(Tino Eckhold / CEO Biendo Hotel /pentagon³) - Mehr als nur ein Bett: Die clevere Philosophie hinter dem Biendo Hotel

Shownotes

Website: www.diesportmacher.de

Impressum: Die Sportmacher GmbH Michael Rieß Dreiserstraße 4 12587 Berlin Telefon: 030 - 346 495 870

E-Mail: info@diesportmacher.de

Transkript anzeigen

00:00:02: Welcome to the sea.

00:00:02: Herzlich willkommen beim C-Level Podcast, dem Podcast wo ich die Businessebene mit dem C für Chemnitz verbinde.

00:00:09: Heute melde ich mich quasi aus meinem Chemnitzer Wohnzimmer dem Biendo Hotel.

00:00:15: mir gegenüber sitzt mein heutiger Gast und meinen Herrbergsvater Tino Eckholdt.

00:00:19: Viele von euch kennen ihn vielleicht noch als den Kopf hinter dem legendären Restaurant Tillmans Und in dieser Folge nehmen wir Euch mit auf eine echte Zeitreise.

00:00:28: Wir sprechen über Tinos wilde Ausbildungsjahre Dresden, die genau in die Wendezeit fielen und klären die Frage wie jemand der eigentlich nie selbstständig sein wollte am Ende das Biyendo Hotel, das Pentagon III und mehrere Franchise-Marken in Chemnitz aufbaut.

00:00:43: Ich hoffe ihr habt jetzt genauso viel Spaß wie ich denn es ist quasi eine Wohlfühlfolge des C Level Podcasts.

00:00:49: Ansonsten freue mich viele von euch heute bei der Überstunde im Pentagon III begrüßen zu können Denn ich bin quasi in meinem Wohnzimmer.

00:01:14: Ich glaube, in diesem Zimmer war ich schon sehr, sehr oft... ...ich bin im Bienno zu Hause wenn ich in Chemnitz bin und mir gegenüber sitzt mein Herbecksvater.

00:01:24: Tino Echo, ich freue

00:01:25: mich auch sehr!

00:01:26: Und Tino habe ich – da kannten wir uns aber noch nicht – kennengelernt als er das Tillmanns eröffnet hat….

00:01:33: …und damit bin ich immer mit meiner Freundin dahin gegangen weil es damals so war, wenn ein schönes Restaurant aufgemacht hat was In etwa so war wie damals in Berlin oder Leipzig Dresden, dann haben wir versucht gleich am Anfang ganz oft hinzugehen.

00:01:48: das Frequenz entsteht damit es offen bleibt.

00:01:51: Aber so war ich ganz oft im Tillemans.

00:01:53: Wie du das gemacht hast passte dieses Restaurant perfekt zu Chemnitz weil es beides hatte.

00:01:57: Es hat eine Ruffe und ist die Herzlichkeit von dir.

00:02:01: Deshalb freue mich dass du hier im Podcast bist und mir jetzt mal richtig schön erzählst wie du überhaupt nach Chemnits gekommen bist.

00:02:07: wo bist du geboren?

00:02:08: Geboren?

00:02:09: Ich bin in Landeilich.

00:02:10: Gewohnt habe ich in Neukirch, geborenen in Krozonozdorf, da ist die Bautzen-Ecke dahinten.

00:02:14: Okay und wann bist du geboren?

00:02:15: Das weiß ich alles auch nicht!

00:02:16: Du siehst wahnsinnig jung aus

00:02:18: aber... Schöne Asap das gehört sich sehr jung aus.

00:02:20: Bin aber schon neusehundertsohnund zwunschzebzig geboren.

00:02:22: Oha?!

00:02:24: Du sagst ja nicht, genau.

00:02:26: Und dann, neunzehn zwanziebzig du bist Ostsozialisiert.

00:02:30: Die erste Frage wie hast die Wände erlebt?

00:02:31: Kannst dich daran noch erinnern?

00:02:32: was war so?

00:02:33: das erst... Was hast du mit deinen ersten hundert D-Mark gemacht?

00:02:36: Begrüßungsgeld.

00:02:37: Davon

00:02:37: habe ich mir auf dem Markt eine Cheensäcke gekauft und Süßigkeiten

00:02:42: Weißt du mal welche Süßigkeit?

00:02:43: Ich weiß es nicht

00:02:44: mehr von beim Aldi.

00:02:44: Also wir wissen was es seit neun zwanzund achtzig beim Aldis so gab.

00:02:47: halt.

00:02:48: Und wo seid ihr als erstes hin?

00:02:50: Na Berlin

00:02:51: Okay

00:02:52: Lebt danach Autobahn hoch und dann...

00:02:55: Okay, du warst zu Wender also siebzehn?

00:02:58: Sechzehn.

00:02:58: Sechszehn hattest du Abitur?

00:03:00: Nein ich

00:03:01: habe quasi einfach nur meine normale Schule und Realschule hieß das glaube ich damals noch, ne?

00:03:05: Nee,

00:03:06: POS!

00:03:07: Naja nee, äh das kommt da später auf.

00:03:09: Ich hatte meiner Schule der Zehntelers einfach abgeschlossen Und die wusste auch nicht was ich machen sollte.

00:03:14: aber als Kind wenn wir zur DDR-Zeiten im Restaurant waren war es immer schön.

00:03:18: An der Tür war immer so ein Schild, sie werden platziert.

00:03:20: Und das fand ich total toll!

00:03:22: Und irgendwie als die Berufswahl ging, hat man nach oben mal gesagt, da macht doch hier ein Restaurantfachmann will ich das so gefällt.

00:03:28: und so bin ich jetzt in eine Milch gekommen, mehr oder weniger reingestolpert und ich habe im September, neunundachtig mal in einer Ausbildung angefangen also genau... Ich glaube, vor vierzehn Tagen, bevor dieser Zug aus Prag mit den Ausreisungswilligen durch Dresden fahren sollte.

00:03:45: Und ich habe in Dresen im Wohnheim gewohnt und mein Zimmergenosse kam aus Bautzen.

00:03:48: Ich weiß nicht mehr genau wie er hieß.

00:03:50: Jedenfalls!

00:03:50: Er hat sich ein Rucksack gepackt und soll auf der Zuge aufspringen.

00:03:53: Und Landei hatte von nichts ne Ahnung.

00:03:56: Und da hat er sich gebietet...ich gehe damit.

00:03:57: Und plötzlich standen wir am Dresdner Hauptbahnhof in der ersten Reihe an der zu geschlossenen Tür.

00:04:02: Auf der anderen Seite vom Bahnsteig war die Bereitschaftspolizei.

00:04:04: Vor hinten kam die Flaschen geflogen worden mittendrin Aber der Zug ist ja nicht gekommen oder bei sich, wo der langgefahren ist.

00:04:09: Jedenfalls haben wir den nicht gesehen und mussten wieder nach Hause ins Wohnheim.

00:04:13: Das war auch gefährlich theoretisch?

00:04:15: Ja, es war

00:04:16: völlig surreal!

00:04:17: Wir haben auf der Parasstraße die Demonstration erlebt... ...und die Polizisten, wie die da losgegangen sind.

00:04:22: Es war einfach total verrückt.

00:04:23: Tino du kannst doch nicht jemanden, wo du jetzt nicht mal den Namen weißt sagen okay ich komme mit.

00:04:28: Ist das so eine wichtige Entscheidung fürs

00:04:30: Leben?!

00:04:30: Nein, aber das war dann was einfach so.

00:04:34: Und ich habe, als ich gekommen bin deine Mitarbeiter gefragt was ich mal den Chef fragen soll.

00:04:40: Und die Linda unten wollte wissen weil sie bei dir gelernt hat wie dein erster Chef war.

00:04:45: also was war deine erste Ausbildungsstelle?

00:04:49: und ja wie war der oder die Person?

00:04:52: Also eigentlich im Nachhinein bin ich sehr dankbar, weil es war noch so eine Ausbildung vom alten Schlag.

00:04:57: Im ersten halben Jahr habe ich praktisch nur im Office gestanden, in der Kittelschürze, wir haben Teller poliert, Besteck poliert und durften maximal durch das kleine Bull-Auge mal raus ins Restaurant schauen und haben wirklich von der Pieke auf alles gelernt bekommen.

00:05:08: Sehr harte Hand!

00:05:09: Der Matthias Bemmann ist der Lehrmeister gewesen und die Frau Strauß zu den habe ich heute noch Kontakt wird sicherweise und bin ja auch total dankbar weil das hat zur Grundlagen gelegt, die heute noch wichtig sind für mich.

00:05:19: Sag mal, sagt man diese Grundlage vielleicht ist für Linda auch wichtig oder sie sagt ah okay kann ich?

00:05:23: Das

00:05:24: hat bei uns gelandte Länder, ich kenne die Grundlagen.

00:05:27: Also einfach eben diese Sauberkeit dieser Struktur auch über eine Restaurantvorbereitung was ihr alles machen muss und mit wie viel Sorgfalt man das machen muss.

00:05:34: leider gibt es ja nur noch wenig gute Gastronomie in dem dass wirklich das zelebriert wird wo manchmal was klimmiert wird was vorgelegt wird.

00:05:42: das ist denn nun alles aus Personalkunden oder aus Kunstenkünden immer gestrichen wurden Und das haben wir halt alles noch von der Pieke aufgelandt.

00:05:48: Also jedes Piefstik wurde bei uns vorgelegt, von einer Silberplatte am Gast vorgelegt.

00:05:53: Was war das für ein Restaurant?

00:05:55: Also das war ein Drehestengeld.

00:05:56: vielleicht noch kennt von den Älteren zu hören... Am Postplatz gab es den Fresswürfel.

00:06:00: Das war so'n DDR-Komplex mit ich keine Ahnung ich glaube sechs oder sieben Gastronomen.

00:06:05: und das Weinrestaurant am Zwinger so hieß das War das beste Restaurant dort am Platz drei Stufe B plus hundertfünfzig Prozent, das weiß ich zurückgeweise noch und war eben wirklich ein Checkerladen-Erm.

00:06:17: Und das war jetzt schon zur Wendezeit oder?

00:06:19: Also ich habe

00:06:20: am ersten neunten, neunundachtzig angefangen mit der Ausbildung und dann war sie an die Rechte in die Wände gerutscht.

00:06:26: Das war auch so vor, also es ging alles.

00:06:27: Also es ging einfach weiter...

00:06:29: In der Zone wurde man abgerissen.

00:06:31: Ich hab quasi immer eine Ausbildung noch, sagen wir mal den Platz wechseln müssen weil dann wurde der erste Restung abgerissene, da würde das nächste Restung.

00:06:36: aber ich habe meine Ausbildung erfolgreich beenden dürfen.

00:06:39: Wie ging's denn weiter?

00:06:41: Wenn ich vielleicht es jetzt verlinne, auch interessant.

00:06:44: Wann beschließt du dein eigenes Restaurant aufzumachen?

00:06:47: Wann reicht's dir angestellter zu sein?

00:06:49: Gar nicht!

00:06:50: Also

00:06:50: eben, ich hatte nun einige Chefs und unter anderem eben wieder mein Lärmherz in Matthias Bämmermeister dankbar weil der hat mich quasi damals den Drehstil im Schloss Eckberg untergebracht nach der Eröffnung.

00:06:59: Und das war eigentlich schon der Einstieg in die bessere Gastronomie nach meiner Ausbildung.

00:07:03: Ich wollte immer nicht selbstständig sein, nie was Ereignis haben, weil ich immer gehen wollte wenn es mir reicht.

00:07:09: Wenn ich mal einen Chef habe oder ob etwas passiert ist, dass sie sagen können okay, ich packe jetzt mit dem Koffer und ziehe einfach weiter.

00:07:14: Aber irgendwann bin ich mir bei einer damaligen Liebe nach Chemnitz gefahren an einem sehr drüben Film Am Vorortag, am Kraftwerk vorbei ist Dampf des Stank.

00:07:22: Alles war grau und dunkel.

00:07:23: Ich dachte was wollen wir denn eigentlich hier?

00:07:26: Und damals, es war in dem Jahr das Jahr im Jahr Jungen, da gab's halt wenig Job.

00:07:29: Da hast

00:07:29: du jetzt aber viele Stationenübersprung

00:07:32: zurückgeht!

00:07:32: Mich würde interessieren... Du hast ehrlich gesagt ich weiß nicht was der Restaurant Fachmann alles ausbildet, was es dafür für Stationen gibt.

00:07:41: wie das zwei

00:07:42: Jahre Land ist man nachher noch nicht mehr durchbewusst.

00:07:45: Aber man lernt eben unter Buchhaltung, man lernte die Speisen mal erst viel Küche, viel Service.

00:07:50: Also man lernt wirklich alles grundlegende was man braucht um in Restaurants zu eröffnen oder eben erfolgreich

00:07:55: so arbeiten.

00:07:55: Also es ist wirklich so dass jeder Restaurant Fachmann theoretisch sofort ein Restaurant aufmachen könnte?

00:08:01: Genau richtig.

00:08:01: also wenn da zuhört im Unterricht ja heute wahrscheinlich ein bisschen anders weil das Niveau ist ja... Was hat man vor uns?

00:08:05: gerade Boden gleich?

00:08:07: Butterweil!

00:08:08: Kann man das so sagen.

00:08:09: und ähm Jedenfalls habe ich da fleißig gearbeitet.

00:08:12: Der Job auch wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber irgendwann dachte ich okay.

00:08:16: Wie funktioniert das?

00:08:17: Also Bedienung in der Küche also wie wo ist der Schnittpunkt zwischen Küchen und...

00:08:23: Du schlörfst einfach alles in den drei Jahren.

00:08:25: Ach du musst es so richtig kochen.

00:08:27: Genau!

00:08:28: Achso?

00:08:29: Da muss ja Koch auch richtig bedienen?

00:08:31: Erschlau?

00:08:32: Der muss auch mal ein Service raus genau.

00:08:33: Okay.

00:08:33: Einfach deswegen damals war das noch sowas doch sehr schlau war dass jeder denn an euch schätzen lernt Und weiß, es gab ja früher mal so einen Krieg.

00:08:40: Schwarz und Weiß handels ich in das.

00:08:41: Also Küche, Mais, Service-Schwarz.

00:08:43: Und man hat sich immer fleißig geärgert, hat kochend heiße Teller hingestellt, damit der Kellner sich verbrennt usw.

00:08:48: Einfach dass die Bedürfnisse oder die Präferenzen, die jeder Mitarbeiter hat beim Service, dass der Gast jetzt in einem gewissen Ablauf seine Speisen bekommt... Aber der Koch muss sich ja auch kochen und hat dann mit den Bons oder hundert Bons in der Küche hängen, dass das so wie es damit versteht.

00:09:00: Das geht jetzt nicht gerade schneller weil eben da sind noch zwanzig Bons vor dem, wenn man die nächste Ergassenessen bekommt.

00:09:05: Und deswegen war das ganz gut, dass jeder alles durchlaufen musste, wir haben noch eine Buchhaltung an der Wäscherei von überall.

00:09:10: In der Fleischerei sogar mehr.

00:09:11: Ich hab Tiere zu legt!

00:09:13: Ob ich auch die Fleischteile kennenzulernen?

00:09:15: Wo ist das Filet genau?

00:09:16: Wie durch die Oberschale auslösen, was am Alles gelandt?

00:09:19: Ich weiß es nicht mehr aber ich hab's wieder... wie ich mir alles sieht falls.

00:09:23: Okay und was von diesen Jobs hat dir am meisten Spaß gemacht?

00:09:27: Service also einfach an.

00:09:28: das kannst

00:09:29: du nach all den Jahren sehen, wie viel Trinkgeld dir die Person gibt.

00:09:33: weißt du schon vorher niemals oder hast du eine Möglichkeit um Trink Geld ebel zu drehen?

00:09:41: Also früher hat man es einfach gemacht Indem ich eigentlich am Gast sehe, was ist denn gewünscht?

00:09:46: Es gibt ja manchmal Gäste die wollen keine Bespaßung.

00:09:49: Die sind am Tisch so eingebunden dass man es ganz diskret macht.

00:09:51: und da haben wir eben auch zum Beispiel gelernt wenn ich jetzt sechs Personen da habe Ich hab mir im Kopf gemerkt bei etwas bestellt also wenn das Essen serviert wurde muss sich nicht fragen Wir hatten das mit Käse Ich wusste wer was bekommt.

00:10:01: Also konnten die Gästen ganz in Ruhe essen Und haben das dann Schluss bestenfalls auch wertgeschätzt.

00:10:24: Oder ein Pärchen, wo man dem sieht die haben sich nichts mehr zu erzählen.

00:10:27: Dann

00:10:27: bist du häufiger hin.

00:10:28: Da bin ich häufig

00:10:29: gehit.

00:10:29: Genau!

00:10:30: Du hast bei fast erzählt oder deine Weine mitgebracht oder Geschichten erzählt, die das Leben so geschrieben hat oder aus einem Restaurant leben.

00:10:35: Aber das hast du schon als Angestellter getan?

00:10:37: Ja natürlich.

00:10:37: Weil du Bock hattest dass die eine gute Zeit haben muss jeder gute Gastronomen Lust haben darauf dass die Menschen eine gute Zeit kann.

00:10:46: Das ist ja die Grundlage, also wenn ich Gastgeber bin dann ist es doch wie zu Hause wenn mich Besuch bekomme.

00:10:51: Ich tut auch alles dafür dass sich meine freunde werler mal kommt die tante sich wohl viel und spaß haben Und genau so sind wir im Restaurant auch.

00:10:58: Also seh ich mal was wir gucken, du musst ein bisschen Geld verdienen, deswegen machen wir das ja.

00:11:02: Aber in erster Linie ist es wichtig Dass der Gast wirklich ne schöne Zeit hat weil dann ist er zufrieden.

00:11:06: Dann erzählt er's den nächsten Tag im Büro.

00:11:08: Ich war da und dachte ah da musst du immer hingehen da hast du's und das passiert So.

00:11:11: na und so funktioniert das ja einfach.

00:11:12: wenn ich einfach die Gäste nur ab Speise, dann kannst

00:11:15: du völlig neutral in ein Restaurant gehen?

00:11:18: Ja.

00:11:19: Das kann ich wirklich gut!

00:11:20: Also ohne die Fehler zu sehen...

00:11:22: Ich sehe so, ich freue mich ja daran manchmal wenn ich im Restaurant irgendwo bin und sehe dass der Fehler passieren weil ich denke ach komm mal den geht es genauso.

00:11:29: Okay

00:11:29: jetzt frage ich für mich selber an der Info welches Restaurant in Chemnitz besuchst Du am liebsten?

00:11:35: Das Jansen Stimmt.

00:11:36: Da hatte ich da war ich früher auch oft Hatte das Gefühl, dass es eine Dostrecke hatte.

00:11:42: Jetzt war ich mal wieder da und habe mich gewundert, dass alles eigentlich beim Alten war?

00:11:45: Ja!

00:11:46: Also die beiden machen sich super...

00:11:47: Das Janssen ist immer noch...

00:11:49: Ich hab im Haus mal jahrelang gewohnt, deswegen kennen wir uns auch ein bisschen.

00:11:52: Es war bei einem Corona-Mann ganz hübsch, jetzt kann man das wahrscheinlich erzählen.

00:11:56: Da gab's erst zum Abholen.

00:11:57: Wir haben unten immer angerufen.

00:11:58: Wenn Besuch dabei war mit maximal zwei Personen, dann hatten wir ja unter den Angerufen schon unsere Gäste quasi Wahlessen.

00:12:05: Ja, ich bin rot.

00:12:07: Sehr super!

00:12:07: Ich habe das auf den Teller eingerichtet bekommen, bin hüpft für die Tür wieder hoch und oben.

00:12:10: wunderschöne Abend verbracht.

00:12:11: Toll!

00:12:12: Also es war... wenn's auch schwierig war Corona aber es war für mich persönlich eine ganz herrliche Zeit.

00:12:17: Und dass sie halt

00:12:17: lieber stehen?

00:12:18: Und das Janssen, der sagt, ist er zwanzigjähriges oder so ne?

00:12:21: Oder zwanziger?

00:12:21: Die waren vor dir.

00:12:23: Stimmt man.

00:12:24: Ist du

00:12:24: eben

00:12:24: also mal wieder ins Jansen

00:12:25: okay?!

00:12:26: Also Jansson wurdest Du auch sagen, alles Qualität wurde sagen, die machen es so wie Du es aufmachen würdest.

00:12:33: Gleich machen wir's ganz kurz.

00:12:34: Warum hast du das Thema zugemacht?

00:12:48: Was wir gerade hacken, Corona das Hamsterrad blieb stehen und ich habe nie wieder ein Rhythmus gefunden wie vorher.

00:13:09: Und dann nahm die Probleme auch zu, sei es personell, die Preise, die ganzen Rahmenbedingungen haben sich ja alle völlig verändert in der Zeit oder danach.

00:13:17: Der Vermieter hat während Corona einen Brief geschickt ab dem nächsten Monat kostete er vierzig Prozent mehr.

00:13:21: Aber

00:13:21: warum?

00:13:22: Hat er selber Geld gebraucht?

00:13:24: Na, ich denke das kann ich jetzt noch weniger erwähnen.

00:13:26: Es gab einen neuen Mitarbeiter und er hat erkannte dass die Mietverträge Auch Gott, wie heißt das?

00:13:33: Kommt gar nicht drauf.

00:13:35: Wenn die Inflation hochgeht kann man vielleicht auch die Miete anpassen.

00:13:38: da gibt es einen Fachbekehr für.

00:13:39: wenn wir gerade nicht ein und das wurde nie genutzt die ganzen Jahre nicht.

00:13:43: und dann in Corona füßen wir jemanden auf hatte man wahrscheinlich Zeit sich darum zu kümmern Und hat einfach diese Karte gezogen plus noch einen Sichen-Aufschlag.

00:13:51: Das war also etwa acht oder drei so neun.

00:13:52: dreißig Prozent mehr waren zum Endeffekt dann an der Miete und da haben wir uns halt.

00:13:56: für alle andere Objekte konnten wir uns einigen.

00:13:58: Also ist überall erhöht worden aber im Restaurant eben einfach nicht.

00:14:01: Und da hast du, das berechnet sich nicht mehr.

00:14:04: Ich weiß ja noch so.

00:14:05: Also einfach wollte ich Pokern und hab gesagt okay dann kündige ich eben und da hieß es nur, wir müssen sie eben kündigen... ...und wie ich war schon, wir haben die Händeringe nach Lösungen gesucht.. ..und nach Konzepten nach Ideen, dass wir irgendwie die Kufemais kriegen.. aber irgendwann rief der Vermieter mich an und sagte Ja zum Sohn zu viel müssen Sie raus!

00:14:21: Ich habe einen Nachmieter.

00:14:22: Von dem Tag an, wo klar war, dass das Restaurant jetzt schließen wird, war euch nun auch gut gelaunt.

00:14:27: Der filmte erst mal auf was eigentlich das Verne Last ist.

00:14:30: Also ich

00:14:33: weiß, weil wir uns dann immer danach, wenn ich dich immer frage, bist du nicht traurig?

00:14:37: Nein.

00:14:38: Ich habe nämlich... Ich erinnere mich noch dass du mir... Ich weiß gar nicht wann das war so ein Letzte her.

00:14:42: Sie gesagt, ich war das erste Mal Ostern im Urlaub!

00:14:44: Das ist ja total schön, wenn man nicht Feiertags arbeiten muss.

00:14:47: Ja, wobei

00:14:48: mich sie früher nie gestört hat auch Weihnachten und Silvester noch nie ein Problem für mich.

00:14:54: Aber ich fand es halt fast ein bisschen schade, weil natürlich viele Gäste, Stammgäste... Also ich wusste irgendwie wie beliebt wir waren.

00:14:59: Ich bin heute noch e-miss und da steht manchmal schon mal, wenn ich alle Gäse treffe, Menschen vermissen euch so sehr und gestern in einem Restaurant geweint!

00:15:07: Und ihr könnt doch jetzt hier nicht einfach zumachen, was rüffeljahren?

00:15:09: Und ich freu dich strahlen, wir sind fast unangenehm.

00:15:12: Ja, ja wir schließen voll der Begeisterung.

00:15:14: Das war kein gutes

00:15:14: Gefühl.

00:15:15: Aber mach doch du hast hier noch das Pentagon III.

00:15:18: Mach doch mal Tim ans Arm.

00:15:20: Ist keinen Bock.

00:15:21: Ich denke mal drüber

00:15:21: nach.

00:15:23: Einfach nur das Standard.

00:15:25: Du weißt ja, welches Essen am liebsten gegessen wurde?

00:15:27: Ich hab immer viel mit Schafskäse überbacken, glaube ich.

00:15:32: Das ist doch ... du kannst zu sehen wieviel es wirklich ist in meiner Zoller!

00:15:36: Und dazu wird Tango getanzt.

00:15:38: Okay also wir sind trotzdem... ich geh wieder in die neunziger zurück.

00:15:42: Du warst im Service, da hat dir alles Spaß gemacht Oder warst du bis in die Zwei-Tausende?

00:15:47: Nein,

00:15:47: ich habe das gemacht und übern dachte ich aber... Das reicht mir jetzt nicht.

00:15:50: Und beziehungsweise die Entwicklung des Weihnachts der Wenderweiheten ist eine sehr verrückte Zeit.

00:15:54: Ich dachte dann okay, ich gehe ja sogar so ein bisschen raus wie es viele meiner Kollegen auch getan haben.

00:15:59: Manche sind Mediziner geworden, andere was anderes studiert.

00:16:01: Dachte ich ok, ich will auch!

00:16:03: Hat man Abitur nachgeholt, hatte ich damals noch nicht gemacht.

00:16:06: Das finde ich immer beeindruckend!

00:16:08: Er hat parallel gearbeitet.

00:16:10: Dieses Abendarbeiter... Ich find das unglaublich...

00:16:12: Also noch viel vor.

00:16:13: Ich hab halt dann ein BWL-Studium gemacht und aber da ich ja schon gearbeitet habe und Geld verdient habe, habe ich natürlich eine Wohnung gehabt, einen Autor, ich hatte schon guten Lebensstandort und mit dem BAföG, das ist natürlich nicht gereicht.

00:16:23: also war ich gefühlt im Nachhinein, war ich mehr arbeiten als an der Uni.

00:16:28: Und das Witzige war immer manchmal mehr so Gäste, einen Tag war ich am Schluss Eckbach arbeiten Und im nächsten Tag war ich eine Pülo-Residenz arbeiten und da waren die gleichen Gäste da.

00:16:36: Die haben dann so, was sind nicht gestern dort?

00:16:38: Also es war wirklich witzig weil ich nur in den tollen Restaurants gezingelt bin als Ausilfe quasi und wie gesagt gefühlt war ich mehr Arbeiten als eigentlich am Lernen.

00:16:47: Aber es hat trotzdem funktioniert.

00:16:50: Ich finde das wirklich beeindruckend, weil ich damals studieren war... Auch nicht oft in der Uni aber ich habe nicht gearbeitet!

00:16:59: Was ist das für eine hohe Leistungsmodik?

00:17:00: Also wie sehr man das machen kann?

00:17:03: Aber gleich die erste Frage.

00:17:04: Weil in den Ufisfrage-Fragen später warum dachtest du dass es so wichtig ist, dass du nochmal studierst und ein Abi brauchst?

00:17:12: Naja weil ich irgendwann gesehen bin aus meinem Bekanntenkreis oder auch Von der Ausbildung.

00:17:17: viele, die sagten aber hat Nabitur und alle in Liegezummi verlassen.

00:17:20: Und haben dann andere tolle Wege eigentlich für ach so.

00:17:22: So und danken wir sehr auch die Zeit gerade Richtung Ende der Neunzigern als.

00:17:26: deswegen denke ich persönlich dass das Mitarbeiterproblem ein Haus gemachtes Problem ist in der Gastronomie immer wäre Facharbeiter wurden ersetzt durch Aushilfen.

00:17:33: Ungelernt irgendwie.

00:17:34: Hauptsassessen kam zum Gas, Hauptsars Bier kam zum Gast.

00:17:37: Das war natürlich dann irgendwann nicht ganz zu befriedigend und dann dachte ich okay Versuchst das mal, ich hätte nur da kein Bleim was sich machen.

00:17:45: Aber hatte dann während des Studiums einen ganz tollen neuen Nebenjob gefunden in Radeboll die Villa Sorgen frei ein altes Weingut von siebzehntundertreinachtzig völlig kaputt eigentlich abrissfertig gewesen.

00:17:56: und dann kam die Familie Hanson aus Stuttgart und hat sich in das Objekt verliebt und hat es gekauft, hat den Stuttgarter alles verkauft Architektenbüro alles verkauft und haben dort unter ganz schrecklichen Umständemideen drei Kindern gelebt und haben das Haus aufgebaut.

00:18:10: Und ich habe dort nebenbei mitgearbeitet, hab das Restaurant dann wieder eröffnet in das Hotel.

00:18:14: Und irgendwann nach dem Stütung fragten sie mich, Herr Eckholdt wollen Sie das nicht weitermachen?

00:18:18: Wollen sie dich richtig fest anfangen?

00:18:20: Also da warst du eigentlich das erste Mal selbstständig.

00:18:24: oder hattest du solche Jobs schon vorher schon gemacht?

00:18:26: Ich

00:18:26: wurde dort fast immer eingestellt.

00:18:27: Ja aber du warst Betriebsleiter, ich weiß nur Restaurantleiter.

00:18:30: Hattest Du das schon vorher gemacht?

00:18:33: Also einmal aus dem Stüte raus dann halt so.

00:18:35: Und das war aber das Problem, weil damit sind meine Pläne, die ihr so nie verlassen natürlich gleglich geschaltet.

00:18:41: Das habe ich im nächsten Job wiedergefunden.

00:18:43: Aber wer es vielleicht kennt will da sorgenfreien Radiboll, Traum aufs Subjekt.

00:18:47: jetzt auch ein super Restaurant drin, tolles Hotel für zehn Zimmer.

00:18:50: Super!

00:18:50: Ja?

00:18:51: Dann muss ich mal hin.

00:18:52: Termin von Toller Park.

00:18:53: War

00:18:53: so wirklich

00:18:53: schön.

00:18:54: Schöner Name auch.

00:18:55: Okay und Achso wegen Sankt zu sehen?

00:18:58: ne?

00:18:58: Genau Er hatte russisch nur, deshalb ist es bei mir Französisch nicht sofort da.

00:19:04: Aber mir war jetzt sorgenfrei, kam er irgendwie bekannt vor.

00:19:08: und aber die Frage warum?

00:19:09: Weil du eigentlich aus der Gastronomie raus wolltest und mit BWL dachtest, genau hast du bessere Chancen okay

00:19:16: aufgestellt und dann kommt man schon irgendwo unter und kannst sich entwickeln.

00:19:20: Aber dazu kam's weg.

00:19:21: gesagt nie so.

00:19:22: also Du warst dann in sorgen frei sozusagen.

00:19:25: ja wie lange hast das gemacht?

00:19:27: Bis ... ... bis ... ... zwei ... ... Tausend ... ... vier, glaube ich.

00:19:32: Oder drei?

00:19:33: Ja!

00:19:34: Okay wir sind aber noch nicht ... ... zweitausend sechs.

00:19:36: das heißt du bist und ... ... hattest Sorgen und bist gegangen.

00:19:40: Sorgen

00:19:40: hatte eher das Betreiber-Ehrpaar weil natürlich der Bau viel zu teuer war.

00:19:44: es sind alte Wandmalereien.

00:19:45: beim Restaurieren gefunden wurde dann Kirchenmaler die restaurieren mussten und privat ist es schwierig.

00:19:50: die kommen aus dem Westen ins örtliche Östliche Radeboil sind doch von der Bank Jedenfalls der Erzählung nach über den Tisch gezogen wurden, dann hat man immer zwischen Ämtern Denkmachschutz an und der Behörde vermitteln müssen um irgendwie weiterzukommen.

00:20:02: Es war auch eine Zeit die sehr schwierig war.

00:20:04: Die Nachbarn haben sie nicht gemacht weil sie aus dem Westen kamen.

00:20:07: Es waren wirklich

00:20:08: Horst-Cities.

00:20:08: Jetzt sind Radboil

00:20:10: anders?

00:20:11: Damals war es glaube ich eine schwierige Zeit Und im Ziel war bei der Öffnung schon klar das schaffen Sie nicht.

00:20:15: Also wenn kein Wunder passiert, das schaffen sie nicht.

00:20:18: Und so war es dann auch, kam die Zangsversteigerung...

00:20:20: Wow was für eine harte Geschichte!

00:20:22: Die haben alles in Stuttgart aufgegeben für den ausdeutschen Traum.

00:20:26: Also Sie waren ein bisschen verrückt vor Hanson.

00:20:27: aber eben das brauchen wir wahrscheinlich auch und es war ne lehrreiche Zeit und wir haben wirklich viel gearbeitet.

00:20:33: bei längster Dienstwerk habe ich mal zweiunddreißig Stunden am Stück.

00:20:36: Da hatte ich eigentlich Frühdienst am Wanderhochzeit, der nächsten Tag kam da frühdienst aber nicht.

00:20:40: also hab' ich quasi rund um Dürr gearbeitet.

00:20:42: Aber ich hab's immer noch gerne gemacht.

00:20:43: witzigerweise hat mich nicht gestört.

00:20:45: Ich hab mal eigentlich eine doofe Frage, weil die Antwort ja schwierig ist.

00:20:51: Muss man in der Gastronomie zu Drogenalkohol greifen?

00:20:55: Nein!

00:20:57: Du hast das nicht dann geschafft.

00:20:58: Also mittlerweile erwische ich mich wie Freunde sagen... Ich würde vielleicht öfter mal einen Weinglas zu viel trinken, wobei ich immer, ich trink jetzt keine Flasche am Tag, aber ich trinke fast jeden Tag, gibt es immer einen Anlass um ein Glas Wein zu trinken.

00:21:10: Aber Alkohologe bin ich nicht, ich komme auch ohne aus.

00:21:12: Ohne Zigaretten, ohne allem, ohne Drogen und alles.

00:21:14: Ich glaube, das ist ein Spruch.

00:21:16: In der Gastronomie wirst du säufer.

00:21:21: Du stehst ja massiv unter Druck

00:21:23: und Stress, aber da muss ich vielleicht sagen, ich hätte Glück.

00:21:25: dank meiner

00:21:26: Mutter für die Grüße!

00:21:29: Egal wie hoch der Wahnsinn auch steht und ob er kannte voll.

00:21:34: Ich gehe raus, guck fünf Minuten Himmel oder guckt mir ein Baum an und ich bin wieder bestens gelaunt.

00:21:38: Das ist auch ganz witzig gewesen eben wenn ich nach solchen langen Schichten nach Hause gefahren mit dem nächsten oder im selben Abend vielleicht sogar schon wieder arbeiten musste.

00:21:45: Nach ein paar Stunden schlafen, bin aufgestattet, mir tat alles weh Und das fand ich schon wieder so lustig dass ich das mehr alles will, dass wir völlig kaputt werden, dass ich auf den Weg zur Arbeit schon wieder lachen muss über mich selber und hoch motiviert auf Arbeit angekommen.

00:21:56: Wenn der Owe das jetzt hört, könnte die Beantwortung der Frage werden.

00:22:02: Es wird jetzt der Clip hängen, weil wir da was für den Owe gefragt haben.

00:22:06: Okay also du bist die Insolvenz und hast dann auch gesagt ich gehe raus.

00:22:13: oder war das Mode es existierte?

00:22:16: Also ich hab auch versucht, aber der Insolvenzverwalter, der da kam und die Geschäftsführerin, die eingesetzt wurde.

00:22:21: Die noch nie in der Gastronomie war und eigentlich von nichts wusste, hat mir den Abschied sehr leicht gemacht.

00:22:26: Okay.

00:22:27: Genau.

00:22:27: Ich habe ja wirklich einen vierzehn Tagen Emotionen völlig verloren und war dann auch... also nicht weil es sich sehen konnte sondern einfach brauchte ich nicht mehr.

00:22:33: Ich war locker zehn Jahre nicht mehr dort.

00:22:36: Und dann?

00:22:39: Wir sind noch nicht in Chemnitz.

00:22:40: Nächstes Jahr hatte ich einen Chef, wo ich dachte genau deswegen will ich immer gehen können.

00:22:44: War ich in der Sächsischen Schweiz und habe ein wunderschönes Objekt an der Elbe zwei Jahre lang gemanagt.

00:22:49: Und da war aber so'n Chef Der hat alles rausgeholt aus den Leuten was man rausholen kann.

00:22:54: wir hatten fast nur Praktikanten und irgendwelche Auszubildenden Also ganz viele Leute.

00:22:58: Ich hatte eine sehr lustige Zeit weil es war irgendwann auch Hochwasser und das war eigentlich eins der

00:23:03: früheren.

00:23:04: Lustig Ja!

00:23:05: Das war wirklich lustig.

00:23:06: immer allein Während wir Nachmittag schon sanftige gefüllt haben, haben die anderen Leuternings-Robermark noch gelacht.

00:23:12: Und Mitternacht als sie panisch losgereinzt sind und sanftig gesucht haben, hat man Bier auf der Terrasse gesessen, gegrillt und Bier geguckt...

00:23:17: ...und gelacht!

00:23:19: Das Hochversuch stieg dann höher und wir hatten das Problem dass Vom letzten Hof aus dem Jahr von zwei Tausendzwei in den Hochschäden waren Kerleute gerade so pumpen.

00:23:26: Die mussten wir beobachten, dass die richtig pumpt und nicht zu viele oder zu wenig war, sonst stürzt das Haus ein.

00:23:30: Ganz kompliziert!

00:23:30: Und wir hatten natürlich alle Züge sind mitgekommen beim Hotelzimmern geschlafen... ...und haben jeden Abend Party gemacht.

00:23:35: Der Chef, jetzt kann ich es ja erzählen, er lebt da dann nicht mehr.. ..und wenn ihr das gewusst hättet was wird dort, was dort abgegangen ist, es war eine wirklich lustige Zeit.

00:23:42: Wir haben Karreurkeabende gemacht, das war einfach nur lustig.

00:23:45: Es war so

00:23:45: schön Und dann war es aber schwierig, das dieser Härte durchzudrücken.

00:23:49: vom Chef.

00:23:50: Ja

00:23:50: genau.

00:23:50: Man hat sich wirklich ausgenutzt gefühlt.

00:23:54: Jeden Tag von früh bis nachts, also früh beim Frühstück bin ich gekommen.

00:23:56: Nachts zum Sassong zu, habe ich nach Hause gegangen und hab da noch gleich dort eine Ferienwohnung genommen irgendwann weil selbst die Fahrt nach Dresden zurück sich nicht mehr gelungen hat und hab dann quasi diese ganze Saison dort gelebt und man merkte irgendwann du hast nichts vom Leben Du bist nur arbeiten.

00:24:10: Es war trotzdem schön, es ist eine Ferienregion und wir haben immer sehr viele entspannte Gäste gehabt.

00:24:14: Auch das Team war eben sehr gut.

00:24:15: Da bin ich noch nicht mehr einfach vor mir den ganzen Aushilfen aber im Nachhinein war's wirklich ne schöne Zeit.

00:24:20: Aber man merkt halt dass hat das für uns jetzt so nichts macht sich kaputt.

00:24:25: Also sitzt du dann irgendwann in der Mautau Richtung Chemnitz?

00:24:27: Genau an einem trüben Februar, tschach, tchach, da vorbei würde ich dir denken was wollen wir denn hier?

00:24:33: Und dann hieß sie okay beziehen wir sind nach Chemniz, haben wir auch gemacht.

00:24:37: Hier war die Job-Situation halt schwierig.

00:24:39: Und dann dachte ich, okay, ich hatte das nur heuer auch durchs Studium und so.

00:24:42: Na ja, guck mal mal!

00:24:43: Es gab viele Objekte, wir wollen die Mietpreise auch sensibel preiswert.

00:24:46: Dann machen wir ein Restaurant auf.

00:24:48: Und interessanterweise... Das Zillmanns, also da gab es ja schon einen Vorbesitzer ein halbes Jahr oder ein Dreivierteljahr lang.

00:24:53: Also das Objekt wurde saniert als erstmals vermietet und schon nach dem Heilbissen die ersten wieder raus weil's nicht funktioniert hat Und ich werde's nie vergessen.

00:25:00: an dem Tag, also wenn wir jetzt waren bin ich durch diesen Stadt-Heilenpark gelaufen habe das Restaurant gesehen vom Vorbesitzer und dachte er machte hier nen Restaurant auf.

00:25:07: Es ist doch völlig tot!

00:25:08: Es ist auch völlig tot.

00:25:10: Es war eben klaus vor drüben so nirgendwo mensch zu sehen Keiner?

00:25:13: Und ja ein halber Jahr später war ich der Mieter dieses Regals.

00:25:17: Okay, aber da sind ja jetzt mehr.

00:25:19: Also du dachtest ich mich jetzt wieder bewerbe es gibt hier nichts.

00:25:23: oder hattest du diesen Gedanken schon dass du irgendwann mal selber was aufmachen will?

00:25:28: Ich würde das nie machen weil ich gesagt hätte immer gehen können.

00:25:30: Aber eben aus der Situation raus habe ich mich damit beschäftigt und mir Gedanken gemacht.

00:25:33: Eben durch das Studium hatte ich eigentlich auch den Background dafür.

00:25:36: Habe auch eine sehr gute Ausbildung gehabt und dachte okay dann machen wir eben das.

00:25:40: Und ich glaube ich überleg halt das hieß schon Tillmans ne Oder?

00:25:43: Nein.

00:25:44: Ich weiß nicht, wie war denn die geklärte...

00:25:46: Ja, Neruda.

00:25:46: Wie ist das?

00:25:47: Stimmt!

00:25:48: Genau.

00:25:50: Der Herr Ruder hat es gemacht, genau.

00:25:51: Es war auch ein toller Laden neben ihm und er hat der Laden noch total gefallen.

00:25:55: Darum haben wir dann immer überlegt, okay, er wollte raus weil es gerade halt nicht funktioniert.

00:25:58: Und dann übernommen, aber alles umgebaut und eben das Tillmans draus gemacht.

00:26:02: Warum Tillmans?

00:26:03: Na

00:26:03: ja, wie jetzt immer so ist man sitzt mit Freunden zusammen, sucht einen Namen jede wirft was ein Nachdem man das wegstreichen muss zu den rechtlichen Problemen, dann blieb halt das übrig und Thielmanns kommt daher.

00:26:14: Ich habe in meiner Ausbildung eine Freundin gehabt, die ist der Binde Thielmann Und die war Köchinig vom Service.

00:26:18: und wir haben als Kinder also als Jugendliche immer so getündet Wenn wir groß sind, da machen wir die Kneipe auf So.

00:26:23: Sie ist aber in der Schweiz irgendwo verendet Hat da einen Bergbauern kennengelernt.

00:26:28: Also ein Scharfstürter war früher.

00:26:29: Jetzt sind sie mittlerweile Bergbau'n Haben da irgendwann auf zweitausend Meter Höhe auch so ne halbe Alm Also mein letzter Stand von zwei tausend Zehn.

00:26:36: Jetzt könntest du ein voller Almen sein.

00:26:38: Was kannst du zuhören?

00:26:39: So, und da haben wir's mit draufgeschrieben.

00:26:42: Mein Name ist Echo, das klingt so eckig... Das klingt nicht.

00:26:44: Und der Eckei ist wie eine Bierbaumbehege.

00:26:48: Tümans

00:26:48: hat es.

00:26:49: Ja, man kann

00:26:49: sagen, dass er etwas singt.

00:26:50: Wir hatten oben einen Bezug dazu durch die Sabine.

00:26:54: Und so ist es halt dann irgendwie nach Dauersfall von Möglichkeiten geworden.

00:26:58: Aber

00:26:59: der Standort blieb ja trotzdem im Standort.

00:27:01: Hast Du denn auch, und Du wusstest ja auch, Der Vorbesitzer macht zu!

00:27:04: Also wir haben auch ziemlich viel gewährt und eben auch gehofft, weil ja es wird vielleicht ein bisschen verpasst.

00:27:10: Als das alles saniert wurde, hätte man mit der Berbegemeinschaft vielleicht irgendwie zusammen an den Markt gehen sollen.

00:27:15: Aber wir hatten auch das Glück!

00:27:16: Wir hatten da... Da war ein Klug drin, wir hatten einen Kaffee was vielen so eine Stunde offen war.

00:27:22: Also mein Hitz ja so aufbauen können dass es in der Location ist wo immer irgendwas los ist oder einen Waschschallon vielen so ne stunden Irgendwas halt.

00:27:28: Aber hat mir natürlich nicht gemacht und verpasst und so war's dann immer ein kommenden Gehen bei den Mietern.

00:27:31: Aber ihr hattet ja eigentlich die Stadthalle daneben?

00:27:35: Das heißt jetzt müsst ihr ja immer?

00:27:36: Naja genau das ist das Problem Einerseits gut, aber die Stadtteil hat nicht jeden Tag Veranstaltung und die Stadtteile hat das typische Theaterproblem.

00:27:43: Das heißt es ist achtzehn Uhr, fünfzehn die Tür geht auf mit einem Meistersrestaurant voll alle haben's eilig, alle wollen schnell essen weil sie neunzehn oder fünfzehnt drüben sitzen wollen.

00:27:51: Es geht natürlich nicht!

00:27:53: Küche in die Küchestelle.

00:27:54: Das geht nicht, wenn ich frisch koche!

00:27:56: Wenn ich alles aus der Bengmarie nur aufgewärmt auf den Teller klare... Warum

00:27:59: heißt es die Bengmari?

00:28:00: Ich fähre ja aufs Unterlegosch,

00:28:01: was für ein Marie das ist.

00:28:03: Aber da Fachbücher ist das wohl, ja du.

00:28:06: Genau, das wissen aber nur Leute, die aus der Gaste oder Kälte hängen, wenn man die Bengmarien singt.

00:28:12: Was

00:28:13: erklärt ihr hier?

00:28:14: Es ist quasi so einen Edelschleiggefäß, wo heißes Wasser drin ist und oben eingehangen werden Antriebölte, wo Rotkraut, Klöße, Kartoffeln dran sind, dass sie faktisch warm bleiben.

00:28:21: Genau,

00:28:21: und es wird aber immer ein bisschen abschätzig gesagt.

00:28:23: Da nimmst du den Bang-Mauri... Das hattest du schon mal rein!

00:28:28: Genau.

00:28:29: Und deswegen war das zwar ein dankbarer Geschäft, aber eben ein kompliziertes Geschäft weil natürlich mit dem hungrigen eiligen Gast brauchste ich auch noch sprechen und Gespräche diskutieren.

00:28:38: Wenn wir viel gelernt haben, klachten nach einem ersten Jahr unsere Hochanspruchsvolle Karte.

00:28:42: Wir hatten ja wirklich alles frisch Komplett gestrichen, weil es einfach mit der Lage und dem Geschäft von der Stadt leider gar nicht kombinierbar war.

00:28:49: Wir waren auch früher viel im Defranco de Luxe?

00:28:51: Oh das war auch toll ja!

00:28:52: Das war ein ähnliches Ding wenn die... Genau,

00:28:55: wir haben das Geschäft wieder als gleiche Bild bin.

00:28:58: Da war auch ... da war der Enrico Merkel, der dann später beim Klinikum war, der Restaurantleiter.

00:29:05: Das hat er dann auch irgendwann zugungen oder einfach.

00:29:07: Also diese, diese tollen Restaurants waren auf einmal dann haben nicht lange Bestand gehabt.

00:29:11: Deshalb sind wir immer zum Film an.

00:29:13: Aber es hat trotzdem gedauert, ne?

00:29:16: Du hattest mal gesagt, ihr hättet... Hast du den Kredit geholt oder hast du das alles...?

00:29:21: Also halbe Halbe ich hatte ja für immer fleißig gearbeitet und hatte ja keine... Hatte

00:29:25: es ja keinen ihren Kredit hier einfach gearbeitet

00:29:27: habe!

00:29:28: Es war ein bisschen was da und ein bisschen gesitzt mal aufgenommen.

00:29:31: Genau, aber es war gut machbar.

00:29:34: Aber immer muss man wirklich sagen Es war nie einfach, jeder Cent für immer hart verdient.

00:29:39: Also muss immer etwas ausdenken mit denen und eben gerade wie Stadtteile.

00:29:42: es war immer so bei uns.

00:29:43: Du konntest ganz schlecht abschätzen was passiert heute?

00:29:46: Also auch an ganz normalen Tagen ohne Stadtteilen... ...es hätte plötzlich voll senken, das gar keiner kommt.

00:29:51: Das war völlig verrückt!

00:29:53: Und du musst dir immer das Personal da haben, dass für den Fall das ist gut wird, dass auch jemand da ist, dass es gut werden kann.

00:29:58: Küche wie Service, das war halt also immer sehr, sehr...

00:30:01: Und du warst eigentlich immer da?

00:30:02: Ich war immer da.

00:30:03: Okay, ich überlege doch... Wann kam das Biendo dazu?

00:30:09: Ja,

00:30:09: im Jahr zwölf haben wir das Bindo eröffnet.

00:30:12: Ich dachte, ihr habt immer mal fünfzehn Jahre.

00:30:15: Aber es war auch ganz witzig!

00:30:16: Weil der Vermieter hatte mich angerufen und hat mich in seinem Büro gebeten und da war so ein Modell von einem Kiosk im Stadtteilenpark.

00:30:25: Er wollte gerne diese Sechseckform vom Terminal Drei Als kleine Version.

00:30:30: in dem Park stellen wir den wunderschönen Biergarten Bienen Bayern.

00:30:32: Und er sagte Herr Eckeholt, wenn es anders schafft dann sie.

00:30:35: Aber der Park war ja immer schon etwas problematisch sag ich mal.

00:30:38: und an dem Tag waren sein... ...an der Wand am Büro ein großer Bauplan von dem Rewemer Gebäude hier und sagt sich na' Biergärten ne', aber es ist n' dort!

00:30:47: Was machen denn da alles rein?

00:30:49: Und da kam quasi an dem Termin die Idee mit dem Hotel.

00:30:51: Und wie?

00:30:52: Ihr habt da erst eine Idee, könnt ihr doch ein Hotel reinmachen und er hatte noch gar nicht über den Hotel nachgedacht.

00:30:57: Es

00:30:58: war ja als Bürogebäude geplant und es gab aber Überlegungen.

00:31:00: Aber warum wolltest

00:31:01: du einen Hotel auch machen?

00:31:02: Naja ich habe ja viele Jahre auch in einem Hotel gehabt und weiß einfach also mit Betrieben.

00:31:06: Das war ja alles Hotel mit Restaurant und ich weiß ja dass das Geschäft einfach planbarer ist als ein Restaurantgeschäft.

00:31:15: Und die wusste damals schon, es wird immer komplizierter werden mit dem Restaurant.

00:31:19: Aber die Brasse steigen und die Umstände, die Personal, die ganzen Auflagen, die Bürokratie... ...die Dekommitationen ist ja wirklich völlig verrückt!

00:31:26: Die haben wir schon relativ frühzeitig, also vielleicht so ums Jahrzehnt, zwölfundzwölf überlegt.

00:31:31: wenn man weiter Subjekt aufmachen was mein Ziel her war Dann wird's wahrscheinlich ein Frenscheissystem einfach deswegen weil du das als private einzelner Mann gar nicht mehr wuppen kannst, was du da alles... Es ist ja nicht so dass ihr jetzt eine Newsletter bekommt wo drinsteht das Gesetz ist neu die Verordnung ist neu.

00:31:45: Du musst dir alles selber arbeiten zusammen suchen irgendwo in der Fachzeitschrift lesen Das schaffst du auch nicht mehr.

00:31:51: wenn du das machen willst das schafft du nicht mehr.

00:31:52: oder musst jemanden einstellen sich nur um sowas kümmert?

00:31:54: Jetzt haste KI jetzt würde es schneller gehen.

00:31:56: Zumal KI.

00:31:58: Okay und also hast du gesagt okay ich bin zwar jeden Tag im Tillmanns aber schon die Nähe zum Bienno ist ja noch nicht.

00:32:05: Wo kam denn der Name her?

00:32:07: Auch wieder so eine Geschichte.

00:32:08: Wir haben einen Freund zusammengesessen, umgeklönnt und verschiedene Abkürzungen und Sprüche versucht irgendwie in Form zu bringen, dass es nett klingt.

00:32:17: Und zwischendurch hieß sie doch Dofi-Hotel.

00:32:19: also wir hatten eine abkürzung wo ich wieder festgestellt habe das heißt aber ausgesprochen Dofi.

00:32:22: So haben wir natürlich nicht genommen.

00:32:24: Und ein guter Freund da Thomas der hatte die Idee geht auch aus den spanischen von Domir Bien Ben Domir.

00:32:32: also gut schlafen macht einfach die Abkursung davon Piendo.

00:32:36: Und dann war es genau so, nach dem dreißigsten Mal lesen und Rechtssicherheit war das einfach.

00:32:41: Ich finde es auch immer richtig schön, wenn man ein bisschen

00:32:42: nach Kette dachten will also ein bisschen groß als wir eigentlich sind und das ist immer eine gute Idee,

00:32:47: dachte ich.

00:32:47: Genau!

00:32:47: Und ich habe von dir gelernt dass ihr bewusst nicht drei Sterne weil drei Sternern bedeutet immer ein Telefonanlage und du hattest damit schon sein Telefon und brauchst aber der nicht mehr.

00:33:00: oder war es vier Sterne?

00:33:01: Da haben wir noch drei.

00:33:03: Mittlerweile sind wir ja drei Sterne plus, weil wir uns Mühe gegeben haben.

00:33:07: Aber damals gab's auch viel Budget Hotel in der Stadt, mittlerweile haben wir einige davon und einfach ums Abzeben die Mittelskill genommen, dass man da im Dreisterne-Bereich oder Dreisternene Plusbereich ein bisschen etablieren kann oder eben abheben können für den anderen Hause, die drumherum sind.

00:33:21: Genau,

00:33:21: du hast gesagt gute Matratze, gutes Frühstück.

00:33:25: Machen wir das!

00:33:28: Du kannst das nicht, weil ihr euer Buchungssystem geändert habt.

00:33:30: Deshalb weiß man nicht ob ich der meistbesuchtige bin.

00:33:34: Aber

00:33:34: ich nehm's einfach an!

00:33:36: Ich will gar nicht wissen, ob es noch mit irgendjemand anders fremd geht.

00:33:40: Was ich so beeindruckend finde... Es war ein Thema schon und ich habe gestern lange mit zu ihren Ohnler gesprochen Und er sagt für ihn ist die Priorität Vorbild sein.

00:33:50: Du kannst nichts von Mitarbeitern verlangen wenn du selber nicht bist.

00:33:54: also musst du selber vorleben.

00:33:56: Hier sind alle so wahnsinnig freundlich.

00:33:59: Also das ist eine, wenn ich der Ufer... Wenn ich früh morgens und wenn ich müde bin.

00:34:04: aber ich freue mich weil er ja auch weiß, schön wieder da und man fühlt sich so willkommen.

00:34:11: Und ich wundere mich immer dass so wenig auch nach der Zeit des Behandel kennen obwohl es ja so zentral ist

00:34:17: Aber sehr versteckt!

00:34:19: Wir hatten bei den Gästen besten Gästezulauf hatten wir mal als die Dachwärmung kaputt war und immer ganz wild blinkte.

00:34:24: Da haben dann Gäste aus dem damaligen Dorinntotel angerufen, gefragt und gesagt hat ihre an.

00:34:29: Also es blinkt bei uns hier das was kaputt.

00:34:30: Haben sie erstens schon mal nett dass sie das machen?

00:34:32: Und in der Woche wo die wo das Licht geplinkt hat.

00:34:35: bei uns sieht die Werbung ausgeplinkte hat ganz ganz viele Gästchen hier rübergekommen.

00:34:39: Haben sichs Hausdamm geschaut, haben drüben ausgecheckt... Wir

00:34:42: haben ja schonmal am Telefon drüber gesprochen.

00:34:45: ich verstehe total also mir tut's leid für dieses Gebäude aber das Hotel Da schläft man nicht gut.

00:34:55: Für mich ist das hier der schönste Ort, es hat auch den besten Blick gerade für einen Firmlaufer jetzt immer perfekter weil der Start ja inzwischen direkt davor ist.

00:35:05: Du bist doch schon ein bisschen... ich weiß gar nicht wie lange du Partner bist also

00:35:09: müsste ich jetzt auch lügen.

00:35:11: Wir haben immer lange gesprochen, aber das sagt immer daran.

00:35:14: Es ist leider so... Da schreibt ich es so voll.

00:35:16: Ich habe auch überall noch voll mitgearbeitet und im Restaurant auch getobt und überall gearbeitet und gemacht.

00:35:21: Da ist es wirklich schwierig vom Zeitmanagement unterzubekommen.

00:35:24: Echt bei einer meiner großen Fehler in meiner Karriere.

00:35:27: Nachher würde ich das gleiche wieder machen, aber eben viele Punkte an sich anders machen.

00:35:32: Unter anderem diese Stresslevel eher mehr Personalaufbau, eine Führungsriege aufbauen.

00:35:38: Das hab' ich ein bisschen unterschätzt.

00:35:40: Und bis jetzt klingt alles gut.

00:35:42: Ich mach mal, wann kam denn das Pentagon III dazu?

00:35:45: Das kam dann einmal im Jahr den Eröffnungsjahr.

00:35:47: Genau also haben wir jetzt zehn Jahre gehabt.

00:35:48: Also

00:35:49: ich verstehe schon die Logik, die du fährst.

00:35:52: Was für

00:35:52: eine Idee genau!

00:35:54: Alles sozusagen der wie nennt man es Flying Wheel würde Emerson Bebys aus sagen.

00:36:02: Du versuchst halt wenn du Kunden hast was allen Segmenten

00:36:06: oder eben diese Geschichte Kimmels hat nur wenig Reise anlässe.

00:36:09: Und um Auslastung zu generieren im Hotel sind Tagungen und der Familienfall in Andere Events sehr super, die schlafen bei mir im Hotel feiern im Pentagon das Essen kam aus dem Restaurant also ein eigener Wirtschaftskreislauf quasi.

00:36:20: Das war so die Idee und hat bis zum Jahr zwanzig auch funktioniert bis dann Corona kamen.

00:36:24: Wann hast du Burger Mee dazu genommen?

00:36:29: Ich weiß übrigens nicht, ich kenne nur Burger Mie.

00:36:30: was ist denn da noch dabei?

00:36:31: Birger Mie wir machen Chicky Chick, Einbürger und Projekt B sind vier französ marken.

00:36:37: das ist

00:36:37: ein prägen burger

00:36:38: auch also so smashburger genau.

00:36:42: und ist es eine art ghost kitchen?

00:36:45: ich finde sie auch nicht so schlimm.

00:36:50: Es ist auch sinnvoll mit dem selben brot, also es ist ja natürlich auch in markt vielleicht.

00:36:54: als wir eröffnet hatten hatten wir einen belieferpartner wenn ich bei liefern durchschaue je nachdem wie viel online waren zwischen thirty und forty.

00:37:03: jetzt gibt's abende da haben wir Und das ist nichts gegen Berlin, der ist ja noch schlimmer.

00:37:07: Aber eben zwischen hundertseviel Partnern, dass wir gefunden werden, sind es natürlich schwieriger als bei fünfunddreißig.

00:37:13: Ja

00:37:14: und das kann ich jetzt auch mal hier sagen inzwischen Es ist so Ich mach's nicht.

00:37:17: was mir unangenehm ist Dass die Wenn das Essen kommen wenn du das hier man hat natürlich dann hier eine Karte sozusagen dass Die Boten an die Tür kommen.

00:37:28: Ja die haben ich.

00:37:29: mich habe einmal voller bewohnt auf und gesehen dass sie sogar eigene Karten haben

00:37:35: In der Zimmerzüte,

00:37:36: um einem Fahrstuhl zu sein.

00:37:40: Ich habe einmal viel jemanden mitgenommen und bin an die Zimmertür gegangen.

00:37:45: Und er wollte mir trinken gehen weil er dachte ich bin der Boote!

00:37:50: Ich finde es eigentlich ganz praktisch.

00:37:52: wenn du oft hier bist wirds nicht immer irgendwo essen gehen aber da muss ich mal die anderen Dinger ausprobieren.

00:37:59: bisher war BurgerMean nur dabei.

00:38:01: Okay.

00:38:02: Pentagon III ist für mich jetzt interessant, weil wir dich im vierundzwanzigsten Februar... Also eigentlich wie ihr strahlen.

00:38:08: heute ist der vierund zwanzigste Februar gedanklich und ich werde dann nachher dich vorstellen und sagen hört euch diesen Podcast an wer diesem Menschen kennenlernen möchte.

00:38:19: So Pentagon III ein Kongressort.

00:38:22: Eigentlich früher eine Disco ne?

00:38:25: Genau

00:38:25: genau so früh in Diskothek.

00:38:26: also da waren schon glaube ich vier oder fünf Betreiber drauf

00:38:29: um Flauern.

00:38:34: Wir waren früher Starlight, Starstairways, Diamond und ich weiß nicht wie sie alle hießen.

00:38:40: Und dann kamen wir verrückt.

00:38:41: Genau!

00:38:42: Und da hat erst wieder Entstandnis am ersten Moment alles daraus.

00:38:45: Wir hatten ein Restaurant damals früher, ganz viele Hochzeiten, Familienfeiern... ...und gerade die Stammgäste.

00:38:51: Geh des Wochenende war geschlossene Gesellschaft.

00:38:53: Da waren doch irgendwann genervt.

00:38:54: Wir haben noch einen Tanzabend.

00:38:57: Der war immer so brechenvoll, dass die Leute, die in der Passage sind draußen getanzt haben.

00:39:01: Was eigentlich

00:39:02: cool ist.

00:39:04: Werden keine in der Box rausgestellt aber die geben erlaubt das ja nicht.

00:39:06: Das sind hier mal keine Box rausgestellt wie die Musik auf der Passag und den Maß einfach nur zu klein und zu wenig Platz.

00:39:14: und es war auch so voll und alle wollten kommen und haben gedacht okay ursprünglich wollen wir mit dem Vermieter sprechen, dass wir das nur optional nutzen können.

00:39:19: also wenn wir jetzt eine Veranstaltung haben solange's leer steht da oben schieben wir die hoch zahlen für den Tag in der Raummiete und alles ist schön.

00:39:25: Das wollte er natürlich nicht.

00:39:27: Und da haben wir irgendwann ein Konzept gebastelt und überlegt, wie können wir es denn machen?

00:39:30: Hatten Sie das Tagungsthema aufgegriffen was jetzt völlig sinnvoll ist und hatten dann eben gesagt okay dass machen wir.

00:39:35: Und das machen wir eben da.

00:39:36: Familienfeiern, Tagungen, Firmenevents, Silvesterpartys, richtige Partys also alles quer abgedeckt.

00:39:42: Ist vielleicht auch mal interessant bis viele Personen könnt ihr dort...

00:39:46: Also im Bahnbereich kann sie sitzen.

00:39:49: Wir hatten auch schon zuhundfünfzig, das war dann sportlich.

00:39:53: aber so alles bis zweihunderts ist ok.

00:39:56: Wir haben schon viel gemacht.

00:40:00: Ich habe jetzt erstmal das Limit auf zwei Hundert gesetzt.

00:40:02: bei der Überstunde stehen, also die sollen ja stehen und das geht easy.

00:40:08: Also ihr nutzt dann sozusagen auch die Küche für Katering-Sache.

00:40:15: oder ist das nochmal extra?

00:40:21: Die Karte des Tillmans kann man nicht mehr essen.

00:40:23: Genau!

00:40:24: Aber dann musst du doch noch mal Tillmans Events anbieten für die Gäste.

00:40:28: Das war eine gute Idee, ich muss noch drüber nachdenken.

00:40:31: Du musst halt alles was funktioniert da wenn du noch ... Wenn?

00:40:35: Dann siehst du wirklich wie... Wir

00:40:36: haben auch einen bestimmten Schriftzug der draußen Training noch da im Keller liegen eingemottert.

00:40:40: Da können wir uns wieder aufhängen.

00:40:41: Kannst du eigentlich doch cool nochmal Geschichten erzählen.

00:40:46: Ich frage jetzt mal, bei meinem Pentagon III.

00:40:49: Jetzt kommt die Frage von Uwe.

00:40:51: Weil der wollte wissen, warum gibst du dir diesen ganzen Stress?

00:40:55: Warum hast Du immer das Bedürfnis... ich will das noch machen!

00:41:00: Warum schaffst Du nicht zur Ruhe zu

00:41:02: kommen?!

00:41:02: Also

00:41:03: vielleicht grundsätzlich mal, ich versteh's auch nicht.

00:41:06: Der macht sich Sorgen und wollte es damit sein.

00:41:08: Habt ihr

00:41:08: euch nachvollziehen, weil er ist seit Juli letztes Jahr wieder ganz verrückt.

00:41:14: Ich weiß es selbst nicht so richtig, aber ich kann sagen, reinen Gewissens.

00:41:17: Ich mache's nicht weil ich eine Wille haben möchte oder ein Porsche.

00:41:20: Also ich machs ja und müssen Geld verdienen ist klar Aber ich mache das nicht fürs Geld.

00:41:23: Es ist wirklich so, da bin ich wirklich wahnsinnig gerne Gastgeber- und Dienstleister Und auch wenn das gleich kitschig klingt, aber es war mir schon immer toll früher Ein Gäste in schönen Abendhanden Auch wieder sind sie an dir die Hand geben mit leuchtenden Augen.

00:41:39: Das ist besser als ihr das Trinkgeld.

00:41:40: Es ist echt irre, da gehe ich vielleicht wölle.

00:41:42: Solltest

00:41:42: du vielleicht nicht so laut sagen?

00:41:45: Aber ich glaube das war's, weil man es haste beides und ähm... Das ist einfach so ein tolles Gefühl.

00:41:51: Ich mach sowas einfach gern Und gebe auch gerne und unterstütze auch gern.

00:41:55: Das ist ganz witzig.

00:41:56: Ich denke immer, das ist der Hauptsohn-Problem was viele Freunde kritisieren.

00:42:00: oder jetzt Uwe hat sie ja auch schon erkannt.

00:42:02: Ich denk' nicht an mich Alles sind immer wichtig und irgendwann kommt irgendwann mal ich

00:42:08: Warum glaubst du das?

00:42:09: Wir haben mal einen Deep.

00:42:10: Warum glaubtest du, dass man nicht an dich sich selber denkt?

00:42:14: Das will ich ja jetzt auch!

00:42:15: Also es ist gerade so, wenn wir das Restaurant abgeben, war ich der Startschuss fürs Umdenken.

00:42:23: Sobald ich plötzlich gemerkt habe wie tolles Leben ist was man alles machen kann und was es alles zu sehen gibt.

00:42:28: Und ich suche auch gerade Wege und Möglichkeiten eben runterzufahren viele Sachen abzugeben vielleicht auch komplett abzugehen.

00:42:36: Das Ziel ist wirklich, so eine Sechzehstunden-Woche wäre super.

00:42:40: Ist mein Ziel für das Jahr zwanzig, sechzehn Stunden maximal die Woche und vielleicht einen freien Tag.

00:42:46: Weißt du wie viele jetzt gerade das hören denken?

00:42:50: Sechzig Stunden und vielleicht mal ein freier Tag.

00:42:52: Ja, ein freie Tag ist mein eigenes Problem.

00:42:54: Ansonsten war es sehr lange.

00:42:55: aber... Da ich immer viel arbeite, ich stehe früh auf weil wegen Samstag so.

00:42:59: Ich müsste jetzt nicht auf Arbeit habe keinen Termin.

00:43:01: Ich steh auf, mach die Kühlschrank auf, stell fest da ist leer.

00:43:04: und was ist denn naheliegender als ins Hotel Frühstück zu gehen?

00:43:08: Das mache ich dann auch!

00:43:08: Aber wenn man schon mal da ist, hat man eine PC an, liest bei einer E-Mail, da kreft man hier mal, hat beim Nahengespräch, räumt diese Sache rüber und plötzlich das ist neunzehn Uhr und denkst uch, na wird es Zeit nach Hause zu gehen.

00:43:20: Nachhause zum leeren Kühl schrank bla bla bla.

00:43:22: Geschichte wiederholte sich.

00:43:25: Ja, würde ich dir auch mal empfehlen mit den sechzig Stunden.

00:43:29: Also überleg mal was wir hier im März gerade aufredet über vierzehn Stunden.

00:43:34: Wie gesagt so meistens macht es wirklich Spaß und meistens mal ist auch gerne.

00:43:39: aber eben ich habe mittlerweile erkannt dass das das eigentlich sein kann und ich arbeite wirklich hart dran.

00:43:44: jetzt hat es gerade andere Gründer diese viel arbeiten.

00:43:47: aber ich arbeide wirklich hart an mir selber das zu regulieren und eben irgendwie da auf dem grünen Zweig zu kommen.

00:43:52: Aber heute heute früh hast du ein Gespräch Im Pentagon für eine Absprache für eine Weihnachtsfeier und die nette Dame hat gesagt, dass wir sehr viele Angebote eingefragt oder angefragt.

00:44:03: Und wir waren der einzige professionelle Anbieter.

00:44:05: also bei allen anderen geht es wahrscheinlich noch schlimmer zu als Botsen aber das ist doch mal balsam.

00:44:11: vieles Seele habe ich mich total drüber gefreut.

00:44:12: Ja

00:44:15: gut ich hätte gedacht, dass ihr das gut macht.

00:44:19: ja machen wir auch.

00:44:21: Es geht jetzt seit achtzehn Jahren gut und erfolgreich.

00:44:24: Okay, jetzt kommt eine Insiderfrage was ist dein Lieblingszimmer hier im Viendo?

00:44:31: Früher war es die fünfhunderts sieben, jetzt sind sie sechsdrein dreißig.

00:44:34: also bis vor dem Unbau.

00:44:35: wir bauen ja gerade umliebe.

00:44:36: Hörungen hatten auch schon ganz tolle Personen wenn das Unbaus erlebten.

00:44:40: weil jetzt haben wir die Farben am sich geändert und die Degorationen ändern sich gerade und ich muss mal gucken was demnächst mein bestes Zimmerschützelzimmer ist.

00:44:48: aber Vor der Sanierung warst du je fünfhunderts sieben oder sechsdrein dreißig?

00:44:52: Bei mir ist es fünfundundfünfzig, oder sechshundert und fünfzig.

00:44:56: Ja

00:44:56: das ist echt immer sehr schön ne?

00:44:57: Weil das

00:44:57: das hältst also weil du... Ein schöner Blick!

00:45:00: Schöner Blick.

00:45:02: Und ich habe es dir früher als Aktivierungsidee und du hast gesagt vielleicht können wir's ja mal machen ein Sportmacherzimmer Natürlich.

00:45:09: Also Wir müssen darüber reden was euch vorstellen was wir machen können.

00:45:12: Naja im Endeffekt wäre es Was ich gerne.

00:45:17: Ich finde es interessant, da liegen ja immer solche Sachen.

00:45:20: Ja?

00:45:21: Wenn man die Geschichte eines Gastes also von uns... Wir als Gäste können ja den Gästen

00:45:29: als Buch gebunden.

00:45:30: Wenn wir mal gucken was war daraus.

00:45:31: Also theoretisch etwas Kleines Geschichten in diesem Haus oder so und theoretisch war er immer.

00:45:39: deshalb hat ich es immer gesagt weil du dich auch in diesen Business-Hotels kategorisiert hast und ich habe gesagt eigentlich wäre das doch total Toll, wenn Firmen aus Chemnitz ihre Gäste diese sowieso oft haben hier einbuchen und das ein Zimmer ist was speziell Ausgericht also wo es einen Ja, wo man auch dann merkt.

00:46:01: Das ist lieber Gast Du bist auch Gast nicht nur im Hotel sondern auch für unsere Firma genau.

00:46:07: Und irgendwie nochmal erfährst du theoretisch der auch wieder podcast ja erfährste ein bisschen was persönliches über uns und dass man das noch mal der Ort, wo man schläft.

00:46:18: Der Vertrauenssicherheit und so.

00:46:20: Und du möchtest ja eigentlich das bei einer Kundenbeziehung auch herstellen?

00:46:23: Genau!

00:46:24: Ich finde es ganz interessant.

00:46:27: Also die Menschen, die hier da draußen

00:46:29: ist... Wie viel Zimmer könnte man, wenn jetzt die Firmen sagen, ja stimmt, finde ich eigentlich auch mal ganz cool, wieviel Zimmer... Da müsste man jetzt erstmal vom Konzept her arbeiten.

00:46:39: Das darf ja nicht vom Design zu krass sich unterscheiden

00:46:43: aber was ist auch egal.

00:46:44: Also Farbe ist wahrscheinlich etwas größer das Problem.

00:46:46: Wir müssen dann irgendwie malern, machen wir neu.

00:46:48: Aber du könntest immer gucken welche.

00:46:50: Du siehst ja, welche Firmen oft bei euch einbuchen.

00:46:52: Es ist ja auf alle Fälle eine Bindungsmaßnahme.

00:46:56: Also deswegen ist es so wie die gute Idee

00:46:57: Da ich jetzt der Besucher von dem Unternehmen Als er im Unternehmen einen Termin hatte da kommt er her und irgendwas findet er wieder.

00:47:04: Das ist doch toll So was mag ich.

00:47:06: Na dann überlegen wir nochmal Wir haben ehrlich gesagt Na doch unsere Leute sind ja dann oft hier.

00:47:12: Ich könnte jetzt unserem Bo, also Frank Bowenke machen.

00:47:16: Halt über Aufgaben in den Zimmer bitte denke daran... To-do

00:47:22: Liste!

00:47:23: Ich habe da mal eine to do Liste bereit gelegt aber auch irgendwie dass man man könnte ja überlegen ob man das gibt es so nicht.

00:47:31: die Minibase irgendwann.

00:47:33: Es ist total, das hast du mir auch schon mal erzählt.

00:47:35: Das ist ein total doofes Geschäft des Minibars?

00:47:38: ne?

00:47:38: Ja

00:47:38: bei uns ist ja so dass die Minibar wenn sie bestückt ist inklusive ist.

00:47:41: also wir fangen jetzt nicht an da die Limme raus zu zählen.

00:47:43: Wenn was drin steht dann ist es dabei, kann da etwas trinken.

00:47:46: Wir haben hier aktuell das Problem, dass wir neue MinibARS suchen weil die die wir besitzt hatten gehen rein wir sind kaputt und noch die neu gekauften halten ihre maximal zwei Jahre als bis wie immer dieswerk gehalten hat.

00:47:56: Dann sind sie kaputt!

00:47:56: Das

00:47:56: finde ich krass wie lange eure das ganze Möbel erhalten hat.

00:48:01: Es ist wirklich über die Zeit, es sieht ja immer alles weiter gut aus.

00:48:05: Aber das ist schon neu oder?

00:48:06: Das

00:48:06: ist schon neu.

00:48:07: Also hier ist die Farbe neu und

00:48:08: der Boden.

00:48:10: Und die Tabete neu... Das kommt noch ein Stück

00:48:12: für Stück.

00:48:13: Ihr wechselt von Rot auf Grün?

00:48:14: Ja,

00:48:14: das Rot muss weg!

00:48:15: Also viele Gäste sagen ja auch so total toll, so total schön aber klingt zu hoher an mir.

00:48:19: ich hätte mich einfach satt gesehen.

00:48:21: Ich

00:48:21: finde gerade die Lobby ist schon.

00:48:23: also das ist ein anderer Ort.

00:48:25: Ja genau.

00:48:25: So was hab' ich eben noch?

00:48:28: Nein man könnte ja auch Da wollte ich sowieso mal mit ihr.

00:48:31: Ich stelle dir bei der Überstunde den Arne vor, der mir hilft bei der überstunde.

00:48:37: Der hat Geschenk Set Chemnitz entwickelt und eigentlich wäre es ja auch was wenn Gäste hier sind das Chemnitzer Produkte in irgendeiner Form hier sind und der sammelt die irgendwie alle zusammen in so einer Box.

00:48:51: aber du hast ja auch schon ein paar Sachen.

00:48:53: Ja genau eben weil wir mal dachten es gibt wenig haben uns selber gekümmert und sind dann früher mal angetreten oder letztes Jahr hat Markstädter für uns so

00:49:01: Bierträger

00:49:01: und keine Ahnung was wir alles schon hatten, weil es halt gebrandet ist.

00:49:04: Und eben ein gutes Mitbringsel aus der Kulturabstatt sein könnte.

00:49:08: Wir machen die letzten drei Fragen.

00:49:10: Es gibt drei Standardfragen.

00:49:13: Ich bin gespannt.

00:49:16: Hast du schon mal eine Folge gehört?

00:49:18: Noch nicht...

00:49:18: Okay dann erkläre ich's wieder!

00:49:20: Weil die Leute, die das öfter hören, denken, ich will jetzt nicht noch einmal hören aber du musst es ja erfahren im Lebensverlauf.

00:49:28: Entdeckt man einen Talent, was man zu Beginn seines Lebens nicht wusste und dann denkt auch hätte ich das mal ein bisschen stärker verfolgt?

00:49:38: Dann wäre mein Leben vielleicht anders verlaufen.

00:49:40: Nicht besser, anders!

00:49:41: Bei mir, das sage ich ja in jedem Podcast also... Ich glaube, ich werde ein guter Ledermacher geworden und hätte vielleicht anstatt Sport treiben musizieren sollen Weil ich festgestellt habe, dass ich sehr schnell Gitarre spielen lernen konnte.

00:49:57: Und ich finde das sozusagen auf einer Bühne stehen.

00:50:00: Sehr melancholisch mit der Gitarren einsam ohne Leute weiterziehen misst von dem großen Durchbruch träumen bis zum Ende des Lebens.

00:50:09: Finde ich eine romantische Vorstellung und ich glaube ich könnte es so.

00:50:14: was hast du?

00:50:15: So ein Talent bei dir festgestellt wurde sagst Ich glaube ich hätte das auch machen können.

00:50:19: also wir hatten das immer vorhin schon ganz kurz wenn ich wieder jung wäre Auch mit dem, also natürlich mit dem Wissen von heute.

00:50:25: Sonst würde ich auf welchen Busfahrer wären?

00:50:28: Weil ich wollte mal keine Busfahrerin früher.

00:50:29: Ein guter Gastronomen!

00:50:31: Ich würd's wieder machen.

00:50:32: Ach so?

00:50:32: Genau

00:50:33: Du hast festgestellt...

00:50:35: Das fetzt mir das ist genau das was ich mag.

00:50:37: Also da eben irgendwas soziales Ist ja ähnlich wie im Restaurant einen Leuten eine gute Zeit zu bereiten und Leuten zu helfen.

00:50:43: Das ist mein Ding.

00:50:44: Aber ich finde das ist ja schon etwas Schönes dass du genau das eigentlich mit deinem Leben gemacht hast ...wolltest.

00:50:51: Also es ist ja ein bisschen

00:50:52: Arbeit, das ist verrückt!

00:50:53: Ich versteh's auch nicht.

00:50:55: Vielleicht ist das auch die Begründung des Warums?

00:50:58: Weil es halt für dir Spaß gemacht hat... weil du es gar noch nie so betrachtet hast.

00:51:02: Ist das jetzt Arbeit so?

00:51:04: Es ist halt nur wenn man merkt dass es auch noch ein anderes Leben gibt was auch Spaß machen könnte.

00:51:09: Dass man dann anfängt.

00:51:11: also ich würde dir auch mal wünschen dass du andere Sachen erlebst.

00:51:14: Zweite Frage da bin ich jetzt gespannt was du sagst bei den Die Sicht eines Gastronenomen und Hotelier vielleicht anders ist auf eine Stadt.

00:51:23: Chemnitz, zwei Tausend Zweiundvierzig.

00:51:25: Wie glaubst du hat sich diese Stadt entwickelt?

00:51:27: Es ist wirklich eine ganz schwierige Frage.

00:51:29: also ich hoffe ja dass

00:51:31: die

00:51:32: Titel Kultur statt irgendwie ne Zündung war.

00:51:35: persönlich habe ich es auch so empfunden.

00:51:37: auch Ich hab so viel Kultur erlebt letztes Jahr.

00:51:42: viele Sachen gab sie schon Jahrzehnte.

00:51:44: ich wusste nur einfach nicht Und ich glaube, dem Chemnitzer geht es ähnlich.

00:51:49: Wir hatten das Thema schon mal vorhin.

00:51:52: Als ich nach Chemnitz gekommen bin, alle haben mich gefragt wie kann man den Verdrehsten nach Chemmitz ziehen?

00:51:57: Die Stimmung war so negativ!

00:51:58: Diese Stadt war so negative und ich glaube da hat sich einiges getan zu positiven.

00:52:06: Insofern ist meine Hoffnung natürlich dass davon irgendwas noch weitergetragen wird, dass sie uns vielleicht zwischen Dresden und Leipzig überhaupt behaupten können Weil es gibt ganz viel Potenzial, ganz viele Möglichkeiten die eben einer erkäufen müsste.

00:52:22: Und ich hoffe das ist nicht so schlimm wird wie ich es real so manchmal denke oder sehe.

00:52:31: Geschickt?

00:52:35: Muss ich vielleicht mal sagen Tino weiß halt immer.

00:52:38: also du kannst ja immer sehen wieviel Gäste du hast.

00:52:43: Und du kannst ja sozusagen, weil das Spruch eigentlich, aber ich mag ihn trotzdem, Umsatz ist der Applaus der Kundschaft.

00:52:51: So und du siehst ja wie viel applaudiert wird für Chemnitz anhand deiner Besucherzahlen im Hotel?

00:52:58: Es war ein gutes Jahr, aber es ist gerade vorbei!

00:53:02: Das war ein gutes Jahr, wobei man auch sagen muss wir haben natürlich vorher uns Gedanken gemacht was alles passieren wird Und das ist die Erwartungshälungen, die wir mindestens erwartet haben hat sich erfüllt.

00:53:11: Also wir haben den Gäste durchschlafen und es war im Jahr twohundneinzehn erzählt.

00:53:16: Jetzt musst du aber die Klammer aufmachen?

00:53:18: Ja, zweihundnünzen gab's weniger berichtig.

00:53:20: Genau natürlich!

00:53:21: Weniger RBNBs, Pensionen, Hotels... Es ist schon einiges passiert in den letzten Jahren.

00:53:26: Insofern waren Grenztolizien auch noch nie in Frage stellen.

00:53:30: Aber man denkt natürlich schon wenn mal keine Reiseanlässe schaffen dann wird das schwierig.

00:53:37: Also irgendwas muss ... alle aufrafen und nach draußen rufen, wie schön das hier ist oder was man alles machen kann.

00:53:44: Das wäre wichtig!

00:53:46: Ja ich danke dir erstmal, es ist schön in diesem Zimmer zu sitzen.

00:53:51: wir sehen uns natürlich oft.

00:53:53: die allerletzte Frage wen würdest du gerne mal hier im Podcast hören?

00:53:57: Welche Geschichte würdest Du immer hören?

00:54:00: Deshalb frage ich idealerweise jemanden wo Du einen Bezug hast beziehungsweise eine Nummer dass ich fragen dürfte.

00:54:07: Das ist eine sehr spannende Frage.

00:54:09: Es gibt natürlich ganz viele Menschen, also wie gesagt auch ziemlich interessiert.

00:54:14: aber wer hat es jetzt wo ich sage hey den oder die musst du anrufen?

00:54:20: Ich will

00:54:21: ja dass du zukünftig auch hörst.

00:54:23: deshalb wäre es schon gut wenn deine Gäste dann drin sind

00:54:26: gerade aus dem Kindesbereich nahm

00:54:28: Ja das ist halt C Level für Chemnitz.

00:54:32: Also was ich ganz spannend finde da fällt mir gerade der Name nicht ein Der Chef von Nice Simmons, der ältere Herr.

00:54:40: Wie hast du denn?

00:54:41: Naumann.

00:54:42: Genau, der Herr Naumahn.

00:54:43: Schön, dass er das nächste

00:54:44: Mal im Hotel gekauft hat.

00:54:46: Was ist dann der für ein Hotel?

00:54:46: Das

00:54:47: ist auch hier dieses Hotel an der Ullmütz-Kimmelser Hof.

00:54:50: Die Übliche haben gerade ja gleich nur zerholt!

00:54:51: Das wissen wir schon.

00:54:52: Ich weiß es nicht.

00:54:54: Ich bin aber auch wirklich nicht so... Für mich gibt's nur einen Hotel in ganz... Sehr schön.

00:54:58: Das ist Bien Du Hotel.

00:55:00: Ganz genau, natürlich.

00:55:02: Genau.

00:55:04: Das finde ich ganz spinnend,

00:55:04: weil grade

00:55:05: auch die Da kommt dann auch aus einer ganz anderen Generation, was seinesumisiert ist und eben immer noch in dem hohen Alter so viele Ideen, so viele Innovationen.

00:55:14: Das ist schon überhaupt so, Herr Kellenberger, mein Vermieter ist das

00:55:19: raus.

00:55:21: Dem geht es gerade gesundheitlich nicht so richtig gut.

00:55:23: aber wenn wir Termine haben.

00:55:27: Meistens so dass wir das Thema... hab ich zehn Minuten Gesprächszeit und dann höre ich fünfzig Minuten Geschichten von vierzehn bis sechsund achtzig.

00:55:35: Aber das ist für mich so ein Mensch, der hat so viel zu erzählen und was ja alles weiß als wir hier aufs Hotel gebaut hatten.

00:55:42: Da ging es darum dass irgendwie in Regensburg bei einem anderen Bau sind irgendwelche Fliesenkraut am Schlossesson so liegen geblieben.

00:55:49: Das hat natürlich keiner auf den Schirm aber er wusste, dass da in dem Lager irgendwo noch die Zivilise liegt.

00:55:55: Das ist so ein verrückter Typ!

00:55:58: Der interessiert mich weil er muss ja an diese Stadt glauben

00:56:03: Und auch so was eben so als er lebt, also den Lebensgeschichte.

00:56:07: Also wenn der ein Buch schreiben würde ich würd's kaufen.

00:56:09: Senderzonell.

00:56:10: Wenn er auch gebeten ist aber finde ich toll!

00:56:12: Ich danke dir und ich freue mich schon auf mein Leswitz.

00:56:16: hier übernachten in meinem Wohnzimmer.

00:56:19: Sportmacherzimmer?

00:56:20: Ja Sportmachatzimmer dann genau.

00:56:22: Vielen vielen Dank!

00:56:23: Tschüss!

00:56:24: Ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.