(Thomas Waldheim-CEO Kraftverkehr Chemnitz) - Mit der Kalaschnikow zum Event-Visonär

Shownotes

Was geht in einem 19-jährigen angehenden Grenzoffizier vor, der am 9. November 1989 schwer bewaffnet am Brandenburger Tor steht und auf den Befehl wartet? In dieser Folge erzählt Thomas Waldheim seine unglaubliche Geschichte – von der "Todesangst" in der Wendenacht bis zur Umarmung durch die Geschichte.
Doch das ist nur der Anfang einer bemerkenswerten Karriere. Thomas berichtet, wie er sich vom schüchternen Jungen zum Top-Netzwerker trainierte und warum er nach Stationen beim "Tag der Sachsen" und einem Rauswurf an der Talsperre Kriebstein heute den "Kraftverkehr Chemnitz" zu einer der Top-Eventlocations der Region gemacht hat.
Wir sprechen über:
• Historische Momente: Die ungeschminkte Wahrheit über die Grenzöffnung aus Sicht der NVA.
• Business & Fails: Warum man am meisten lernt, wenn bei Events alles schiefgeht (Stichwort: Knallrotes Gummiboot auf der Augustusburg).
• Zukunft: AgeTech, Fachkräftemangel und die Vision eines Chemnitz 2042 mit Tech-Campus und ICE-Anschluss,.
Eine Folge über radikale Lebensbrüche, den Mut zur Veränderung und warum echte Begegnungen durch keine KI zu ersetzen sind.

Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen im C-Level-Podcast, dem Podcast wo ich die Business-Ebene mit dem C für Chemnitz verbinde.

00:00:09: Stell dir vor, es ist der neunte November, du stehst am Brandenburger Tor nicht als ferner Zivilist, sondern in Uniform mit einer Kalaschnikoff auf dem Rücken und zwei vollen Magazinen in der Tasche.

00:00:22: Du hast Todesangst und dann wirst du von Sektflaschen und Rosen überrollt.

00:00:27: Mein heutiger Gast hat genau das erledigt.

00:00:30: Thomas Waldheim wollte eigentlich Grenzoffizier werden, doch heute ist er einer der bekanntesten Event-Manager der Region und leitet den Kraftverkehr in Chemnitz.

00:00:39: Wir sprechen über seinen Wahnsinns-Lebenslauf vom Scheitern an der Talsperre Krebstein über den Tag der Sachsen bis hin zur Vision für Chemnitz im Jahr two-tausend-zwei-vierzig.

00:00:49: Warum Live-Events in einer digitalen Welt die ein einzige Wahrheit bleiben?

00:00:53: und wie man als extrem schüchternes Kind zur Netzwerkmaschine wird.

00:00:57: Das erfahrt ihr jetzt.

00:00:59: Willkommen im Zielerville Podcast.

00:01:01: Viel Spaß.

00:01:16: Wir haben gerade schon Erkenntnisse

00:01:17: gehabt.

00:01:18: Wäre die Welt in Frauenhand, würden wir in einer besseren Leben.

00:01:22: Ja, das ist richtig, zitiere da meine Frau und sie hat recht.

00:01:25: Mir ging übersitzt im wunderschönen Atrium Thomas Waldheim und wir sind hier im Kraftverkehr, wo heute Abend die dritte Überstunde stattfindet und ich bin total glücklich, weil das Gästeziel eigentlich ausgeschrieben war, dass wir irgendwann mal die Zweihundert schaffen.

00:01:40: Wir sind ganz nah dran schon bei der ersten des Jahres.

00:01:44: Ob wir das dann halten, weiß ich nicht.

00:01:46: Aber ich glaube, es liegt auch an dieser sehr einzigartigen Location.

00:01:50: Bevor wir aber über diese Location sprechen, würde ich gerne mal wissen.

00:01:54: Wie bist du denn hierher gekommen?

00:01:56: Nicht heute Morgen, sondern du kennst, du hast gesagt, dass du schon alle Podcast gehört hast.

00:02:01: Ich würde gern wissen, wo bist du aufgewachsen?

00:02:04: Wie waren so die ersten Jahre?

00:02:05: Ich habe deinen LinkedIn-Profil studiert, weiß also ein paar Stationen.

00:02:10: Und wenn du magst, will ich alle hören.

00:02:13: Ja, das ist eigentlich relativ lange und eine sehr heterogene Geschichte.

00:02:17: Ich bin geboren in Mordhausen in der Schnapsstadt.

00:02:21: hat meine ersten Jahre an der innerdeutschen Grenze verbracht.

00:02:26: Also ich habe gelebt in einem kleinen Örtchen namens Syltsein direkt an der Grenze im Sperrgebiet damals und das hat meine Jugend geprägt.

00:02:35: Zum einen, weil ich dann von meinen Eltern

00:02:38: nach

00:02:38: Sachsen entführt worden bin, sind den Jobs nachgezogen.

00:02:41: Ich bin seit meinem achten Lebensjahr dann in Sachsen aufgewachsen.

00:02:45: Syltsein ist Thüringen, ne?

00:02:47: Syltsein ist Thüringen, richtig?

00:02:48: Und ich wollte eigentlich mein Leben lang zu meinen Großeltern zurück.

00:02:51: Die lebten tief im Wald, andere Grenze.

00:02:53: Es war ruhig.

00:02:54: Die Grenzer sind jeden Tag mit ihren Hunden vorbeigezogen und in den Wald marschiert.

00:02:58: Und das hat mein Leben geprägt.

00:03:00: Ich wollte immer zurück und deswegen wollte ich dann Grenzeoffizier werden.

00:03:03: Okay.

00:03:04: Sind denn auch andere vorbeimarschiert?

00:03:06: Also weniglinge?

00:03:06: Weniglinge?

00:03:08: Letztlich?

00:03:08: Nein.

00:03:09: Okay.

00:03:09: Das gab's dort.

00:03:10: Das hat mit der Struktur oder zusammen Durchbrüche hat man eher woanders versucht.

00:03:15: Okay, aber du wolltest Grenzoffizier werden?

00:03:16: Ich wollte Grenzoffizier werden und das stand für mein Leben lang fest.

00:03:20: Ich hatte also meinen Berufswunsch in meiner Kindheit schon gefasst und so kam es dann auch.

00:03:24: Du siehst wahnsinnig jung aus, deshalb kann ich das nicht einschätzen, in welchem Jahr bist du denn geboren?

00:03:29: Ich

00:03:30: bin noch in den Neunzehnten und war so Wende dann quasi schon neunzehn, zwanzig Jahre alt.

00:03:35: Hätte

00:03:35: ich jetzt in meinem Alter geschätzt, denn du siehst dann wahnsinnig jung aus.

00:03:38: Ja,

00:03:39: hat mich ja vielen Dank.

00:03:40: Ja, also ich bin dann also ...

00:03:52: In

00:04:09: der Nacht, abends, Als die Mauer fiel, habe ich versucht, das Brandenburger Tor zu verteidigen.

00:04:15: Und auch das hat natürlich mein erweiteren Lebensbild extrem geprägt, weil wir dort als angehende Grenzoffiziere massiv verheizt wurden.

00:04:23: Und haben dann in der Mehrzahl dann auch unsere Entletzungsgesuch gestellt und waren dann relativ zügig wieder zu Hause in der heimischen Produktion.

00:04:32: Aber okay, das wusste ich jetzt nicht.

00:04:34: Wie war denn das?

00:04:35: Also, wann wurde ihr dorthin beordert?

00:04:38: Ab welchen?

00:04:39: Das ist vielleicht eine längere Geschichte.

00:04:40: Wir sind, ich habe die letzte Ehrenparade der DIN-Ermach mitmarschiert.

00:04:44: Wir waren also seit September, in der wir in Berlin, in der wir die Parade gelaufen haben.

00:04:49: Erinnern wir uns alle im Oktober, kam es ja dann zu den Unruhen und dann sind wir wieder zurück nach Berlin verlegt worden und haben im geheimen Ferienlager trainiert, Nahkampftraining gemacht und sind dann im November, Anfang November, ans Brandenburg-Rotor verlegt worden, wo dann am neunten November die Mauer fehlen.

00:05:06: Aber wie waren da die Stimmung in diesen Nahkampflager?

00:05:10: Wir haben wenig mitbekommen, wie die Stimmung im Land tatsächlich ist.

00:05:13: Ich meine, wir hatten alle Familie, aber... Wie die Stimmung im Land tatsächlich ist, das hat man relativ geschickt, vor uns abgeschirmt.

00:05:20: Und wir waren der Überzeugung, die imperialistische Kontra-Revolutionen rollen über uns hinweg und wir müssen uns verteidigen.

00:05:27: Und über die letzten Jahre, das ist nicht so viel Reschlektion möglich.

00:05:30: Genau,

00:05:30: so ist es.

00:05:31: Aber ihr hätt, also ihr werdet bereit gewesen dort, also ihr wurdet ihr richtig heiß gemacht?

00:05:37: Ja, richtig.

00:05:38: Und wie

00:05:38: war es dann am neunten November?

00:05:40: Also ihr wart ja in dem Einzelt, ihr habt darauf erwartet, dass der Befehl kommt.

00:05:43: Richtig.

00:05:44: Und wer ist auch los gegangen?

00:05:45: Wir

00:05:45: standen dann an Brandenburg-Tour und dann, wir wussten ja nichts davon, dass Schabowski die Mauer geöffnet hat.

00:05:53: Dann kamen die Leute angerannt und wir sind überrollt worden.

00:05:56: Und man muss bedenken, wir hatten alle eine Klarschnik auf den Rücken, zwei volle Magazine im Ender Tasche.

00:06:04: Es war schon harig und ich sage heute noch... Es war ein Glücksfall, dass niemand durchgedreht ist.

00:06:09: Das war nicht selbstverständlich.

00:06:10: Aber würde der erste Schuss fallen, hätten alle anderen mitgemacht wahrscheinlich?

00:06:14: Richtig,

00:06:14: dann

00:06:15: würde ich sagen, wie steht man dann in der Situation?

00:06:18: Es war voller Angst.

00:06:20: Wir hatten alle Todesangst.

00:06:21: Wir wussten ja nicht, wer da kommt, dass die alle so gut drauf fahren.

00:06:24: Also das wusste er keiner.

00:06:26: Da war im Film Rosen in die Kalaschnikow gesteckt und Sektflaschen hingehalten.

00:06:31: Und Jungs, die Mauer ist offen, geht nach Hause.

00:06:35: Das war extrem.

00:06:37: Wie war denn der zehnte November

00:06:39: für euch?

00:06:39: Ganz schlimm.

00:06:41: Uns hat man dann vor Mitternacht noch abgezogen und zurück in das Fernlage gebracht und für wir haben den Zehnten erst mal gebraucht um uns zu schütteln und zu begreifen, was passiert ist.

00:06:51: Wir dachten am nächsten Tag, geht die Mauer wieder zu.

00:06:53: Wir haben nicht daran geglaubt, dass das so bleibt.

00:06:57: Es muss ja für dich völlig verrückt sein, wenn du immer wieder die Bilder siehst, wie die Leute darauf da, also ich kenn die, ich kenn diese Bornholmer Straße, wo dieser, der Grenzposten, also ich glaub die, die Menschen haben den aufgemacht, ne?

00:07:11: Und wie der

00:07:12: Quark war dann zu groß.

00:07:13: Wo die da

00:07:13: standen und einfach nur nicht verstanden, was passiert hier gerade?

00:07:16: Es waren teilweise Kollegen von mir aus dem Nachbarzug, die dort mitstanden, da gibt's auch ganz viele Fotos vom zweiten Zug, die Kollegen.

00:07:23: Von uns gibt's keine Fotos.

00:07:24: Schade.

00:07:24: Aus der Nacht, weil das war einfach zu... überraschend, aber wir standen am elften November, am elften Elften ist ja auf der Straße des siebzehnten Juni traditionell immer relativ viel los gewesen und an dem Tag noch mehr.

00:07:35: Da standen wir dann oben auf der Panzermau, die vor dem Brandenburger Tor war.

00:07:38: Und da gibt es auch viele Fotos, wo ich zu sehen bin.

00:07:41: Aber waren die Menschen nett oder waren sie?

00:07:44: Ja,

00:07:44: alle so lieb und glücklich und betrunken und folgen uns um den Arm und wir waren einfach nur traurig.

00:07:51: Boah, also Thomas, weil ich sage es jetzt hier mal für alle.

00:07:57: Ich habe technischen Fehler gemacht.

00:07:59: Sollte dieser erste Teil, wir müssen, also das interessiert mich nochmal, dann machen wir noch mal eine Sonderfolge.

00:08:04: Sollte das jetzt nicht drauf sein, machen wir eine Sonderfolge, weil ich finde, das hat irgendwie so noch, wurde noch nie erzählt.

00:08:12: Also mir ist diese Geschichte so noch nie erzählt worden.

00:08:16: Und ich würde mal gerne versuchen, die letzten oder die erste November-Tage, die das alles war, Da interessiert mich persönlich und vielleicht die Hörer auch.

00:08:26: Also vielleicht gibt es eine Sonderfolge, weil ich ein Idiot bin, technisch gesehen.

00:08:32: Das ist okay.

00:08:37: Dann habe ich noch meinen Beruf gelernt.

00:08:38: Ich bin Papiermacher.

00:08:40: Ich habe also bei Mitweider in der Papierfabrik.

00:08:43: Da werden Papiermacher gelernt und bin dann, weil ich gemerkt habe, das ist das Ende der Zeit, habe ich dann angefangen, BWL zu studieren in Mitweider.

00:08:56: Die Studiengang Betriebswirtschaft war gerade neu.

00:08:59: Das heißt, als Offizier brauchtest du Abitur?

00:09:02: Richtig, genau.

00:09:03: Ich habe Abitur gemacht in Frankenberg.

00:09:05: Okay.

00:09:06: Ich

00:09:07: habe also Betriebswirtschaft studiert als einer der ersten Studenten in Mitweider.

00:09:11: Die Betriebswirtschaft hat damals die Hochschule Mitweider gerettet.

00:09:16: Stamm zur Disposition.

00:09:17: Soll abgewickelt werden, aber aufgrund

00:09:19: der Bilanz.

00:09:19: Wie es auch verrückt ist, Wahnsinn,

00:09:21: dass du...

00:09:23: Auf der in dem ersten Teil eigentlich richtig streng diesen sozialistischen Weg gegangen sind.

00:09:31: Der Imperialismus war der Fall.

00:09:32: Maxismus, Leninismus studiert.

00:09:34: Genau.

00:09:34: Und dann gesagt, jetzt mache ich die genaues Gegenteil.

00:09:38: Das konnte man so sagen.

00:09:39: Aber dafür

00:09:39: wusste es ja ungefähr, was Marx sozusagen lang hatte.

00:09:43: Man muss sagen, es war ja auch ein krasser Bruch, den wir alle erlebt haben damals.

00:09:50: Und damals habe ich dann schon angefangen, auch Veranstaltungen zu organisieren, weil ich mitgearbeitet habe in einer studentischen Unternehmensberatung namens Junior Economics.

00:10:00: Dort war ich im Vorstand als Pressesprecher, habe damals schon angefangen, für die Freie Presse zu arbeiten, als freier Journalist, habe mir so teilweise mein Studium finanziert und habe dann schon relativ zeitig angefangen, nebenbei zu arbeiten.

00:10:14: Mein Berufseinstieg dann bei Lichter-Normeneralquellen gemacht und habe als Assistent für den Reis Zippel, der heute hier in Chemnitz auch eine relativ große Rolle spielt, die ersten zwei Jahre gearbeitet und hatte dann die Chance ein Kulturfestival zu leiten.

00:10:29: In mittelsächsischen Kultursommer, das ist ein Kulturfestival, das existiert heute noch in der Region Mittelsachsen und um Freiberg mit weiter döbeln und habe dann nach einem kleinen Abstecher in die Industrie, Zwo bis Zwo-Tausend-Sieben als Organisationsleiter in Mitweider den Tag der Sachsen gemacht.

00:10:48: Du bist ja sehr schnell.

00:10:51: Wie bist du denn überhaupt?

00:10:52: Also ich habe auch studiert.

00:10:54: Ich habe auch BWL und Sport studiert.

00:10:57: Später ist nicht mein Ding gewesen.

00:11:01: Aber ich bin nie auf die Idee gekommen in eine Unternehmensberatung, ob es eine studentische ist zu gehen.

00:11:06: Und wie bist du?

00:11:09: Ich habe vorher nie an Events groß gedacht.

00:11:11: Wie bist du?

00:11:12: in diese Szene gekommen waren, war das für dich so interessant?

00:11:15: Ich habe schon immer viel nebenbei gemacht.

00:11:19: Wenn ich Ressourcen hatte, habe ich mich immer geguckt, was kann ich noch so machen?

00:11:23: Deswegen habe ich dann für die Zeitung gearbeitet.

00:11:25: Ich habe da auch unglaublich großes Netzwerk aufgebaut.

00:11:30: Ich habe sehr viele Leute kennengelernt.

00:11:32: Ich habe dann unter meinen Kommilituren auch die gehabt, die diese Junior Economics gegründet haben.

00:11:37: Ich habe mich dort angeschlossen und aufgrund meines Netzwerkes die Zeitung heraus dort auch als Pressesprecher gearbeitet.

00:11:43: Und so kommt man automatisch, baut man diese Skills auf diesen Drang mehr zu machen.

00:11:54: die nächste Meile zu gehen und Neues auszuprobieren.

00:11:57: Wir haben damals Marktforschung gemacht.

00:11:59: Wir haben Werbung gemacht, unter anderem für den mittelsächsischen Kultursommer, den ich dann später geleitet habe.

00:12:07: Ich würde mal was zur Überstunde passt.

00:12:11: Theoretisch könnte man uns beide als Netzwerk bezeichnen.

00:12:15: Ich kann damit gar nicht so viel anfangen, aber einfach Bock, Menschen kennenzulernen.

00:12:24: Gehst du das strategisch an in irgendeiner Form?

00:12:26: Ich glaube, das geht jetzt ein bisschen in die psychologische Ecke.

00:12:29: Ich war früher Unfassbauschüchtern mit jedem Gespräch sofort rot geworden und habe aktiv dagegen antrainiert und habe Gelegenheiten gesucht, mich auszubobieren.

00:12:39: Ich habe meinen Kollegen gesagt, wenn es Probleme gibt, leg mir die auf den Tisch, ich kehre da.

00:12:43: Ich gehe in den Konflikt aktiv rein und

00:12:46: habe

00:12:46: große Besucht und habe versucht, aktiv gegen meine Komplexe anzugehen.

00:12:51: Und daraus resultierte dann die Arbeit für die Zeitung.

00:12:54: Und dort kommst du ja ganz schnell mit Menschen zusammen und gewinnt auch die Skills, Menschen für dich zu gewinnen, durch Fragestellungen, auch entsprechendes Wissen zu allern.

00:13:06: Aber das ist ja auch super interessant, dass du bewusst die Entscheidung triffst.

00:13:12: Ich merke, ich bin schüchtern, ich habe Angst.

00:13:15: Es gibt ja auch diesen Spruch.

00:13:16: Hinter der Angst wartet die Freiheit.

00:13:19: Also, das spricht der Philosoph.

00:13:20: Ja, es ist ja.

00:13:21: Also, wenn du... eine Angstängst existiert ja nur so lange, bis du dich hier gestellt hast.

00:13:28: Richtig.

00:13:28: Und dann könntest du vielleicht noch erst noch eine Furcht oder Bedenken.

00:13:32: Genau.

00:13:34: Aber Angst an sich ist ein sehr destruktives Gefühl und ist ein Verhinderer.

00:13:38: Und wenn du selber auf die Idee kommst, okay, ich stelle mich jetzt der Angst, weil ich gelernt habe, dass, wenn ich mich ihr stelle, erst mal sie kleiner wird, weil ich denke, weil ich dann beinmerke, okay, so schlimm ist es gar nicht, finde ich das nicht.

00:13:53: Also du warst ja trotzdem jung.

00:13:56: Ich war ein Kind, wenn ich heute die im neunzehnjährigen sehe, die zwanzig-einen zwanzigjährigen, das sind ja noch Kinder.

00:14:01: Ich habe in der Summe vier Kinder und wenn ich die so sehe, gut, die werden immer meine Kinder bleiben.

00:14:06: Aber das ist heute ganz anders damals.

00:14:11: Im Podcast nach dir kommt die Julia Rosenkranz und die hatten ähnliches Mindset, dass die ganz strukturiert sagt, ich möchte das und das erreichen und gibt sich auch in dieser Getraus- ist der Komfortzone und arbeitet dann ganz exzessiv so, okay, dann mache ich das so.

00:14:31: Ich gehe in eine Stadt, die ich nicht kenne.

00:14:33: Ja.

00:14:34: Und weil ich da noch niemand kenne, gehe ich dahin, weil da sind Menschen und dann spreche ich die an.

00:14:39: Ich

00:14:39: finde das fantastisch.

00:14:40: Also das ist, ich finde das so interessant, weil ich so noch nie gedacht habe.

00:14:43: Also ich habe dieses bewusste Mindset.

00:14:47: Ich stelle mich meinen größten Schwächen und versuche die... in irgendeiner Form auszumerzen.

00:14:53: Also komm ich jetzt vielleicht, also in dreißig Jahre nach dir, in dieser Sendung.

00:14:59: Okay, also du bist in dieser, ich mach mir ja die Klammer zu, du bist in der Unternehmensberatung, du lernst dort dieses Festival Kultur mit.

00:15:08: Im mittelsächsischen Kultursommer, der war damals vor seiner ersten Auflage nünzend, und hat wir die Plakate gestaltet.

00:15:14: Natürlich, wenn ich dir heute sehe, furchtbar, aber wir müssen sehen, dass wir nach der Wende... Das Thema Werbung existierte ja in der DDR nur in einer seltsamen Form.

00:15:24: Insofern sei es uns verziehen, wie die damals aussahen.

00:15:27: Ich habe die später dann in den Unterlagen gefunden und habe mich geschüttelt.

00:15:31: Aber so sind wir in Kontakt zu dem Festival gekommen und haben im Sommer IV.

00:15:35: uns mit einer Kiste Bier in unseren Räumen eingeschlossen, haben Plakate gestaltet und war danach ziemlich besoffen.

00:15:42: Aber hat funktioniert.

00:15:44: Und wie viele sind da, da zu deinen ersten Veranstaltungen gekommen?

00:15:48: Diese Kultur-Events?

00:15:50: Genau, dem Zusammenhang.

00:15:51: Ja,

00:15:52: die Zahl interessiert mich mal, weil ich will jetzt auf diesen Tag der Sachsen, weil das ist ja ein Event.

00:15:58: Wenn du das organisierst, das sind ja ganz andere Teilnehmerzahlen.

00:16:03: Also das sind Zahlen zu fassen.

00:16:04: Bei den Junior Economics haben wir bei der Kultursommer ein paar Veranstaltungen mit begleitet, aber beim Kultursommer selbst habe ich fünf Jahre lang im Jahr sechszig Veranstaltungen mitgemacht und habe sie verantwortet.

00:16:15: Und damals bin ich dann schon so wirklich in die Details des Veranstaltungsgeschäfts komplett reingewachsen, weil du angefangen vom Sponsoring über die Organisation vor Ort bis zur Nachbarrettung alles auf dem Tisch gehabt hast und konnte da schon ungefähr einschätzen, was es bedeutet.

00:16:30: Na ja, und der Tag der Sachsen, als Organisationsleiter machst du ja eigentlich nichts selbst.

00:16:34: sondern sorgst einfach nur dafür, dass zum Schluss zweitausend Menschen genau das tun, was sie tun sollen und hast du den groben Überblick über alles hinweg.

00:16:44: Und den Tag der Sachsen, ich war noch nie live bei einem.

00:16:48: So, ich höre es immer nur, ich habe es immer ein bisschen als Verklohre-Event so wahrgenommen.

00:16:54: Es tingelt, es ist jedes Jahr, ne?

00:16:57: Also

00:16:58: aktuell, das ist ein spieliges Thema.

00:17:00: aktuell, glaube ich, bin ich nicht up to date alle zwei Jahre, aber das Ziel ist der Staatsregion schon, den jedes Jahr in einer anderen Stadt in Sachsen zu machen.

00:17:08: Ich

00:17:09: habe Jeci Piti gefragt und Ceti sagt, sechsundzwanzig in Auer, Bad Schlemer und siebenundzwanzig Schwarzenberg.

00:17:18: Schön.

00:17:19: Scheinbar.

00:17:19: doch jetzt, ja.

00:17:20: Ich wollte immer, wie wird das finanziert.

00:17:22: Also der Freistaatzahl... Der Stadt

00:17:24: gibt einen Zuschuss, war damals siebenhunderttausend Euro und den Rest muss die Stadt selbst finanzieren.

00:17:29: Gibt so verschiedene Säulen, Parkplatzeinnahen, Sponsoringen natürlich, gegebenenfalls noch einen Zuschuss aus dem Stadtzecke.

00:17:36: Da gibt es unterschiedliche Räume ins Beisen bei verschiedenen Städten.

00:17:39: Aber die Teilnehmerzahlen sind ja gewaltig, ne?

00:17:42: Aber

00:17:42: wir hatten so in die dreihunderttausend Gäste, ja.

00:17:45: Das ist

00:17:47: natürlich nicht so toll.

00:17:52: Dadurch gibt es ja kein Eintritt.

00:17:54: Man kann es nicht wirklich zählen und man rechnet halt die Besucherzahlen über die Auslastung der Bus und Bahn.

00:17:59: Die Fahrzeuge rechnet das dann quasi hoch und da kommt man so um die drei hundert plus minus zehn Prozent.

00:18:05: Vielleicht wird das schon stimmen.

00:18:07: Das ist ja Wahnsinn.

00:18:08: Die Stadt ist halt drei Tage knackfall.

00:18:11: Und ist das immer noch so?

00:18:13: Also, und dafür?

00:18:14: Verschieden.

00:18:15: Also, Seepnitz hatte im vergangenen Jahr, glaube ich, so sicherlich so um die zweieinhalb, fünfzigtausend, müsste man nochmal gucken.

00:18:20: Seepnitz ist ja auch nicht so groß und auch relativ weit ab.

00:18:23: Das hängt off von der Verkehrslage, der entsprechenden Standab.

00:18:26: Freiburg ist immer sehr stark.

00:18:28: Ähm, ähm, das war

00:18:29: irgendwann mal in den neunziger Jahren ein Standort.

00:18:31: Ich kenne mir zwar noch nie Tag der Sachsen.

00:18:33: Ich glaube, achtundneunzig hatten wir auch Chatierser.

00:18:35: Echt, ja?

00:18:35: Das würde ich nochmal prüfen.

00:18:36: Also, ähm, Ziel ist eigentlich immer die... Keine Großziel, ne?

00:18:39: Ja, genau.

00:18:40: Deswegen wären eigentlich Dresden jetzt, ich kenne jetzt nicht Standort, aber das würde mich runterholen.

00:18:45: Ich glaube, ich habe das da... Also, Chatti kann ja auch...

00:18:49: Halluzinieren.

00:18:49: Halluzinieren, genau.

00:18:51: Ja, interessant.

00:18:52: So, du warst, wir sind jetzt, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war,

00:18:55: das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das

00:19:03: war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war.

00:19:05: Das ist ja im Kultur- und Event-Business, ist es ja, wenn man nicht selber die Event-Agentur ist, ist es eigentlich ein ständiges von Stationen zur Station zur Station.

00:19:14: Am Tag der Sachsen.

00:19:15: Ja.

00:19:16: Genau, aber auch die, also ich hab mit schon mal privat, war das und ich hoffe, er kommt dann bald auch hier mal her.

00:19:22: Stefan Schmidtke, das ist ja wirklich eine total verrückte Szene.

00:19:25: nochmal.

00:19:26: Die, so eine Subkultur der Event Manager sind ja diese Position, die er innehat.

00:19:33: Da gibt's ja gar nicht so viele in Deutschland, die angefragt werden.

00:19:36: Ja, das ist

00:19:36: richtig.

00:19:37: Und die wandern dann immer zu dem nächsten großen... Kultur-Event.

00:19:42: In diesem Liga bin ich noch nie aufgestiegen.

00:19:44: Und irgendwie das Ziel ist immer, glaube ich, irgendein Rohr, irgendeine Rohr-Klassik oder irgendwie so.

00:19:51: Das ist sozusagen, aber da sagt er, er ist zu jung dafür.

00:19:54: Da muss man halt scenorisch sein.

00:19:56: Ja,

00:19:57: also Beiräuter-Festspiele oder solche Themen, die wirklich Ausstrahlungskraft haben, das kann ich mir vorstellen.

00:20:02: Aber ich war immer regional verbunden.

00:20:04: Okay.

00:20:04: Also du bist von mit weiter?

00:20:07: Wohin dann?

00:20:08: Dann an Detalsperre Krebstein.

00:20:10: Dort habe ich diesen Zeckverband Krebstein-Talsperre übernommen, wo die Schiffer dazugehört, das Veranstaltungszentrum, die Seebühne Krebstein, Drehcampingplätze.

00:20:20: Und der so die Funktion hat auch heute noch die Region touristisch zu vermarkten.

00:20:24: Das ist nicht ganz einfach, weil Detalsperre Krebstein geprägt ist von sehr vielen Anliegern, die dort ihre Wochen enthäuschen haben und eigentlich ihre Ruhe wollen, die wollen kein Tourismus.

00:20:34: Das ist auch so ein... Das war zur Fleck, auf meiner Weise ein Bester.

00:20:40: Bin ich recht unruhmig rausgeworfen worden.

00:20:43: Oh, im Jahr zwei Tausend dreizehn.

00:20:46: War ich einfach zu undiplomatisch.

00:20:47: Da habe ich die Regionen und die Leute nicht mitgenommen.

00:20:51: Dabei habe ich natürlich nur das Beste gewollt.

00:20:53: Ich wollte die Regionen vermarkten, aber das war nicht gewünscht.

00:20:58: Auch das ist ja mal spannend.

00:21:00: Da kommt irgendwann, wie man es sozusagen dir weisungsberechtigt dann gewesen.

00:21:06: Der Zweckverband Klebstandteil ist bei uns ein kommunaler Zweckverband.

00:21:10: Genau, jetzt wieder sie.

00:21:14: Sie so ungefähr ein.

00:21:16: Aber das war ja auch bestimmt ein harter...

00:21:18: Das war ein Bruch, ja, tatsächlich.

00:21:20: Aber ich meine natürlich keine Schuld.

00:21:21: bewusst war eigentlich, auch muss man googeln.

00:21:24: Thomas, bei deinen Teilsperre Griebstein wird das alles beschrieben.

00:21:28: In der Zeitung damals relativ hoch hergegangen.

00:21:30: Ach so.

00:21:31: Und dann durfte es noch ein eigenes letztes Interview geben?

00:21:35: Ja.

00:21:36: Oh, das lese ich auch.

00:21:37: Die Zeitung

00:21:37: war natürlich interessiert, weil das war eine Position, die doch relativ öffentlichkeitsbürgsam war.

00:21:42: Die Teilsperre Griebstein hat eine große Ausstahlungskraft.

00:21:45: Die haben sehr viel bewegt, muss man sagen.

00:21:47: Und aufgrund meiner Verbindung zur freien Presse, auch damals natürlich noch, war das so, wenn die Kollegen in der Redaktion irgendwo ein Loch in der Zeitung haben, sie mich angerufen, damals gibt es was Neues bei dir, und ich hatte natürlich immer was Neues.

00:21:59: Und daraus resultierte natürlich eine gewisse Präsenz in der Zeitung.

00:22:03: Wie gibt es denn das Taschbergrippnis jetzt?

00:22:07: Taschbergrippstein hat sich nicht viel verändert seitdem.

00:22:15: Du dann erst mal eine Pause gemacht wahrscheinlich oder sofort?

00:22:18: Ich

00:22:18: war dann als Dozent Eventmanagement an der Hochschule mit weiter und nebenbei selbst... Und nebenbei habe ich gearbeitet für ein Veranstaltungstechnikverleier für die Firma Wollneberger hier an Chemnitz.

00:22:31: Auch ein relativ großer Player im Technikgeschäft und das ging dann bis zum Jahr zwei tausend neunzehn.

00:22:38: Und da hatte ich eigentlich Glück und habe den Andreas Böllnstein kennengelernt, der damals gekämpft hat mit der Vermarktung seiner neu geschaffenen Eventhalle.

00:22:47: Und das würde ich mal gerne wissen, also du wirst die Geschichte ja dann kennen.

00:22:52: Wie kam man auf die Idee, als er hier, er hatte die Fläche, die war ja immer da, da hat es ja auch eine sehr historische, historisches Gebäude.

00:23:01: Aber wie kam er auf die Idee jetzt ins Eventbusiness einzusteigen?

00:23:05: Der Andreas Böllnstein ist ein sehr visionärer Mensch, der schon immer geschaut hat, wie er an seinem neuen normalen Autohandel darüber hinaus bestimmte Wertschöpfung treiben kann.

00:23:15: Er hat so das Prinzip, ich habe ein Problem, ich löse das für mich und löse das aber so gut, dass ich diese Lösung auch anderen anbieten kann.

00:23:23: Und das machen wir auf mehreren Geschäftsfeldern hier in der Gruppe, sehr erfolgreich.

00:23:26: Und dann kam das Jahr zwei Tausendsechzehn und da sollte diese Reparaturhalle, in der wir gerade sitzen, abgerissen werden.

00:23:34: Der Kraftverkehr war eine Lkw Reparaturhalle.

00:23:37: Die logistisch schwer zu bespielen war im Sommer zu heiß, im Winter nicht warm zu kriegen, viel zu weidewege und war ein leidiges Thema.

00:23:43: Und dann muss man wissen, dass der Kraftverkehr eingewachsen war.

00:23:46: Hier war ein Wald ringsrum, die Fraunhoferstraße existierte nicht.

00:23:50: Das hat mich, ich habe hier studiert und kennen das von neunundals bis zweitausendneun, weil ja dieses gesamte Gebiet hier existierte ja nicht.

00:23:58: Richtig.

00:23:59: Und es ist total verrückt.

00:24:01: Ich bin dann lange Zeit gar nicht mehr Erreichener einer Straße und so gewesen.

00:24:04: Und wenn man dann noch die alte Stadtkarte im Kopf hat und dann Südbahnhof auf einmal Straßen langfährt und denkt, hey, wo bin ich denn jetzt noch mal gucken muss?

00:24:17: Richtig.

00:24:18: Das ist nicht die Alt-Cam-Netzer.

00:24:21: Was ist das hier?

00:24:22: Wo kommt die Straße her?

00:24:23: Richtig.

00:24:24: Die Frauenhoferstraße, die war dann neu.

00:24:26: Und auf einmal stand dann eine große Halle, die vorher Keiner kannte und war dann sich prädestiniert, positioniert.

00:24:33: und Andres Böldstein hat dann den den Plan die Halle wegzureißen aufgegeben und hat ja eine Eventhalle realisiert.

00:24:40: Was?

00:24:40: Also ist ja eine Sache zu sagen wir machen jetzt daraus eine Eventhalle.

00:24:44: Wir nennen das jetzt Eventhalle.

00:24:47: Was ist ja eine Investition?

00:24:48: Es ist ja keine kleine Halle.

00:24:50: Ich glaube der an die Böldstein hat auch nicht so genau gewusst, was dann letztlich an auf ihn zukommt, aber er ist konsequent.

00:24:59: Er hat einen Nachbarn, das ist der Matthias Lässig.

00:25:02: Er ist ein Innenarchitekt, ein Bühnenbildner.

00:25:05: Dem er einfach mal die Chance gegeben hat, machen wir mal ein paar Vorschläge, wie könnte so eine Eventelle aussehen.

00:25:10: Und hat dem Matthias Lässig auch freie Hand gelassen, das zu realisieren.

00:25:14: Und der Matthias hat einfach aus dem Vollen geschöpft und hat hier wirklich dieses Kleinot geschaffen.

00:25:18: Das ist ja das eine, eine Vision zu haben, auf der anderen Seite aber so konsequent zu sein, diese Vision herumzusetzen.

00:25:23: Und deswegen sind wir heute an dem Punkt, wo wir gerade sitzen, weil an die Böllnsteinen konsequent war und hat hier sieben Millionen Euro investiert.

00:25:33: Das

00:25:33: war so ohne einen Zent an Fördermitteln, muss man dazu sagen.

00:25:36: Muss man haben.

00:25:37: Aber wie und wo hast du dann den anderen aus Böllnstein kennengelernt?

00:25:41: Es war eine glückliche Führung.

00:25:42: Ich hatte meine Ehefrau hierher vermittelt und die bekam eines Tages mit, dass es da so ein paar operative... Themen gab, die zu lösen waren.

00:25:52: und dann hat sie gesagt, ich kenne da jemanden.

00:25:54: Der von Veranstaltungen, Ahnungen, hat mich vorgestellt und so kam hier zusammen.

00:25:57: Da habe ich über die ersten konzeptionellen Arbeiten dann auch relativ schnell hier den Einstieg gefunden und bin.

00:26:02: seitdem der Kraftverkehr, im Jahr des Jahrhunderts, haben wir denn die Kraftverkehr-Event-GmbH gekündet, die ich seitdem leide.

00:26:08: Und

00:26:08: wie viele Veranstaltungen macht ihr?

00:26:10: Ich

00:26:10: sage mal, so im vergangenen Jahr, so um die dreihundert Veranstaltungen ganz unterschiedlicher Größenordnung.

00:26:14: Von Darts mit zweitausend Gästen bis kleinere Workshops und Meetings ist da alles dabei.

00:26:20: Wir machen hier in das Mokos-Lounge.

00:26:22: Beispielsweise Meetings mit vierzig Leuten.

00:26:24: Hier haben wir unterschiedlichste große und kleine Räume, die wir zum großen Teil auch Parallel bespielen können.

00:26:29: Und da haben wir so um die hunderttausend Gäste in rund drei Hundert Veranstaltungen.

00:26:36: enorm viele Eventhallen oder Gebäude, Immobilien entstanden in Chemnitz.

00:26:43: Gibt der Markt das her?

00:26:44: Würdet ihr sagen, es ist, wie man jetzt bei der Kulturabstatt aus sagen könnte.

00:26:47: Du musst halt Kultur machen, damit die Leute auch zur Kultur gehen.

00:26:50: Also je mehr Eventflächen vorhanden sind, desto mehr Events wird es geben.

00:26:54: Ist das die Logik oder ist es ein harter...

00:26:56: Also diese Logik wünschen wir uns natürlich alle.

00:26:59: Natürlich ist es so, dass der Wettbewerb für alle eine große Herausforderung ist.

00:27:04: Wir kennen uns ja alle.

00:27:05: Chemnitz ist wie... in allen Bereichen eine große Familie.

00:27:08: Wir laufen uns ständig übern Weg.

00:27:10: Gerhard Schulze von den Chemnitzer-Veranstaltungen sind gut befreundet.

00:27:13: Wir tauschen uns fachlich aus.

00:27:14: Wir reden in verschiedenen Gremien miteinander und unser aller Zuversicht ist, dass wenn wir mehr zusammenarbeiten, werden wir auch mehr Events nach Chemnitz holen.

00:27:22: Nach aktuellem Stand ist es natürlich so, dass der Wettbewerb für alle eine große Herausforderung ist.

00:27:27: Das muss man klar sagen.

00:27:28: Unser Ansatz ist, dass wir uns dem Wettbewerb natürlich gerne stellen, bauen an Formaten, die so nur im Kraftverkehr funktionieren.

00:27:35: weil wir von den Produktionsbedingungen natürlich spezielle Dinge bieten können, die alle anderen nicht haben.

00:27:41: Aber ansonsten sehe ich die größte Chance in der Kooperation, dass wir uns zusammensetzen.

00:27:46: Wir sind der Malte Zieghagen, wir sind ein guter Freund, auch mein Markenbotschafter vom Kraftverkehr, jetzt in der Fabrik arbeitet.

00:27:54: eigentlich gut miteinander bekannt und werden jetzt Konsequenz zusammenrücken, um mit der Bildsprache, die wir alle zusammenzubieten haben, mit Fabrik, mit dem Kraftverkehr, mit den Veranstaltungszentren, dann mit dem Luxorheindrichtagungszentrum, dem Oberdeck.

00:28:07: Du kennst ja alle diese Veranstaltungslocations.

00:28:11: Sie sind alle für sich so cool.

00:28:13: Und jetzt stellt ihr dir vor, wir vermarkten die gemeinsam, überregeln alle.

00:28:16: Dann werden wir es schaffen, auch ganz viele Veranstaltungen zusätzlich nachkennend zu holen und damit leben.

00:28:21: Gibt

00:28:21: es da eine Initiative, das irgendwie zuhören?

00:28:24: Die gibt's, die wir haben auch tatsächlich in den vergangenen Jahren schon zusammengesessen.

00:28:28: Das ist ein bisschen der Entwicklung um die CWE unter die Räder gekommen, aber Ralph Schultz und ich werden da neue Initiative ergreifen.

00:28:35: Wir haben da auch schon entsprechende Telefonate geführt, um das in diesem Jahr wieder aufleben zu lassen.

00:28:40: Also wir haben jetzt keine Eventfläche, aber die Sportmacher sind natürlich interessiert, genau da.

00:28:45: Also gerade der Austausch ist für uns interessant.

00:28:47: Und dieser Austausch interessiert mich auch.

00:28:50: Du bist ja oder jetzt gerade.

00:28:51: du hast vorhin gesagt, dass du nicht mehr gerade aktiv bist in Mitweider als Dozent, aber du hast auch das Medieninstitut, das hast du mal übersprungen in deinem Werdegang.

00:29:02: Genau, ich habe verschiedene Studenteninitiativen betreut in meiner Zeit als Dozent Event Management.

00:29:08: Dort bewegt sich ein Mitweider unheimlich viel.

00:29:10: Die Fachhochschule Mitweider ist stark praxisorientiert.

00:29:13: Ständig gibt es Startups, die sich ausgründen und ich habe Studenten betreut, die zusammen mit mir das Medieninstitut Chemnitz gegründet haben.

00:29:21: Wir haben damals, ich rede über das Jahr, zwei Tausend Elf, zwölf, dreizehn, Facebook Führerschein, Kurse gegeben.

00:29:28: Damals konnte man das noch.

00:29:29: Damals war das noch nicht so komplex und die Algorithmen noch recht einfach.

00:29:33: Ich habe eine Volkshochschule mit weiter in dem Zusammenhang der WhatsApp Kurse gegeben, Facebook Kurse gegeben.

00:29:39: Das lief auch sehr erfolgreich, aber irgendwann um zwei Tausend Fünfzehn wurden das ganze Thema natürlich immer rasanter.

00:29:46: Die Algorithmen immer komplizierter, wenn du da nicht fokussierst.

00:29:48: bis du bleibst am Ball, wird das schwierig.

00:29:51: Und da haben wir das einfach nicht weitergeführt.

00:29:55: Und dann kamen in den Ruf hier einen Kraftverkehr.

00:30:00: Und da hat es dann die Zeit einfach nicht mehr gegeben, wenn gleich ich heute noch überzeugt bin.

00:30:03: Das Thema Medien an Schulen, das war so der Kern unserer Gründung damals, ist ein großes Loch.

00:30:10: Da muss dringend was passieren, um die Kinder fit zu machen für diese Medienwelt.

00:30:14: Das war damals der Ausgangspunkt und ist bis heute präsent.

00:30:18: Aber was ich dich eigentlich fragen wollte, hast du in Mitweider Event Manager ausgebildet?

00:30:23: Das sind die Medienmanager, die sich... Medienmanagementstudium, das sind die modernen BWL, mit Mediensperrpunkt und dort habe ich Eventmanagement das Fach gegeben, aus der Praxis heraus.

00:30:34: Ganz einfach, weil ich habe in meinem Leben ja auch viel Quatsch gemacht.

00:30:37: Wir haben ein Projekt gemacht, den nicht so funktioniert haben und ich habe immer dann viel gelernt über das Business, wenn was schief gegangen ist.

00:30:43: Ich sage immer gerne als Beispiel, ich habe mal eine orientalische Nacht auf der Augustesburg organisiert, im Jahr two-thausend-eins und habe so eine Künstlerin singen lassen, die das knallrode Gummiburg gesungen hat.

00:30:53: Ja, das hatte einen Grund.

00:30:55: Dem Sultan wurden die Lieder der Welt präsentiert.

00:30:58: Das hatte schon einen dramaturgisch geschickten Rahmen.

00:31:00: Das Problem war, dass solche Veranstaltungen natürlich so kommen und gehen sind.

00:31:04: Die Leute sitzen zwanzig Minuten vor der Bühne, dann gehen sie und essen.

00:31:07: Das heißt, nach zwanzig Minuten hat jemand die Rahmengeschichte vergessen und dann wundert man sich, warum auf neuen tahlischen Nacht das knallrohde Gummipult kommt.

00:31:13: Das war ein großes Problem.

00:31:15: Das stand mal auch in der Zeitung damit.

00:31:17: Das sind so Themen, wo du natürlich für deine weitere Arbeit in Sachen Eventramaturgie unglaublich viel mitnimmst.

00:31:22: Diese Erfahrungen, die sind für mich natürlich Gold wert und die habe ich aus der Praxis den Studenten natürlich weitergegeben.

00:31:27: Ich habe eine These, in einer voll digitalisierten Welt.

00:31:30: Wir wissen irgendwann nicht mehr, der Social Media Beitrag ist der echt.

00:31:34: Es ist höchstwahrscheinlich, dass zum Schluss zwei Bots miteinander reden, weil zwei Seiten... Ist

00:31:40: du echt?

00:31:41: Genau.

00:31:42: Und ich glaube, die einzige Möglichkeit für den Menschen, noch was echtes zu erleben, sind Live-Events.

00:31:49: Das ist richtig.

00:31:49: Und ich glaube, dass unsere Branche besser darstellt, denn je... Auch wenn alle gedacht haben nach Corona verrückt.

00:31:56: Wir sind am Ende alle.

00:31:57: Das war ja auch eine harte Nummer.

00:31:59: Für euch bestimmt genauso.

00:32:01: Corona hat das ja genau bewiesen.

00:32:03: Was haben wir alle für Ängste gehabt, dass sich diese Digitalisierung fortsetzt, alle nur noch digital miteinander reden über Teams-Meetings und dieser Drang, diese Gier danach sich wieder zu treffen.

00:32:17: Das hat uns so überrascht.

00:32:20: Aber man hat natürlich gefreut.

00:32:21: Dreiundzwanzig sprang bei uns das Geschäft wieder so richtig an und hat für mich bewiesen, dass es, wie du sagst, genau so ist, dass die Leute sich vortreffen wollen, wollen einfach die Sicherheit, wollen diesen emotionalen Austausch und deswegen wird die Live-Kommunikation nie verschwinden.

00:32:36: Und bin ich felsenfest überzeugt.

00:32:38: Und ich glaube auch Konferenzformate, so haben wir uns übrigens kennengelernt.

00:32:43: Ich saß mit dir vielleicht sogar hier, weiß ich gar nicht, zum Thema H-Tech.

00:32:47: Weil das ja immer noch, wer diesen Podcast verfolgt, wer andere Podcast verfolgt weiß, dass ich dafür immer noch kämpfe.

00:32:55: Ich glaube, ihr hattet es einundzwanzig hier gemacht als Corona-Version.

00:33:00: und Hybrid.

00:33:01: Und wir hatten, ich weiß gar nicht, wir hatten allgemein darüber gesprochen und es ging, glaube ich, darum, ob wir es wieder hier machen.

00:33:06: Ja, richtig.

00:33:07: Und dann gab es aber von der Stadthalle irgendeinen Sponsoring und deshalb wurde es dann dort gemacht.

00:33:12: Und dann seitdem gibt es erst mal nicht mehr, wobei ich kämpfe.

00:33:16: Ich weiß bloß noch nicht den Ansatz, wie man es wieder ins Leben ruft, weil ich trotzdem daran glaube, auch wenn andere Akteure das Scheiße finden.

00:33:23: Ich würde nicht sagen, Scheiße ist eine strategische Frage für so eine Stadt.

00:33:27: Wir sind mittlerweile ja nicht mehr die älteste, aber eine der ältesten.

00:33:30: Und

00:33:30: ich würde sagen, die anderen beiden würden sich nicht

00:33:33: beschweren.

00:33:34: Und man fragt sich natürlich, warum wollen wir denn dann noch zusätzlich darauf rumreiten?

00:33:38: Das ist, ich provoziere jetzt bewusst.

00:33:42: Und ich bin, das ist keine Provokation, sondern BWL-Wissen.

00:33:46: Chemnitz ist als Testmarkt, das ist ja so ein Ansatzpunkt für H-Tech-Produkte, schließlich zu klein, die Kaufkraft hier in der Region ist viel zu gering, dass wir als Testmarkt nicht taugen.

00:33:56: Das sind meine Argumente dagegen, das strategisch das Thema H-Tech nach vorne zu treiben.

00:34:03: Natürlich können wir Konferenzen immer machen.

00:34:04: Ich mache für jede Konferenz natürlich sehr gern.

00:34:06: Aber ich glaube, als ein Rettungsanker für die Stadt Chemnitz ist es eher auch schwierig.

00:34:12: Ja, und all das ist mir ja auch viel zu großer Last auf den Schulter.

00:34:16: Darum ging es mir nicht.

00:34:17: Ich will keine komplette Wertschöpfung für die Stadt Chemnitz.

00:34:20: Es soll kein neues VW-Werk werden.

00:34:24: Ich, mir ging es einfach nur darum, dass die Geschichte extrem gut ist und Leute zuhören, wenn man sagt, in Chemnitz lebt man in der Zukunft demografisch gesehen.

00:34:33: Marketingprofi.

00:34:34: Ja,

00:34:34: so.

00:34:35: Und alle werden erstmal sagen, Hä?

00:34:37: Warum?

00:34:38: Und dann hast du diese, äh, du machst den, in Chemnitz lebt man in der Zukunft, Pause, demografisch gesehen und hast auf alle Fälle die Aufmerksamkeit und kannst sagen, theoretisch alles, was hier sichtbar wird, wird in fünfzehn Jahren auch im... in ganz Westeuropa sichtbar.

00:34:54: Und wir könnten hier ein Zentrum werden, wo wir darüber nachdenken, wie man damit umgeht.

00:34:59: Die Argumentation von Mario Geisler, die Kaufkraft und wir müssen große Silver Agile Produkte entwickeln.

00:35:09: Das war mir nie so wichtig.

00:35:10: Mir ging es wirklich um dieses Phänomen des demografischen Wandits, der uns hardcore treffen wird.

00:35:16: Und keiner möchte sich damit groß beschäftigen.

00:35:19: Und alle, die davor Angst haben, dass KI und Robotik, uns Arbeitsplätze wegnehmen, das könnte eine Rettung sein.

00:35:29: Weil wir halt einfach in den nächsten zehn Jahren irgendwie achtzehn Millionen Menschen in die Rente verabschieden und nur elf Millionen zurückkommen.

00:35:37: Also rein in den Arbeitsmarkt und wir sieben Millionen Leute haben die fehlen.

00:35:44: Generell hast du mit all diesen Argumenten natürlich durchaus recht.

00:35:46: Wir haben auch eine sehr fähige TU hier, die diese Produkte natürlich auch gezielt irgendwo angehen könnte und warum nicht in entsprechende Studiengang hier manifestieren.

00:35:55: Ich glaube, in dem Zusammenhang hast du natürlich recht.

00:35:58: Da bin ich bei dir.

00:36:00: Ich finde H-Tech einfach den schöneren Namen als demografischer Wandel.

00:36:05: Einfach nur als Markennamen.

00:36:06: Ich habe ja dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann.

00:36:29: Alter und Technologie, aber viele Sachen sind ja gar nicht Technologie.

00:36:35: Wir sind wieder im Kraftverkehr.

00:36:36: Wir haben jetzt ein bisschen einen H-Tech abzweig genommen.

00:36:39: Wir sind im Kraftverkehr wieder.

00:36:41: Was sind eure Visionen?

00:36:42: Wo geht es hin?

00:36:43: Der

00:36:43: Kraftverkehr ist die klassische Business Location, Jubiläen, Firmenfeiern, Konferenzen, Hausmessen sind hier richtig gut angesiedelt.

00:36:52: Da haben wir sehr gute Produktionsbedingungen.

00:36:54: und hier der Standort mit all dem, mit der Verkehrsanbindung, Straßenbahn vor Ort, Bus vor Ort, Parkplätze.

00:37:00: direkt am Sieg trinken.

00:37:01: Es ist einfach da sehr gut geeignet.

00:37:02: Deswegen werden wir in diesem Markt Gras geben.

00:37:05: Aber auch beim Thema Kulturveranstaltungen orientieren wir uns, dass wir ja die Spezialformate machen.

00:37:11: Wenn der Rheinbestuhlung vor einer Bühne funktioniert bei uns schwierig, gebe ich offen zu.

00:37:15: Da ist man in der Stadtteile wirklich gut dran.

00:37:17: Aber all das, wo ein schönes Konzert, wo du tanzen möchtest, wo du dich bewegen möchtest in einer geilen Location, das ist bei uns gut angesiedelt.

00:37:24: Das Thema Comedy soll künftig noch eine größere Rolle spielen.

00:37:27: Sportveranstaltungen haben wir auch Konzept.

00:37:29: in der Schublade, die wir natürlich auch gerne miteinander bespielen können.

00:37:34: Themen Gala, Speedersport-Cammie, die sächsische Sportgala finden bei uns statt, sind hier auch richtig gut positioniert.

00:37:41: Und dann arbeiten wir an Spezialformaten im Bereich Messen und Influencer-Events, mit denen wir uns eine ganze Menge Zuspruch versprechen.

00:37:49: Wir rücken im Bereich Digitalist auch noch mehr mit unseren Dienstleistern zusammen.

00:37:53: Digitalproduktionen funktionieren ganz gut.

00:37:55: Wir haben ja eine richtig fette Internetanbindung mit Gigabit.

00:37:58: Streaming,

00:38:01: Studieproduktion

00:38:02: für Unternehmen, eigene Studieproduktion gemeinsam mit Partnern.

00:38:06: Da haben wir ja in der Coronazeit richtig viel gelernt.

00:38:09: Das hat auch richtig gut funktioniert.

00:38:10: Wir wissen, dass wir das können.

00:38:11: Das Haus ist so flexibel, gute Produktion abzubilden, haben da ein paar echt interessante Konzepte auch schon als Piloten produziert.

00:38:18: Ihr hattet ja die großen Instagram-Influencer hier.

00:38:24: Creator Allstars.

00:38:25: Wie

00:38:25: sind das entstanden?

00:38:26: Wie sind die auf Chemnitz gekommen?

00:38:28: Das kam über das Netzwerk von Andreas Wölnstein über den Mercedes-Konzern, zu die auf uns aufmerksam geworden und an die Wölnstein hat relativ schnell reagiert und da haben wir diesen Event in sechs Wochen aus dem Boden gestampft.

00:38:38: Jetzt weiß jeder, wenn man je kürzfristiger der Arbeit ist, umso teurer wird es ohne recht teure Sache, aber die Aufmerksamkeit ist halt gestiegen.

00:38:46: Und wir haben das im Buchungsverhalten dann auch gemerkt, dass ganz viele, die den Kraftverkehr vorher nicht auf den Schirm hatten, tatsächlich dann auf uns aufmerksam geworden sind, die Millionen Zugriffszahlen haben zusätzlich natürlich für Aufmerksamkeit gesorgt.

00:38:58: Das ist schon ein passendes Moment gewesen für uns und da wollen wir dran anknüpfen.

00:39:04: Es ist schwierig, diese Generation, also ich weiß gar nicht, wie ihr die nennen wollt, jetzt mal ein Set.

00:39:11: in Eventformate zu bekommen.

00:39:13: Ist das so zu sagen?

00:39:14: Ist tatsächlich ein spannender Anspruch.

00:39:17: Wir sind recht stark, wenn wir beispielsweise so FZ-Party machen und haben die Klientel U-Fz und U-Fz, die hier können wir.

00:39:24: gut erreichen.

00:39:25: Vielleicht hat das bei uns auch mit dem Ruf des Kraftverkehrs an der Stadt zu tun.

00:39:28: Wir haben halt nicht so dieses Club-Feeling hier, wo ich ein Tech an die Klo banschmieren kann.

00:39:32: Das ist bei uns halt nicht so möglich.

00:39:35: Aber wir wollen schon auch natürlich die Jugend erreichen, wollen da jünger werden und haben entsprechend die Event-Formate, die wir da mit vorbereiten, um ganz einfach auch den Nachwuchs mit hier anzusprechen.

00:39:45: Ist eSport,

00:39:46: ist das ein Event-Thema?

00:39:48: Ja.

00:39:49: Schon seit Jahren E-Sport würde auch gut hierher passen.

00:39:52: Wir haben einfach dort den Sprung in diese Formate nicht gefunden.

00:39:56: Aber wir leben ja von der Vermietung eigentlich.

00:39:58: Wenn ein Veranstalter kommt, der uns ein gutes Konzept hinliegt, sind wir gerne auch bereit, uns da an den Eventrisiken zu beteiligen, als mit Veranstalter reinzugehen.

00:40:06: Das ist auch nochmal eine interessante Frage.

00:40:09: Hatt ich auch bei der Fabrik, glaube ich, weiß nicht, ob ich das öffentlich gemacht habe, warum eine Eventlocation nicht versucht, also es sind ja die gleichen... deriativen Köpfe theoretisch auch da, nicht eigenständige Eventformate immer voranzutreiben, um die Auslastung der eigenen Hallen zu machen.

00:40:25: Das

00:40:25: machen wir schon.

00:40:26: Die Fabrik macht es, wir machen das auch, haben verschiedene Eigenproduktionen, aber das große Geldlokative, das kommt auf den Erfolg an.

00:40:35: Wir leben grundsätzlich erst mal von der Vermietung und wenn ein externer Veranstalter kommt und gibt mir ein Geld, um die Halle zu mieten, ist mir das zunächst erst mal das Liebste.

00:40:47: Spatze in der Handtaube auf dem Dach, aber wenn du das die richtigen Formate hast und landest damit auch einen kommerziellen Erfolg, kann das natürlich extrem höhere Chancen bergen, aber die Risiken sind auch entsprechend höher.

00:40:58: Aber habt ihr ein Team hier vor Ort, die in der ganze Zeit nur screenen, was es an neuen Formaten gibt, die man hier machen könnte?

00:41:05: Sind

00:41:05: wir gerade am Aufbauen.

00:41:06: Ah, okay.

00:41:07: Sind gerade am Aufbauen.

00:41:07: Das waren in den letzten Jahren, aufgrund der Bohrungssituation, haben wir das noch nicht so geschafft.

00:41:12: Aber das ist ein Thema, wo wir in uns inhaltlich aktiv damit beschäftigen.

00:41:16: Weil

00:41:16: wir hatten vorhin auch mal darüber gesprochen, Perspektiv war diesmal gar, wo wir beteiligt waren.

00:41:22: H-Tech, also diese, ich glaube, an Konferenzformate.

00:41:27: als Wissenstransfer,

00:41:29: wie auch

00:41:29: richtig, weil das gleiche Thema auch mit JetGBT und Gemini, wie sie alle heißen, natürlich bekommt jeder Mensch sofort eine Aussage über alles, was es im Netz gibt, gibt es eine Wissenstransfer.

00:41:45: Ich glaube aber, dass der Mensch am meisten lernt, wenn wir uns gegenüber setzen und nochmal eine Einordnung machen.

00:41:52: Und die Einordnung, also die Funktion theoretisch eines Journalisten, für einen Journalist heutzutage muss gar nicht mehr so neutral sein, sondern er muss eine Meinung haben und du musst als Leser wissen, wo der, auf welcher Seite er steht.

00:42:06: Aber es ist total interessant, wenn jemand einordnet aus einer bestimmten Perspektive.

00:42:12: um für sich selber zu überlegen, auf welcher Seite möchte ich den stehen.

00:42:16: Dass es gar nicht mehr darum geht, jetzt neutral berichten zu müssen, weil das macht das Internet theoretisch, also die Z-Bots.

00:42:26: Was wir nicht haben, ist das individuelle, wie jemand darüber denkt.

00:42:29: Und im Kleinen geht so was nur bei Konferenzen.

00:42:33: Und nur da, wenn ein Vortrag erhalten wird, dann kommt der Austausch, was man davon lernt, dann lernt man die Menschen kennen.

00:42:39: Und ich finde... Gute Formate sind da gar nicht so häufig da.

00:42:45: Sehe ich natürlich berufsbedingend anders.

00:42:48: Es gibt ganz, ganz, ganz viele.

00:42:49: Konferenz zu den unterschiedlichsten Themen und wir selber haben auch verschiedene Themen, die wir aufgreifen wollen und müssen dort natürlich die Lücken suchen an Formaten, die es so noch nicht gibt, wo wir eine Lücke füllen, wo es einen gewissen Schmerz bei gewissen Zielgruppen gibt, den wir dann heilen können.

00:43:03: Das ist so der Punkt und da merken wir halt, dass es viele der Themen, die uns bewegen, wo wir wissen, dort ist Bedarf, die sind schon weitestgehend bespielt.

00:43:12: und die Kunstgradig und Chemnitz, den Konferenzmarkt zu bespielen, heißt natürlich auch über originale Strahlkraft zu entwickeln.

00:43:18: Du auskennt jetzt heraus, wirst du in der Konferenz nicht ernähren und da sind wir, muss man klar sagen, momentan noch ein bisschen abgehängt aufgrund der Verkehrsituation.

00:43:28: Wir haben also eigene Konferenzformate in der ISB-Gruppe realisiert und die Learnings daraus sind ganz klar, Leute, wir kommen so schwierig zu euch, wenn wir zu euch fahren, dann müssen wir beleibt sich mit dem Taxi.

00:43:40: Also es ist wirklich schwierig.

00:43:42: viele leute über je nach zu uns zu ziehen.

00:43:44: das kannst du gerne auch mit den kollegen von der fabrik und von c drei wenn der die man der wirst auch noch mal spielen.

00:43:49: dass dieses learning haben wir eigentlich alle den anspruch.

00:43:52: ja wir haben jetzt jemand in der bahn integriert der heimlich das ist aber das ist ja sein großes demes thema glaube.

00:44:01: ich glaube

00:44:02: mal ob das erfolgt zeitigt.

00:44:04: Ich fand es deshalb ganz gut.

00:44:06: Ich würde auch auf die Zielgerade einbiegen.

00:44:09: Rico Bach hatte ja auf die Frage Chemnitz-II.

00:44:13: Was ist die andere letzte Frage?

00:44:14: Nee, ist die vorletzte.

00:44:15: Ich habe eine neue letzte Frage.

00:44:16: Das haben wir hier.

00:44:18: Die Frage ist, dass Chemnitz ein ICE-Anschluss hat.

00:44:22: Ich fand das als Bild so krass, weil es so einfach ist.

00:44:24: Da sieht man den Werber.

00:44:26: Und ich würde aber mit der ersten Frage jetzt beginnen.

00:44:29: Dann kannst du schon mal so, weil es geht.

00:44:31: Ja, letztlich auch in diesem Podcast auch im Chemnet.

00:44:34: Aber im Leben eines Menschen merkt man auf der Suche so ein bisschen, ach Mensch, dafür habe ich ja einen Talent.

00:44:42: Du hast den Podcast jetzt oft gehört, deshalb weißt du, ich glaube, dass mein Talent Liedermacher ist.

00:44:48: Ich kriege inzwischen Angst, weil viele mich schon fragen, stelle ich dich um auf die Bühne, jetzt zeig doch mal, ob du wirklich, das weiß ich nicht, ob ich das wirklich möchte.

00:44:57: Ich glaube aber, dass ich ein guter Liedermacher geworden wäre.

00:45:00: Was wäre, was glaubst du?

00:45:02: Also, du wärst bestimmt auch ein schöner Grenzoffizier geworden.

00:45:05: Aber was glaubst du, was du neben dem Event-Business, was du gemerkt hast, noch hättest werden können, was dein Leben in eine andere Richtung hätte bringen können?

00:45:15: Heißt nicht, dass die Richtung jetzt doof ist, das wird immer so.

00:45:19: Unabhängig davon, dass ich auch mal getan Unterricht hatte.

00:45:22: Auch der Meinung, ich würde gerne auf einer Band, ich hatte mal eine Band, die hieß Noten in Nöten.

00:45:28: Das war mehr so ein Joke, da hatten wir auch einige Auftritte.

00:45:32: Nein, ich habe gemerkt in meinem Leben, ich schreibe ja sehr gerne, beziehungsweise ich habe sehr gerne geschrieben und ich glaube schon, weil ich ein paar Romanstoffe im Kopf habe, ich wäre ein guter Schriftsteller und habe mir nie die Zeit genommen, das auszuprobieren.

00:45:48: Ich habe immer gesagt, ich... Bist du mal wegen steuerenderziehungen ein Jahr am Knast sitzen, dann würde ich einen Roman schreiben.

00:45:54: Bitte nicht zu ernst nehmen, ich will nicht jeden Knast.

00:45:57: Aber wenn ich mal die Zeit ein Jahr entspannt, dann würde ich einen guten Roman schreiben.

00:46:02: und zwei Romaninhalte im Kopf, die richtig innovativ und geil sind, die werden cool.

00:46:07: Ich habe mir aber nie die Zeit nehmen können, weil ich immer viel gearbeitet habe.

00:46:12: Aber würdest du jetzt jeden Abend eine halbe Seite schreiben?

00:46:16: Hättest du denn zwei Jahre ein ziemlich dickes Buch?

00:46:18: Ja.

00:46:20: Und dann bin ich voll bei dir.

00:46:21: Okay, also du wirst, glaubst, ein guter Schriftsteller.

00:46:24: Ja, denke ich.

00:46:25: Okay, aber es ist auch ein hartes Stück, weil es werden ja so viele Bücher geschrieben, so viele Podcasts gemacht.

00:46:31: Du musst halt irgendwie das Publikum bekommen.

00:46:34: Richtig, genau.

00:46:34: Wie viele Hörer hast du eigentlich?

00:46:36: Na, es ist dreistellig schon.

00:46:38: Vorletzte Frage.

00:46:39: Chemnitz, two-tosend-zwei-nvierzig.

00:46:43: Wie glaubst du, hat sich diese Stadt entwickelt?

00:46:47: Also hier rund um die Fraunhoferstraße hat sich...

00:46:50: Kann ich noch mal sagen, weil du ja auch diesen Mitweiter, ich würde mal die gesamte Region...

00:46:54: Richtig, genau.

00:46:55: Also ich fange mal hier an der Fraunhoferstraße, gibt es ein Tech Campus mit tausend Arbeitsplätzen, großen Parkhaus, kleines Business Hotel und richtig viel Bewegung, richtig viel High Tech, richtig viele Startups, die hier ausstrahlen und in der Region zusätzlich Arbeitsplätze geschaffen haben.

00:47:12: Wir haben tatsächlich... Tech Cluster in Mitweider geht richtig viel, Döbeln ist unterschätzt, geht viel, Freiberg geht viel, hat sich hier in Sachsen, in Mittelsachsen wirklich so ein Cluster entwickelt, wo richtig viele Arbeitsplätze geschaffen werden, wir sind attraktiv.

00:47:26: Wir haben es geschafft, auch die Spaltung der Gesellschaft ein bisschen zu begegnen.

00:47:31: Wir rücken enger zusammen und haben Ausstrahlungskraft auch international und deswegen kommen hier ganz viele Fachkräfte aus Indien, aus dem arabischen Raum, aus Südosteuropa.

00:47:42: Und hier geschieht richtig viel Wertschöpfung.

00:47:44: Und wir haben natürlich, da bin ich voll bei Rico Bach, einen entsprechenden ICE-Anschluss.

00:47:48: Da müssen wir aber noch richtig laut werden.

00:47:49: Auch mal ein bisschen unbequem in Berlin.

00:47:51: Das haben wir vor so eben in den letzten dreißig Jahren.

00:47:54: Und das Kraftverkehr?

00:47:57: Das

00:47:57: existiert noch, hat sich weiter entwickelt.

00:47:59: Wir haben verschiedene Investitionen getätigt.

00:48:02: Es gibt ein Bühnenhaus an der Vorderseite, zwölf Meter hoch, weil uns fehlt Bühnenhöhe.

00:48:09: Wann ist das schon in der Planung?

00:48:12: Ein

00:48:12: Wunschraum.

00:48:15: Du bist dann zwanziebzig.

00:48:16: Du musst noch arbeiten wegen dem demografischen Wandel.

00:48:19: Mache ich dann auch gerne.

00:48:19: Da bin ich hier aktiv rentner und verdiene ohne Ende Kohle dazu.

00:48:24: Ich danke schon mal für dieses Gespräch.

00:48:26: Das ist total schön.

00:48:27: Ich freue mich auf heute Abend, du bist da.

00:48:29: Ich habe schon eben gerade, also der linken Beitrag müsste schon draußen sein.

00:48:34: Da bist du verlinkt.

00:48:36: Ich habe eine letzte Frage.

00:48:37: Du darfst dir zwei Gäste wünschen, die du gerne mal hier im C-Level-Podcast haben würdest, die ich aber auch erreichen kann.

00:48:45: Oh, das ist schwer, also...

00:48:48: Also, ähm, Frau wäre ideal, wobei Frauen wirklich schwieriger ist, in dem Podcast zu bekommen.

00:48:52: Weil sie nicht wollen?

00:48:53: Oh,

00:48:53: warum?

00:48:54: Ich glaube, wir Männer tendieren dazu, für unproblematischer Mikrofonen die Hand zu nehmen und darüber zu reden.

00:49:02: Frauen sind ein bisschen...

00:49:06: Ich kann nur meinen Kollegen Ralf Schulze empfehlen.

00:49:08: Ralf Schulze hat definitiv sehr, sehr viel zu erzählen.

00:49:12: Der ist auf meiner Liste, aber sehr

00:49:15: gut.

00:49:15: Wenn Ralf das jetzt hört, weiß er, er kriegt bald den Anruf.

00:49:21: Ist keine Frau, aber auch ein.

00:49:23: Andreas Wöllnstein ist eine unheimlich interessante Persönlichkeit.

00:49:26: Den kann ich dir sehr empfehlen.

00:49:27: Da müsstest du mir mal ein Intro machen.

00:49:29: Ich habe ja nur einmal bisher mit dem Andreas Wöllnstein in kein Büro.

00:49:33: Das ist

00:49:33: kein Problem

00:49:34: gesessen.

00:49:35: Weil ich kurz einmal erzählen, weil es auch für seine Persönlichkeit spricht.

00:49:40: Wir waren, glaube ich, zu sechs oder zu sieben an dem runden Tisch oben in seinem Büro.

00:49:44: Und er war der Einzige.

00:49:45: Der Herr Mann, der ihn rauf hat.

00:49:48: Und ich so, das ist ein Statement.

00:49:51: Lässt das sich undungsponeben.

00:49:52: Nehmen wir ansonsten, kann ich auch sehr empfehlen, meine liebe Kolleginnen, die Tina Köhler.

00:49:56: Sie leitet das Heinrich-Darkungszentrum.

00:49:59: Und beschäftigt sich auch intensiv mit dem Thema Tourismus.

00:50:05: Inzente freisen nach Schottland.

00:50:07: Sie ist ein ganz toller Schottland-Känner.

00:50:10: Und hat schon aus dem Grund und weil sie ein breites Netzwerk hat, eine tolle Geschichte, ist sehr, sehr viel zu erzählen.

00:50:16: Also wenn du mir Ralf bekomm ich hin.

00:50:19: Der kriegt jetzt gleich seine WhatsApp, aber ... Andreas, Ernstein und Tina, würde ich sehr gerne.

00:50:26: Ja.

00:50:26: Also, vor allem hier ist doch ein schöner Ort, um das aufzunehmen.

00:50:30: Ich danke dir, ich freue mich auf heute Abend, es wird voll.

00:50:32: Wir auch.

00:50:32: Also

00:50:33: für eure Verhältnisse, okay.

00:50:35: Da ist so eine Grenze, wo es gemütlich wird.

00:50:37: Genau,

00:50:37: eine gemütliche Grenze für uns als Überstund.

00:50:40: Ein Team, wo der Arne, ein Freund von dir, jetzt viel stärker auch präsent sein wird.

00:50:45: Ein toller Erfolg.

00:50:47: Also, wir selber glauben, dass die Grenze für die Kampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampenetzkampen.

00:51:09: hat gesagt, die Überstunde wird ab der einundvierzigsten Person bereichert das.

00:51:15: Die einundvierzigste Person bereichert sehr stark das Konzept.

00:51:18: Die hundertundzwanzigste wird aber nicht mehr zu einer Verbesserung.

00:51:21: Dann bleibt es dann gleich.

00:51:23: Ich danke dir.

00:51:23: Es war total schön, auch wenn es sehr früh ist.

00:51:25: Das habe ich nie gesagt.

00:51:28: Wir haben ja noch einen langen Tag vor uns, entsprechend machen wir einen Mittagsschaff irgendwo.

00:51:32: Hast du die Chance, dich ins Auto zu legen?

00:51:33: Ich

00:51:34: fahre jetzt gleich weiter zum nächsten, damit irgendwie kriege ich das schon

00:51:39: hin.

00:51:39: Alter, muss man ja nicht nur so viel schlafen.

00:51:42: Wir macht es ja gerne.

00:51:43: Das treibt mich immer vorhin.

00:51:45: Okay,

00:51:45: schön.

00:51:46: Vielen, vielen Dank.

00:51:47: Bis heute Abend.

00:51:47: Ich danke dir, Micha.

00:51:48: Danke.

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