(Ronny Kretschmer- CEO Entenza GmbH) - Wie ein Fußball-Sponsor den Weg in die High-End-Möbelbranche ebnete
Shownotes
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00:00:02: Welcome to the sea.
00:00:02: Herzlich Willkommen im C-Level Podcast, dem Podcast wo ich die Business Ebene mit dem C für Chemnitz verbinden möchte.
00:00:09: Heute widmen wir uns einer wirklich spannenden Lebensgeschichte!
00:00:13: Wie wird man vom talentierten Fußballer der beim FSV Zwicker und Erzgebirge Auer kurz vor der Profikarriere stand zum Experten für hochklassige Raumausstattung?
00:00:23: Mein heutiger Gast ist Ronny Kretschmar Geschäftsführer von Intensa.
00:00:27: Wir sprechen darüber wie ihn einst ein Sponsor in die Möbelbrunnen Brachte wie in die jahrelange Partnerschaft mit den traditionsreichen deutschen Werkstätten prägte und wir schließlich zur Neugründung der Marke Intensa kam.
00:00:40: Außerdem werfen wir einen genauen Blick auf moderne Arbeitswelten, warum reine Großraumbüros ausgedient haben, wie man Kantine zu Kommunikationsorten macht und warum ein schönes Büro die Mitarbeiterbindung enorm stärkt.
00:00:52: Lehnt euch zurück und freut euch auf inspirierende Einblicke!
00:00:55: Viel Spaß.
00:00:57: Und am sechsenzwanzigsten Dritten, nicht vergessen ist die nächste Überstunde
00:01:00: im Brauklub Chemnens.
00:01:18: Wir gegenüber sitzt Ronny Ketschmer.
00:01:20: du hast oder bist Geschäftsführer der Intenser und das ist eine Einrichtungshaus aber für wenn es richtig
00:01:28: so
00:01:28: für alles oder über für Büroräume?
00:01:31: Also wir sind tatsächlich Objektausstatter also vorrangig um gewerblichen Bereich unterwegs haben eigene Innenarchitekten Architektinnen und schon seit dem Jahr zum Unternehmen an Vierniederlassungen unterwegs in Dresden, Leipzig, Berlin und hier in Lichtenstein.
00:01:50: Und
00:01:50: du hast mir gerade erzählt das wusste ich jetzt noch nicht aber vielleicht warst du deshalb auch bei der Überstunde dass Du das Konzept über Stunde schon sehr lange verfolgst begonnen in Leipzig wo sie entstanden ist und Du Raphael und Steffen persönlich auch kennst
00:02:06: Genau.
00:02:07: Irgendwann war Raphael, glaube ich der, der eine Impulse gegeben hat und uns angesprochen hat ob wir Interesse an einem Gespräch haben und den habe ich natürlich gerne zugestimmt weil für immer neugierig sind auf Menschen und auf gute Konzepte und Netzwerke.
00:02:24: Und nachdem Raphaelt dann bei uns am Tumas Kirschhofer in Leipzig jetzt nur in einer schönen prominenten Lage im tollen Räumen und er dann seinen Konzept vorgestellt hat, dass er gerne bei uns eine Überstunde oder einen Format gestarten möchte.
00:02:42: Haben wir dem zugestimmt und haben eben halt im Januar vierundzwanzig einer der ersten Überstunden-Formate zu Gast gehabt.
00:02:50: Und für mich war spannend zum einen das mal zu sehen wie es funktioniert weil das eine ist ja das gesprochene Wort und die Idee.
00:02:58: Und dann in der Umsetzung war ich wirklich mega angetan, weil das war ein Abend wo in unseren Räumen auf dreieinhalb Quadratmeter die wir haben.
00:03:06: Ich glaube hundertfünfzig Leute da waren, wir uns gar nicht mehr bewegen konnten und die Menschen alles sehr offen waren und interessiert an dem Menschen der eben noch gar nicht bekannt war und er kam so interessante Gespräche zustande.
00:03:20: also das war In total schöner Abend.
00:03:22: Und seitdem verfolgen wir die Überstunde, auch die Entwicklungen und sozusagen die Expansion.
00:03:28: in verschiedenen Städten hatten auch damals die ersten Impulse wo Interessen das Format etabliert wurde.
00:03:34: Wir hatten einige Sponsoren Raphael und Steffen bekannt gemacht und auch an dem Ersten Ort sprich bei der Operette im Kraftwerk Mitte waren wir sozusagen einer der Wegbereiter.
00:03:45: Also von daher verfolgen wir das sehr intensiv und sind auch selber nicht selten zu Gast, und freuen es auch sehr, dass es ihr oder über jetzt hier in Chemditz die Überstunde haben und hoffen natürlich, dass auch weiter das Format so sich entwickelt wie die beiden sich das vorstellen.
00:03:59: Ja ob's so groß wird wie in Leipzig weiß ich jetzt nicht, ob ich das wirklich möchte.
00:04:04: Genau also jetzt... Wir sind jetzt bei Hundertfünfzig was ja schon mal eine große Sache ist.
00:04:08: Ich hatte dir eben schon erzählt man kanns auch im Podcast nachhören Warum wir zusammengekommen sind Raphael und Steffen.
00:04:16: Und das was einzigartig ist in Chemnitz, dass zur Überstunde halt dieser C Level Podcast parallel läuft weil es ja keine Bühne gibt bei der über Stunde um Menschen vorzustellen.
00:04:27: also habe ich mir gedacht die möchte aber Menschen vorstellen.
00:04:29: sehr gut und deshalb bist du hier Und jetzt hast du gesagt, du hast noch keinen gehört.
00:04:34: Also weißt du jetzt gar nicht so richtig was auf dich zukommt?
00:04:36: Also mich interessieren gar nicht sehr auch wenn der Podcast C Level Podcast heißt.
00:04:40: aber das C steht eher für Chemnitz und nicht für die für die Business Ebene.
00:04:45: Mich interessiert gar nichts so sehr deine Business Rolle kommen wir dann später zu sondern mich interessiert wie man in zu dieser Business Rolle geworden ist.
00:04:52: also weiß dass du neunzehnt siebzig geboren bist und es vom Dialekt würde ich sagen du kommst nicht aus Berlin.
00:05:00: Also vielleicht einmal zu der Einordnung, weil ich halt... Wir haben eben die Diskussion gehabt.
00:05:04: Ich denke halt noch in sozialen
00:05:07: Räumen
00:05:08: und bei mir war es Bernier Marzahn wo bist du groß geworden?
00:05:11: Also ich bin in Zwickau geboren und habe dort auch viele viele Jahre meiner Kindheit verbracht und hab dann ... Du hast ja auch vor uns davon gesprochen dass du Leistungssport betrieben hast.
00:05:22: Ich habe mich irgendwann dem Fußball verschrieben.
00:05:24: Ich hab dann in Zvickau bzw.
00:05:27: FSW-Zwickau meinen Nachwuchs gespielt und wollte immer Fußballprobi werden.
00:05:32: Und das habe ich jetzt nicht ganz bis zum Ende geschafft, aber vielleicht hat mich damals dieser Sport so stark geprägt, dass ich zu dem geworden bin was ich heute bin.
00:05:41: Das würde ich jetzt mal im Fazit oder im Rückspiegel sehen.
00:05:45: Ich habe dann in Zwickau meine Schule gemacht, bin in eine Ausbildung gegangen, habe eine kaufenländische Ausbildung genossen.
00:05:53: Für meinen Nachwuchs war ich nicht ganz unerfolgreich.
00:05:56: Ich habe mich über den Sponsor sozusagen in eine kaufmädliche Ausbildung gestürzt.
00:06:01: Oh, warte mal!
00:06:01: Wenn du einen Sponsore hattest musst du ja nicht ganz unauffällig.
00:06:05: Heißt Du warst schon oft wirklich auf dem Weg zum Profi?
00:06:07: Also hast du nicht nur gedacht dass du es schaffst sondern es gab auch die Möglichkeit...
00:06:11: Da gehen die Meinungen auseinander.
00:06:13: Es wurde deutlich besser als sich vielleicht am Ende des Tages war.
00:06:16: Nein aber das war schon so, dass ich für mein Nachwuchse oder meine Altersklasse an der Landesauswahl gespielt hab also für Sachsen.
00:06:23: Das heißt
00:06:24: Du bist siebzehn Jahre, das ist Ballak Jahrgang.
00:06:27: Der Michael Ballack war ein Jahrgang älter als ich.
00:06:30: also wir haben uns sozusagen immer einmal getroffen was der C-Jugend, B-Jugs und A-Juges spielten ja dann vierzehn.
00:06:39: Wir haben uns immer dann einmal getroffen, der hat uns regelmäßig böse Niederlagen gesperrt.
00:06:44: Das war meine sportliche Entwicklung und dann bin ich nach Auer gewechselt.
00:06:51: Ich habe dort wenige Spiele in der Regionalliga gemacht bis zur dritten Liga.
00:06:57: Aber wenn du in der dritten liga gespielt hast ... Wenn man sich jetzt die Pyramide anguckt, der Menschen die Fußballspin ist das ja... Du hast Talent heißt es ja.
00:07:08: Ja also wie gesagt ich habe wirklich dort meine Kindheit habe ich dem Sport verschrieben und das war eine mega tolle Zeit und hab dort tolle Freunde kennengelernt bis zum heutigen Tag profitiere.
00:07:21: ich habe eben in Aue damals auch für Verletzungsbedingungen und muss man sagen vielleicht auch leistungsmäßig limitiert Irgendwann erkennen müssen, dass es zum absolut großen Profi nicht reicht und habe dann aber eben auch durch die kaufhörnische Ausbildung, die ich genossen habe.
00:07:36: Dann einfach den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.
00:07:39: Und da muss ich auch sagen, hat mir damals der FC Erzgebirge Aue Günter Boroczynski mal meinen Namen zu benennen.
00:07:46: Gerade in dem ich starte war der Vierundzwanzig sehr geholfen.
00:07:49: also im Jahr wurden viele Türklinken runtergedrückt die Stoffte mit einem oder anderen Sponsor an Tisch sitzen über meine unternehmerische Visionen oder Idee sprechen die mich durchaus auch befördert haben.
00:08:01: Und
00:08:02: was war die Idee?
00:08:03: Ich hatte
00:08:03: eben in meiner Ausbildung, war ich Teil eines einer Unternehmungen, die sich mit Ausstattung von hochwertigen Gehöbeln beschäftigt hat und das habe ich schon immer so ein Stück weit parallel gemacht.
00:08:13: Ich war eine Zeit lang der einzige Haltprofi in Aua, der also in der Hälfte des Tages sozusagen seiner Arbeit nachgegangen ist und dann vierzehn Uhr auf dem Schroppplatz stand und zwar die Zeit wo Gerhard Schädlich Trainer war an Aua.
00:08:25: den kennt vielleicht der Herr oder andere.
00:08:27: und als ich aber dann merkte, was auf das eben... hat jetzt irgendwie so sein Ende, wollte ich mich einfach beruflich weiterentwickeln.
00:08:32: Ich war damals auch in der Lebensgemeinschaft, wo mein damaliger Schwiegervater ins Spiel gesagt hat, Rony, Junge du kannst natürlich jetzt im angestellten Verhältnis arbeiten und das machst Du bestimmt auch nicht schlecht.
00:08:43: Du bist engagiert, du hast Leistungswille.
00:08:45: Machst das auch gerne was du tust.
00:08:46: aber vielleicht denkst du mal drüber nach dich auf eigene Füße zu stellen?
00:08:49: Und das war alles gesagt so ein Stück weit ja in Kultz.
00:08:52: So sagen pass mal auf!
00:08:53: Jetzt bist du... eine ganze Zeit lang in dem Bereich und unterwegs, was ich heute noch tue.
00:08:58: Wenn wir wahrscheinlich noch darauf eingehen dann eben tatsächlich den Weg und den Schritt zu gehen auf eigene Rechnung zu unterwegs sein das muss ich sagen hat mir wirklich auch der Sport sehr geholfen aber eben auch die guten Verbindungen damals zum einem Verein nach wo ich dann auch an der zweiten Mannschaft weiter Fußball gespielt habe.
00:09:14: Das muss man auch dazu sagen.
00:09:15: es war ein Landesliga das war da nicht mehr auf dem allerhöchsten Niveau Aber auch das hat mich natürlich geprägt.
00:09:21: Zwei Fragen, nur als Sportfreund.
00:09:26: Wer sind die großen Namen mit denen du zusammengespielt hast?
00:09:29: Die man vielleicht noch kennt.
00:09:31: Gerhard Schädlich kenne ich jetzt Trainer.
00:09:33: Wenn du so zusammengespielt hast, weiß ich nicht ob das Jörg Kürsten war, ein Spieler der seinerzeit beim FSV-Zwigger in der zweiten Liga sehr erfolgreich war, mit dem ich dann wenige Spiele in Aue noch zusammen hatte.
00:09:45: Das würde ich als wirklich sehr guten Fußballer bezeichnen.
00:09:49: und Holger Hasse In Spiele in der Region, den man hier in Sachsen zumindest kennt.
00:09:54: Er hat in Aue zweitliga Fußball gespielt und mit jener aufgestiegen ist die zweite Liga dann nach Kiel gegangen ist und für Liebe gespielt hat also einer der hier im deutschen Orn ins Wutliga Fußball gesehen hat.
00:10:07: wie gesagt Ballak war ein Gegenspieler war wirklich fürchterlich.
00:10:11: Aber eben auch das so ein Weg zu begleiten und sagen zu können, dass du irgendwie sich da mal Wege gekreuzt haben.
00:10:17: Das ist schon noch beeindruckend.
00:10:18: Ingo Herzsch war damals bei Kammerstadt oder damals CFC einer der dann ja auch erste Liga gespielt hat beim HSV in Leverkusen.
00:10:29: gespielt.
00:10:30: Mit zwei Jahren doch, aber das ist okay.
00:10:32: und ehemals beim VfB Chemnitz in der Amateur-Oberliga hatte ich nochmal einen Ausflug.
00:10:36: Und da waren dann eben Spieler die in der Region vielleicht auch bekannt sind wie zum Beispiel Jens König
00:10:42: usw.,
00:10:43: also da waren auch ein paar dabei Thomas Laudelei seine Karriere sozusagen dann hin in Detat und noch ein Stück weit bei uns Leistungsträger war oder Steffen Bückner.
00:10:53: Das ist denn so ein Spieler.
00:10:55: Und
00:10:55: jetzt kommt nicht die zweite Frage, du hast
00:10:57: dich
00:10:58: damals schon auf Möbel konzentriert hochwertiger.
00:11:02: Waren das auch deine ersten Kunden?
00:11:04: Deine Mitspieler?
00:11:05: Nein wahnsinnig und man müsste auch fair sein und sagen pass auf dass bin ich irgendwie reingestollt wird in die Branche.
00:11:11: aber wie eigentlich?
00:11:12: also warum Möbel?
00:11:14: weil du selber einen Interesse an Möblen hattest.
00:11:17: Ich weiß gar nicht ob er sich hier so kundun darf, wenn jemand in so eine Branche kommt.
00:11:21: Also wie gesagt habe den über den Sport nachgegangen und einen Sponsor hat gesagt, man muss neben dem Sportlichen eine Ausbildung genießen.
00:11:29: Der war zufällig in diesem Objekt-Ausstattungsbereich unterwurz.
00:11:33: Das habe mich anfänglich, gebe ich auch auf und zu, wusste sich um die Vitras und die USM dieser Welt einmal gar nichts rein.
00:11:40: Das hat mich am Anfang wahrscheinlich noch nicht mal so geträgt aber über die Zeit und natürlichen Projekte und eben die Kundenbeziehungen bin ich natürlich dort jetzt... in eine Situation gekommen, wo ich mich schon sagen würde.
00:11:54: Dass mich das extrem nicht nur interessiert sondern dass es auch eine große Leidenschaft ist die ich heute dankenderweise habe indem wenn ich über meinen Beruf spreche also das ist mir ein totales Anliegen schöne Räume ein gutes Möbel, gutes Design und eben auch gute Architektur.
00:12:11: aber das hat sich eben tatsächlich über die letzten ja über zwanzig Jahre die ich irgendwie jetzt da in dem Bereich schon unterwegs bin wirklich auch sukzessiv entwickelt und das muss man auch sagen Es war jetzt nicht ein Kindheitstrauen, sondern es hat sich eben über den Lebensweg sozusagen entschieden.
00:12:26: Wir
00:12:27: sagen das kaum ein ostdeutsches Kind Bittra kannte.
00:12:31: Ich mag sein!
00:12:31: Das kennen meine Eltern heute noch nicht ab und ist auch alles gut.
00:12:35: Was sind denn jetzt eigentlich deine Lieblingsmarken?
00:12:37: Wir machen gleich weiter... Ich
00:12:40: glaube wirklich, dass diese wirklich traditionellen Marken immer bestanden werden.
00:12:44: Also wenn ich an Vitra denke oder eben USN oder auch Tonet das sind einfach Hersteller die Produkte haben, die Generation glaube ich überdauern und über so viele Jahrzehnte einfach Häume schmücken und Kunden guten Dienst tun und glaube schon, dass es spannend ist diese Marken zu haben und mit den Marken umzugehen.
00:13:07: aber... Es gibt natürlich auch, und das ist auch aus meiner Sicht eine Wahrheit immer wieder tolle Unternehmen und tolle Möbelmanufaktoren.
00:13:15: Die neuen Marken kommen ja natürlich auch internationale also der deutsche Markt an sich oder sozusagen die Welt wird ja doch globaler auf.
00:13:22: der Möbelmarkt neben den Klassikern.
00:13:25: Ist spannend geworden und vielschichtig.
00:13:28: Und das macht es eben auch aus, dass wir grundlegend als Unternehmen oder ich persönlich versuche Hersteller neutral zu beraten und schaue was Bauern kunden, Wo haben Sie das verfolgen, die Verziele?
00:13:38: Und was finden wir da aus dem Wiesenport-Bobby an guten Antworten.
00:13:43: Also ich komme später noch mal darauf, weil ich glaube dass gerade durch diese neuen Arbeitswelten auch des Büros sich geändert hat und ich würde gerne das dann wissen von dir.
00:13:54: Ich würde nun mal du hast fast vierundzwanzig Jahre in Aue angefangen.
00:13:58: Dein Schwiegervater hat gesagt mach dich selbstständig.
00:14:00: Wahrscheinlich war er selber selbstständisch oder?
00:14:03: Das hat dir diesen Tipp gegeben und wollte für seine Tochter nur das Beste.
00:14:07: Absolut, ja
00:14:09: so war es.
00:14:09: Und hattest du sofort gesagt okay oder erstmal irgendwie denn?
00:14:14: Naja, es war... Ne ja ne.
00:14:16: Also schon natürlich kommen da Fragen auf, also ich fast ja irgendwie auch existenzielle Fragen zu klären.
00:14:23: ist das auch wirtschaftlich überhaupt darstellbar?
00:14:25: und auch mit dem Wissen dass ein paar Leute um dich herum sind die dich unterstützen, die dich schätzen.
00:14:30: aber was habe ich mir dann doch nicht so leicht gemacht?
00:14:32: Ich sagte jetzt holst du dir einen Gewerbeschein und los geht's!
00:14:35: So ich hab schon auch geguckt.
00:14:37: wer kannte ich da auf den Weg noch mitbegleiten auch als Partner und das muss ich aussagen im Rutschspiegel betrachtet zu meinen besten Kunden damals gegangen.
00:14:46: Wir haben ein sehr erfolgreiches Architekturbüro geführt und habe dem mehr oder weniger Divisionen und die Idee erklärt, die ich hervorhabe oder welchen Weg ich gerne gehen
00:14:55: möchte.".
00:14:56: Und er hat gesagt okay dann mache ich das!
00:14:57: Der hat es vielleicht am ersten Schritt vielleicht gedacht ok ich komme gut an Möbelklasse geraden mit guten Preisen, weil was ja auch in Ordnung ist... ...und der hat mich dann sozusagen als Partner neben einen ehemaligen Kollegen den ich dann auch an meine Seite geholt habe, also ich furcht.
00:15:11: wir sind dann zu dritt gestartet wobei alle Beiden Partner, die anfänglich bei mir am Start waren heute nicht mehr Partners sind.
00:15:17: Aber wir uns dennoch glaube ich schon noch freundschaftlich verbunden sind und das hatte dann eben Gründe über die Zeit, warum man dann auch getrennte Gegente gegangen ist.
00:15:24: aber wir sind zu dritt.
00:15:25: damals sozusagen haben wir uns einen Startblock gestellt und es sind losgelaufen.
00:15:28: Und das war dann die Idee?
00:15:30: Architekt in Architekten oder so Design des Büro und du hast gleich die Möbel die er da reinstehen würde
00:15:38: Und auch natürlich ein Stück weit der Netzwerke.
00:15:40: Danke dahinter, dass man natürlich versucht über einen gestandenen Unternehmer im Netzwerk sich vielleicht auch weiter empfehlen lassen zu können.
00:15:47: Natürlich die Projekte, die dort entstanden sind und mitbedienen zu können aber auch kaufmännische beziehungsweise buchhaltärische Themen.
00:15:54: also wo eine Infrastruktur da war, die ich nicht aufbauen müssen.
00:15:57: Wo ich mich ein stückweit anlehnen konnte und auch von den unternehmerischen Erfahrungen profitieren konnte um den Partner dann sozusagen auch im Gesellschaft der Kreise hatte für diesen Moment ja
00:16:07: Du hast sofort den Vertriebspart übernommen, wenn du das vorher schon getan hast.
00:16:11: Okay?
00:16:12: Warst du sofort erfolgreich?
00:16:14: Da muss ich sagen... Ich glaube es gibt auch heute noch... Das muss man sagen hat ja Deutschland durchaus eine Idee Unternehmens- oder Gründungen zu befördern und es gab zur derzeit eben ein halbes Jahr auch die wirtschaftliche Unterstützung, nicht sofort auf dem Start weg sozusagen mit hohem Eigenkapital starten zu müssen.
00:16:32: Das haben wir in Anspruch genommen und das hat uns natürlich die Einlaufkurve natürlich auch leichter gemacht.
00:16:37: Und aufgrund des Netzwerks was eben schon da war und den Partnern, die ich vorhin schon beschrieben habe an der Seite ist es uns wirklich relativ schnell gelungen erste kleine Projekte umzusetzen.
00:16:46: Denne mich immer noch gerne daran dass einer meiner ersten Kunden Wasserwerke Zwickau kann man glaube An der Stelle sagen uns gleich mit einem großen Vertrauen geschenkt hat, einen Auftrag durften wir dort ausführen und durften uns gegen den Wettbewerb durchsetzen.
00:16:59: Und das ist zum Beispiel ein Kunden, den wir bis zum heutigen Tag bedienen und betreuen dürfen.
00:17:04: Gehört
00:17:05: bei eurem Geschäftsmodell dazu dass ihr wisst nach zehn Jahren müssten eigentlich die Möbel durch sein?
00:17:10: Wir rufen nochmal an oder es immer...
00:17:12: Da hast du uns gerade... Ein Tipp gegeben.
00:17:15: Dieses Aftersee ist ein Thema, was wir vielleicht noch implementieren können.
00:17:21: Wir machen ja oft Konzepte, wenn nicht eben so Sachen wie Corona und jetzt ändert sich die ganze Arbeitsverhalten oder die ganzen Anforderungen, dass unsere Möbelkonzepte schon den Anspruch haben, dass sie auch länger halten als zehn Jahre.
00:17:34: Von daher haben wir es relativ selten.
00:17:36: Leute, nachdem die abgeschrieben sind oder Unternehmer auf uns zu lassen und sagen wir brauchen es mal einmal.
00:17:43: Es gibt ja Branchen, die nach zehn Jahren wo es steuerlich interessant ist wieder an Kunden herantreten.
00:17:53: Was hat denn dein Lehrmeister, also da wurde die Ausbildung gemacht?
00:17:57: Das war ja wahrscheinlich die gleiche Region, wo du dann auf einmal unterwegs war.
00:18:00: War er sauer oder...
00:18:01: Der war nicht erfreut, ne?
00:18:02: Also das ist schon sage ich glaube schon dass der in uns damals, also in Matthias und mir auch zwei Kollegen gesehen hat, die einen Potenzial haben, die auch Lust haben sich einzubringen um nach vorne zu gehen und sich entwickeln zu wollen Der hat sich sicherlich, wie wir da unsere Entscheidung kündetan haben das Unternehmen was heute noch im Markt ist und auch sehr erfolgreich ist.
00:18:23: Und wo es auch, muss ich sagen eine sehr gute menschliche und freundschaftliche Anbindung bis zum heutigen Tag gibt.
00:18:30: dass der schon das auch als Verlust für den Moment begriffen hat ja das würde ich schon so sehen.
00:18:35: Aber ihr habt jetzt nicht Kunden.
00:18:36: oder also ihr habt ein ganz neues Segment mit durch die Architektur ganz anders warmen.
00:18:41: Also wir sind jetzt zwei tausend.
00:18:44: zwei sind noch sechs Jahre bis zur eigentlichen Gründung.
00:18:48: Also ihr habt das so lange gemacht?
00:18:50: Ja, wir waren halt zu tritt.
00:18:53: sozusagen haben die ersten Spohnungsverdien, erste schöne Projekte realisiert, Architekten betreut, Kunden gewonnen und kleine große Projekten realisiert mittelgroße Projekte realisiert.
00:19:03: Und dann gab es eben auch wirklich Matthias und ich, wir waren gleich alt und haben dann aber auch im Prozess der ersten Jahre gemerkt dass da jeder eine andere Idee hat die man vielleicht sich auch entwickeln will, vielleicht in Richtung Wachstum Mitarbeitende und mussten dann eben feststellen das da die Vorstellungen ein bisschen auseinander gingen von DAIHAB Ich damals, oder wir uns beide voneinander gelöst.
00:19:28: Wie gesagt auch dort ist es uns gelungen das auf einem sehr guten Niveau zu lösen.
00:19:32: und so habe ich dann – und das ist eigentlich ein entscheidender Punkt in meiner beruflichen Karriere oder im beruflichem Wertegang in den Furtstraub kennengelernt.
00:19:42: Der Furtstraupfab ist vor wenigen Tagen Eigentümer der deutschen Werkstätten Heller auch, wo einer mit der bedeutendsten Innenausbau-Unternehmen die wir hier in Deutschland haben.
00:19:51: Also wenn man das Buch jetzt aufmacht um was die Traditionen der deutschen angeht, muss ich sagen.
00:19:56: Das wurde die Länge des Podcasts bei Weitenspringen nicht ein spektakuläres Unternehmen also auch für die ganze Möbel-Entwicklung, also Produktion.
00:20:07: Karl Schmidt hat das Unternehmen gegründet und auch entscheidend für die Innenausseitektor für Deutschland.
00:20:14: Ist es hier aus der Region?
00:20:15: Nein, in München.
00:20:17: Ich habe noch nie dort Essen unternehmen.
00:20:19: Also musst du mich noch mal einladen.
00:20:20: Auf alle Fälle schon mal ein bisschen besser vor und dann kann ich dir was über die deutsche Werkstatt
00:20:24: machen.
00:20:25: Okay, ich überlege gerade... Ich glaube im Wohnen da auch vielen DDR-Mäbel geproduziert?
00:20:32: Weil irgendwie kommt es mir doch bekannt vor
00:20:34: das Auto.
00:20:34: Nur einen wirklich nur einen Teil.
00:20:36: Wie gesagt, die Geschichte geht arzt in zweiundneinzig los.
00:20:39: Karl Schmidt hat sich sozusagen als Tischlermeister zur Aufgabe gemacht mit der Unterhilfennahme von Maschinen sozusagen in Möbelproduktion, in Serienproduktion einzusteigen.
00:20:50: Und das gab es bis zu dieser Zeit überhaupt nicht.
00:20:53: Es wurden Möbe in Einzelfertigung gemacht und nicht in Serie.
00:20:56: Das hat wiederum natürlich zur Folge, dass Möbels auch komplett anders aussehen mussten damit die Maschinen tauglich sind.
00:21:02: Und dann hat er sich eben Designer ins Haus geholt, die ihm Möbelserien entworfen haben.
00:21:07: Auch eine absolute Revolution für die Zeit, dass es sozusagen einen Herrenzimmer gab ein Wohnzimmer gab.
00:21:15: Also wirklich, wo du sagen konntest da gab es eine Kommode, da gab's einen Tisch, da gabs'n passenden Stuhl dazu also in sich schlüssige Designs und das eben in Serie produziert und dass ist wirklich revolutionär.
00:21:26: und diese Entwicklung hat sich dann über die Jahre fortgeschrieben.
00:21:30: Die haben auf weltweiten Messen teilgenommen Paris und handelt Preise einge- sammelt.
00:21:35: auch an dem Zuge ist ja der Deutsche Werkbund.
00:21:38: gegründet worden waren die deutschen Werkstätten Gründungsmitglied Bauhausentwicklung, das auch Weimar.
00:21:45: Also sie waren überall wenn es um Design ging und im Möbel waren die deutschen Werkstätten präsent hatten dann schon Showräume in München in Berlin.
00:21:53: also das war eine mega Entwicklung.
00:21:55: dann kam natürlich dieser unleidige oder unsägliche Krieg und dann die Teilung Deutschlands.
00:22:00: und selbst nach der Trennung zwischen Ost- und West haben die Deutschen Werkstädten in der Möbelgeschichte oder in den Möbeltesign Geschichte geschrieben dass die ja mal so in den Siebziger Jahren total immer noch zeitgemäße Möbel entworfen.
00:22:13: Und wenn man heute mal auf den zweiten Markt schaut und sich eben Möbel aus den siebziger Jahren zum Beispiel kaufen möchte, dann bezahlt man dafür tatsächlich nennenswert viel Geld und wirklich tollen.
00:22:25: Und haben die für die Wiesen gearbeitet?
00:22:28: Das wollte ich dir vorhin schon mal fragen.
00:22:30: was hast du mit deinem ersten Hundert mit dem Begrüßungsgeld gemacht?
00:22:33: Die ersten hundert Dämen?
00:22:34: Ich glaube die haben deine Eltern eingesammelt.
00:22:37: Ich glaube gar nicht, dass die zur Ausstattung gekommen sind.
00:22:40: Daher kann ich das gar nicht mit Gewissheit sagen und erinnere mich jetzt nicht.
00:22:44: also es gab jetzt nicht irgendwas in irgendwem Gegenstand Spielzeug oder sonstiges für was ich mich interessiert hätte.
00:22:49: Also
00:22:49: ich finde das total interessant.
00:22:51: Das ist immer ein Partythema Was hast du dir gekauft?
00:22:53: Und es gibt nämlich den Teilen da hörst Du dazu, die das nicht ausgeben durften.
00:22:57: bei mir war es Legotechnik und Maske Auto und Milker Schokolade und dann waren die hundert Dämmer.
00:23:04: Also sich durfte ausgeben konsumieren.
00:23:07: Diesen Menschen hast du kennengelernt?
00:23:09: In dem
00:23:09: Jahr im Jahr war es in den Viertstraug, der mittlerweile mit der Achtzig ist.
00:23:13: Also auch irgendwie mein Vater hätte sein können.
00:23:16: Der hat gesagt, Mensch Junge was machst du?
00:23:18: Ich habe eine kleine Möbelhandelsung.
00:23:20: Aber
00:23:20: wie habt ihr euch kennengelernt?
00:23:21: Weil ich war
00:23:23: über den Partner und der zu der Zeit noch an meiner Seite war.
00:23:26: Der Tochter war dann zum Praktikum bei den deutschen Werkstätten.
00:23:29: die hatte dort Architektur studieren wollen und wollte sich im Vorfeld informieren.
00:23:34: Und so haben sie beiden sich kennengelernen.
00:23:36: Irgendwann kamen dann eben Kollege Dirk Christow und sagte, Mensch ich hab jetzt hier den Fritz Straub kennengelandet.
00:23:42: Das ist ein total spannender Typ deutsche Werkstatt in einer mega Firma.
00:23:45: Und kanntest du die in deutschen Werkstätten?
00:23:47: Nein.
00:23:48: Okay, nah.
00:23:49: Und dann sind wir miteinander ins Gespräch gekommen und so haben sich dann innerhalb von einem halben Jahr sozusagen, da haben wir uns angenehert und haben gesagt, Mensch das könnte doch Sinn machen dass wir zusammen eine Gesellschaft.
00:24:00: Was glaubst Du hat er in Dir gesehen?
00:24:03: Die Deutschen Werkstellen müssen vielleicht noch der Vollständigkeit aber erwähnen, haben halt nach der Wende also mit dem Zusammenbruch der einmaligen DDR schon.
00:24:13: auch sind die mächtig durchgeschüttelt worden, weil die Serienproduktion, die bis zu dem Tag ja sozusagen gang und gäbe war.
00:24:20: Und den das Unternehmen sozusagen geprägt hat von heute auf morgen ja nicht mehr funktioniert hat.
00:24:26: also sprich die standen mit Maschinen da und mit Möbis Serien, die keiner mehr wollte.
00:24:31: Fritz Staub hatte dann damals das Unternehmen mit drei Gesellschaftern über die Treuern da wurden und er hat gesagt was mach ich denn jetzt?
00:24:36: Also die Anbauwende und dergleichen möchte keiner mehr.
00:24:40: Und es gab innerhalb der deutschen Werkstätten Gruppe eine Abteilung, die war sozusagen achtzig Personen groß.
00:24:48: Die wiederum alle hochwertigen Innenausbau-Projekte in der ehemaligen DDR betreut haben also Regierungsgebäude Wandlitz Gewandhaus Leipzig Semper Oberdresden.
00:24:59: Also immer wenns Hochwertigste Tischlerleistungen zu verbringen gab kam die Struktur zum Einsatz.
00:25:07: Und mit diesen achtzig Leuten hat sich Fritz Straub sozusagen selbstständig gemacht und hat sich anfänglich extrem schwer getan, natürlich im Platz in dem jetzt Deutschland sich zu erarbeiten war.
00:25:19: natürlich wir hatten vor uns außerhalb des Protokolls die Diskussion Ost-West auch weil natürlich niemand zugetraut hat dass er mit den Achtzig Personen irgendwo in Zeit in Kosten, in Qualität Leistungen abliefern kann die den jetzt westlichen Standards entsprechen.
00:25:36: Und das war für den extrem mühevoll.
00:25:38: und der ist dann wieder...
00:25:40: War es mühefull den Standard zu halten ohne dem das zu erklären dass wir das können?
00:25:45: Ja okay!
00:25:46: Das Bau von Bauherren und Architekten zu bekommen die sagen wir geben dir einen Auftrag oder wir helfen dir bei der Neuausrichtung deines Unternehmens.
00:25:54: Und das war schon für den ganz, ganz schwere Zeit.
00:25:57: und was denen geholfen hat oder das erste Leuchtturmprojekt, was die Deutsche Werkstätten nach der Wiedervereinigung umsetzen durften, war Der Ausbau vom Landtag in Dresden.
00:26:07: Das war ein Projekt mit diesem erfolgreichen Umsetzen, dieses Vorhaben mit Peter Kulka, der leider ja auch letztes Jahr verstorben ist und großer Freund der deutschen Werkstatt war praktisch engste freundschaftliche Verbindung habe.
00:26:25: Mit diesem Projekt und diesem umgesetzten, erfolgreichen Projekt haben die wieder Vertrauen bekommen und durften sich dann über den nächsten Jahre wieder einen Namen machen der wirklich großartig ist.
00:26:36: Gänsehau wenn ich hier sitze und darüber spreche weil was sie tun ist wirklich außer-aussergewöhnlich.
00:26:41: also da gibt es im Innenausbau in Deutschland nicht viel Besseres um nichts zu sagen.
00:26:45: das ist wirklich Premium
00:26:46: Okay.
00:26:46: aber ich hab jetzt überlegt der war also etabliert am Markt.
00:26:51: Du kommst da hin, er lernt dich kennen.
00:26:53: Finde dich nett!
00:26:54: Ich finde dich auch net.
00:26:55: Aber was hat er in dir gesehen?
00:26:58: Weil wir gesagt haben, ich muss dich jetzt an mich binden sozusagen.
00:27:01: Ist ja wie eine Hochzeuge.
00:27:02: Absolut und... sicherlich auch für beide Seiten ein Thema, weil ich hatte ja auch eine kleine feine Handelsgesellschaft.
00:27:08: Auch nicht unerfolgreich!
00:27:09: Man gibt dir auch ein Stück weit wieder was auf bzw.
00:27:11: begibt sich natürlich auch in einer Situation wo du nicht weißt was hinten rauskommt und auf deine Frage zu antworten?
00:27:16: Ich glaube es war vor allen Dingen erstmal eine Sympathie und den Vertrauen da dass wenn man etwas zusammen macht auch sich verbessert und die deutschen Werkstätten schatz erwähnt waren mit einem und bis heute einen der besten Schrauenereien und Innenausbauunternehmen die es am Markt gibt.
00:27:32: Und es gibt aber eben auch Dinge, die man gegebenenfalls nicht erfinden muss.
00:27:36: Lämlich, es gibt einen schönen Konferenz-Tisch in der Vorstandsetage und da gilt's ein guter Stuhl!
00:27:42: zu finden oder ein gutes Möbel was noch hinzupasst, Vitra USM und so weiter.
00:27:47: Und das hat eh eine Zeit lang gemacht.
00:27:49: dann gab es aber innerhalb der deutschen Werkstätten auch mal eine personelle Veränderung und da gab's ne Lücke!
00:27:53: Und diese Lücke haben wir gemeinsam entschieden oder für uns erarbeitet.
00:27:58: könnten wir mit unserer Struktur, mit unseren Mitarbeitenden die wir zu derzeit schon haben können wir ne Licke schließen und das Portfolio sinnhaft ergänzen in Mehrwerts.
00:28:08: Also von dort
00:28:08: die Gründung sieht.
00:28:09: also
00:28:09: von der Logik ist es immer noch wenn ich mit einem Architekten in einen leeren Raum komme, immer noch die Wertschöpfung einfach bis zum Schluss mitnehmen.
00:28:17: Und diesmal war es der, also der nochmal ein Schritt weitergegangen ist, nochmal individualisierter und du hast gesagt okay, diese Sachen, die er nicht bauen kann, die stelle ich noch dazu?
00:28:27: Absolut!
00:28:29: Und das war für uns... tatsächlich auch für mich persönlich ein Meinstein, der mich entscheidend geprägt hat.
00:28:36: Also
00:28:36: warst du bis zu diesem Punkt schon die Deutschlandweite unterwegs?
00:28:41: oder war das ein regionales Business?
00:28:44: Ja wir haben damals mit Lebensraum so wie es die Gesellschaft, die ich in den Beiden gegründet habe, auch schon in Deutschland unterwegs also aufgrund des Netzwerkes was wir hatten.
00:28:55: Wir waren in Frankfurt und Berlin Aber nicht in dem Maße.
00:29:02: Die Projektvolumen wurden dann komplett andere und auch die Bauern, natürlich auch die Multiplikatoren.
00:29:11: Wie kam der Name zustande?
00:29:12: Das war eine Sache, wenn du so willst ne Verschnellzung.
00:29:15: Wir haben damals gesagt okay wir machen aus der Firma Lebensraum wie wir hießen sozusagen von six bis zwei tausend sieben und den deutschen Werkstätten deutsche Werkstätten, Lebensräume GmbH.
00:29:30: Das klingt jetzt ein Stück weit unsexig und geht nicht so richtig über die Lippen aber wir haben uns dann nach außen als deutsche Werkstaaten verkauft.
00:29:38: also das war dann einfach nur ja sie gmbh die separator musste natürlich einen Namen haben würde ich vielleicht heute anders machen aber wir waren dann an der deutschen Werkstatt Lebensräumen im Markt aktiv.
00:29:49: Aber am Ende des Tages haben die Kunden uns als Deutsche Werkstättens wahrgenommen.
00:29:54: So haben wir uns auch nach außen
00:29:55: hingegeben.
00:29:56: Dadurch noch eine Vertrauenssache?
00:29:58: Ja, aber so heißt er ja nicht mehr!
00:29:59: Nein... ist wieder ein Stück des Weges.
00:30:03: Achso, ist das wirklich als eigene Geschichte?
00:30:06: Ich dachte jetzt geht es sozusagen über die Jahr- und Jahrzehnte.
00:30:10: Und jetzt beginnt sozusagen die Größe mit dem Innenausbau.
00:30:13: Ihr hattet jetzt sozusagen noch mehr Möglichkeiten, ihr seid nicht nur auf Händler angewiesen sondern ihr könnt jetzt selber die Möbel bauen.
00:30:20: Habt ihr auch
00:30:20: neue Designs entwickelt dann in dieser neuen Firma?
00:30:23: Wir haben hauptsächlich wirklich Designs natürlich über eigene Innenarchitekten entwickelt, die wir dann umgesetzt haben.
00:30:29: aber es war mündete Nicht-in-Möbelserien.
00:30:31: das ist nicht passiert.
00:30:32: Aber was wir halt haben ist wirklich... weil ich's von Sackte schon prägend oft für meine berufliche Entwicklung.
00:30:38: Ich habe mit dieser Neugründung im Jahr in den Kundenkreis erschließen können, den hätte ich vorher nie bekommen.
00:30:45: Und da hat mir das labeldeutsche Werkstätten extrem geholfen.
00:30:48: Also ich hab meine Arbeit an sich nicht geändert.
00:30:51: also wir waren fleißig und sind glaube ich sehr verlässlich im Markt und neugierig und scheuen uns auch vor keiner Herausforderung.
00:30:59: aber du brauchst natürlich gegenüber Menschen die dir erst mal zuhören am Tisch zu sitzen und das hat natürlich den Zusammenschluss, diese Rechnung ist wirklich aufgegangen.
00:31:09: Das hat es tatsächlich auch eingetreten.
00:31:11: Was sind denn das für Kunden?
00:31:14: Also was ist der Typische?
00:31:15: wenn du dir einen aussuchen könntest?
00:31:17: Weiß ich nicht ob ich mir also abstelle zum Paradebeispiel habe.
00:31:20: Ich glaube es ist wirklich der Kunde der mit uns am Tisch sitzend wirklich über eine Ziel über eine Vision redet die er gerne verfolgen möchte.
00:31:28: und dadurch dass wir auch selber eher Wie soll ich sagen, keinen so einen Habitus haben können wir uns halt auf verschiedene Projektkonstellationen extrem gut einstellen.
00:31:37: Weil die Projekte in denen wir arbeiten können mittelgroß klein sein aber eben halt auch riesig.
00:31:42: und wenn ich jetzt mal so'n großes Projekt in der Zeit wie wir deutsche Werkstätten lebensbarn ließen hernehme dann ist das zum Beispiel so'nen Landtag im Potsdam den wir sozusagen ausgebaut haben und mit Peter Kölger zu dieser Zeit noch lebte entsprechend mitentwickelt haben.
00:31:58: also von der frühesten-frühsten-Projektphase.
00:32:00: da saßen wir dort mit am Tisch und haben die Innenausbaulösungen mit der Arbeit, wie gehen wir um mit Brandschutz?
00:32:05: Wie gehen wir auch um mit Akustik.
00:32:07: Was haben wir für ein Designsprache?
00:32:08: Wie setzen wir das in Kosten um
00:32:11: usw.?
00:32:12: Also dort haben wir eben grüßtmöglichst am Tisch das Projekt mitentwickeln dürfen.
00:32:17: Und es geht natürlich nur wenn du jemanden gegenüber hast, der dir das zutraut, der dich das Vertrauen schenkt und wo du am Ende des Tages natürlich auch lieferst.
00:32:26: Wenn du den Bundestag anguckst ja... Würdest du sagen, ich hätte es besser gemacht?
00:32:31: Nein würde ich nicht sagen.
00:32:33: Also ich glaube es geht da auch nicht und besser muss sich ja auch zurücknehmen.
00:32:36: also was wir nicht haben ist so eine eigene Handschrift.
00:32:39: wo wir jetzt sagen das ist jetzt heute intenser dann werden vielleicht noch drauf kommen oder damalige deutsche Werkstätten Lebensräume sondern versuchen wirklich wenn wir jetzt auch mit eigenem oder Strickstrich externen Architekten zu arbeiten wir versuchen wirklich dort zu folgen, wo soll es denn hin?
00:32:54: Und wenn wir über Großprojekte reden sind wir selber ganz selten der eigene Entwurfsverfasser.
00:32:59: Da sind wir eher die Dienstleister und gehelfende
00:33:03: Struktur
00:33:04: Die dem Architekten hilft bei der Umsetzung seiner Vision und unserer Umsetzungsnohau zur Verfügung stellt.
00:33:11: Und das auf ganz verschiedenen Ebenen, deswegen würde ich gar nicht sagen besser und schlechter.
00:33:16: Es gibt Dinge die mir besser gefallen als andere.
00:33:19: Das mag jeden aber das ist ein subjektiver Geschmack oder eine subjektive
00:33:22: Empfehlung.
00:33:23: Wir sind hier vorhin bei der Erstheigerung gelaufen die Blumenkästen, dass du gesagt hast, eigentlich müsste das gemittelt sein.
00:33:31: Das ich frage deshalb, weil ich mir gerade überlegt habe ein Raum weder Landtag wo ja Diskussion, wo Austausch, wo Kommunikation, wo eigentlich idealerweise
00:33:41: was
00:33:41: Sinnvolles rauskommen soll inwieweit Innenarchitektur dann eine Rolle spielt.
00:33:45: wenn ich jetzt den Chemnitzer Stadtratssaal da... Hast du den schon mal gesehen?
00:33:50: Der ist einfach nur dunkel.
00:33:51: Ja, es ist ein historisches Gebäude.
00:33:53: Ja genau!
00:33:54: Die Rahmenbedingungen sind da.
00:33:55: Ich finde schon der Bundestag an sich in Serg.
00:33:58: gelungenes Gebäude ist.
00:34:00: Es gibt Glas, es ist offen ich kann da reingehen, es gibt einen Besucherzentrums und die Glaskoppe.
00:34:05: also das stimmt schon aus meiner Sicht ganz viel.
00:34:07: auch wenn ich nur den sechstischen Landtag anschaue der ja für vier neunzig gebaut wurde und mir den heute anschauen ja der muss inhaltlich da müssen wir ein paar Oberflächen überarbeitet werden was er jetzt auch stattfindet.
00:34:18: aber an sich finde ich die Gebäuden von der Architektur und natürlich auch von der Qualität die man dort im Innenraum abliest zeitgemäß bzw auch so schön, dass die mal viele Jahrzehnte nicht nur ihre Daseinsberechtigung haben sondern eben auch gut funktionieren.
00:34:34: Aber natürlich, wenn du auf den Chemnitzerstadtwahl eingehst oder auch den Leipziger, den dürfen wir zum Beispiel eben auch historischer Saal.
00:34:43: Den haben wir mit ausgebaut und die Stühle und die Wandverkleidung und alles was da drin ist, saniert, denkt mal gerecht aufgearbeitet und ergänzt.
00:34:50: aber das sind dann Dinge wo viel mit Licht gearbeitet werden muss.
00:34:54: Und wenn ich an dem Chemnitzer-Stadtwahrzahl denke, wenn da die Akustik nicht funktioniert und vorne jemand spricht und die da hinten nicht hören, dann hat es ja nichts mit der Architektur zu tun finden für einen Raum, sondern dann gilt es technische Dinge anzupassen.
00:35:08: Das eben halt wirklich ich mich da auch entsprechend meiner Funktion entsprechend bewegen kann.
00:35:13: Aber
00:35:14: ihr geht also, der Zweinschurzer Oberbundermaster sagt irgendwie ich glaube wir brauchen mal einen neuen Sitzungssaal und ruft dich an jetzt.
00:35:21: Würdet ihr dann fragen was soll das Ziel sein?
00:35:24: Also was möchtest du erreichen?
00:35:26: Dann sagt er dass mir alle immer recht geben zum Beispiel.
00:35:29: Würdest du denn sagen ja dann sollten wir
00:35:32: durchmöbeln
00:35:33: eine Stimmung erzeugen die das Ziel auch dafür wurscht?
00:35:40: Ich glaub schon!
00:35:41: dass das Räume auch Identifikationsstiften sein sollten.
00:35:46: Also je nachdem, welche Nutzung ist es ein öffentlicher Bauherr-Museum?
00:35:50: Ist das eben mittelständisches Unternehmen?
00:35:52: Sind das kleine Unternehmen?
00:35:54: Ich glaube, das ist ja auch eine Entwicklung über die letzten Jahre, wenn weg, die man absolut ablesen kann und das ist das Schöne an meinem Beruf oder in unserer Arbeit, dass ich schon das Gefühl habe Egal wer sich jetzt mit in Raumgestaltung beschäftigt, mal jetzt im gewerblich öffentlichen Bereich eingeschlossen dass die Leute sich heute viel mehr an Kopf machen oder sich der Sache viel mehr bewusst werden.
00:36:14: Es ist halt nicht mehr nur ich brauche einen Raum Kostet X-Mieter oder nicht im Kaufpreis und ich stell da irgendwas rein.
00:36:21: Und das passt schon, sondern dass man es auch genau überlegen sollte was hab' ich damit... Was will ich denn damit eigentlich?
00:36:26: Ja, wir hatten da einen Raum für eine Funktion.
00:36:29: Was sollten der für ne Stimmung haben?
00:36:30: Was müssen der alles können?
00:36:31: Und vielmals ist es ja jetzt heute so, dass es so auch multifunktional gedacht wird.
00:36:36: also das Flächen die bestes Beispiel Kantinen, die man durchaus erkennt wo man sagt, wir haben viermal Kunden In unserem Kundenkreis, Sie sagen wir haben eine Kantine.
00:36:45: Das ist ein Riesenraum bei Mittelständler.
00:36:48: der wird früh genutzt wenn es in Schichten gearbeitet wird dann mittags und nachmittag schon wieder weniger oder eben dann gleich ne Schicht die dann abends kommt und die Großteil des Tages steht das leer.
00:36:59: warum?
00:37:00: Warum ist es so?
00:37:01: Warum machen wir den Raum nicht so dass wir sagen Mensch wir haben besprechungs haben immer das Thema dass wir uns Besprechungsfreunde fehlen Wir müssen kommunizieren.
00:37:08: das ist auch ein Thema der letzten Jahre als Koordinationsverhalten hat sich auch geändert.
00:37:12: Einsatz von Medien noch mal ein ganz anderes Feld.
00:37:14: Es ist auch nochmal viel digitaler alles geworden, aber um auf das Thema Kantinen und Aufenthaltsbereiche einzugehen dort den Raum so auszustatten dass ich dort eben auch mal meine Beratung machen kann, dass ich mit meinem Kollegen mich dorthin bewege um mich zu besprechen oder mit Gästen mich dann eben unterhaltet.
00:37:33: Das ist glaube ich ein Ziel, was man verfolgen kann oder wo wir merken dass dort der unheimliche Dynamik und auch eine Offenheit da ist.
00:37:40: und das da unsere Dienstleistung wo ich gefragt
00:37:42: habe.
00:37:42: Ich mache mal den Bogen noch bis es zu Intenser kam Und dann können wir noch mal über die neue Arbeitswelt drehen, weil das interessiert mich auch nochmal.
00:37:50: Warum denn der Wechsel des Namens?
00:37:52: Also
00:37:53: das kam in einundzwanzig, also zwanzig-einundzwanzig haben wir noch einmal tatsächlich einen Meilenstein gehabt und zwar haben sich die deutschen Werkstätten über die Jahre von zwei acht weg.
00:38:03: über zehn, zwölf, dreizehn Jahre von einem Innenausbauer der High-End-Lieferer.
00:38:08: Auch viermal in deutschen Konzernzentralen unterwegs war also hochwertige Innenausprojekte national auch betreut hat sich das Unternehmen immer mehr entwickelt in Bereiche die Schiffs und Yacht Ausbau bedeuten.
00:38:20: Und
00:38:20: d.h.,
00:38:21: da reden wir dann wirklich über die Ausstattung von Schiffen der Oligarche dieser Welt und über Mega-Yachten, die ja mit meinem Geschäft und was ich seit, seit ich in der Branche bin.
00:38:34: Also seit weit über zwanzig Jahren nie etwas zu tun hat.
00:38:36: also das heißt... Und
00:38:37: auch ein interessantes Geschäft?
00:38:39: Das ist ein anderes Geschäft!
00:38:40: Also es ist absolut anspruchsvoll und interessant und spannend.
00:38:43: aber das hatte eben wie gesagt auf meine Struktur, auf meine Unternehmung, auf meinen Mitarbeitenden Kolleginnen und Kollegen hat es ja nie reflektiert und im Gegenteil Die Entwicklung ist ja mal das eine und man kann ja auch Es gibt ja auch Beispiele zu sagen, was man aufhört.
00:38:57: Wir haben verschiedene Sparten innerhalb der Unternehmensgruppe die unterschiedliche Zielgruppen bedienen und bei uns war es so dass Herr Straub den ich bis heute sehr schätze freundschaftlich verbunden bin gesagt hat nein Ronny eigentlich will ich als deutsche Werkstätten in dem Yachtbereich wahrgenommen werden.
00:39:15: das ist mein absoluter Fokus.
00:39:16: dort möchte ich meine Marke ausnahmslos platzieren.
00:39:19: dann habe ich gesagt lieber Herr straub das ist schön Aber das hat mit meiner Struktur und dem, was ich seit Jahren tue nicht so viel zu tun.
00:39:28: Ich leh mich gar nichts.
00:39:29: Und dann haben wir uns tatsächlich auch wieder in einem relativ... Nicht relativ sondern im sehr konstruktiven Prozess darauf verständigt dass es jetzt eben wieder eine Kreuzung ist an die man irgendwie ran fährt und wo man überlegen muss wie biegt man denn ab?
00:39:44: Gehe vielleicht aus dieser Gesellschaft heraus und stelle mich nochmal persönlich neu auf oder Herr Straub hat dann für sich entschieden, ne?
00:39:51: Also so hohes mein Interesse an der Gesellschaft nicht.
00:39:54: Hat sehr wertschätzend!
00:39:56: immer wieder über uns gesprochen.
00:39:57: Wir haben wirklich uns stark etabliert, haben tolle Projekte gemacht.
00:40:00: Ich sage nicht was auf, dann lass es uns so verständigen dass du aus der Gruppe mit deinen Kolleginnen und Kollegen, mit deinem Niederlassung die Du aufgebaut hast ausscheiden.
00:40:09: wir arbeiten punktuell zusammen wo wir Möglichkeiten dort zusammenarbeit haben.
00:40:13: das ist relativ wenig der Fall.
00:40:14: Das Grund hatte ich ja ausgeführt aber kommt vor und so haben wir uns sozusagen aus dem deutschen Werkstätten Konstrukt wieder gelöst
00:40:22: Aber er ja auch von der Tradition sozusagen.
00:40:24: Also er hat, und das muss man sagen die Trennung vollzog sich natürlich dahingehend relativ leicht weil wir eben keine... Wir haben uns weder mitarbeitende geteilt noch Räume geteillt noch sonstiges.
00:40:35: also waren immer irgendwie zwei verschiedene Paar Schuhe aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppen die es dann über die Arbeit entwickelt haben.
00:40:42: Und der Wunsch von Herrn Straub war's und das war auch der unsrige dass wir eben halt dann auch einen Namenswechsel nochmal vollziehen wollten
00:40:52: auch gemacht.
00:40:52: Sieht mich immer, wie so ein Name entsteht.
00:40:55: Spannender Prozess?
00:40:57: Ja absolut!
00:40:58: Also ist
00:40:59: für mich das Schwerb.
00:41:00: ich kann deshalb nicht so gut in Sprachen lernt weil wenn ich keine Vorstellung habe wo das Wort herkommt, dann kann ich es mir nicht einprägen.
00:41:09: Intenser, intenser mit E aber intenser Es gibt ja noch Intenter...
00:41:13: Genau
00:41:14: Das ist sehr nah dran
00:41:16: mit uns zu tun.
00:41:18: Also außer, dass man sich freundschaftlich verbunden ist und in meiner Fahrer Gesangsunterricht stimmt.
00:41:25: Die Bande ist ein bisschen enger aber tatsächlich...
00:41:28: Wie ist der Name?
00:41:30: Ich habe überhaupt keine Vorstellung von wo es kommen kann!
00:41:34: Natürlich, eins schon mal richtigerweise gesagt.
00:41:36: Das ist auch für uns damals ein Thema gewesen.
00:41:39: Jetzt hast du so'n tolles Lebel Deutsche Werkstätten und gib's das ja ein Stück weit doch auf?
00:41:43: Ja, ihr habt ja auch ne Leistung verloren den Innenausbau oder habt ihr da den relativ leicht...
00:41:48: Wir haben das kompensiert.
00:41:50: also das ist tatsächlich eine Dienstleistung die wir ja schon über Jahre dann auch über Partner ausgeführt haben nicht mehr über die deutschen Werkstätteln selber.
00:41:59: Das war nicht das Thema.
00:42:00: aber schon muss man sagen ich habe ja mit viel Stolz und auch wirklich Überzeugung des deutschen Werkstättenlogo getragen.
00:42:07: Also das man ja nie las, sondern es war immer Freude stolz und fühlte mich da irgendwie auch geerdet und zwar schon was Besonderes!
00:42:16: Und wenn du jetzt sagst, du gibst das ab weißt Du ja nicht was hinten rauskommt.
00:42:21: also es ist schon dann auch etwas im Hinterkopf oder im Kopf passiert gehen die Kunden den Weg mit ihr mit verstehen die aber
00:42:26: dich dich vorhin schon mal fragen sind die kunden in erster Linie jetzt Architekten?
00:42:31: Das ist immer noch so eine Vermittler sozusagen.
00:42:34: Also Architekten wie auch Endkunden selber, also der Mix ist
00:42:38: es und... Okay bei den Architekten würde ich jetzt sagen das vielleicht der Name nicht so wichtig weil da ist der persönliche Kontakt da.
00:42:45: Bei dem Kunden der unbedingt in deutsche Werkstätten weil er diese Tradition haben will ist natürlich ein Thema.
00:42:51: Absolut!
00:42:52: Und diese Unsicherheit war natürlich präsent in dem Zuge.
00:42:56: Aber ich muss wirklich sagen, im Fazit der letzten vier Jahre haben wir keinen Kunden verloren.
00:43:03: Niemand hat sich von uns abgewendet, jeder den wir das erzählten.
00:43:06: Das verstehe ich also wie es nachvollziehbar und dadurch dass man mit vielen ja eben schon im Kontakt war können sagen ist das absolut die richtige Entscheidung gewesen.
00:43:15: aber jetzt zu der Frage mit dem Namenswechsel an sich also neben der dem wissen dass man sich verändern muss wie kommt man dahin?
00:43:21: Wir haben tatsächlich so ein Prozess aus dem Markt gestartet dass wir zwei drei Marketing Agenturen mit denen wir irgendwie bekannt waren eingeladen haben weil alleinig gebe ich offen zu oder geben wir offen zu hätten wir sicherlich den Prozess nicht bekommen.
00:43:34: Also, wir brauchst schon Input finde ich von außen und Büroeinrichter vier Punkt Null oder Birgenausstarter vier Punkt Neu wird man uns jetzt noch nicht nennen.
00:43:42: Und dann haben wir einen kleinen Wettbewerb gehabt.
00:43:45: Wir haben uns für eine Agentur an Dresden entschieden die uns bis zum heutigen Tag auch begleitet.
00:43:50: Auch sehr wertig freundschaftlich begleitete.
00:43:53: Dann haben wir uns wirklich auf die Socken gemacht.
00:43:55: was ist es?
00:43:56: Wie wollen wie nähert sich der ganzen Sache?
00:44:00: nach vielen Vorschlägen Die da auf den Tisch lag, hat uns eine Sache besonders gut gefallen.
00:44:06: Das war eben die Geschichte von John Intensa.
00:44:08: und John Intesa war oder ist es nicht mehr unter uns Amerikaner?
00:44:15: Und der hat in Amerika die Zeitschrift Art & Architects verlegt also war Verleger und so ein Design Pionier wird ich ihm bezeichnen.
00:44:24: Und er hat zum Beispiel Architektorkrößen wie Leon Charles Eames, Vitrane, Alucers und so weiter, Richard Neutra, Eero Sarvinen.
00:44:34: Also wirklich den Architektor- und Designkrösen zu dieser Zeit eine Plattform geboten über sein Journal, über seinen Magazin und hat denen sozusagen zur Bekanntheit verholfen.
00:44:45: Drehscheibe dieser Geist, den der in sich getragen hat.
00:44:49: Hat auch so eine Study House Serie in Kalifornien aufgelegt also wo so Musterhäuser gebaut wurden mit Baumaterialien die zu der Zeit absolut unbekannt waren.
00:45:00: Also auch wirklich so ein Visionär und das fanden wir total spannend.
00:45:05: Den Kennen muss man sagen relativ wenig selbst involvierte.
00:45:09: Warte ich dich jetzt gar nicht verstanden?
00:45:11: hast du ihn gekannt?
00:45:12: Nein!
00:45:13: Aber jetzt gebe ich offen zu, war mir auch nicht bekannter.
00:45:16: Wie ich mich damit beschäftigt habe fand ich das total spannend und dadurch muss man sagen dass erst mal die Geschichte wie der funktioniert hat was er so auf den Weg gebracht hat und eben doch so unbekannt war fanden wir irgendwie interessant.
00:45:31: und dann waren und es gehört auch zur Wahl dazu dass die Domains alle offen waren das ist ja auch nicht ganz unentscheidend und das war am Ende des Tages die Die Story zum Namen.
00:45:42: Und habt ihr euch auch die Geschichte von ihm jetzt ein bisschen?
00:45:46: Also theoretisch seid ihr ja auch im Showroom, im Journal.
00:45:51: Ihr zeigt auch die Designer.
00:45:52: Ihr macht es halt bloß alles, dass man sofort kaufen kann und sagt einen Katalog mehr an der Wind.
00:45:56: Okay also finde ich eine interessante Sache.
00:45:58: Man übernimmt einfach eine Geschichte, die es schon gibt und erzählt sie weiter Die
00:46:03: man auch selber irgendwie arm mitträgt.
00:46:05: Logisch, die was mit Design und Architektur auch mal mit weiter Denken zu tun hat und eben auch Menschen verbindet und zusammenführt.
00:46:13: Und das fand ich passt irgendwie schon ein Stück weit auf unsere Arbeit.
00:46:17: Und ich finde, es ist auch so ein New Work.
00:46:23: Es ist ein Baselwort geworden.
00:46:24: Wir haben vorhin über Remote arbeiten, dass es jetzt eine Tendenz gibt wieder ins Büro zu kommen.
00:46:32: Ich glaube, ich habe es gesagt.
00:46:34: Der Schreibtisch ist eine Erweiterung, das ich bei uns bei den Sportmachern erlebt.
00:46:38: Ich hab überhaupt gar kein Problem überall immer mal woanders zu arbeiten.
00:46:41: Ich habe da gar nicht das Gefühl, dass ich mein schreibtisch brauche – alle anderen schon!
00:46:46: diesen Ort haben, wo sie jeden Tag ankommen können und im Endeffekt war ja durch Corona Büroflächen wurden kleiner.
00:46:54: Keiner hat einen eigenen Schreibtisch?
00:46:56: Ist es noch so oder haben wir jetzt wieder eine ganz andere Phase?
00:46:59: also wie ist das neue Arbeiten eigentlich heute?
00:47:02: Also ich glaube natürlich dass sich durch Corona das wirklich fundamental verändert hat die Arbeitsweisen auch die Anforderungen an den Büroraum.
00:47:11: Das ist unbestritten so Und ich glaube wirklich, dass die... also erst mal machen wir individuelle Konzepte.
00:47:16: Ich glaub das ist das Masterding!
00:47:17: Es gibt nicht, das ist es und das funktioniert auf jeden.
00:47:21: Habt ihr eigentlich gut für euch, ne?
00:47:23: Weil alle mussten sich wieder neu einrichten.
00:47:26: Egal wer in unserer Branche heute aktiv ist gibt es ja wirklich gute Berufskollegen die wir sehr schätzen, die mit uns unterwegs sind und haben viel Arbeit über den letzten Jahr bekommen Und ich glaube wirklich dass wir... Es geht halt gar nicht mehr für uns wenn wir über Projekte reden über den Tisch und den Stuhl wie ich früher mal begonnen habe.
00:47:46: Also wenn ich jetzt wirklich nochmal zwanzig Jahre zurück gehe Ich hab mal angefangen als Stuhltischverkäufer haben schöne Tücher verkauft, ein schönes Stühle verkauft.
00:47:53: Alles klar aber das hat sich... Unser Leistungsbild hat sich wirklich auch komplett geändert.
00:47:59: also wie gesagt und im Ergebnis kommt dann irgendwie Tische und Stühle auch zum Einsatz.
00:48:03: Das ist dann das, was man nutzt.
00:48:05: aber das spielt in unserer Betrachtung oder unseren Projekten mit unserem Gespräch mit unseren Kunden eigentlich nur eine untergeordnete Rolle.
00:48:11: Und wenn du mich fragst Was ist das Bürokonzept so ein Stück weit von heute?
00:48:15: Ja es ist erstmal individuell.
00:48:16: Aber wir verzeichnen schon eines.
00:48:18: Zum einen natürlich der Drang Von den Unternehmerinnen bzw.
00:48:23: Konzernen Die Leute wieder mehr ins Büro zu holen.
00:48:26: Ausnahmen gibt's auch tot.
00:48:29: Es ist schon so eine Idee, dass man irgendwie die Menschen wieder ins Büro haben will.
00:48:33: Dass auch die Unternehmen wieder eine Bindung haben wollen.
00:48:36: Weil es schon das Thema, wenn ich vielleicht eine ganze Woche remote arbeite... Die Bindung zu meinem Unternehmen nur über Teams oder dergleichen schwerherzustellen ist.
00:48:45: Auch die Bindung innerhalb der Kolleginnen und Kollegen, dass sie sich mal treffen und abseits von dem beruflichen miteinander ins Gespräch kommen, ist schon ein Mehrwert den viele erkannt haben und wo man versucht eben mit Bürokonzepten dafür zu sorgen, dass zum einen ein Anreiz da ist das es schön ist.
00:49:02: Also was ist schön?
00:49:03: Das kann man zum Beispiel unterschiedlich interpretieren.
00:49:06: ich beschreibe das immer so, dass ich sage Ich finde im Büro muss eine Aufenthaltsqualität bekommen, wo ich mich gerne aufhalte Und wo mir nicht irgendwie, oder wo mich subtil irgendwie, ohne dass ich sage das gefällt mir.
00:49:19: Das in sich stimmische Konzepte entstehen Möglichkeiten vor allen Dingen des Kommunizierens gegeben sind und das hat sich eben total geändert.
00:49:26: Wenn ich früher eine Büroküche geplant habe was war das?
00:49:28: Das waren Raum-Innenliegen kein Tageslicht drei Weise Kurben aneinander stand ne Kaffeemaschine drauf und drei Wasserkästen in der Ecke.
00:49:36: Und wenn ich heute
00:49:37: zentrale Elemente
00:49:39: und heute ist es wichtigste aber schon ein wichtiger Ort wo ich eben Menschen schaffe, dass die miteinander ins Gespräch kommen und zentrale Orte sind.
00:49:49: Ich glaube das reine Open Space.
00:49:50: also was ist das auch wieder?
00:49:52: Wo zwanzig dreißig vierzig Leute oder größer in einem Raum sitzen.
00:49:56: Das Konzept trägt nicht!
00:49:58: Ich habe viele Projekte aktuell im Planung.
00:50:00: oder wir, wo ich schon merke, dass diese Leute schon Intimität suchen Und auch die Unternehmen selber da sagen, okay, nehmen wir schon Rücksicht auf.
00:50:09: Also wir wollen, dass ihr euch wohlfühlt, auch Akustik eine entscheidende Rolle spielt und so Doppelbüros, Konbibüros vielmals im Einsatz sind aber eben wie gesagt auch viel Angebot an Rückzugsorten geschaffen werden wo eben Menschen sich treffen können, wo die im Team miteinander mit einem Projekträume entstehen.
00:50:28: Aber eben Wie gesagt auch Thema dass ich kann mich mal ausnehmen, ich kann mir ein privates Gespräch führen.
00:50:34: Welches
00:50:35: Möbelstück würdest du sagen gehört in jedes Büro?
00:50:38: Also für dich selber, wo du sagst solltest schon jetzt immer drei Uhr zumindest wenn es dein Büro ist.
00:50:43: Was würdest Du was muss immer sein?
00:50:45: also Ich hab die Marken glaube ich hatte ich von uns schon Mal erwähnt.
00:50:48: also Wenn ich ein schönes USM-Seitbrot habe Und wenn ich auch sehe, was du für Möglichkeiten mit diesem Produkt hast und wie wertstabil das ist und wie toll es in eigentlich jeder Art von Architekturm passt.
00:51:00: Dann wäre das ein Produkt, was für mich im Zuge der Nachhaltigkeit übrigens auch immer einen Platz bei mir im Büro finden würde.
00:51:07: Für mich gibt's vielleicht nicht das bequemste Produkt aber wenn ich den Alucer von Wiedbarbe als Sitzmöbel dann ist das eine Sache die ich immer wieder toll finde.
00:51:19: Ich habe leider überhaupt gar keine Ahnung, was der Alutcher ist.
00:51:22: Aber ich gucke jetzt nach und ich glaube aber dass sehr viele gerade sagen ALUTCHER.
00:51:29: Und dann sage ich, ah ok kenne ich
00:51:30: aus einem Notarbüro zum Beispiel oder Manntag kann man solche Zmöbel sehen tatsächlich was, wenn man es ausseht sofort eine Idee hat.
00:51:42: Es kommen drei letzte Fragen und wir sind jetzt auf der Zielgerade.
00:51:45: in deinen forty- acht Jahren die du auf dieser Welt bist hast du vielleicht ich vermute dass du etwas entdeckt hast.
00:51:52: mal sehen ob das sagt?
00:51:53: Vielleicht die Hörer vermuten jetzt auch was?
00:51:56: Hast Du einen Talent entdecken?
00:51:58: Was du bisher also was du dachtest auch hätte ich das mal ein bisschen früher für mich selber entdeckt, wäre vielleicht mein Leben anders verlaufen weil es vielleicht mehr gefördert hätte.
00:52:07: Also du warst Fußballer?
00:52:08: Hast das gefördert?
00:52:09: Hätte ja auch Geigenspieler sein können!
00:52:11: Bei mir ist ein Glaube dass ich ein guter Liedermacher geworden wäre.
00:52:16: Was wär's bei dir gewonnen?
00:52:19: Also ich muss dir sagen... Ich glaube also die Talente die ich so in mir habe tatsächlich für mich gefüttert habe und dass sich nichts erkenne wo ich sage wenn ich das hätte irgendwie nach ausbauen können, das wäre ein riesen Riesenschub gewesen.
00:52:34: Also ich muss sagen... Ich kann eines auf jeden Fall behaupten also Musik ist es nicht.
00:52:39: meine liebe Frau Claudia die hat ja einen Candice Musical Studio dass man auch im Candice vielleicht kennen das Studio WM und dort wär ich regelmäßig gebeten also Gesang mich zurückzuhalten Und das hat sicherlicher Grunde und selbst mit der besten Förderung wär das nicht geworden.
00:52:58: aber Ja, nein.
00:53:00: Also ich kannte die Fahrgeleitung nicht anders beansetzen.
00:53:03: Ich hätte
00:53:03: gedacht, dass du ästhetisch künstlerisches sagst, weil ich glaube das sozusagen... Du warst Fußballer, machst eine Ausbildung als Kaufmann in einem Büro, Möbel laden und das was du eigentlich er machst ist, dass sie erkennen, was schön ist.
00:53:22: Und was passt!
00:53:23: Das ist vielleicht wirklich nochmal erhebst du mich auf etwas?
00:53:26: Es ist vielleicht ein wirklich architektur Also so, dass man das vielleicht hätte.
00:53:31: Ob ich es geschafft hätte bis zum Ende keine Ahnung aber von Talent und vom Gespür über die Jahre was sich da jetzt ein Stück weit bei mir entwickelt hat würde ich sagen mit einer entsprechenden tieferen Ausbildung vielleicht in der Sache wäre das vielleicht ein Talent gewesen.
00:53:46: also im Gespräch
00:53:48: für den Impuls
00:53:50: Du schmeißt jetzt alles hin und du wirst Architekt Chemnitz,
00:53:53: two-tausend-zweiundvierzig.
00:53:56: Wie glaubst du sieht diese Stadt dann aus?
00:53:59: Also du bekommst ja auch viel rum... Ja
00:54:01: also ich hoffe dass wir uns wirklich unseren Stärken bis hin und wir haben das glaube ich im Vorgespräch.
00:54:06: Ich finde wir haben wirklich eine tolle Stadt Wir haben ne tolle Region Wir haben in der Stadt leben tolle Menschen Und ich glaube, das gilt es weiter auszubauen.
00:54:15: Also auch den Bildungsstandort Chemnitz mit der TU in Frauenhofer und was wir nicht alles haben, hoffe ich dass einfach weiter dort investiert wird, dass sich eben auf die Start-up Szene weiter ausbaut und eben auch die Unternehmen die da sind möglichst hier bleiben.
00:54:30: Wenn das passiert dann habe ich die Hoffnung, dass wir wirklich einen Standort sind, der wirtschaftlich wissenschaftlich hohe Relevanz hat, kulturell hoffentlich weiter.
00:54:40: dieser Angebot oder hat, die wir aktuell haben mit Theater und Schauspiel.
00:54:44: Mit viel Harmonie ist ja auch ein Wert in dieser Stadt.
00:54:48: Diese Stadt lohnt auch zu verteidigen, auch in wirtschaftlich vielleicht nicht einfachen Zeiten Und das ist meine Hoffnung.
00:54:56: Also da will ich gerne meinen Teil dazu beitragen.
00:54:59: Auch wenn ich überregional unterwegs bin fällt mir das leicht für Chemnitz zu sprechen und auch Menschen zu begeistern hierherzukommen.
00:55:07: Ich sage schon mal vielen Dank.
00:55:09: Als letztes zwei Menschen, die du selber gerne mal im C Level Podcast hören würdest.
00:55:15: Und wo du vielleicht eine Telefonnummer hast und ein Intro machen könntest kannst du jetzt mal nennen ist so ein kleiner viraler Hit weil ich wenn die noch bei LinkedIn sind noch besser ja.
00:55:24: also Ich muss gestehen wir können mir wirklich einige einen aber können einen extrem spannend was wahrscheinlich nicht da war, das war der Frank Müller-Rosentritt.
00:55:34: Ein sehr geschätzter Freund und auch ein sehr intelligenter Mensch, der einige Jahre, ich glaube sieben oder acht andere Zahl im Bundestag saß für die FDP, sehr gebildet und sehr unterhaltsam.
00:55:48: also den wird es kür, unbedingt ans Herz legen denen mal in dem Podcast zu holen.
00:55:51: Er war eben auch mit seinem politischen Engagement In der Außenpolitik tätig ich auch eine absolute Nähe zu Israel und dergleichen.
00:55:59: Also, er kann wirklich was erzählen.
00:56:01: Und junger Mann eine absolut spannende Persönlichkeit!
00:56:05: Ist denn noch ein Chemnitz?
00:56:06: Ja
00:56:06: ist ja wieder ein Chemlitz.
00:56:07: Der war nie weg.
00:56:08: Ach so.
00:56:09: Ist aber jetzt natürlich durch das politische Mandat, was er nicht mehr hat viel häufiger in Chemnits und hat ja auch Familie und eine ganz tolle Familie und spannend.
00:56:19: Und hätte es vielleicht noch eine Frau?
00:56:20: Frauen gibt's ja auch viele spannende Eiler.
00:56:22: War ja schon ein
00:56:25: Setzmann.
00:56:25: Nein, sie hat ja nicht geklappt.
00:56:27: Wir haben dann Chris schnell genommen weil Eiler weg musste.
00:56:30: Ach so!
00:56:31: Dann wäre Eiler natürlich einer der ersten die wir da durch unbedingt benennen müssen.
00:56:36: Aber auch weiß ich, ob die Linda Hütner schon im Podcast war?
00:56:40: Nee.
00:56:40: Aber sie wurde schon mal genannt und das ist... Linda
00:56:43: ist natürlich auch wirklich also mit als Persönlichkeit und was die eben auch schon für Chemnitz auf den Weg gebracht hat mit dem Leidaufwischen ... kranatenmäßig ein tolles Event und mit einer riesen Streukraft auch über die Kulturabstatt hinaus gab es ja auch vorher schon.
00:56:59: Und als Unternehmepersönlichkeit würde ich wahrscheinlich neben Eila, die wir da benennen.
00:57:05: Vielen vielen Dank!
00:57:06: Ich freue mich wenn wir uns bald mal wieder sehen.
00:57:08: Danke
00:57:08: für die Einladung.
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