast Claudia Grenitz-Kleiber.
00:00:13: Ihre aktuelle Position ist Leiterin der Lernarchitektur und Personalentwicklung des Nikomi in Mitweider.
00:00:21: Aber ihre berufliche Ausbildung begann schon viel viel früher, und zwar als Hotelfachfrau.
00:00:26: Sie gewann in dieser Position mehrere Meisterschaften und ist unter anderem anerkannte Beraterin für Deutsche Weine.
00:00:34: Die neun zwölf siebzig geborene Kamarckstädterin studierte daraufhin, Betriebswirtschaftslehrer an der TU Chemnet und sammelte erste berufliche Erfahrung bei VW im Marketing und kam schließlich als Personaldienstleisterin zurück nach Chemnet.
00:00:51: und arbeitete dort neun Jahre lang bei einer Spedition.
00:00:54: Neben ihrer beruflichen Tätigkeit im Mikomi engagiert sie sich beim Forschungsprojekt Zukunftszentrum Sachsen und ehrenamtlich außerdem als Jagdprüferin für Fachkräfte für Lagerlogistik sowie bei den Wirtschaftsunion und organisiert beim European Peace Ride den Wirtschaftsdialog in einem Zug.
00:01:14: Was da passiert, was Claudia alles beschäftigt und warum das Thema demografischer Wandel uns so verbindet.
00:01:20: erzählt sich hier im Podcast.
00:01:22: Ich wünsche euch viel, viel Spaß mit dieser Folge und sage besonderen Dank, denn Claudia ist die erste Frau im Sea Level Podcast.
00:01:32: Und darüber bin ich sehr glücklich.
00:01:34: Viel Spaß mit dieser Folge.
00:01:50: Herzlich willkommen, liebe Claudia.
00:01:52: Als allererstes muss ich mich beim Büroland bedanken, weil wir sitzen hier in einer Kabine, hier habe ich mit Uwe zusammengesessen vor ein paar Wochen, Uwe Tuss, und das ist einfach ein guter Raum, um sich zu unterhalten für ein Podcast, weil der ist trocken, so nennt man das.
00:02:06: Merkst du es, du bist nicht nass?
00:02:07: Der ist
00:02:07: trocken, absolut.
00:02:08: Also der ist absolut trocken, ist eine Besprechungssauder.
00:02:10: Ich sag das immer so dazu.
00:02:12: Ich bin gar nicht so oft in so einem Raum drin, aber... Ich mag das gern.
00:02:16: Ich auch, der Sound ist gut.
00:02:17: Die erste Frage, die ich immer stelle.
00:02:19: Liebe Claudia, wer bist du?
00:02:20: Und wie bist du hierher gekommen?
00:02:22: Am besten fängst du bei deiner Geburt an und versuchst so ein bisschen, die Wege zu skizzieren, wie du dann hier am zwanzigsten Elften ins Büroland gekommen bist.
00:02:32: Also, eine Sache muss ich noch sagen, ich habe es im Vorspann schon gesagt, aber du bist die erste Gästin im Seele.
00:02:38: Oh, das ist aber
00:02:38: schön.
00:02:39: Na gut, dann fangen wir erstmal ganz vorne an.
00:02:42: Ich bin in der schönen Frauenklinik auf der Flemmingstraße.
00:02:45: Karl-Marx-Stadt geboren, an einem Sonntag.
00:02:47: Alles noch sehr, sehr schön ist nach wie vor Frauenklinik.
00:02:51: Mein Kind ist auch dort geboren.
00:02:52: Genau.
00:02:53: Und dann habe ich auch sehr lange auf der Flemmingstraße gelebt.
00:02:56: Ich glaube, ich glaube, dass ich meine erste Wohnung hatte, vorher schon immer mal in der WG mitgewohnt und habe aber auch gelernt in Chemnitz auch nach dem Abitur.
00:03:06: Und viele sind nach dem Abitur ja dann entweder direkt zum Studium, hat ja eigentlich überhaupt keine Lust mehr irgendwas.
00:03:12: zu lernen.
00:03:14: Ich habe dann gesagt, ich möchte gerne einen Beruf haben, ich würde gerne Geld verdienen.
00:03:21: Für mich war das Abitur relativ schwer, das war ja die Umbruchzeit.
00:03:26: Ich weiß, man fragt so was nicht, aber was für ein Jager gestochen?
00:03:31: Ich bin in der Jahre, da haben wir eine ähnliche Ostsozialisierung.
00:03:37: Und die EOS wurde ja damals auf Gymnasium umgestellt.
00:03:40: Es war eine harte Zeit, ich war eher sprachlich und künstlerisch orientiert von meinen Interessen her und habe natürlich auch ein mathematisch-naturwissenschaftliches Profil zugewiesen bekommen damals noch.
00:03:50: Und da hatte ich dann erst mal, ich hatte es satt.
00:03:53: Nach dem Abitur hatte ich satt, ich wollte lernen und habe dann im Turin Park Hotel ganz hier in der Nähe vom Büroland gelernt.
00:04:01: Hotelfachfrau, war mein Traumjob, klingt jetzt schlecht.
00:04:04: Also ich merke das jetzt immer wieder, so Gastronomie ist halt oftmals auch ein Beruf, der ist jetzt überhaupt nicht mehr so angesehen und keiner will denn eigentlich mehr machen.
00:04:11: Wir waren damals in der Klasse die Hälfte, mindestens mit Abitur, ein so Abitur.
00:04:15: und ja, also es war auf alle Fälle, war das schon so eine Auslese von Personen, die sich das auch gewünscht hatten und das als Traumjob hatten.
00:04:22: Ja, das war eine relativ harte Ausbildung.
00:04:24: Und grad sagen, also Hotelje ist schon, also ich mach mal, weil wir hier bei dem Büroland sitzen, Der Uwe wollte als allererste Seemann werden, weil er am Fernsehen die DDR-Serie zu See geguckt hat und gesagt hat, cool, da komme ich raus und ist Seemann geworden, hat darauf alles ausgerichtet.
00:04:44: Hast du jetzt ein Hotel gegessen?
00:04:46: Ich denke, dass mir Reisen, also bin mit meinen Eltern schon nach den Möglichkeiten, die es gab, immer schon verreist und ich dieses Beherbergen von Gästen eine Region touristisch zu zeigen.
00:05:00: Das hat mir schon immer gefallen.
00:05:02: Oder das ist ja das Ansinnen einer hotelfache Frau.
00:05:05: Ich hatte mir auch vorgestellt wirklich dann selbst ein Hotel zu führen.
00:05:09: Gastronomie grundsätzlich Beherbergen, es jemanden schön machen.
00:05:13: Die Idee hat mir grundsätzlich gefallen.
00:05:15: Es hatte aber nicht den Auslöser vielleicht eher die Reisen.
00:05:18: Und es hat halt alles auch vereint, was mich interessierte.
00:05:21: Es musste schön sein.
00:05:23: Es gibt eine Schönheit, wenn du beherbergen willst.
00:05:25: Und es muss gastfreundlich sein.
00:05:28: Aber ich wusste es nicht, dass du das gelernt hast.
00:05:32: Aber ich muss sagen, da gibt es ja schon Parallelen, weil du so hast gute Gastgeberin.
00:05:38: Wenn du jetzt Events irgendwo organisieren musst, dann
00:05:42: profitierst
00:05:42: du nach wie vor davon.
00:05:43: Also ich finde heute auch einen interessanten Beruf.
00:05:47: Ich habe es aber nicht gemacht.
00:05:49: Es
00:05:49: ist nach den drei Jahren ... Wir waren auch wirklich an der Grenze.
00:05:53: Wir waren nur gesundheitlich an der Grenze.
00:05:54: Wir haben ja auch mit viel weniger Personal gearbeitet als der Osten.
00:06:00: Wir hatten gar nicht so viele Arbeitskräfte und es war eine harte Lehre.
00:06:03: Ich war trotzdem dort.
00:06:05: Es war ein super Team, umso härter auch eine Arbeit ist, umso besser ist auch das Team ringsherum.
00:06:09: Ich denke mir macht auch niemand mehr vor, wie arbeiten geht.
00:06:11: Das hast du dann gelernt.
00:06:13: Und nach den drei Jahren habe ich aber ... Ich habe auch ganz viele Parle und Meisterschaften gewonnen während der Zeit.
00:06:19: Ich bin auch anerkanter Berater für Deutsche Weine.
00:06:22: Ich habe alles mitgenommen, was es an Qualifikationen gab.
00:06:25: Und habe trotzdem am Ende von den drei Jahren gedacht, naja, gut, es war schön.
00:06:30: Warst du es jetzt?
00:06:31: Oder das war jetzt die Ausbildung?
00:06:32: Was hast du denn alles für Preise gewonnen?
00:06:34: Ach, wie ist das denn?
00:06:35: Sächsische... Ich müsste meine Glasbokale machen, ich stehe alle bei meiner Mutti.
00:06:40: Es ist so reingraviert.
00:06:42: Also bin ich zweiter Platz im sächsischen Wettbewerb geworden.
00:06:46: Dann gab es mal ein Deutschland-Ausscheid, da war ich auch unter den ersten Zehnen.
00:06:49: Und weil was wurde da gemacht?
00:06:50: Na dann
00:06:51: muss ich beispielsweise ein pushiertes Ei machen, eine Menükarte und danach noch ein Event-Bankett herrichten.
00:06:59: Raumstellen oder Aufzeichnen, wie du das machen würdest.
00:07:03: Ja, nicht schlecht.
00:07:04: Vielleicht, wie wir uns kennengelernt haben.
00:07:06: Ich weiß nicht, ob du es noch weißt.
00:07:07: Ich weiß es nämlich noch.
00:07:09: Es war, ich glaube, zweiundzwanzig, also hundertprozentig Jahre nicht, aber ich glaube, es war zwanzig, vielleicht zwanzig.
00:07:18: Es ging um H-Tech und Fabienne hat uns beide vorgestellt.
00:07:22: Und seitdem haben wir immer losen Kontakt, haben viel geredet.
00:07:27: Du machst auch Teil der Wirtschaftsunion in Chemnitz?
00:07:34: Ja, ich kann mich sehr gut erinnern, wie wir uns kennengelernt haben, weil wir innerhalb von zehn Minuten ja ungefähr zehn Themen aufgerissen hatten.
00:07:42: Von daher war das, bleibt mir das auch in Erinnerung.
00:07:44: Was wir dann gesagt haben, jetzt müssen wir uns mal treffen, das mal ein bisschen strukturieren.
00:07:47: Was mich jetzt gerade beunruhigt, ist natürlich, dass nach meiner Ausbildung jetzt offensichtlich Schluss ist, weil es sind ja eigentlich die entscheidende Teile, sind ja später dann noch... Woher?
00:07:55: Ich freu' dann... Musst du noch mal drauf zurückkommen mit dem?
00:07:57: Ja,
00:07:57: ja, ich komme auch noch mal, ich mach' den dann... Äh,
00:08:00: ja.
00:08:01: Ich wollte nur, eigentlich wollte ich auf den Gasgeber-Teil...
00:08:05: Ja.
00:08:06: Dass wir ja schon vor anderthalb zwei Jahren darüber nachgedacht haben, wir wussten, dass es Raphael und Stefan gibt und die Überstunde und haben gesagt, sowas bräuchte Chemnitz auch.
00:08:18: Ich
00:08:19: muss kurz in meiner Vita kurz springen.
00:08:22: Ich habe ja in Wolfsburg zu meiner Zeit bei VW die After Work dort kennengelernt und war ja seitdem, und da kannte ich dich noch nie, war ich, wollte ich gerne eine After Work für Chemnitz.
00:08:34: Und niemand hat sich daran getraut, niemand wollte das so richtig, es gab paar Versuche, die sind dann gescheitert.
00:08:40: Also es war eigentlich nie so so erfolgreich.
00:08:42: Und dann ist natürlich, also das passt alles zusammen.
00:08:47: Also die Idee, und dann ist ja, Raphael ist ja auch ein Wirtschaftsunior.
00:08:51: Dadurch war mir das eh schon bekannt und ich habe gegen gefeiert für die Idee und für das, dass es dann auch noch funktioniert hat und für die Bilder.
00:08:58: Und ja, und da ist natürlich diese Idee.
00:09:02: das nach Chemnitz zu bringen ist.
00:09:03: Ja, ich bin ja da nach wie vor sehr dankbar.
00:09:05: Ja, wir wollten, wir hatten überlegt, ob wir es in irgendeiner Form selber machen.
00:09:09: Ja.
00:09:09: So, und dann gab es halt diese Prozesse.
00:09:11: und innerhalb von einem Jahr, ich bin jetzt sehr glücklich, dass es die Überstunde ist, weil ich, und das habe ich auch schon oft gesagt, dieses Konzept von den beiden sehr feier, weil ich mich nie getraut hätte, als Eventmensch das so zu machen.
00:09:25: Du vielleicht auch nicht.
00:09:25: So haben wir uns kennengelernt, es wäre auch nicht so in diesem H-Tech-Treffen oder H-Tech-Gespräch gekommen, wärst du nicht... Nach deiner Ausbildung, wohin gegangen?
00:09:35: Genau.
00:09:36: Und dann kam die Idee, jetzt möchte ich doch vielleicht dann doch eher das Management noch dazu nehmen und selbst einen Hotel führen.
00:09:43: Also so war dann die Idee.
00:09:45: Und ja, das wäre dann besser als die Theo Chemnitz und eine betriebswirtschaftliche Ausbildung noch dazu zu nehmen und habe das Studium BWR angefangen mit der Ausrichtung... Personalführung, Marketinghandelsbetriebslehre und mit dem Schwerpunkt Psychologie.
00:10:00: Und das war im Grundstudium war das eine Katastrophe, also für mich auch ein ganz schweres Studium.
00:10:05: Ich bin der Jahrgang, wo wir auf der Treppe gesessen haben, in der neuen Orangerie auf der Reichener Straße.
00:10:10: Sag
00:10:10: mal, wann du angefangen
00:10:11: hast?
00:10:11: Ich habe angefangen, acht und neunzig.
00:10:14: Ist nur neunzig, auch.
00:10:15: Genau, genau.
00:10:16: Aber
00:10:16: ich bleibe... Linkin sagt das auch immer, sie hatten eine lange Zeit gemeinsam in der... Genau.
00:10:21: War aber seltenst in der Orange rüber.
00:10:26: Ich musste ja irgendwie hingehen und das Grundstudium, das war auch hart und es wurde ja auch dann rausgeprüft über Recht, über Mathe.
00:10:33: Also da musste ich okay, geheimnis draus machen, das war hart.
00:10:35: Und dann aber Grundstudium geschafft und das ging ja dann los, dass es in die Fachvertiefungen ging und dann war das sehr schön.
00:10:42: Und dann hat das auch, also hat das Studium mich auch gefunden, ich das Studium.
00:10:46: Da bin ich auch nach wie vor extrem glücklich und profitiere da auch.
00:10:50: Jetzt bei meiner Arbeit permanent davon.
00:10:53: Und hab dann während dem Studium aber schon festgestellt, okay, im Hotel sitzt es vielleicht auch dann vielleicht von Privatgebrauch auch schöner.
00:11:01: Also muss man ja jetzt nicht unbedingt noch arbeiten.
00:11:05: Hab dann aber weiterhin immer, also ich hab ja tausend Jobs nebenbei gemacht, das ist ja ein Student.
00:11:11: Und die waren auch immer sehr, sehr surreslastig, sehr viel mit Kunden, sehr viel mit Menschen.
00:11:15: Und bin dann aber zu VW das Jahr.
00:11:17: Und das habe ich noch im Studium angefangen und da habe ich dann gedacht, nee, das ist mit dem Hotel, das verwirrt sie jetzt mal und ist so ein bisschen so.
00:11:25: wirklich Marketing wäre doch schön.
00:11:27: Und ja, bin dann auch beim Personal gelandet und bin wieder zurückgekommen.
00:11:32: Ich war in Wolfburg-Nippes auch noch glücklich.
00:11:34: Verstehe ich.
00:11:36: Außer die Afterwork, die war gut.
00:11:38: Ja.
00:11:39: Aber ansonsten die Arbeit bei VW, ja, naja.
00:11:42: Also ein Kind jetzt hat er schon Jobs bereit gehalten, die waren wesentlich spannender.
00:11:47: Was hast du denn dann, also bist du aus Wolfsburg dann?
00:11:51: Ich bin nach Chemnitz zurückgekommen mit einer Job-Aussicht, die erst mal nicht so toll war.
00:11:56: Ich bin zu einem Personaldienstleister gegangen, neun Monate.
00:12:00: Das, ja, also man denkt das auch gar nicht, dass so mit wenig Berufserfahrung war das damals auch noch nicht so.
00:12:06: Man hat jetzt nicht so unbedingt gesucht nach dem Person und ich habe auch komische Assessment Center durchgemacht, wo dann so sieben Männer vor mir saßen und Wollten dann auch komische, hatten komische Anforderungen an den Bewerber.
00:12:20: Das kann ich jetzt im Nachhinein auch bewerten, dass das sehr seltsam war.
00:12:23: Es war auch eine schwere Zeit auf Job-Suche damals.
00:12:26: Ja, und dann habe ich bei TimeHart angefangen und habe neun Monate lang zum einen Unternehmen akquiriert, was mir auch jetzt weiterhin nützt, weil ich die Branchen alle kenne.
00:12:36: Ich habe bei mir selbst das Personal dazu gesucht, was auch unheimlich spannend war, um zu sehen, wie passt denn was zusammen und habe dann die ganzen Hintergründe der Arbeitnehmerüberlassung kennengelernt, profitiere ich noch wie vor davon, war aber jetzt nichts, was man hätte jetzt so lange weiter führen müssen und bin dann bei einem meiner Kunden abgeworben worden.
00:12:53: An der Tür, wir haben Einsatzbekleidung gemacht und an der Tür abgeworben worden, so eine wie dich könnte ich hier gebrauchen.
00:12:59: Dort bin ich dann fast neun Jahre gewesen bei der Eimannspedition.
00:13:03: Logistikdienstleistung.
00:13:04: Genau.
00:13:04: Und dort war ich aber wirklich mit dem Thema Speditionen Logistik befasst, sondern komplett mit Ausweiterbildung und Qualifizierung in die klassische Personalentwicklung, um eben für die einundvierzig Niederlassungen geeignetes Nachwuchspersonal auf den verschiedenen Führungsebenen zu qualifizieren.
00:13:23: Das heißt, du wolltest nach der TU noch ins Marketing, bist aber bei VW ins Personal und seitdem Ein Thema
00:13:32: Person.
00:13:32: Bei VW war ich noch im Marketing.
00:13:35: Also wir haben im Marketing die Versicherungseinstufungen für den US-Markt gemacht, dass die Modelle eben dort eine gute Einschufung bekommen als die deutschen, als deutsches Fabrikat.
00:13:46: Es gab große Konferenzen, ein Konferenz hat mich da auch schon immer begleitet.
00:13:49: und das Ausgestalten, wie kann ich das für den Kunden bestmöglich darstellen und wie beeinflusse ich, dass dieses Auto gekauft wird.
00:13:59: Das war also ganz klassisches Marketing.
00:14:01: Ich war auch direkt auf Managementebene angesiedelt.
00:14:04: Und zurückgekommen bin ich aber mit Personalthemen.
00:14:07: Was ja?
00:14:07: Durch Psychologie-Studium jetzt gar nicht so.
00:14:10: Perfekt.
00:14:11: Egal wie.
00:14:11: Also im Personal, ob ich im Personal oder im Marketing-Menschen beeinflusst, Psychologie spielt immer eine Rolle.
00:14:16: Das passt.
00:14:17: Also ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich,
00:14:20: ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich,
00:14:21: ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich,
00:14:26: ich, ich, ich, ich,
00:14:26: ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich,
00:14:27: ich, ich, ich,
00:14:27: ich, ich, ich, ich, ich, ich, Jetzt bist du aber in einer ganz anderen Firma.
00:14:32: Und ich finde, es ist in Mitweiter, Mikomi.
00:14:36: Und so richtig, ich weiß ungefähr, was du machst, aber so richtig, wie es entstanden ist, was Mikomi an sich ist, müsstest du mal erklären.
00:14:46: Du
00:14:46: bist in bester Gesellschaft.
00:14:48: Wir sind so komplex, dass es so schwer ist zu erklären.
00:14:51: Ich mach mal einen Versuch.
00:14:52: Also es ist erst mal ein in-Institut der Hochschule.
00:14:54: Also wir sind kompletter Hochschule angehörig, sind dementsprechend auch... In unseren Entscheidungen ist nicht zu frei.
00:14:59: Wir sind zwar schon so wissen wie die Transferstelle in die Wirtschaft, aber wir sind in unseren Entscheidungen trotzdem komplett der Hochschule angehörig und unser Kernprodukt des eigentlichen Berufsbekleidender Masterstudien gegangen.
00:15:10: Das heißt, zu uns kommen Erwachsene mit einem ersten akademischen Grad und können dort ihre Qualifikationen zu einem MB, also zu einem.
00:15:18: MBE-Strategische Unternehmensführung machen, um möglicherweise eine neue Stufe in ihrem Wertegang zu erreichen.
00:15:26: Beziehungsweise kommen auch zu uns hochqualifizierte Menschen aus Chemie-Technik, die denen aber dieser unternehmerische Teil fehlt und um vielleicht dort ganzheitlich führen zu können, absolvieren die bei uns diese Studium nach.
00:15:38: Das ist ein bezahlt Studiengang und hat halt die Freiheit gerade wirklich komplett räumlich und auch zeitlich komplett flexibel anpassbar an das Leben zu sein.
00:15:49: Eines berufsbekleidende Studenten, sodass wir eben auch zwischendrin werden, werden bei uns Kinder geboren, zwischendrin werden neue Chef eröffnet.
00:15:56: Also es ist wirklich, es passt sich komplett an ein Leben an.
00:15:59: Es finden sich Menschen bei euch, die dann... Nein,
00:16:03: nicht Unwohner.
00:16:04: Also beide Friede können erzeugt.
00:16:06: Aber
00:16:07: wir haben auch Selbstständige, die bei uns studieren und zwischendrin noch eine Niederlassung in China beispielsweise eröffnen.
00:16:15: Das ist jetzt ein aktueller Fall.
00:16:17: Zwischendrin wird Familienplanung weitergeschrieben.
00:16:19: Also unser Studium passt sich den Lebensumständen des Studenten an, sodass man zwischen drei Jahren und zehn Jahren auch an Studienzeit alles haben kann.
00:16:29: Aber es ist ein sehr praktisches Studium.
00:16:31: Das ist, naja, wenn wir mit einem Erwachsenen trainieren, ist es natürlich dieses Standardwissen, was man einem Erststudenten bringt.
00:16:41: Das macht keinen Sinn bei Erwachsenen, die selbst auf den Berufsleben kommen.
00:16:45: Das heißt, unsere Dozenten sind immer, das ist immer eine gute Mischung aus Berufserfahren, also die wirklich am Markt agieren, die selbst diese Erfahrung gemacht haben und dem akademischen Wissen.
00:16:54: Also die müssen natürlich auch einen höheren Abschluss haben als ihre Studenten.
00:16:57: Das ist für uns oft schwer zu finden.
00:16:59: Diese gute Kombination, aber die...
00:17:03: Also du machst diesen MBA bei Mikomi und nicht in der Fachhochschule mit weiter?
00:17:09: Oder ist das nicht...
00:17:10: Wir sind das Institut, was das ausrichtet für die Hochschule.
00:17:13: Also das ist direkt so angelegt, dass dieses Institut Mikomi der Ausrichter dieses MBAs ist.
00:17:20: Wofür steht denn eigentlich Mikomi?
00:17:21: Mittelstandskooperation mit weiter.
00:17:23: Ist so banal, es ist gar nicht japanisch oder irgendwas.
00:17:26: Aber es klingt ein bisschen japanisch.
00:17:28: Ja, also es heißt auch, es hat auch eine japanische Bedeutung, was auch irgendwie die Kollegen inspiriert hat, den Namen so zu nehmen, aber eigentlich steht es wirklich für die Mittelstandskooperation, weil das das andere Standbein, die andere Säule des Mikomi ist und bedeutet, dass wir den Transfergewehrleisten von inhaltenden Hochschulen, also Forschung, nach draußen zu tragen in die Wirtschaft und dort wieder einzusammeln.
00:17:47: Was interessiert euch denn?
00:17:48: Was treibt euch um?
00:17:49: Was sind eure Herausforderungen?
00:17:50: Wo können wir mit Projekten einsteuern?
00:17:52: Wo können wir helfen?
00:17:53: Das ist dann die andere Seite.
00:17:55: Und das Ausrichten von Wirtschaftszialogen, also wirklich auch das Vernetzen von Menschen, um den Austausch in der Region oder auch überregional zu fördern, damit wir auch voneinander profitieren, weil viel Wissen gibt es ja.
00:18:08: Mitweider Chemnitz ist das ein Konkurrenz und ist ein Gemeinsam.
00:18:12: Mitweider, unser langjähriger Rektor und auch der jetzige Positionieren sich ganz, ganz klar als Freunde von Chemnitz.
00:18:19: Das ist vielleicht auch mir auch, weil man hängt da trotzdem.
00:18:22: Chemnitz liegt mir am Herzen und auch meine Theo Chemnitz natürlich.
00:18:26: Und bin ich auch sehr froh, dass das alles sehr, sehr harmonisch und miteinander.
00:18:30: Ich bin jetzt in einem Projekt drin, da wissen wir gar nicht so genau ... welche Stelle in der Hochschule und welche in der TU Chemnitz.
00:18:36: Also es ist wirklich ein Projekt, wo wir gemeinsam arbeiten und keiner fragt, bist du TU Chemnitz, bist du Hochschule, das verläuft dort.
00:18:44: Was kostet so ein Studium?
00:18:46: Siebzehntausend.
00:18:47: Kann man ziemlich genau beziffern.
00:18:48: Insgesamt?
00:18:49: Insgesamt.
00:18:50: Und da ist aber jetzt das Rundumwohlfühlpaket mitgetränkt, mit Essen, mit Abendveranstaltungen.
00:18:56: Also da gibt es dann alles dazu.
00:18:58: Und natürlich die Lehrinhalte, natürlich auch... Hybrid, also man hat Präsenzveranstaltungen schon, legen auch Wert drauf, dass unsere Studenten auch immer mal zusammenkommen.
00:19:07: Aber die haben auch ein ganz tolles Learn-Management, wo sie komplett ihre Inhalte abgebildet haben, auch auf höchstem Stand, weil wir genau an den Themen auch forschen, dass wir einen guten Learn-Fortschritt haben, dass wir Motivation auch im digitalen Lernen haben.
00:19:19: Und was ist deine Aufgabe im Mikromi?
00:19:22: Meine Aufgabe ist, ein Teil in diesem Studiengang habe ich, die es alles um die Ressource Mensch sich dreht.
00:19:28: Das heißt, ich sage es nochmal so, knapp Mitarbeiter finden, binden und entwickeln.
00:19:33: Das wird in einem Modul von mir gelehrt, teilweise noch das Business Management und die Methodenkompetenzen, ein Modul.
00:19:41: Das ist meine Aufgabe im MBE, alles andere.
00:19:44: Also es ist eine klassische Vorlesung, aber Kleinkruppe.
00:19:47: Wie groß sind die kommen?
00:19:48: Mit Kleinkruppen?
00:19:49: Zehn
00:19:49: bis zwanzig.
00:19:51: Also wirklich klein.
00:19:52: Das soll
00:19:53: zum Mitmachen
00:19:55: animieren.
00:19:56: Es ist auch immer... Schauen wir uns auch die Inhalte der Studenten, was sie also in ihren Firmen vorfinden, sehr genau auch anarbeiten, also an den Praxisbeispielen.
00:20:04: Von daher ist dann eine große Gruppe, nur bei den ihrer Frontalvorlesungen möglich.
00:20:11: Aber du machst ja darüber hinaus noch ganz andere Sachen.
00:20:14: Naja,
00:20:15: und dann ist es ja also und das ist die dritte Säule.
00:20:18: Wir sind natürlich auch in Projekten drin und mein größtes und umfangreichstes Projekt läuft seit ist das Zukunftszentrum Sachsen und dort proben wir Lernmethodik, weil wir wissen ja alle Lernen ist, wir lernen nicht nach so.
00:20:34: Wir haben ohnehin viele Informationen, die wir überall konsumieren können, aber uns fehlt der Anreiz und die Methode zu konsumieren.
00:20:41: und wieder Wissenstransfer zu schaffen, um Informationen in den Menschen in die Köpfe zu bringen und in Umsetzung zu bringen, bedarf es anderer Lernmethodik.
00:20:49: Und in dem Zukunftszentrum haben wir die Möglichkeit, solche Lernszenarien zu entwickeln.
00:20:53: Und ich habe dann auch noch die Chance, also ich darf es zum einen entwickeln, die Vorschläge machen und das dann erproben informen.
00:20:59: Und das kosteneutral, also das ist ja perfekt.
00:21:01: Und
00:21:02: wie meinst du, kostenneutral?
00:21:03: Kostenneutral,
00:21:03: muss ich immer sagen, das sieht das Projekt vor, das ist kostenfrei für das Unternehmen, ist natürlich nicht kostenlos, weil ich ja was koste.
00:21:11: Das ist die Begründung, ist einfach die Projektinformation, die du sagen musst.
00:21:16: Aber was würdest du sagen, ist der Schlüssel in der heutigen Zeit zu lernen?
00:21:22: Kannst du schon so ein Ein-Skill sagen, was Menschen wieder zum Lernen bringt?
00:21:27: Zum einen.
00:21:28: Also es beginnt dort.
00:21:31: Und das sind bestimmt auch einige mittelmäßig genervt und gelangweilt, aber es fängt damit an.
00:21:36: Wirklich eine ehrliche Selbstreflektion.
00:21:38: Das heißt, ich muss das bei meinen Lücken kennen.
00:21:40: Und wir hauen jetzt da ja schon auch viele Detailchen vor, was wir alles können und wie toll wir sind.
00:21:45: Das gehört als Ersterschritt dazu, dass ich weiß, wo habe ich den Defizit, wo sind meine Lücken und was möchte ich lernen und was kann ich auch lernen.
00:21:53: Und dann glaube ich, dass wir ... dieses nachahmende Wissen, das auch was viel auch sicherlich mit einer Haptik zu tun hat.
00:22:02: Also auch anfassen, probieren, proben, das Wissen, proben der Wissensaufbau.
00:22:07: Ich glaube, das ist, das hat eine große Chance in dieser Reitüberflutung, die wir haben.
00:22:12: Wir haben damals im Studium ging es immer noch, du solltest lernen, mit möglichst vielen Sinn, dass dann die höchste Erinnerungstichte erfolgt.
00:22:19: Das
00:22:20: ist nach wie vor so, das wird wahrscheinlich auch nie veraltet sein, diese, diese Lehre.
00:22:25: Das dort zu bieten ist halt schwierig.
00:22:26: Also das unternehmerische Lernen muss es natürlich auch irgendwie hergeben.
00:22:31: Und da bedienen wir uns halt sehr viel dem Spielebasierten, Wissensauwerb.
00:22:36: Und das sehe ich sehr oft bei dir auf Linken, dass du mit Lego...
00:22:40: Ich habe an sich überhaupt den besten Job der Welt, das muss man auch immer noch mal festhalten.
00:22:45: Wenn du immer noch mit Lego spielen darfst.
00:22:47: Ja, ich habe ja auch eine Arbeitsspitsch.
00:22:50: Also ich habe ja alle, also es ist ja wirklich durch das Erproben dieser Methodik hat man natürlich dann auch einen gewissen Werkzeugkoffer.
00:22:55: Also ich war dann teilweise auf dem Schulhof angesprochen, sagen Sie mal, was machen Sie denn eigentlich?
00:23:00: Ihr Kind erzählt immer, ja?
00:23:02: Sie haben einen Kofferraum von Lego und ein Switch.
00:23:05: und was machen Sie denn, was ist denn das von der Arbeit?
00:23:07: Aber es ist dann nicht total frustrierend, dass du weißt, wie man mit Unternehmern lernt und dann erfährst wir in der Schule.
00:23:16: Leere stattfindet.
00:23:17: Mein Kind ist an der Grundschule und ich muss an der Stelle muss ich echt eine Lanze brechen für die für unsere Grundschule.
00:23:23: Wir haben sehr junges Lehrpersonal und die geben sich wirklich Mühe und die haben jetzt beispielsweise ich mache auch so Methoden Training mit Azubis und wir proben dort auch Lernmethodik eben wirklich von einer ganz banalen kleine Karteikarten und so, also dass sie überhaupt ihre Sinne erleben und merken, was kann ich denn, was kann ich denn damit ausrichten?
00:23:42: Wie lerne ich denn?
00:23:43: Was bin ich denn erstmal für ein Lerntyp?
00:23:44: Was fällt mir denn?
00:23:45: Und mein Kind bringt tatsächlich auch schon solche Kleinkarteikarten so mit.
00:23:49: Und die üben schon an solcher Methodik.
00:23:51: Sehr zeitig, finde ich.
00:23:52: Aber die sind auf einem guten Stand.
00:23:55: Aber ich habe jetzt noch keine Projekte mit Lehrern.
00:23:57: Naja, dass ich vor langer Zeit sehr viel Ehrenamt noch habe.
00:24:01: Da haben wir noch gar nicht darüber gesprochen.
00:24:03: Doch, da wilden drauf und stoßen.
00:24:06: Ich war sehr lange im Arbeitskreis Schule Wirtschaft.
00:24:09: Ich habe so ein Ausbildungsbegleitprogramm, übrigens auch sehr schön, weil ich habe ja auch neun Jahre mit Azubis gearbeitet und ich würde es auch nicht gehen lassen, weil das ist ja unser Kapital, die jungen Leute, die danach kommen.
00:24:19: Und ich habe so ein Ausbildungsbegleitprogramm, also neben den Fachthemen, bekommen die von mir im Prinzip so das, was die soft skills sind, was für die so wichtig ist, um Situationen in Teams zu verstehen, in ihrer Firma zu verstehen.
00:24:32: Und unter anderem aber auch lernen Methodik, um eben erstmal durch die Prüfung hinzukommen und ohne Angst auch durchzukommen und mit weniger Angst.
00:24:39: Und es gibt dann immer eine Gruppe, die sagt, naja, wir machen das jetzt einmal mit der KI, unsere Übung.
00:24:45: Und dann sag ich, na klar, macht mal, das ist doch gut.
00:24:47: Also gerade, ich sollte das auch gerade, ich sollte das antreiben, damit sie es lernen zu benutzen und auch die Grenzen erkennen, wo geht es denn nicht mehr?
00:24:54: Und plötzlich war nämlich auch die andere Gruppe mal schneller fährt und hat ein besseres Ergebnis, weil die immer noch versucht haben, einen richtigen Promt einzugeben überhaupt.
00:25:02: Also ich finde es so wichtig, dass sie damit arbeiten lernen.
00:25:05: Es ist halt so, wie vielleicht vor einer Fünfzig Jahren, wo du noch auf Schiefer geschrieben hast und dann gab es auf einmal Papier und der Lehrer sagt, nein.
00:25:14: Wer Papier schreibt, darf das nicht.
00:25:19: Unser System erlaubt es derzeit noch nicht, neue Technik so einzubauen.
00:25:24: Es verlangt ja auch einen ganz anderen Stoff auf einmal.
00:25:27: Ja,
00:25:29: also ich geb doch da absolut recht.
00:25:31: Ich werde da bestimmt auch noch schlechte Dinge erleben.
00:25:33: bis zur vierten Klasse jetzt, und das ist jetzt gerade vierte Klasse, bin ich relativ zufrieden.
00:25:37: Da geht auch in drei D-Druck.
00:25:38: Also wir haben auch als AG oder Nebihästern das jetzt GTA, bieten die schon auch Dinge an, die dann den Unterrichtstoff noch mal so ein bisschen flankieren, wo dann wirklich auch mal Wissen reinkommt, was die noch nicht haben müssten.
00:25:52: Und da kann ja auch ein bisschen was konfoieren und wir hoffen dann auch ein paar Begriffe so um die Ohren, wo ich denke, okay, das ist schon, das gefällt mir vom Niveau.
00:25:58: Und bei uns sind es... Ich muss sagen, die Eltern, die das ausbremsen und sagen, warum müssen die jetzt den Leistungsverkleich am PC schreiben?
00:26:07: Die können das doch auch analog machen.
00:26:09: Kommen die Eltern zum Elternamt und das ist eher bedenklich.
00:26:12: Unsere Lehrer sind gut.
00:26:14: Aber Elternamt ist ja wie soziales Engagement.
00:26:20: Also ich bin ja auch bei einigen Projekten hier in Chemnitz noch dabei und meistens ist Claudia auch schon da.
00:26:30: Deshalb die große Frage, neben deiner ganzen beruflichen, wobei das ja auch immer, du schaffst es ja beruflich, es ist ja immer auch die Themen, sind ja eigentlich immer ähnlich.
00:26:43: Ich kann zum Glück viel verknüpfen.
00:26:45: Genau.
00:26:49: Das gelingt mir schon gut.
00:26:50: Vielleicht
00:26:51: erzählst du mal grob, was so gerade deine sozialen Projekte...
00:26:55: Ja, ich nehme mal das vorweg, dass ich natürlich auch einen Kuchen backe und den auch verkaufe am Fenster, wenn mein Kind ein Fußballspiel hat, natürlich, aber das nehme ich jetzt mal raus, weil dann bin ich eredert.
00:27:05: Ehrenamtlich nimmt mir sehr viel Zeit die Wirtschaftsunion.
00:27:11: Da war ich bei den Wirtschaftsunion-Klaurer, bin dann nach Chemnitz gewechselt, war einfach der Bezug dann durch meine neue Arbeit.
00:27:18: In der Mitte weiter.
00:27:19: damals hatte sich das geändert, bin ich nach Chemnitz gegangen.
00:27:22: Das ist schon vom Umfang viel, da mache ich alles was zu dem Thema Vereinsentwicklung geht.
00:27:27: Das heißt also alle Netzwerke auch mit bespielen und habe den Arbeitskreis Kunstkultursport so nennen wir es.
00:27:35: Das heißt also alle das Kultursport hat ja aber natürlich hart auf hier zu tun und bin immer weiter im Vorstand.
00:27:42: Ich werde jetzt auch, wir haben ja die Bundeskonferenz dieses Jahr gehabt.
00:27:46: Und ich würde jetzt meine Initiative dort ein wenig auch zurücknehmen, weil ich auch, ich bin Fördermitglied, ich bin über das Ziel hinaus geschossen.
00:27:54: Und dann kann man sich da auch mal ein bisschen zurücknehmen.
00:27:57: Und ich würde gerne jetzt noch ein Moment Hohenprogramm dort einführen.
00:28:00: Das wäre mein Abschiedsgeschenk auch aus dem Grund und hier wirtschaftsvenuren Werbung mal zu machen.
00:28:06: Ich finde es richtig.
00:28:07: Ja, es ist ja...
00:28:08: Ich glaube, ich bin noch Mitglied.
00:28:09: Du bist Mitglied, genau.
00:28:10: Ja,
00:28:11: du bist, wir sind Kollegen.
00:28:13: Und ich weiß es, ich bin Mitglied geworden, obwohl ich sofort Förder
00:28:18: bin, weil
00:28:19: ich zuzuhält bin.
00:28:20: Aber das zeigt ja auch unsere Chemnitzerstruktur.
00:28:23: Wieso sollte denn so ein Verein dann anders aufgestellt sein?
00:28:25: Also wir sind halb halb momentan.
00:28:29: Wir haben achtundzwanzig Fördermitglieder und neunundzwanzig neue, also aktive Mitglieder, die noch in der Altersgrenze drin liegen.
00:28:38: wirklich mal umschaut, wie viele Menschen in der Wurte, also auch Junioren der Wurte, es ist ja viel zu wenig.
00:28:45: Also eigentlich ist es ja, es sollte ja von, wir sollten uns alle nicht aufregend darüber, wie die Bedingungen sind, wenn wir nicht selber bereit sind, uns zu engagieren.
00:28:55: So ein gutes Thema wäre ja dort so ein Interessensverband.
00:28:58: Darüber
00:28:59: sprechen wir ja immer wieder.
00:29:00: Und ich sage ja auch, wir sehen uns so schnell.
00:29:04: zu kritisieren, zu sagen, das funktioniert nicht, das müsste anders sein.
00:29:07: Aber dann was zu tun, sind dann immer alle weg plötzlich.
00:29:11: Ich stehe dann sehr alleine da, wenn ich das dann gesagt habe.
00:29:14: Also von daher, ich bin eigentlich zufrieden mit der Entwicklung vom Verein.
00:29:19: Das ist jetzt okay, die Bundeskonferenz war auch super, die hat Chemnitz super gezeigt.
00:29:23: Du hast ja auch Teil davon.
00:29:27: Es war wirklich ein rundes Bild für Chemnitz.
00:29:30: Es ist eine Probierplattform, man muss das sagen, junge Leute wirklich rein in den Vereinen und gerade dieses Mentorenprogramm.
00:29:37: Ich möchte das auch entwickeln beim Wirtschafts- turnieren, um es dann später zu sagen in dem Unternehmen.
00:29:43: Wir haben es im Verein so entwickelt, könnte das nicht auch ein Weg für euch sein, um Wissenstransfer zu leisten?
00:29:48: und so eine Probierplattform bekommt man nicht.
00:29:50: Also jetzt ja auch mal wirklich eigene Zucht gedacht für die Leute, für die jungen Menschen, kommt da rein in so ein Verein und nutzt den für euch.
00:29:56: Also das ist ja wirklich eine gute Sache.
00:29:58: Mir ist gerade, weil ich überlegt habe, auch ein Mentor könnte ja auch gut sein.
00:30:02: Eingefallen.
00:30:03: in diesem Podcast kommt oft Max Rose vor, weil er ja diese spezielle Fähigkeit hat zu erklären, wie die neue Welt funktioniert.
00:30:12: Für uns anderen.
00:30:14: Und wir haben uns ja kennengelernt durch eine Initiative von dir auch und von... Kai, glaube ich.
00:30:20: Wir waren zusammen bei, wie heißt es, German.
00:30:26: Da waren
00:30:27: wir auch gemeinsam, ja, alle gemeinsam.
00:30:28: Genau.
00:30:29: Und da, ein Uwe-Tuss, stimmt.
00:30:30: Ja.
00:30:31: Und da habe ich Max kennengelernt.
00:30:33: Jetzt laufen wir zusammen.
00:30:34: Ach so.
00:30:35: Ich könnte eigentlich sein Mentor werden.
00:30:37: Was ist das denn?
00:30:38: Ja, bitte.
00:30:38: Aber der ist noch nicht ernebt.
00:30:39: Ist das der schon in Wirtschaft gehen, ja?
00:30:40: Nee.
00:30:40: Nee,
00:30:40: das ist er nicht.
00:30:41: Na, das ist nicht immer anwerbend.
00:30:45: Wechselräumen nochmal richtig auf im Verein.
00:30:48: Ja, also...
00:30:50: Ich habe mich extra... Ich habe schon Inviser voraus, ich bin zu Hause, ich wollte mich ein bisschen zurückziehen, jetzt kommst du wieder mit euch.
00:30:57: Aber so kenn ich dich, genau.
00:30:58: Wir lassen nachts das machen.
00:31:01: Okay, ja, ja, das wäre eine gute Ergänzung, da bringen ja Kompetenzen mit dir.
00:31:07: Die sind sehr förderlich.
00:31:08: Wir haben jetzt zunächst auch wirklich eine coole Führung.
00:31:11: Ich darf das noch gar nicht verraten.
00:31:13: Aber ich denke, also alle, die jetzt aufgestellt sind, egal wer es wird, das wird schön.
00:31:17: Also, sechsundzwanzig, das bestimmt nochmal sind, engagierte junge Männer auch mal, die sich mal aufstellen lassen.
00:31:22: Haben wir mal was Neues, aber wir waren ja weiblich geführt, ne?
00:31:24: Hast du gemerkt?
00:31:25: Ja, ich habe es gemerkt.
00:31:27: Aber ist das ein Phänomen allgemein der Wirtschaft?
00:31:30: Nee, Raphael ist ja ein Wirtschafts-Junior in Leipzig.
00:31:34: Aber in Chemnitz hatten wir mehr engagierte Damen als Herren, die auch Verantwortung im Vorstand übernehmen wollten.
00:31:41: Und das war jetzt relativ weiblich geprägt die letzten drei Jahre.
00:31:44: Und jetzt freue ich mich, dass... Das ist auch mal wieder neue, also die sind wirklich neue Mitglieder, die wirklich ihre Kandidaten angegeben haben.
00:31:53: Ich darf darüber noch gar nicht so viel sagen.
00:31:56: Wir können ja mal überlegen, wie wir irgendwie auch kooperieren mit Überstunden, dass die Wirtschaft, also das ist ja sozusagen der... Ja.
00:32:05: Also so soll es ja auch sein.
00:32:07: Erstmal
00:32:07: wäre es ganz gut, wenn ich jetzt, ich verpass ja schon die zweite.
00:32:10: Es wird eine dritte und eine vierte.
00:32:12: Aber
00:32:13: ich erger mich schon, aber ich kann ja auch, noch ist das Kind zu
00:32:17: klein.
00:32:18: Ich will da keine, also ich dachte jetzt die Überstuhlung.
00:32:22: Mein eigenes Kind kann ich noch nicht so lange alleine lassen.
00:32:26: Ich will da auch keine Pflichtveranstaltungen daraus machen.
00:32:29: Idealerweise wird es, so wie es auch in Leipzig jetzt schon ist, eine Veranstaltung, die jeden Monat stattfindet.
00:32:34: Wenn du Zeit hast, gehst du hin.
00:32:35: Genau.
00:32:36: Und für mich, ich habe es dir auch schon oft gesagt, die Idealvorstellung für mich ist, dass es vielleicht auch, also wenn wir überlegen, wenn wir uns mal sehen, ist ja trotzdem organisatorischer auffahren.
00:32:46: Wir müssen das time.
00:32:47: Das
00:32:47: ist so ein geregelter Treffpunkt.
00:32:50: Ich weiß gar nicht, wer genau da ist.
00:32:52: Also man könnte es in der App sehen, wer kommt, aber ich gehe hin und weiß.
00:32:55: Ich kann da, ich sehe meine Bubble oder Leute, die mich interessieren, kann mich kurz updaten und muss auch nicht drei Stunden da bleiben.
00:33:03: Also, wie
00:33:04: gesagt, so verrückt das In Wolfsburg für mich war, das war perfekt, dieses Afterwork, weil man genau wusste, man geht dorthin, man kann einige Sachen klären oder eben auch mal nichts klären und einfach den Abend genießen und mal gucken, wer ist denn dazugekommen.
00:33:19: Also von daher, perfektes Format, ich habe das geliebt.
00:33:21: So wie wir uns ja auch bei der STB.
00:33:24: Local Hero.
00:33:25: Genau.
00:33:26: Und du musst ja jetzt riechen.
00:33:27: Genau.
00:33:27: Aber da kann ich leiden.
00:33:28: Ja, schade.
00:33:30: Na ja, man kann hier überall
00:33:31: essen.
00:33:31: Nee, aber die Veranstaltung fand ich auch immer gut.
00:33:33: Ob das jetzt, es wird, glaube ich, eine Low-Purdle-Light werden, wenn ich das Programm gesehen habe, wer sich vorstellt, aber sollen sie auch.
00:33:42: Ich finde es, man darf... Man darf,
00:33:43: wenn man auf Feuer und Feuer und Feuer, ganz gut.
00:33:45: Genau.
00:33:46: Und ich, ich hab Genremie-Format, das ist schon, kennst du?
00:33:50: Ich kenne jemanden, also von Jungs von Matt, der Werber hat ja ein schönes Buch, ist schön.
00:33:56: Und was ich total cool finde, was er angewandt hat, wenn er Ideen vorgestellt hat.
00:34:02: Weil er wusste, in Gruppen gibt es immer jemand, der so der Bedenkenträger ist.
00:34:06: Und er hat jedes Mal nur, wenn jemand im Ansatz schon Bedenken hat, gesagt, ach, wussten sie eigentlich.
00:34:12: dass es in jeder Gruppe ein Bedenkenträger gibt.
00:34:14: Ich glaube, sie sind der Bedenkenträger und es hat total gut funktioniert, weil niemand der Bedenkenträger sein möchte.
00:34:20: Könntest
00:34:20: du mir auch direkt mal übernehmen.
00:34:22: Genau.
00:34:23: Also man nimmt das, ah, sie sind der Bedenkenträger.
00:34:26: Wobei ja oft dort, also ohne Kritik, keine Weiterentwicklung.
00:34:30: Also das muss ich ja, ich bin ja auch über die kritischen Teilnehmer meiner Workshops und meiner Coaching, finde ich ja auch immer sehr glücklich, weil dort hinterfragst du dich ja nochmal und sagst, ah, wie kannst du irgendwann besser erklären?
00:34:40: Wäre es denn
00:34:40: vielleicht noch nicht gut
00:34:41: genug?
00:34:41: Es ist nur dann schwierig, weil auch da wieder die Konsumgesellschaft sozusagen greift, dass manche Ideen halt weiterentwickelt werden müssen in der Gruppe und der Bedenkenträger einfach mal stopp macht und man sagt, okay, Wenn dieses eine Kriterium jetzt zählt, ist die Diskussion vorbei.
00:35:01: Und ich glaube, das lebt uns bei ganz vielen anderen Sachen.
00:35:03: Dass man erstmal sagt, okay, wir behalten diese Bedenken beim Hinterkopf, aber geben wir davon aus, dass die jetzt erledigt sind und rennen mal weiter.
00:35:09: Und da... Ja,
00:35:10: das ist der Perspektiv für Klau.
00:35:12: Und jetzt nämlich, wir rennen mal weiter.
00:35:14: Wirtschaftsunion ist ja nur ein Thema, was du noch wirklich sozial engagierst.
00:35:19: Und dann machen wir noch was ganz Klassisches, du auch ganz schnell erzählt.
00:35:25: Ganz klassisch Prüfer für Fachkräfte für Lagerlogistik und Lageristen bei der IHK zwischen Prüfung, Entprüfung, praktische Prüfung.
00:35:35: Also wer eine gute Note braucht,
00:35:38: dann ist er bei mir, wenn er gute Leistungen bringt, er ist bei mir genau an der richtigen Stelle.
00:35:43: Das ist eine mega schöne Aufgabe, eben auch den jungen Leuten am Ende ein realistisches Ergebnis ihrer Lernzeit, Lehrzeit mitzugeben und denen auch noch was mit auf den Weg zu geben.
00:35:55: Das mache ich auch nach wie vor sehr gern.
00:35:59: Ich finde das auch toll.
00:35:59: Die Hochschule stellt mich dafür auch frei und ich glaube, die Unterstützung braucht auch.
00:36:06: Eigentlich braucht es noch viel mehr Leute, die sich damit engagieren.
00:36:08: Aber wenn wir da alle helfen würden mit unseren Kompetenzen, können wir da sehr viel zusammen bewirken.
00:36:13: Aber das finde ich auch ein interessanter Fall.
00:36:15: Glaubst du, dass es daran liegt, dass die Menschen sich nicht engagieren wollen?
00:36:19: Oder dass man sie vielleicht ansprechen muss, ob
00:36:22: es so ist?
00:36:22: Na ja, also da gebe ich dir für den zweiten Punkt sofort mal recht.
00:36:27: Es liegt nicht immer nur daran, dass es Menschen gibt, dass es nur faule Menschen gibt, die sagen nur, ja, die gibt es auch.
00:36:34: Es gibt aber auch viele, die was machen würden, wenn sie den wüssten, wo und wie und wie sie an dieses Ehrenamt rankommen.
00:36:39: Ich fand das jetzt ganz toll, Leipzig hat einen Aufruf gemacht, den den Wortlaut nicht mehr, aber willst du eben auch, also willst du auch Ehrenamt?
00:36:45: Und hat aufgerufen für, also die IHK hat für ganz verschiedene Stellen aufgerufen.
00:36:50: Und das war so konkret gemacht, dahinter war ein Bewerbungsformular, du wusstest sofort wohin und dann kamst du ins Gespräch und im Gespräch ist auch ganz schnell geklärt.
00:36:57: Für was bin ich geeignet, wo kann ich hin?
00:36:59: Und wenn ich da Lust drauf hab, kann ich mich auf so einen Post doch melden.
00:37:02: Also das fand ich... richtig klasse.
00:37:04: Weißt du, wer hinter dem Volunteer-Programm der Kulturhauptstadt gerade steht und wie das da weitergeht?
00:37:11: Weil das ist ja ein Riesenpool gewesen.
00:37:12: Also es hat ja jemand über, ne?
00:37:17: Also es ist leicht, das rauszufinden.
00:37:19: Weil wenn es einmal so eine Plattform, so eine Helferplattform, Heldenplattform, kann man ja nennen, wie man will, soziales Engagement.
00:37:26: Denken
00:37:27: wir doch mal noch an das weitere Ehrenamt, was ja die, also das ist... Hat ein bisschen Schnittmenge mit meinem Job, weil er ist ein Wirtschaftsdialog beinhaltet.
00:37:34: Aber ich habe mir den European Peacerite als Projekt rausgesucht, was ich gerne unterstütze, mit einem so wie es kann.
00:37:42: Und das hat ein bisschen Überschneidung mit unserer Arbeit an der Hochschule und eben auch dem Wirtschaftsdialog im Zoo.
00:37:46: Und dort ist es aber so in purer Aufruf nach...
00:37:50: Das hat ja auch mal einen Zug vielleicht.
00:37:52: Also ich kenne ihn auch von LinkedIn-Bellern.
00:37:55: Also European Peace Fight muss man, denke ich, nicht mehr erklären, also die Wiederbelebung der Friedensfalt.
00:38:00: Und um die Sportler an den Startort zu bringen, gibt es eine Kooperation mit der Erzgebirgsbahn und dieser geprandete Zug fährt an den Startort, wie auch immer der Heisenmark, ab Bad Ischel, Passau oder wie auch immer, und entleht dort im Prinzip die Sportler.
00:38:14: Und damit der Nino eine Transportqualität hat, haben wir gesagt, naja, ist doch noch ein Waggon frei.
00:38:19: Machen wir einen Wirtschaftsdialog drin.
00:38:20: Weil das unsere Aufgabe als Hochschule ist, eben diese Vernetzungsveranstaltung anzubieten.
00:38:25: haben wir gesagt, wir würden den gern ausrichten, thematisch befüllen, also so, dass die Teilnehmer verschiedener Branchen dort eben auch einen Mehrwert drin haben und nicht nur zu dem sehr schönen Start und emotionalen Start der Fahrradfahrer mit anreisen, sondern dass die eben unterwegs sich auch informieren können über neue digitale Geschäftsmodelle.
00:38:42: Max Rose war auch ne anderem auch mit, hat mal seine Autorke KI mitgebracht und also da sind verschiedene Impulsegeber im Zug, die einfach ihre neue Idee mitbringen, um einen Mehrwert zu schaffen für die Teilnehmer.
00:38:54: reisen wir gemeinsam, haben es auch sehr schön, weil eben auch ein schönes Frühstück gibt, weil wir ...
00:38:59: Aber ihr reißt ja dann zum Teil mehrere Stunden wahrscheinlich?
00:39:03: Ja,
00:39:03: also ich habe mir da sehr viel Sorgen gemacht am Anfang, ich dachte, die sind alle eingesperrt, wir halten ja auch nicht, wir sind ja ein Sonderzug, wir halten also nicht, niemand kann weg, niemand kann dem Gespräch aus dem Weg gehen.
00:39:13: Okay.
00:39:13: Und dann habe ich am Anfang gedacht, was wirst du denn für ein Programm machen müssen, um dass die dort irgendwie glücklich in dem Zug sind?
00:39:20: Das hat sich dann innerhalb von fünf Minuten meiner Angst vollkommen verflogen.
00:39:25: Ich hatte dann eher zu tun meine Programmpunkte an den Mann und an die Frau zu bekommen.
00:39:29: Die wollten eigentlich nur noch Netzwerken da drinnen entstehen, Geschäfte.
00:39:31: Das ist unglaublich.
00:39:36: Es ist teilweise unfassbar, was für Geschäftsideen da drin entstehen, wieviel.
00:39:40: Also jetzt, um nochmal dabei zu bleiben, wenn ein Logistik-Dienstleister eine riesige Halle für Millionen mit einem Bau-Dienstleister da drinnen bespricht, dann hat es schon was gebracht.
00:39:50: Und ich glaube, da entstehen viel mehr... Verbindungen zwischen Firmen zwischen Menschen als an irgendwelchen Büro-Tischen.
00:40:00: Ich glaube, da sind wir beide in der Koa, wenn man so schön sagt, dass es eigentlich die Räume der Begegnung braucht.
00:40:09: Ich komme immer wieder darauf, weil das ein Thema zwischen uns beiden ist.
00:40:12: Dieses demografische Wandel, so haben wir uns kennengelernt.
00:40:15: Ich habe mich ja damals auch nur engagiert.
00:40:17: Ich habe mir da nie geglaubt, dass ich irgendeine Sturzprofilakse oder irgendein Schmuckstück für Rentner entwickeln will, sondern ich habe halt ein statistisches Thema einfach gesehen.
00:40:28: Wir haben uns vor fünf Jahren kennengelernt knapp.
00:40:30: Seitdem hat sich einfach nichts geändert.
00:40:32: Wir rennen da Schnurrstrax in der Riesenkatastrophe und niemand scheint sich... groß darüber sorgen zu machen.
00:40:39: Und Chemnitz könnte halt der Ort sein, wo Lösungen gefunden werden, wobei es vielleicht gar nicht um die Lösung geht, sondern um den Ansatz, wie man damit fertig wird.
00:40:49: Weil ich glaube inzwischen, dass dieses Problem des demografischen Wand jetzt nur gelöst werden kann, wenn wir das komplette System ändern.
00:40:58: Wir können nicht in einem Wachstumsmarkt oder mit diesem immer weiter höheren Dogma in einem schrumpfenden Arbeitsmarkt gehen.
00:41:08: In den nächsten zehn Jahren verlassen zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Menschen den Arbeitsmarkt.
00:41:15: Und wir sind seit dreinfünfzig Jahren eine schrumpfende Gesellschaft.
00:41:18: Seit dreinfünfzig Jahren gibt es weniger Geburten als Sterbende.
00:41:23: Es ist kein neues Phänomen.
00:41:24: Wir haben jetzt ein halbes Jahrhundert sinkende Bevölkerung in Deutschland gehabt.
00:41:28: Da hast du jetzt erst mal ja nur die Datenfakten erwähnt, die erst mal auf der Hand liegen.
00:41:33: Was das mit sich bringt, das ist... Man weiß sich das ja auch gar nicht.
00:41:38: Also da kommen ja Dinge mit dieser Entwicklung, die sind dramatisch für alle, die auch dann ja bleiben, die das dann bewerkstelligen und handhaben müssen.
00:41:49: Und das ist von uns jetzt auch arrogant, darüber hinweg zu sehen und daran nicht zu denken.
00:41:55: Und ich finde das anmarsend von uns.
00:41:58: die sich die Gedanken jetzt machen.
00:41:59: Daher bin ich, ich bin da nach wie vor, das ist auch so typisch für mich, wenn ich mir das vorgenommen habe, dann würde ich erst aufgeben, wenn wirklich jemand vor mir steht und sagt, nein, so machen wir es jetzt nicht und ich kann es auch entscheiden.
00:42:11: Solange es immer noch die Auswege gibt, lass wir was tun können, werden wir.
00:42:15: Also ich glaube, es ist auch ein Gleichnis für die gesamte gesellschaftlichen Themen, die wir gerade haben.
00:42:21: Die Sache ist so komplex, dass man überhaupt nicht weiß, wo man anfangen soll.
00:42:26: Es gibt nicht... Die eine Lösung, um dieses Problem mal schnell geben, ist ja, wir müssen einfach mehr Kinder produzieren.
00:42:34: Das
00:42:36: reden wir denn dann hier.
00:42:37: Wir müssen eigentlich, wir müssen einfach von von eins, vier, wenn wir auf drei gehen, ist das zwar immer noch für eine Dikade.
00:42:45: Aber
00:42:45: es ist viel mehr Leid, das sagen zu müssen, aber das ist zu spät.
00:42:48: Also auch wenn wir jetzt die Erkenntnis haben und jetzt den Podcast abschließen und gehen würden, wären wir zu spät.
00:42:54: Also ein paar Folgen haben wir eh schon auszuborden.
00:42:56: Auf alle
00:42:56: Fälle.
00:42:57: So und es ist so frustrierend und das teilen wir, dass das kein Interessiert.
00:43:01: und es ist auch so frustrierend für mich jetzt, wo man denkt, das kann doch nicht sein, dass ich erstmal so darüber reden muss, dass es niemanden alle wegschauen, dass es auch und vielleicht liegt das aber an der Konsumgesellschaft, das Alter so schlecht.
00:43:16: positioniert ist, dass keiner sich damit beschäftigen will.
00:43:20: Es will jeder alt werden, aber nicht alt sein und dass niemand schauen will, wie es in zwanzig Jahren ist, aber beim Klima genauso, das Thema.
00:43:28: Wir schweifen total ab und leider ist der nächste Gast schon da.
00:43:31: Ich habe zwei Fragen, die ich allen Menschen hier im Podcast stelle.
00:43:36: Die erste musste dich gleich rein denken, aber ich mache es an meinem Beispiel klar und du überlegst ihn.
00:43:41: Im Laufe eines Lebens merkt man, dass man Talent hat, was man leider viel zu spät bei sich entdeckt hat, um dann sagt, auch hätte ich das früher entdeckt und entwickelt, wäre vielleicht mein Leben ganz anders verlaucht.
00:43:53: Jetzt denkst du darüber nach und ich sage dir mal kurz, was bei mir ist.
00:43:56: Ich habe mit zwanzig ungefähr festgestellt, dass ich sehr musikalisch bin und ich glaube, ich wäre ein guter Liedermacher geworden, hätte ich das.
00:44:04: gemacht.
00:44:05: So, jetzt
00:44:06: du.
00:44:06: Ich denke, dass ich dir nicht die gewünschte Antwort darauf gebe, weil mein Talent ist, sehr schnell Menschen verstehen und einschätzen zu können.
00:44:15: Und das habe ich sehr, sehr zeitig entdeckt.
00:44:17: Und das einzige, was mich daran behindert hat, das wirklich auch so zu nutzen, sind immer andere Menschen gewesen, die gesagt haben.
00:44:24: Er gibt ihm doch mal noch eine neue Chance und du kannst doch nicht so schnell bewerten, bis ich jetzt uns sehr spät mitgekriegt habe.
00:44:30: Das ist... Leider funktioniert, dass das meine Gabe ist, sehr schnell einschätzen zu können, wer sitzt vor mir und was kann ich erwarten und was eben auch nicht.
00:44:39: Und ich hätte viel, viel eher auf mich vertrauen sollen und dem glauben sollen.
00:44:44: Und diese ganzen Schleifen, die ich da manchmal gedreht habe, bei anderen mir gesagt haben, nicht so viel Vorurteile, keine Schubladen.
00:44:51: Aber für meine Bewertung wäre ich teilweise viel schneller gewesen.
00:44:55: Heißt ja nicht, dass du ein neues Talent bist.
00:44:57: Ich finde es ja auch schön zu wissen.
00:45:01: Ich muss sagen, ich habe jetzt sehr viel später wieder eine musikale Sprache von Anfang an irgendwie, aber auch nur halb, so dass ich auch nichts Professionelles gereicht hätte.
00:45:09: Ich kann ganz gut malen, wurde dann aber sehr deprimierter an der Designhochschule.
00:45:12: Als ich mich versucht hatte, einen zu schreiben, habe ich gedacht, das ist auch kein Niveau, was du kannst.
00:45:16: Rechnen kannst du immer noch nicht?
00:45:18: Gut.
00:45:18: Du hast doch Professor Luderer überlegt.
00:45:20: Yes!
00:45:22: Aber über den könnte man auch mal recherchieren, was der verdient hat mit seinen Büchern, die er uns dann immer vergaugt hat.
00:45:29: Und ohne seinen Lösungen.
00:45:30: Weil,
00:45:30: wo ich noch viel mehr überlebt hab.
00:45:31: Scholl.
00:45:32: Okay, da war er
00:45:33: auch.
00:45:33: Und das will ich als Frau noch mal bewerten.
00:45:36: Das stimmt.
00:45:36: Das muss man mal sagen, was da auch in der Psychologie sind.
00:45:40: Ein paar Leute rumgelaufen, die Mitu nicht überlebt hätten.
00:45:46: Also
00:45:46: ich wollte nur bis dahin sein Feindbild schlechthin.
00:45:48: Frau?
00:45:49: Aus siehe?
00:45:50: Und eine Lehre gemacht vorm Studium.
00:45:51: Anderen Menschen den Studienplatz ergenommen.
00:45:54: Der Typ war eine Vollkatastrophe, dass der dort stehen durfte, dass man ihm diese Bühne gegeben hat.
00:46:00: Aber das war bei einem Professor hat auch nicht so viele tolle Sachen gesagt, aber er hat gesagt... Die Professoren, die in den neunziger Jahren an ostdeutschen Universitäten waren, das war die dritte gerade.
00:46:14: Und ich da, bei dem stimmt es.
00:46:16: Nicht
00:46:17: nur an den Universitäten.
00:46:18: Überall genau.
00:46:19: Aber die letzte Frage.
00:46:21: Chemnitz, two-tausend-zweiundvierzig.
00:46:24: Was glaubst du, wie es in siebzehn Jahren?
00:46:28: Warum zwanglos?
00:46:28: In siebzehn
00:46:29: Jahren, was ist denn das von der Frage?
00:46:31: Wir sind siebzehn Jahren hier ausseht.
00:46:32: Warum
00:46:32: denn in siebzehn Jahren?
00:46:33: Weil ich die zweiundvierzig drin haben wollte, weil das die Anforderung auf alles ist.
00:46:37: Okay.
00:46:38: Ah, verstehe, cool.
00:46:41: Kann ich dir was dazu sagen, siebzehn?
00:46:43: Also, da ich ja auch sehr gerne solche Fragen stellen in meinen Workshops und Trainings.
00:46:50: Ich wünsche mir für Chemnitz erst mal überhaupt... eine Identität.
00:46:54: Wenn die komplett anders aussieht als meine Vorstellung, ist das auch gut.
00:46:56: Hauptsache, es ist eine Identität.
00:46:58: Wenn ich mir was aussuchen könnte, würde ich mir wünschen eine Orientierung auf die Sportstadt Chemnitz.
00:47:04: Wünsche ich mir ganz sehr.
00:47:05: Ich finde, da haben wir ein unheimliches Kapital.
00:47:07: Da ist ungehobenes Potenzial.
00:47:10: Wir könnten dort ganz viel machen.
00:47:11: Ich würde mir das sehr wünschen.
00:47:13: Motivationen auch.
00:47:15: Das passt zu uns als Chemnitzer.
00:47:17: Wir können, wenn wir wollen, hart arbeiten.
00:47:19: Das passt zum Sport.
00:47:20: Du brauchst das, dieser Wettbewerbsgedanke, das liegt uns.
00:47:23: Also wir passen auch zum Sport, das wäre sehr schön.
00:47:25: Ich wünsche mir, wir haben eine wunderbare Infrastruktur.
00:47:28: Es kommen viele Nachkämpfe zu uns und sagen, ihr habt die Straßen für eine Million statt.
00:47:31: Wir haben eine Infrastruktur, die könnte für autonomes Fahren, für Versuche, um Verkehr schöner und besser zu machen, autonomer zu machen, um neue Verkehrsräume zu erschließen, und da meine ich auch Luft.
00:47:43: Hätten wir Platt, wir sind nicht zu frequentiert in den Verkehrsräumen, würde ich mir wünschen Erprobungsräume für Autonomie und ich würde mir eben Versuchsräume wünschen für Wirtschaft und damit und das schließt jetzt und da kommen wir dorthin was das unser Lieblingsthema auch ist und dazu gehört eben auch das zu nutzen was wir als vermeintliche Schwäche hier haben eben die überalterte Bevölkerung zu nutzen, um startups herzubringen, um neue Ideen, um Dinge in diesem Bereich zu entwickeln, die uns aber als Kreuzschluss wieder auf ganz anderen Bereichen helfen.
00:48:19: Weil wir entwickeln das nicht für den alten Menschen, sondern wir entwickeln das für Gesellschaft und für Besserwerden in vielen Bereichen.
00:48:25: Und damit haben wir auch einen Wirtschaftswachstum, weil wir ziehen ja ... Interessenten an diesem Fachgebiet an, die aber wiederum dann ja viele Schnittmengen finden.
00:48:33: Und diesen Versuchsraum im wirtschaftlichen würde ich mir wünschen.
00:48:37: Und das könnte durchaus ein Anlass sein für den, oder Chemnitz hat ja so eine Alleinstellung in dem Bereich.
00:48:43: Und auch wenn wir das in der Toll finden, ist es ja eine.
00:48:46: Jetzt, mich brauchst du nicht überzeugen.
00:48:49: Auf alle Fälle.
00:48:51: Weil ich ja, ich verstehe nicht mal, warum dass warum so viele sagen, oh Gott, wir möchten nicht die Rentnerstadt sein.
00:49:00: Also, weil das ja, was bedeutet, dass für uns alle persönlich, wenn wir nicht, also in einer Stadt leben wollen, wo Rentner sind, also wenn wir selber Rentner sind, wo leben wir denn dann?
00:49:14: Wir wollen, wir finden doch da auch die Ausgrenzung, wir sollten doch Zeit unseres Lebens an einem Ideal arbeiten, wo wir uns dann darauf freuen, dass diese Zeit kommt.
00:49:24: und nicht, wie es jetzt ist.
00:49:26: Ich mache mir es ja auch schöner für die Zeit, die dann kommt.
00:49:29: Das ist ja das eine, ich warge vielleicht, ich würde es mal vielleicht zufomilieren, vielleicht ist das auch einfach die Angst vor dem Alter, die da aus den Menschen spricht.
00:49:42: Ich kann das überhaupt, ich kann das gar nicht greifen, warum man nicht.
00:49:45: Natürlich kannst es Alleinstellungsmerkmal sein, dass wunderschöne Blumen bei dir wachsen oder dass du das natürlich haben andere Städte andere Alleinstellungsmerkmale, aber Erst mal überhaupt eine Lücke zu finden, in die man reingehen kann.
00:49:57: Das ist ja schon, das ist ja ein Pfund.
00:49:59: Und das dann nicht zu wollen, ich verstehe den Ansatz überhaupt nicht.
00:50:03: Und ich finde auch überhaupt die Beschäftigung mit dem Alter, finde ich eigentlich eine schöne Beschäftigung.
00:50:09: Weil das sind Erlösungen, die dort gefunden werden.
00:50:11: Ich habe ein greifbares Problem.
00:50:13: Das ist verständlich.
00:50:14: Das kann dich viel schlechter treffen.
00:50:16: Du kannst dir nicht greifbares Problem in der Stadt haben.
00:50:18: Das verbindet uns mit allen Tech-Mail-Jardären.
00:50:20: Die wollen auch alle.
00:50:22: sich mit dem Alter in Befefft.
00:50:25: Also, ist mir auch
00:50:26: nicht schuldig.
00:50:26: Ach, also wir könnten da jeweils gehen und vielleicht machen wir das auch ein paar Mal.
00:50:30: Ich danke dir, dass du hier warst.
00:50:32: Wir werden uns, ich glaube, so oft noch über den Weg laufen und vielleicht machen wir mal wieder irgendwas zusammen.
00:50:39: So, weil ich glaube, wir ticken da gleich.
00:50:42: Ich
00:50:42: würde mir wünschen, du nimmst es vielleicht aus deinen vielen Sätzen.
00:50:46: Das ist mir gut.
00:50:47: Ach ja, die Psychologen.
00:50:51: Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen, egal ob es jetzt bei der Überstunde ist oder ob es dann einfach ist beim nächsten Event überall.
00:50:57: Wir begegnen das erständlich.
00:50:59: Danke für die vielen Fragen.
00:51:01: Danke für das Gespräch.
00:51:02: Nächste Mal stelle ich dir wieder mehr Fragen.
00:51:05: In diesem Sinne, mach's
00:51:06: gut.
00:51:07: Ciao.
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