(Sandra Kothe- Head of Marketing MAKETTO) - Die Profilerin der Werbebranche

Shownotes

n dieser Episode haben wir Sandra Kothe zu Gast, die seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Chemnitzer Werbebranche ist. Wir werfen einen Blick auf ihren vielseitigen Lebensweg – von ihrer Kindheit in der DDR mit sportlichen Olympia-Träumen im Schwimmen bis hin zu dem unvergesslichen Tag, an dem sie ihr erstes Begrüßungsgeld nach dem Mauerfall für eine Jeansjacke und einen Kassettenrekorder ausgab.
Sandra nimmt uns mit durch ihre beruflichen Stationen und den Wandel der Branche: Von ihren Anfängen im Marketing bei der Komsa, über spannende Einblicke in das Neuromarketing bei der WVD
, bis hin zu ihren Rollen in bekannten Chemnitzer Agenturen wie Zebra und Kopfsatz.

Die spannendsten Themen dieser Folge im Überblick:

Künstliche Intelligenz im Marketing:

Sandra erklärt, wie sie in ihrer aktuellen Unternehmensberatung Maketto KI-Tools wie Sora oder Gemini in den Alltag integriert. Sie gibt Einblicke, warum Technologie den Konzeptionsprozess massiv beschleunigt, die wahre menschliche Kreativität aber nicht ersetzen kann.
Demografischer Wandel & Gesellschaft: Ein ehrlicher und tiefgründiger Austausch über unsere alternde Gesellschaft. Wir diskutieren über den Pflegenotstand, fehlende Arbeitskräfte und die dringende Notwendigkeit, das Altwerden durch neue Wohn- und Lebenskonzepte wieder attraktiv zu machen.
Frauen in der Wirtschaft: Warum es so wichtig ist, dass Frauen Mut zur Sichtbarkeit zeigen, sich trauen gesehen zu werden und offen über ihre Erfolge sprechen.
Überraschende Talente: Erfahrt, warum Sandra dank ihrer Faszination für Mikromimik und Körpersprache auch eine hervorragende Kriminalkommissarin und Profilerin geworden wäre.

Vision Chemnitz 2042: Warum Chemnitz durch die Vorbereitungen zur Kulturhauptstadt ein neues Selbstbewusstsein gefunden hat und wie sich die Region zu einem technologischen Leuchtturm im Osten entwickeln kann.
Außerdem sprechen wir über Sandras neues Herzensprojekt, den frisch gegründeten Verein und die Plattform planlos.de, die Jugendlichen eine bessere Berufsorientierung bieten soll. Ganz zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf das kommende Netzwerk-Event „Überstunde“ in Chemnitz.
Hört rein und lasst euch inspirieren!

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen im C-Level-Podcast, dem Podcast wo ich die Businessebene mit dem C für Chemnitz verbinden möchte.

00:00:08: Was kauft man sich eigentlich als Teenager vom ersten Begrüßungsgeld nach dem Mauerfall?

00:00:12: Für meine heutige Gäste in Sankerkote war es eine Jeansjacke und ein Kassettenrekorder.

00:00:17: heute ist sie ein fester Bestandteil der Chemnitzer Werbefranche.

00:00:21: In dieser Folge sprechen wir über ihren spannenden Lebensweg von den sportlichen Olympiaträumen ihrer DDR Kindheit über Stationen in Agenturen wie C Kopfsatz und Joy bis hin zur hochaktuellen Frage, wie künstliche Intelligenz gerade das Marketing revolutioniert.

00:00:37: Wir tauchen ein in die Psychologie der Werbung, diskutieren über den demografischen Bande – und da fahren ganz nebenbei, warum Sandra eigentlich auch eine hervorragende Kriminalkommissarin geworden wäre!

00:00:49: Ein inspirierendes Gespräch über Mut zur Veränderung und die Vision für Chemnitz-August-Aufgaben.

00:00:56: Bleibt dran?

00:00:56: Es lohnt sich bestimmt.

00:00:58: Viel Spaß!

00:01:04: So, wir haben es schon so viel gesehen.

00:01:18: Wir machen jetzt einfach mal das Mikro an!

00:01:20: Mir gegenüber sitzt die Liebe San Rakote und wir kennen uns namentlich wahrscheinlich schon meine ganze Firmenlaufzeit und deshalb freue ich mich auch dass du hier im Podcast bist aber auch eben schon mal drüber geredet weil ein bisschen schwierig ist Frauen in dem Podcast zu bekommen.

00:01:35: Kannst du bevor beanfahren vielleicht mal deine Theorie?

00:01:37: warum möchten Frauen nicht so gern über sich erzählen?

00:01:41: Also Danke tatsächlich auch für die Einladung.

00:01:43: Ich freue mich da sehr drüber und da sind wir auch schon von einem meiner Lieblingsthemen, nämlich Frauen in der Wirtschaft und Frauen im Berufsleben angekommen.

00:01:51: Tatsächlich musste ich darüber nachdenken, will ich das?

00:01:53: Will ich gesehen werden?

00:01:54: Aber ich denke es braucht Menschen... Und wir haben in Chemnitz einige Frauen, von denen man sich wirklich was abgucken kann, die sagen, ich werde gesehen und ich habe auch etwas anzubieten und deshalb mache ich das!

00:02:06: Also Warum nicht?

00:02:07: Außerdem bin ich im Marketing, also wer da nicht über sich selbst reden kann.

00:02:11: Es findet jetzt keine schlimme Sache.

00:02:13: Ich habe das wirklich noch nie so betrachtet dass es eine Beweihräucherung wäre oder so, hat mich interessiert wie jemand in die Position gekommen ist wo er jetzt ist.

00:02:25: und du hast ja sehr viele Positionen.

00:02:27: aber lass uns mal... Ganz, ganz vorne anfangen.

00:02:29: Ich weiß nicht, ob du schon mal eine Folge gehört hast?

00:02:31: Die erste Frage, die ich immer stelle ist... Wie bist du denn eigentlich?

00:02:34: und vor allem wo bist du dann geworden?

00:02:36: Also in welcher Stadt aufgewachsen geboren?

00:02:39: Wenn du möchtest das Jahr deiner Geburt damit man so ein bisschen als Hörer also einen Grenzen kann wie du sozialisiert bist.

00:02:46: Nichts-sozialisiert bin!

00:02:47: Ich bin geboren Mitte der siebziger Jahre tatsächlich in Lutherstadt Wittenberg.

00:02:53: Bin dort auch aufgewachsen und ja bis DDR sozialisiert, ganz klar.

00:02:59: Ich war gerade noch nicht Pionier, sondern FD Jöttler.

00:03:03: Ich bin grade noch FD-Jöttler geworden und ja mit dem Fall der Mauer.

00:03:08: was wir alle auch jetzt beim lieben Kollegen den neugneulichen Podcast hat ist eine sehr interessante.

00:03:15: Beim Thomas Sorry gehört haben.

00:03:16: das war eine massive Zeit die uns alle beeinflusst hat.

00:03:19: Der erste Ausflug nach West-Berlin, das war bei uns West Berlin.

00:03:22: Die hundert Mark abholen.

00:03:23: Das war schon aufregend.

00:03:25: Warst

00:03:26: du noch was mit den ersten Hundert D-Mark gemacht?

00:03:31: Kann

00:03:31: mich sogar an diesem Tag sehr genau erinnern weil es ja so ein massiver Umbruch war und jeder Eindruck emotional war.

00:03:37: also ich kann fast die gesamte Reise... rekonstruieren, was ich über meinen Restmeinung hinterher nicht wirklich für alle Jahre sagen kann.

00:03:43: Aber ich weiß genau, was sich gekauft hat nämlich... Ich war ja ungefähr vierzehn- dreizehn Jahr in der Jeanshose und schieße einen Gazettenrekord.

00:03:51: Und damit waren die Hundert Mark dann eigentlich auch weg.

00:03:53: Wenn man es überlegt wird später heutzutage das gleiche für Hundert mark zu bekommen?

00:03:57: Allerdings!

00:03:58: Das war auch nicht bei allen so.

00:04:00: wir durften dann scheinbar beide unser Geld ausgeben Weil viele Kinder mussten es abgeben, und die Eltern haben das dann irgendwie verwaltet.

00:04:07: Da gab's dann eine Süßigkeit... Ja ne, du darfst doch alle durftig

00:04:10: machen!

00:04:12: Also dann lassen wir mal in den Vierundneunzig-Abi?

00:04:15: Dann?

00:04:17: Sturz?

00:04:19: Oh

00:04:20: ja.

00:04:20: Ich muss noch dazusagen ich komme aus einer Familie wo kaufmännische Menschen und künstlerische Menschen aufeinander treffen.

00:04:27: Mein Vater Zweiundseipzig für die DDR gerudert und gewonnen.

00:04:31: Also ich komme auch aus einem sportgetriebenen Haushalt.

00:04:35: Nicht Olympia, nicht Olympia DDR!

00:04:41: Das ist mein Großvater, aber Kunstmaler.

00:04:43: Auch respektiert DDR sozialistische Kunst, aber auch schönen und auf der anderen Seite Kaufleute.

00:04:49: Und das ist immer so wenn du euch interessier mich auch tierisch für Stammbaumforschung und wie sich Menschen entwickeln aus ihrer Familie heraus ist natürlich auch für den Beruf super weil du musst einfach Menschen kennen.

00:05:00: Und deshalb wollte ich eigentlich Kunst studieren nach der Winne.

00:05:04: Aber auf wirrenhundzig Kunststudien.

00:05:06: Meine Mutter war allein stehen, also das war schwer genug und da hieß es mach erst mal einen ordentlichen Beruf.

00:05:11: und das habe mich gemacht.

00:05:13: Jetzt habe

00:05:13: ich Tochter, hab' ich Industriekoffer gelernt und bin dafür auch wie viele in den Westen gegangen.

00:05:18: Also auf wirrhundzig nach Ostwestfalen.

00:05:21: hat aber Glück deine ganz liebe Familie zu finden mehr die nicht gewohnt haben und habt dort zwei Jahre von den drei Jahren gelebt.

00:05:27: Dann das letzte Jahr konnte ich dann bei Leipzig zu Ende machen, die Ausbildung.

00:05:32: Dann, du kennst die Zeit.

00:05:33: Das war die Zeit der Love Parade!

00:05:35: Es waren die Zeiten total in Befreiung und die Welt stand offen.

00:05:39: Und so war das Mindset auch von vielen.

00:05:42: Lass mal die Welt angucken.

00:05:43: Es war jetzt nicht die Mittel da um in die Welt zu ziehen aber schon in Deutschland.

00:05:46: Da bin ich dann über mehrere Jobs.

00:05:48: Der Job war immer der Antrieb zu gucken.

00:05:50: Lassen wir da gucken.

00:05:51: Meine Freundin war in Hamburg, habe ich immer da kurz hin.

00:05:55: Aber Leipzig war ich viel und am Ende halt auch in Nürnberg.

00:05:58: Und dass er in dem Industriekauf

00:06:00: rauf... Wie ist Nürnenberg?

00:06:02: Wie kam Nürnberg auf die Landkarte?

00:06:05: Durch einen Job tatsächlich.

00:06:06: Erster Band

00:06:07: war.

00:06:07: Und ein

00:06:09: paar Bekannte, die ich dann auch hatte und da bin ich dorthin war auch interessant.

00:06:12: Und was hast du in Nürnberg gemacht?

00:06:13: Also, du hast Industriekauf-Frau... Ich

00:06:16: war immer relativ schnell Assistentin der Geschäftszeitung.

00:06:19: also das war so eigentlich meine Rolle.

00:06:21: aber das hat seine Grenzen sag ich mal.

00:06:24: Man lernt dort ganz viel über die Firma kennen.

00:06:26: an so einer Schnittstelle werden es halt viel über Abläufe und über Menschen und wie das so funktioniert.

00:06:31: So als DDR Kind musste ja einen großen Wandel hinlegen vom ohne eigene Meinung.

00:06:36: Das wurde uns nicht beigebracht und das war glaube ich eine gute Schule für mich.

00:06:40: Also auch über viele Firmen zu gehen und das so ein bisschen zu studieren.

00:06:44: Ich bin Zwilling, ne?

00:06:46: Und wir sind per se interessiert an vielen Perspektiven... ...und Möglichkeiten noch.

00:06:52: Und ich habe dort bei Susie Linux gearbeitet.

00:06:55: Das sagt ja nix.

00:06:57: Das ist Open Source Software.

00:06:59: Also

00:07:00: so ein Open Source.

00:07:02: neben Microsoft war es halt Anfang der Neunziger.

00:07:04: Ja, das dominierte der Computer!

00:07:06: Wir sind in der Zeit der Computer auch groß geworden.

00:07:10: die Hoffnung irgendwann stärker zu sein als Microsoft oder?

00:07:13: Ich weiß nicht, ob das meine Zeit von Open Source ist tatsächlich.

00:07:18: Das ist immer die Frage würde mir jetzt der erste sein.

00:07:21: Ich glaube wer Open Source macht hat das nicht und will das auch gar nicht sondern er will einfach nur Menschen die Möglichkeit geben Freier zu leben, ja.

00:07:29: Und Susa hat halt eine Desktop-Version für Open Source rausgebracht und gibt da noch andere.

00:07:34: Aber ich stecke jetzt auch jetzt gerne Informatik oder so.

00:07:36: mehr weiß ich auch nicht.

00:07:36: Ich erinnere

00:07:37: es doch jetzt für eine Software?

00:07:38: Die mit dem Apfel!

00:07:41: Aber das ist ein bisschen Branchen-Schaden, ja?

00:07:43: He wants you go back and never go back.

00:07:46: Im Nürnberg sind wir jetzt im Weltschuljahr... Also ich versuche, lehst du auch

00:07:51: weiter?

00:07:51: Ja, ja.

00:07:51: Ich habe in der Zeit zwei tausend, zweitausendzwei.

00:07:54: Zeitausends bis Zweittausend zwei ungefähr.

00:07:55: Und

00:07:56: dann... In dem Zeitpunkt bist Du ja in die wunderschöne Stadt Kamelitz gekommen genau.

00:08:01: und wo hast Du denn angefangen?

00:08:02: Naja erst mal zu Hause weil ich hab mir den ersten Tochter zwei Tausende bekommen und da noch angefangen an der TU zu studieren.

00:08:11: Dann bin ich wieder schwanger geworden.

00:08:12: meiner zweiten Tochter musste es dann daher aufgeben weil ist einfach ... Ich hab's einfach nicht!

00:08:16: Was machst Du?

00:08:17: Alles so

00:08:17: ein BWL

00:08:18: Gut, muss man noch nicht so ähnlich das.

00:08:20: Ja es war auch schweren.

00:08:21: also ich muss sagen die Perspektive einer Universität im Grundschul... Also das Grundschule irgendwie sage ich nicht Grundschulen Das Grundstudium habe ich quasi beendet aber mit bis dahin hatte ich glaube ich sieben Jahre acht jahre Erfahrungen von wie es wirklich ein Firmen aussieht und das hat halt mit dem theoretischen wenig zu tun.

00:08:41: Es stimmt es ist wenigstens falsch ist aber es dann nicht einfach.

00:08:46: Dann haben wir sozusagen in der Zeit, sind wir zusammen, saßen wir im Vorlesungszahlen.

00:08:50: Na ja, Pusten!

00:08:51: Doch ich hab Anfang der zweitausend Jahre in... Also ich hatte Sport und BBL aber ich war... Professor

00:08:57: Scholl warst du denn auch?

00:08:58: Ach Gott, ich denke heute noch an den.

00:09:00: Echt?!

00:09:02: Ja, ich weiß, er war sehr umstritten, aber der hat Sprüche gemacht, die weiß ich heute noch.

00:09:06: Aber die könnte man heute mit Social Media wenn das aufgenommen wird, wie das nicht macht, nicht sagen.

00:09:11: Das gänge nicht mehr klar.

00:09:12: Da sind wir auch wieder bei diesem Königsproblematik.

00:09:14: also Das ist halt eine Bühne da oben oder da unten und die wird auch genutzt.

00:09:18: Also, da waren ja viele verrückte Typen so...

00:09:22: Ich glaube ein bisschen muss man auch verrückt sein um sowas zu machen,

00:09:24: also so speziell... Santa bei der Helmedag am besten?

00:09:28: Ja mochte ich mochte!

00:09:29: Leiner

00:09:29: schon tot habe ich jetzt erfahren Und hab dann irgendwann bin ich auf Philosophie und Psychologie war mir dann mit BWL, ich hab Grundstudium noch und das war mir zu viel.

00:09:38: Äh Dito

00:09:40: Okay So, also zwei Kinder Und dann bist du wieder eingestiegen.

00:09:45: Ja, das brauchst du.

00:09:46: Und wo dann hin?

00:09:48: Ich bin als Projektmanager kurze Zwischenspiel im Büroland in der Architektur.

00:09:53: Also ich bin langsam so ein bisschen in eine künstlerischere Ecke gekommen, weil ich konnte immer schon ganz gut mahlen.

00:09:59: Sonst

00:10:00: vielleicht dort ist er.

00:10:01: Wir leben schon seit zwanzig Jahren nebenher.

00:10:03: Genau!

00:10:03: Ich habe gerückt ja.

00:10:05: Crazy.

00:10:07: Wie lange war es bei dem Bürolands?

00:10:08: Zwei Jahre ungefähr.

00:10:09: Zwei drei Jahre bis jetzt kurz über die Jahrzwei Jahre.

00:10:13: Wollen mir das aber zu wenig, sag ich mal.

00:10:16: Und dann konnte ich bei der Komsa anfangen.

00:10:18: Dort bin ich in die In-Hausabteilung gekommen und da war ich in der Werbung so.

00:10:23: Das ist das, wovon ich eigentlich auch immer geträumt hab.

00:10:25: Ich bin ein richtiges werbegeschädigtes Kind.

00:10:28: Also als DDR-Kind bist du ja ... Das war ja das Tor in den Westen.

00:10:33: Die Reklamen, die wir heimlich geguckt haben.

00:10:35: Wir haben in Nähe Berlin gewohnt also wir hatten immer guten Empfang auf Radio und Fernsehen.

00:10:39: D.h.,

00:10:39: ich bin aufgewachsen mit den Achtzigerjahre TV-Spots, ja.

00:10:46: Und das war für mich immer traumhaft irgendwie so damit zu tun haben weil es eben auch ein bisschen die Kreativität Menschen kennen und Verkaufen vereint.

00:10:56: also ich kann ja nicht sagen warum's diese Kombi ist aber es hat mich dort hingezogen einfach dort konnte ich sozusagen meine ersten kreativen Schritte in der Marketing gehen für Komsa Marken und Produkte.

00:11:09: Wie groß war die Komsat?

00:11:12: Das waren die großen.

00:11:13: Wir sind jetzt schon in ... doch, zwanzig acht ungefähr.

00:11:17: Zwanzigneunen.

00:11:18: Zwei-tausend neun.

00:11:19: Ich bin zwanzige neun gesagt raus.

00:11:23: Zweitausend Neune.

00:11:24: Die waren schon über tausend.

00:11:25: Ich weiß nicht genau.

00:11:26: Tausend zweihundert ungefähr.

00:11:28: War schon groß!

00:11:29: Ja ich habe ein godner Grosse noch kennengelernt.

00:11:33: In dem Intro Veranstaltung damals hat er selber noch Veranstaltungen gemacht und halt über sein Leben erzählt.

00:11:38: Oh mein Gott, da saß ich damit großen Augen und er bedacht was für eine Ehre dass sich das erleben darf noch?

00:11:44: Weil ich wusste der war damals schon alt um ihn mungelte auch über gesunderliche Sachen und so und habe gedacht wie toll es ist dass ich das noch erleben durfte.

00:11:53: Es war wirklich schön also ihm auch zuzuhören.

00:11:55: immer Klasse hat doch so einen eigenen Dialekt so ein bisschen gehabt.

00:11:59: Ich hab den nie kennengelernt aber ich kannte natürlich die Geschichte weil man so ein großer Name der überall schwebte.

00:12:07: Ja, ich glaube die Region hat eben auch viel zu verdanken.

00:12:09: Ich überlege gerade wann kam die etka?

00:12:12: war das schon?

00:12:12: Gab's sie schon?

00:12:13: Die gab es da schon.

00:12:14: Weil das waren das große Marketinginstrumenten.

00:12:17: Für Etka habe ich am Ende auch Marketing gemacht.

00:12:20: Habtest POS-Marketing damals betreuen dürfen.

00:12:22: Genau.

00:12:23: Ich weiß, ich kenne deinen Link.

00:12:24: In

00:12:26: deinem Gesicht, dass du das abgehst.

00:12:28: Erst so jetzt bist sozusagen in der Werbebranche und hast dich dann ja... ... weiterentwickelt bist du.

00:12:35: Seitdem nie wieder raus!

00:12:36: Genau, und die nächste Station von der Komsa war ja dann?

00:12:39: Ja,

00:12:40: in WVD haben wir das schon kurz drüber gesprochen... In Mario habe ich mal auf einem Vertriebsrüstig irgendwo getroffen,... ...und da so kam es.

00:12:48: Da haben wir uns gesagt, ja, okay.

00:12:50: Und dann bin ich zur WVDR.

00:12:51: direkt Marketing gemacht.

00:12:52: Also WVDA macht's heute auch noch für den Freie Presse.

00:12:55: jetzt glaube ich.

00:12:57: Direkt Marketing also Briefe, E-Villings.

00:13:01: Die machen halt... Das machen sie auf jeden Fall.

00:13:04: Sie haben sich, glaube ich, auf dieses Dialog-Marketing so sehr deutsch spezialisiert.

00:13:08: also versuchen sozusagen ein bisschen technisch raus oder auch neurowissenschaftlich.

00:13:13: aber ich glaub das hattet ja damals auch schon gemacht, ne?

00:13:16: Dass er gesagt hat okay wie wirkt die Werbung ganz konkret?

00:13:20: und dann dort so Neurowissenschaftliche Werbung.

00:13:24: Genau!

00:13:25: Ich glaube da ist noch viel von Mario damals initiiert worden.

00:13:29: Er wollte das weiterentwickeln, also raus aus dem Postmodernen was du gesagt hast.

00:13:33: Dort kam er ja auch her hin zu einer Agentur.

00:13:35: Das war mal sein Bestreben und hat auch ziemlich weit gebracht damit.

00:13:39: Also damals haben wir auch die Große gemacht für Neuromarketing.

00:13:42: es war super interessant.

00:13:43: ich bin noch ein bisschen drauf geblieben weil es eben so ist ein bisschen sehr psychologisch ist.

00:13:48: Es wirklich liebt dive in.

00:13:50: wie funktioniert dein Gehirn?

00:13:51: Und warum reagierst Du?

00:13:52: wie du reagierest?

00:13:54: Eins von vielen Themen!

00:13:56: Ich dachte, du bist Feuer.

00:13:57: Wann warst du denn bei Zebra?

00:13:58: Danach!

00:13:59: Ach so, ich dachte jetzt bist du schon bei Mario?

00:14:02: Weil dann kommt ja noch eine sehr lange Geschichte mit Mario.

00:14:05: Und wie bist du denn zu Zebra

00:14:07: gekommen?

00:14:07: Durch einen Tino lang!

00:14:09: Also das war... Ich glaube die haben Leute gesucht und wir haben uns über Xing damals noch... Man hat damals auch Xingen wützt und es ausgetauscht und dann war der Verkauf von WVD ein anderer Verlag.

00:14:21: Das

00:14:21: ist ja Zeitung.

00:14:22: Die haben sich dann irgendwie abgeteilt.

00:14:24: Das war wieder Bruch bei WVB.

00:14:25: Genau,

00:14:26: genau.

00:14:26: Dann ging auch Mario weg und Steve vorweg Und dann verändert sich so eine Firma komplett und dann war das für mich einfach mal vorbei.

00:14:32: Die Chance war da, die habe ich ergriffen.

00:14:36: Deshalb bin ich zu Zebra gegangen.

00:14:38: Zebra erwähne ich deshalb weil hier in dem Podcast immer ... Ich hab sehr viel schon mit Werber gesprochen und die Zebra wird halt immer klarer was die Funktionen hier in dieser Stadt auch haben auf wie sie die Werbebranche prägen.

00:14:54: Ich muss mir noch überlegen, Genau, jetzt ist es ein interessanter Mensch einfach und diese Geschichte auch wie man nach der Wende sofort eine Werbeagentur gründet.

00:15:06: Ist ja eigentlich keine Ahnung hat, wie Werbung eigentlich funktioniert.

00:15:10: als DDR-Burger?

00:15:11: Richtig richtig!

00:15:12: Also ist auch sehr mutig gewesen.

00:15:15: Aber ich glaube das Duo Thomas und Jörg haben das richtig gut angefangen.

00:15:20: bisschen Glück braucht man manchmal auch.

00:15:24: Ich wünsch dir, dass so ein Jörg hier reinkriegt.

00:15:25: Dass er dir das erzählen kann persönlich.

00:15:27: Weil es ist wie so ein Gunnar-grosse Moment wenn du das hörst, wie's angefangen hat.

00:15:31: und aber ich glaube, dass die Kerne ihn auch von Zebra bis heute haben sich gut etabliert in den Anfangsjahren und Talent und Beständigkeit zahlt sich dann halt einfach aus über die Jahre.

00:15:42: Zebras heute natürlich mehr als Jörgg und Thomas ohne Frage viele talentierte Menschen.

00:15:46: dort sind ja jetzt auch, glaub ich, Dresden mit der Mindbox also stark gewachsen und da kann man auch nur sagen gut ab was wir alles geschafft haben.

00:15:53: Jetzt muss ich schnell

00:15:55: rechnen.

00:15:55: Ich glaube, die haben thirty-fünf hier.

00:15:57: Ja, zu fünfzehnzig Jahre war ich dort.

00:15:58: Da wird

00:15:59: für eine Werbarientur thirty-five Jahre.

00:16:01: Wahnsinn oder?

00:16:02: Und die Marken, diese geprägt... also ich finde es super spannend so!

00:16:07: Also man wird immer klarer wie wichtig er ist und was er alles gemacht hat.

00:16:12: Man braucht den richtigen Rahmen für ihn glaub ich.

00:16:15: Ich bin mir

00:16:16: immer nicht mal sicher, ob er sich selbst bewusst ist wie wichtig er geworden ist mittlerweile als Person.

00:16:21: Aber das macht ihn noch aus ne?

00:16:22: Er ist ganz nah bei...

00:16:24: Der würde es runter spielen!

00:16:25: Ja voll voll voll.

00:16:27: Also die Geschichten von Zebra über die Jahre Phänomenal also da kann auch mehr als New York-Geschichten erzählen.

00:16:33: jetzt Satino hab ich schon erwähnt Auch der Ralph Sippel der da ist und viele haben übelste Geschichten am Start Und das trägt auch die Agentur.

00:16:41: Ne?

00:16:42: Als Werber musst du auch guter Storyteller sein Und bei alles geht um Verbindung.

00:16:47: Morgen müssen verbinden können auf einem menschlichen Level.

00:16:52: Ja, reden wir dann noch mal.

00:16:53: Wie lange

00:16:54: bei Zebradamm?

00:16:55: Vierneinhalb Jahre ungefähr.

00:16:56: Okay

00:16:57: und dann bist du ja... Ich hoffe das ist jetzt thematisch richtig.

00:17:01: Du bist zu Kopfsatz.

00:17:03: Genau!

00:17:03: Weil die Agentur dann schon groß genug war.

00:17:06: oder die haben dich wieder gefragt ob du zurück kommst?

00:17:10: Ja und ja ungefähr so stimmt das.

00:17:13: Also auch beide Mario Bayer war gerade erst im Podcast Steve vor ein paar Folgen.

00:17:19: Deshalb gähne ich die Kopf-Satzgeschichte und ich habe den Beinen schon gesagt, dass sozusagen mir waren nicht so richtig bewusst.

00:17:27: das Mario für mich war Mario bei Basak und es gab die Kopfsatz.

00:17:32: Dass es so eng verflochten ist, waren wir gar nicht so bewusst.

00:17:35: Ich hatte eher Kopfsats mit Steve in Verbindung gebracht Und mir ist damals aufgefallen wie viel ihr Employee Branding war auf einmal so ein Riesenthema Und bei uns beim Firmenlauf ja auch.

00:17:45: Deshalb hatte ich Kopfsatz dann immer auf dem Schirm und du bist dann sozusagen wie alt war Kopfsat, als du dann wieder dazu gestoßen bist?

00:17:53: Ich

00:17:54: glaube vier ungefähr vier Jahre.

00:17:56: Okay also das hatten schon wieder eine Größe... Ich glaub,

00:17:59: im Jahr zwanzig fünfzehn habt Kopfsatsbasik, Basikkopfsatz gegründet und ich bin zweinzig neunzen dazugestoßen oder zurückgekehrt, wie man möchte

00:18:08: Und dann war richtig, also viel Employer Branding.

00:18:12: oder wie war der Unterschied zwischen Zebra und Kopf-Satz von der Arbeit?

00:18:17: Also auf das Thema insgesamt gibt es ja eine persönliche und äußere Perspektive.

00:18:22: Ich persönlich wollte mich einfach weiterentwickeln.

00:18:24: Ich habe bei Zebra vierundhalb Jahre geguckt, wie's richtig geht was wir machen und ich hab halt immer dieses Kreativ in mir gehabt und so richtig konnte ich dort nicht ran!

00:18:34: an Kreativ sein.

00:18:35: Das wissen die auch, dass jetzt kein Geheimnis ist.

00:18:37: und da gab es dann eben diese Wachstumsphase bei Copsets und ich bin mit denen einfach immer im Kontakt gewesen.

00:18:44: also kennen uns jetzt schon so lange und haben wieder einfach darüber gesprochen das das ein Wachsum ist und ich wollte mich halt ausprobieren und kreativ arbeiten und so kam's am Ende.

00:18:54: Ich bin da in eine Wachslungsphase rein gestürzt.

00:18:57: wenn man so möchte

00:18:59: Warst du dann schon sofort in der kreativen Rolle?

00:19:01: Ja.

00:19:02: Und dann durfte es das erste Mal...

00:19:04: Das war natürlich ein großes Wagnis, wenn Du auf die grüne Wiese, Du denkst bis dahin, Du könntest das machen, Du könnte das leisten und dann musst Du's tun!

00:19:12: Das ist ja für einen persönlich auch eine Herausforderung.

00:19:15: Das sagt man immer so, ich brauche Neue Herausforderungen.

00:19:17: Aber das war wirklich einer weil wenn Du einen Kunden hast was eben auch mit dem Gewinn der Firma zu tun hat und mit vielen Menschen die angestellt sind und Du musst halt liefern, wenn man so schön sagt, Dann hast Du wie so ne Nagelprobe ob deine Ideen am Ende auch und Strategie und alles, was dazu gehört funktionieren.

00:19:32: Ob du das abliefern kannst?

00:19:33: Also in diesen Werbeagenturen gibt es ja immer den Creative Director.

00:19:37: Versuchen wir mal zu erklären, was ist die Rolle also wirklich der oberkreativste?

00:19:45: oder zum Schluss das kreative Produkt dem also genau das richtige Produkt Kunden liefern

00:19:51: Die Struktur von Werbeagenturen, ich sage jetzt auch absichtlich Werbe-Agenturen weil Agenturen gibt es ja derweil viele Leute ist ein bisschen besonders im Vergleich zu allen anderen Unternehmen und auch im Vergleich Zu den meisten Marketing Abteilungen.

00:20:03: Weil die Menschen die Produktionstädte sind und das Produkt Kreativität is in Kombination mit strategischem.

00:20:11: Es braucht einen gewissen genauen Ablauf wie solche Sachen erarbeitet werden.

00:20:15: Ich habe da auch Prozessmanager gemacht bei Zebra also wir haben dort auch.

00:20:19: man muss immer an seinen Prozessen arbeiten.

00:20:21: Das ist so ein bisschen ausgeladetes Thema, aber ohne das wirst du nicht am Ende... effektiv sein können.

00:20:27: Also du musst sehr kreativ und effektif sein!

00:20:29: Und das ist eine ganz besondere Herausforderung an den Prozess, der Kreativität von.

00:20:34: wir gucken mal was da für ein Problem ist über welche Ressourcen haben wir?

00:20:37: Wie können wir das mit unseren Leuten abbilden?

00:20:39: Dann kommt irgendwann eine Kreativity dazu die zu einem Produkt wird was Kampagne, Amplor Branding oder Brand Entwicklung generell ist Social Media was dann alles dazukam Webseiten sich einfach nur noch ausarbeitet ja und es ist deshalb zerfällt dass in Rollen innerhalb dieses Prozesses Und der Kreativdirektor ist im Grunde, ja da muss schon kreativ sein.

00:20:59: Er muss wissen was draußen alles passiert welche Möglichkeiten man hat und bestenfalls auch noch kreativen Input leisten.

00:21:06: also je kleiner die Agentur desto mehr Rollen hast du auch in einer Person.

00:21:09: je größer die Agenturs dass du weniger Aufgaben hat einer in der einzelnen Rolle.

00:21:15: Du hast ja dann wahrscheinlich einige erlebt kreative Direktoren wie Zebra.

00:21:20: nehmen wir mal sehr groß wahrscheinlich oder würdest du sagen immer noch relativ klein gegenüber wahrscheinlich West-Agenturen.

00:21:27: Ja, ich glaube wir müssen aufhören uns zu vergleichen.

00:21:30: Also wenn mir geht es wirklich mal darum... Ich habe es noch nie... Nehmen wir jetzt mal welche Marke nehmen?

00:21:35: Wir nehmen Marksstädter weil ich sie mag.

00:21:37: Was ist das?

00:21:38: Das

00:21:38: Bier.

00:21:38: Ich

00:21:39: bin gar kein Bier.

00:21:43: Ach, Marksstedder!

00:21:45: Sorry, ich hab jetzt Markstädter.

00:21:47: Das ist dein Brandenburger, die klinkt.

00:21:51: Kommt hin und sage, ich möchte eine Kampagne.

00:21:54: Sitz dann schon der Kreativdirektor und sagt, ich habe eine Idee wir machen ne schwarze Flasche oder gibt's einen Brainstorming?

00:22:03: Gibt es viele Ideen?

00:22:04: Guckt man da schon mal was auf Halde?

00:22:07: Also was macht die kreativität eigentlich aus des Direktors?

00:22:10: Die macht schon viel aus!

00:22:12: Leider lässt sich diese Frage nicht so einfach beantworten weil es auch ganz sehr davon abhängt wie groß der Kunde ist.

00:22:18: Wieviel Budget ist er bereit überhaupt in Werbung zu investieren.

00:22:23: Ein kleineres Unternehmen hat natürlich nicht viel Geld, um das zu investiren in die Personen der Agentur – so muss man es vielleicht auch sehen!

00:22:30: Da ist die Kreativität und die kreative Erscheinung wichtiger.

00:22:33: Wenn ich aber viel Geld habe, habe ich meistens auch viel Erfahrung mit dem Markt-, mit Marketingstrategie- und was sich machen kann... in größeren Firmen, größere Marken die ganze Bundesrepublik zum Beispiel bespielen oder globale unterwegs sind.

00:22:45: Die haben Erfahrung an diesen Themen und wissen genau was sie erwarten zu erwarten von der Agentur.

00:22:49: Darum pitchen die am Ende auch.

00:22:51: Weil es ist immer eine Kombi von Strategie-Unkreativität.

00:22:54: Und ein Kreativdirektor muss am Ende alles verstehen.

00:22:56: also er kann sich nicht rausnehmen sagen ja Strategie geht mich nichts an sondern er muss das genau mitentwickeln und kreativ inspirieren, wenn man so will.

00:23:03: Du bist nie aus einem Raum dann rausgerannt, das ist die Idee.

00:23:08: Wir machen jetzt hier eine schwarze Flasche.

00:23:10: oder kommt es auch vor?

00:23:11: Ideen entwickeln ist ein ganz eigenes Thema.

00:23:14: man muss immer mit Analysen anfangen.

00:23:17: du musst erstmal wissen wer ist überhaupt der Kunde?

00:23:19: was ist mein Produkt?

00:23:20: über welche Kanäle kann ich überhaupt kommunizieren?

00:23:22: weil wie die Ziehgruppe tickt ... muss ich ja auch wissen.

00:23:25: Und aus diesem ganzen Konglomerat an Umgebung und Wettbewerb kommt auch noch dazu, kann ich mir überhaupt erst mal Gedanken machen wie spreche ich denn die Person überhaupt an oder in welchem Mindset oder so?

00:23:37: Also random eine Idee irgendwo haben selten dass das erste wenn du rausgehst ist auch das ist es Ja, sondern das muss entwickelt werden.

00:23:44: Das ist wie ein chirurgischer Eingriff eigentlich.

00:23:46: Das sieht von aus und später dann immer super easy aus.

00:23:49: Und dann ist es auch eine gute Idee wenn's so leicht aussieht als hätte es in fünf Minuten gehabt.

00:23:54: aber meistens ist das mit sehr viel Aufwand und Vorbereitung entwickelt worden.

00:23:58: ja aber dass...

00:23:58: Aber das hattest du alles schon bei Zebra gelernt?

00:24:01: Dass du gesehen hast, dass du gesagt hast ich traue mir über Kopfsatzes absolut und stimmte auch.

00:24:12: Ich würde schon zu sagen, da kommst du natürlich jetzt an mein weibliches Understatement.

00:24:19: Ich sag mal so... ich könnte mir vorstellen, was sage ich denn jetzt?

00:24:25: Kommt ihr später!

00:24:26: Ich könnte mir vorstellen dass ich ein guter Liedermacher sein würde.

00:24:29: Ach Du

00:24:30: ja?!

00:24:31: Es kommt später noch mal her, wenn ich es jetzt wirklich auf der Bühne stehe und dann würde man ja merken, naja gut.

00:24:38: Jetzt weiß ich erst was das Problem ist am Liedermacher.

00:24:41: Singen!

00:24:42: Ich muss singen?

00:24:42: Ich bin vielleicht doch kein guter Liedermacher.

00:24:45: Also du hattest schon so viel Einblick dass du das reflektieren konntest.

00:24:49: Man braucht auch Feedback also ich als Liedernacher muss ja schonmal im Publikum die mir gesagt haben, ah du kannst singen.

00:24:55: Du musst dich nur noch trauen.

00:24:57: deshalb frage ich dir ob sozusagen das, was du gesehen hast auch wirklich für dich.

00:25:02: Dass du es alles wusstest und sagst okay ich traue es mir zu.

00:25:05: Ich muss da nur noch ins kalte Wasser jetzt

00:25:07: rein.".

00:25:07: Das große Learning über das Leben eigentlich ist dass es Tag für Tag stattfindet.

00:25:12: So wie man auch kein Kind an einem Tag bekommt und auch kein kind an einem tag aufzieht sondern das über viele viele Jahre macht so lernt man ja auch bei neuen Herausforderungen dazu.

00:25:21: wenn du jetzt auf die Bühne gehen willst gibt's irgendwann den Tag wo du das erste mal auf der bühne tritt.

00:25:25: Da weißt du nicht, ob die klatschen oder am Ende mit Tomaten werfen.

00:25:29: Aber diesen riskanten Schritt musst du gehen und damit wächst du dann.

00:25:32: Man muss sich das erst mal zutrauen und man muss an sich selber glauben dass es funktioniert und dass man die Ideen hat.

00:25:38: Und

00:25:38: diese Station war mir so nicht bewusst?

00:25:40: Ich habe es nur bei einer Presseveröffentlichung gesehen... ...dass du ja dann bei der Joy-Grundung in der Mitte standst

00:25:48: als

00:25:48: Creative Director.

00:25:49: Ja, ja.

00:25:50: Und

00:25:50: da fand ich ja, da muss ich auch sagen dieser Auftritt wie Joy Auf einmal da war, war mega krass gelungen.

00:25:57: Also das war so...

00:25:59: Dein Name ist von mir tatsächlich!

00:26:03: Aber die Entwicklung ist immer ein Team dahinter.

00:26:06: Und

00:26:06: ich finde es auch interessant was da innerhalb der zweieinhalb Jahre jetzt glaube ich?

00:26:10: Sind das zwei und halb Jahre?

00:26:11: Oh

00:26:12: Gott lass mich kurz überlegen.

00:26:13: Zweiundzwanzig, Dreiundzwangzig, Dreundzwannzig.

00:26:17: Drei und zwanzig glaube ich.

00:26:19: Mario meinte, man kann gar nicht mehr zurückdenken, dass es Kopfsatz und so noch gab.

00:26:24: Es ist einfach Joy.

00:26:26: Und ich fand interessant das Kreativklicks.

00:26:28: Ich dachte immer, dass die Creative Klicks

00:26:30: heißen?

00:26:30: Ja!

00:26:30: Das denken viele, ne?

00:26:31: Kreative Klicks,

00:26:33: ne?!

00:26:34: Es ist auch ein Christian mit K also... Genau.

00:26:36: So dann hast du aber irgendwann jetzt den Entschluss gefasst okay bei Joy Du wirst jetzt in dem nächsten Schritt nochmal legen Direktor, Kreativität.

00:26:51: Wolltest du nicht?

00:26:54: Ja, wie es im Leben so ist... ...ist nicht immer alles Holz was glänzt und die Fusion war eine Herausforderung, sagen wir mal so für viele Menschen.

00:27:03: ich glaube das kann man auch nachvollziehen wenn zwei Kulturen aufeinander treffen dass das nicht immer einfach easy peasy ist.

00:27:09: Und so kam's einfach, dass wir das nicht mehr wollten.

00:27:12: Ich wollte so nicht und sie wollten glaub ich auch nicht.

00:27:16: ist mir mein Leben auch so viel wert, dass ich sage okay let's go.

00:27:19: Und so habe ich es gemacht.

00:27:20: Ich habe dann ein Jahr erst mal rumprobiert und bin jetzt sozusagen zurück in angestellten Verhältnissen, wenn man so möchte.

00:27:26: Und das fand ich ganz interessant.

00:27:29: Ich hab nicht alles verstanden was du jetzt mal... Erstmal wer hat die Firma?

00:27:34: Marquetto!

00:27:36: Und das ist, wenn ich richtig... Es hat sehr starken KI

00:27:39: Bezug.

00:27:40: Genau genau genau.

00:27:41: Und versuch mal ein bisschen, wir haben gleich am Anfang gesagt das heutzutage eigentlich will nur noch mit Karriere zusammenarbeiten.

00:27:48: So und dann können wir auch mal darüber reden wie sich sozusagen Werbung verändert hat oder wie du glaubst wie sich Werbung noch verändern wird weil du ja jetzt... Du hast die kennste alte Welt bist jetzt sehr in einer Firma die stark mit Karrier arbeitet also dass man versucht was macht ihr da?

00:28:08: Und wo glaubst du geht's hin?

00:28:10: Also Mich hat auch immer auf mich selbst die Perspektive interessiert, Job bezogen.

00:28:15: Was ist für mich der richtige Form?

00:28:19: Ich glaube, wer das auch so ein bisschen hat kann das nachvollziehen.

00:28:23: Ich hatte neulich einen Gespräch mit einem Kumpel von mir, der Alltags-Telefonat klagte... Ach!

00:28:30: Mein Leben findet nicht mehr starten.

00:28:31: Ich habe keine Lebensqualität mehr.

00:28:34: Ich kann nicht mehr abends mit Freunden weggehen weil ich bin nur noch im Job.

00:28:40: Ich kann das gar nicht sagen, weil jetzt im Moment ich stehe früh auf und ich bin frei.

00:28:45: Ich fühle mich frei zu leben und zu arbeiten.

00:28:47: Und das sind die Umstände, die für mich perfekt sind so wie es ist.

00:28:52: Es ist keine große Firma.

00:28:54: Es geht nicht um Fame sondern es geht um Lebensqualität.

00:28:58: Und ich denke... Es ist

00:28:59: ja wahrscheinlich ein Riesend Druck auf Kreativität.

00:29:01: also du musst ja liefern ne?

00:29:03: Oh!

00:29:04: Ich kann liefern.

00:29:05: Das ist kein Druck der mir aus der mir zu schaffen macht.

00:29:07: Nein

00:29:08: gar nicht.

00:29:09: Ein Thema

00:29:11: Ich kreiere jeden Tag was.

00:29:13: Also ich hab auch Hobbys und kreier eigentlich permanent irgendwas.

00:29:18: Das ist nicht der Druck, sondern im Umgang mit anderen Menschen.

00:29:23: Der Druck auf Agenturen ist groß.

00:29:25: Der Druck zu verkaufen.

00:29:27: Ja, permanent die Erklärung, was ist eigentlich Marketing?

00:29:31: Viele haben keine Vorstellung, was es bedeutet eigentlich richtig in Markt zu kommunizieren.

00:29:37: Und solange ich das mache, so lange ich erkläre, wie Geschäftsführern und Innerbarn die Kommunikation in den Markt eigentlich funktioniert.

00:29:45: Man hört nie oft zu unterrichten was das angeht.

00:29:48: Großartig von der Beraterseite auch im KMU umfällt in dieser Region.

00:29:54: Ich kann ja nur aus dieser Perspektive berichten nicht aus allen.

00:29:59: Jetzt ist es sehr komfortabel für mich weil ich eben bin angestellt aber Lebt völlig frei.

00:30:06: Also auch Danke an meinen Chef sozusagen und da ist das Verhältnis eher freundschaftlich, es ist gefährlich zu sagen Familie im Job finde ich ganz gefährlich.

00:30:19: aber Menschen zutreffen die gut kommunizieren können sich selbst reflektiert haben im Leben meisten die meisten sie sich gut reflektieren können haben viel Scheiße durch Deutsch gesagt aber appreciate it.

00:30:31: also weil Ist nicht alles Sonnenschein, ne?

00:30:34: So das Leben ist Worts und Weiß.

00:30:36: Und deren Sachen begegnest du halt auch jeden Tag.

00:30:39: Aber miteinander auszumachen... Das wollen wir nicht!

00:30:42: Wir wollen dass es uns nicht beherrscht.

00:30:44: Unausgesprochenes oder falsch Erwartungen.

00:30:47: Oder das Gefühl ich kann jemanden benutzen.

00:30:50: Ja?

00:30:51: Das ist Lebensqualität.

00:30:53: Und da spielt Walker keine Rolle mehr in was für einer Firma du bist.

00:30:56: Oder wie's heißt oder wie viel Geld ummachst.

00:30:59: Okay, was macht ihr mit Marketo?

00:31:02: Marketo ist eine Unternehmensberatung.

00:31:05: Ist es

00:31:05: ein Marketing?

00:31:07: Wie wird das konkrete...

00:31:09: Es ist kein Air drin!

00:31:10: Das ist das hausames Verständnis von

00:31:11: MAKE.

00:31:12: MAKE genau.

00:31:14: Er kommt aus dem Einzelhandel und hat daraus Unternehemsberatungen früher für Einzelhände gemacht also für andere die einen Markteintritt mit Lebensmittelprodukten und so weiter machen wollten.

00:31:27: Daraus ist halt allgemein Unternehmensberatung mit einem vertrieblichen Fokus entstanden.

00:31:32: Wir sind immer eine gemeinsame Freundin aufeinander getroffen, auch ne ehemalige Kollegin, die uns da bekannt gemacht hat und hat gesagt ich glaub ihr könntet ganz gut zusammenarbeiten.

00:31:45: Bin ja aber erst mal skeptisch!

00:31:47: Aber so war es dann auch und dann hab' ich ad hoc für ihn auch Produkte mitbearbeitet einfach so... ... aus Fun.

00:31:53: Und dann kam halt der Punkt, wo wir gesagt haben so ich glaube jetzt arbeiten wir richtig zusammen und seitdem ist halt auch Marketing mit am Start... ...und gleichzeitig haben wir eine Kooperation mit einer Firma aus Zwickau... ...individuelle KIs für Unternehmen entwickelt.

00:32:06: also gar kein Tool KI Tools oder so was man jetzt überbordend gerade angeboten bekommt.

00:32:12: Also mein linken Sehntag mit irgendwelchen Angeboten in... ...nur Offense, das braucht es alles.

00:32:19: aber für Unternehmen und das ist ja die Perspektive, die wir aus unserem Kundenkreis haben.

00:32:28: Wie können wir KI-Unternehmen einsetzen?

00:32:30: DSGVO sicher!

00:32:32: Und ohne dass ich Angst haben muss, dass hin zum Kunst auf dieser Welt mitliest oder mitarbeitet.

00:32:40: Das ist wirklich Outstanding und könnt sich auch kaum retten vor Aufträgen.

00:32:44: Ja weil es ist ein großes Bedürfnis v.a.

00:32:46: in Deutschland und ich selber im Marketing arbeite auch mit Kais, logischerweise.

00:32:52: Wir sind jetzt nicht so groß und deshalb habe ich kein Agentur-Team das dreizehn Mann bedeutet oder hundert sondern drei.

00:33:03: also ich hab noch zwei Kolleginnen hier mit mir.

00:33:06: quasi arbeiten im Marketing Und da macht man viel selber und es geht

00:33:12: Aber macht ihr jetzt nur für euch noch Marketing?

00:33:15: Oder bietet ihr die Leistung an?

00:33:17: Nee, durch meinen hinzufügen dieser Firma hat sich natürlich auch der Markt für Marketing eröffnet und das mache ich halt auch mit.

00:33:25: Ich mach Marketing für uns und die Kooperation... ...und natürlich für Kunden, die wir haben

00:33:33: also.

00:33:33: Und dann ist ja wahrscheinlich wenn ihr viel mit KI macht dass ihr in diese Richtung geht?

00:33:41: Also dass ihr sagt okay wie lässt sich Werbung Im Zeitalltag von KI implementieren, auch für die kleinen KMOs?

00:33:47: oder was ist das Spezielle?

00:33:50: Weil du hast vorhin gesagt, dass du eigentlich permanent irgendeine KI gerade offen warst und mit denen irgendwas kreiert.

00:33:58: Na gut, es sind zwei Perspektiven.

00:33:59: ne, die eine ist wie ich da mitarbeiten kann und ich werde halt einfach schneller.

00:34:06: Ich bin Konzeptioner und Berater also ich kann die Strategien... und Konzeption so viel schneller abbilden.

00:34:13: Früher hat man dann mal gesagt, mach mal ein Klebelehout für einen Entwurf, ne?

00:34:18: Schneid ja mal was zusammen vor Computer.

00:34:21: Und da hat man das irgendwann mit Photoshop, mit einem Grafiker zusammen auf dein guckste.

00:34:25: fünfmal sieht das ungefähr so aus als Vorschlag, was ich dem Kunden hier zeigen kann.

00:34:29: Da hat Wochen gedauert!

00:34:31: Das kannst du heute in einem Tag abbildern.

00:34:33: Also das macht dich halt wie du es vorhin auch so schön gesagt hast, aufs weiße Papier bist du halt schnell fertig.

00:34:40: Aber was du brauchst, ist trotzdem Wissen.

00:34:43: was die KI nicht ist, kreativ.

00:34:45: Du kannst sie benutzen wie du früher Google benutzt hast so dich inspirieren lassen.

00:34:49: das kann dir irgendwie meine Inspiration liefern aber ich glaube noch nicht daran dass es richtig kreatif ist.

00:34:54: also da hat der Mensch glaub ich eine ganz andere seelische Anbindung ans Feld wenn man so will und ich bin auch überzeugt dass sich alles nur Channel.

00:35:03: tatsächlich.

00:35:04: also mein kreative Ideen die kommen irgendwo her und manchmal gucke ich einen Tag später draufs mir jetzt die Woche ist wieder passiert.

00:35:09: das hast du gemacht alter Verwalter.

00:35:11: wo kam das denn her?

00:35:12: ja Und so danke dafür auch ans Feld, dass es mir die Möglichkeit gibt das durchzulassen oder mit meinem Wesen und Körper in die Welt zu bringen.

00:35:23: Aber ja also ich begrüße KI sehr.

00:35:25: im Alltag kannst nur jedem empfehlen und sich aufzumachen.

00:35:28: Also auch die Unternehmen ist jetzt natürlich auch unser Angebot ohne Frage.

00:35:33: aber die Menschen die jetzt dahinter stehen sind nicht ohne Grund da.

00:35:37: Kannst du heutzutage wenn Du gesagt hast ihr macht auch KI?

00:35:43: Die eigentliche Beratung für wahrscheinlich DSGVO, Server in Deutschland irgendwie.

00:35:50: Eigene KI im Unternehmen funktioniert dann trotzdem Bilder kreieren und so?

00:35:56: Also kommst du ohne Gemini oder JetGPT und so aus in deinem Prozess?

00:36:04: Ich selber habe noch keine individuelle KI für Unternehmen laufen sondern benutze... Viele verschiedene ks.

00:36:12: also mein Lieblingsbild K.I ist so rar tatsächlich, versuche jetzt aber auch mit nano banana von Gemini was zu machen.

00:36:21: So lala manchmal super und manchmal füllig daneben.

00:36:24: also keine ahnung liegt wahrscheinlich an mir noch.

00:36:27: Lass mal ein Bild kreieren Und und sag nehmen mach man nochmal nochmal einfach nur kopier einfach mal allein das kopieren macht das bild unkündlich also den letzten bild hoch und sagt

00:36:40: Kopiervorgang.

00:36:41: Und dann zum Schluss bist du nicht mehr... Also

00:36:44: es ist schon faszinierend, manche Sachen funktionieren bei dem einen richtig klasse und beim anderen eher weniger.

00:36:50: Da muss man so ein bisschen sich durch lernen.

00:36:53: auch prompten will gelernt sein.

00:36:55: oder wie benutze ich denn Chatchi BD zum Prompt schreiben?

00:36:58: Ist auch empfehlenswert das sich reinzufummeln.

00:37:02: Hab jetzt mal Grog ausprobiert aber das ist ja am Ende eine KI, die Bilder macht oder Text schreibt.

00:37:09: Also man muss sich einfach glaube ich auch ein bisschen anfreunden mit irgendwas und sagen das ist jetzt das Tool der Wahl.

00:37:15: damit komme ich gut zurecht aber es nimmt ja so viel Arbeit ab.

00:37:20: also ich habe jetzt ja auch wir haben einen Verein gegründet.

00:37:23: er ist seit gestern eingetragen Ich und ein Freund von mir Der Amandresensitz ist aber Sachsenwaldes Angebot für Jugendliche.

00:37:30: Und da haben wir Mitte Dezember angefangen, die Webseite und das ganze Brandoff zu bauen und waren am ein-dreßig.

00:37:34: zwölf bin fertig also in zwei bis drei Wochen Wow!

00:37:38: Ja?

00:37:38: Und das hätten wir ohne KIs nicht geschafft.

00:37:41: Das wäre unmöglich gewesen.

00:37:43: Unmöglich.

00:37:45: Wir hatten natürlich auch den Willen gehabt dass es dann fertig ist.

00:37:47: entwicklen jetzt natürlich auch die ganze Zeit weiter planundlos.de neue Berufsorientiere für Jugendlichen.

00:37:53: Also wir wollen ein bisschen Impact machen Schüler, besseren Zugang und Verständnis für die Berufswelt zu haben.

00:38:00: Weil unserer Meinung nach das ein bisschen zu kurz kommt in den Schulen.

00:38:04: Also theoretisch unsere DDR-Vergangenheit, wenn man die Patenbrigade nochmal... Die Paten brigade?

00:38:11: Genau!

00:38:13: Ist das perfekte...

00:38:15: Ja ist so.

00:38:16: Die Firmen hätten was davon heutzutage.

00:38:20: Gute Idee!

00:38:21: Willkommen bei Plan und los.

00:38:24: Du

00:38:25: musst halt einfach nur geiler klingen und eine Firma kümmert sich wieder um eine Klasse.

00:38:31: Das ist ein ganz einfaches Prinzip, ja?

00:38:33: Und machen zusammen was und zeigen einfach nur gerade Handwerksberufe müssen sowas machen.

00:38:38: Aber naja!

00:38:39: Also es sind ich glaube die Menschen und da ist jetzt KI nicht förderlich.

00:38:43: wir haben in den letzten zwanzig Jahren Ich will nicht bashing den neuen nächsten generation weil wir sind so die sind das abbild unser was wir getan

00:38:54: unserer mache

00:38:55: unsere masse sind unsere kinder und wir haben konsumenten produziert.

00:39:05: Die müssen halt nicht mehr, die kriegen alles sofort.

00:39:07: Also die Kreativität, wir müssen langweilig fördern.

00:39:11: eigentlich sind viele dumme Sachen aus Langeweile entstanden aber halt auch viele gute Sachen und heutzutage Kids haben keine lange Weile mehr weil sie ja den Bild schon immer vor der Nase haben und da kommt halt der nächste Dopamin Kick irgendwie.

00:39:24: naja

00:39:24: Du hast schon recht Aber am Ende waren wir das für die Boomer Generation auch so.

00:39:28: Na also die sehen uns ja genauso.

00:39:30: Und ähm Ich glaube der Unterschied liegt daran, dass wir das reflektieren können.

00:39:34: Also eher als die Boomer Generationen aber ich sehe es nicht ganz so.

00:39:40: Ich finde auch Menschheit sollte sich auch darin entwickeln dürfen, dass man nicht mehr zum Sklaven erzogen wird.

00:39:47: und ich glaube hier im Osten und das finde ich halt wirklich besonders haben durch diese Erfahrung mit der DDR einen ganz besonderen Blick auf Menschheitsentwicklung.

00:39:57: und was ist bedeutet Freiheit?

00:40:00: Ja, was bedeutet Freiheit?

00:40:01: Aber wir haben auch den T-Erkenntnis sozusagen

00:40:05: wie...

00:40:06: Was alles eigentlich auch eine Illusion ist.

00:40:08: Also Sozialstaaten sind ja ein soziales Konstrukt.

00:40:12: Wir glauben das es alles sein muss so.

00:40:16: aber wir haben erlebt einen Tag ausreichend dass wir genau auf einmal einem gegengesetzten System leben und trotzdem leben.

00:40:24: wir brauchen eigentlich die Politik, alles was wir uns selber erzählen für eine Geschichte.

00:40:30: Das ist ja sowieso die interessanteste Sache.

00:40:33: Immer die Frage, welche Geschichte erzählst du dir selber?

00:40:35: Richtig!

00:40:36: Und welche Realität baust du dir auf?

00:40:39: Ja aber da sind wir jetzt sehr weit weg.

00:40:41: Ah das ist näher am Marketing als du dir vorstellen kannst.

00:40:44: also genau dahin musst du ja durchdrehen bei Zeitgeist.

00:40:46: und die psychologische Lage von Menschen in Zielgruppe wie es einfach nur ein Zielgruppa heißt ist enorm wichtig, weil ich kauf ja kein T-Shirt das mich warm hält.

00:40:57: Sondern ich kaufe ein Brand, der mich repräsentiert oder ich denke dass ich ihn repräsentehre.

00:41:03: Also ich kauf immer einen Teil von mir selbst den ich hinzufügen will und dass ich mich besser fühle.

00:41:10: Um einer Gruppe zu gehörig sein?

00:41:12: Das ist ein Motiv.

00:41:14: aber die ganz persönliche... psychologischer Ablauf von diesen Käufen.

00:41:19: Das ist ja nicht nur, ich trage das jetzt und jetzt bin ich da.

00:41:22: Da gibt es auch diesen Akt des Kaufens und das haben uns zur Gruppe zugehören.

00:41:26: Jetzt habe ich auf Kleidung angespielt ohne Frage großes philosophisches und psychologisches Thema.

00:41:33: Ja was ich meinte ist wir waren also weil ich als in meiner Meinung wir waren politischer einfach.

00:41:39: Ich finde... Ja, ich bin im Marzahn groß geworden und in den Marzahnen.

00:41:45: Er kennt

00:41:45: mich nur aus Zeiten

00:41:48: der Europas.

00:41:50: Und ja Mitte der neunziger Jahre oder Anfang der Neunzigen gab es da keine Polizei.

00:41:56: die haben sich nicht reingetraut und das war ein rechtsfreier Raum aber viele Rechte.

00:42:05: so und du musstest dich da positionieren entweder Haare ab oder Haare lang.

00:42:09: Ach krass.

00:42:10: Und ich

00:42:10: war Fraktion Haare Lange und bin über Jahre nur mit dem Fahrrad, weil es viel zu gefährlich wäre zur Fuß unterwegs.

00:42:18: Und trotzdem hatte ich immer das Gefühl... Also ich finde immer dass die nächste Generation rebellieren sollte gegen die... Das

00:42:26: rechte Jugend!

00:42:27: Genau, das rechte Jung.

00:42:28: So und gerade jetzt und ich glaube auch da ist ja so ein Thema wo wir dann schon mal in Berührung hatten H-Tag.

00:42:35: Ich glaube wirklich, dass wir in einem Riesengenerationskonflikt laufen.

00:42:40: Den wir jetzt zum Beispiel auch sehen mit dieser Diskussion das März sagt Wir müssen wieder alle länger arbeiten und du sagst Hey Buma!

00:42:46: Jetzt hat mal... Wir habt die Wunsch ruiniert.

00:42:50: So und jetzt sollen wir damit das Rentensystem was nicht rechtzeitig reformiert wurde.

00:42:56: Jetzt sollen wir noch länger arbeiten damit alles funktioniert.

00:42:58: Das ist eine schwierige Lage dir da.

00:43:00: Es ist eine komische Diskussion, die wird zu Problemen führen.

00:43:05: Also wenn Politik über Jahrzehnte dafür sorgt dass immer weniger Menschen geboren werden das Frauen einfach die Kinder kriegen sich dagegen entscheiden und man nichts dafür tut oder wenig dafür tut dass diese Rolle Anerkanter gefördert wird.

00:43:23: also ich selber habe zwei Kinder großgezogen und es ist schwer.

00:43:28: Beachte jede Familie, die Kindergericht und Kinder großzieht.

00:43:31: Keiner macht das perfekt.

00:43:34: Aber es werden immer weniger.

00:43:35: Und das ist statistisch nachvollziehbar, dass die Bevölkerungspyramide gekippt ist.

00:43:41: Das wissen wir schon lange, dass sie gekippte ist.

00:43:44: Also, seit wir jungen sind wissen wir dass wir keine Rente kriegen wahrscheinlich.

00:43:50: Und der Blüm hat ja mal gesagt du rennst sicher?

00:43:55: Ja,

00:43:56: also Politik ich bin ein bisschen müde ehrlich gesagt.

00:43:59: Du wirst ja von rechts auf links gehetzt und deshalb... Ich bin da irgendwo in der Mitte ohne irgendwas.

00:44:07: Bei mir gibt es dieses Thema demografischer Wandel betrifft.

00:44:12: Also finde ich schon gravierend, weil das was jetzt die nächsten fünfzehn Jahre hier passieren wird also wir sehen jetzt Baby Boomer verlassen den Arbeitsmarkt.

00:44:20: Das Problem ist im Arbeitsmarkt sehen wir jetzt.

00:44:22: Jetzt kommt KI, da wird man ein bisschen überdeckt aber trotzdem fehlen uns sieben Millionen Arbeitskräfte in den nächsten fifteen Jahren und dann beginnt dieses große Pflege-Dilemma Weil viel zu viele Menschen in der Pflege also zu wenig in der pflege arbeiten und soviel in die Pflege kommen.

00:44:38: Und deshalb fand ich es damals so wichtig dass man, wenn es aber ist eine elende Diskussion das wir in Chemnitz sozusagen fünfzehn Jahre voraus ist demografischen Wandel.

00:44:49: Dass man hier nach Möglichkeiten sucht nicht nach Lösungen weil da gibt's keine Lösung außer Kinder zu zeugen.

00:44:54: aber selbst dafür reicht die Zeit nicht ein wenigstens wie man damit umgehen kann so und dass da so vehement von einigen Leuten gesagt wird wir wollen keine alten statt sein war nie mein Thema.

00:45:05: ich wollte einfach nur wie man mit dem demografischem wandel umgeht und das zum Zentrum machen.

00:45:10: Ich hab da eine Chance gesehen, aber vielleicht kommt das hin.

00:45:13: Also ich muss auch mal ne Land zu brechen für die ältere Bevölkerung, weil ... Die kommen viel zu kurz.

00:45:21: Das sind heute die älteren Bevölkerungen, aber die waren vor zwanzig Jahren wie wir.

00:45:26: Ne?

00:45:27: Also die wurden immer jung und die waren immer teenager.

00:45:29: Die haben ihr Leben lang gearbeitet... Und sind jetzt irgendwie in der Belastung geworden!

00:45:34: Und das finde ich so schade und ich denke dass wir in unserem gesamten Denken auch wegkommen müssen von diesem patternostischen, der Staat muss das regeln.

00:45:42: Das ist aber was, was irgendwie tief in den Menschen verwurzelt ist.

00:45:46: die Eltern müssen das regel oder Staat ist dann der Stellvertreter und die Politik muss das machen.

00:45:52: so glaube ich nicht dran sondern Menschen werden dahin geführt werden denke ich bin mich ziemlich sicher irgendwann in der Zukunft weil wir wissen alle nicht was KI-Verauswirkungen wirklich hat wann die Sentient KI da ist.

00:46:05: Ich isse schon da und du

00:46:06: wohnst nach.

00:46:08: Aber ja, also dass wir... Es gibt viele gute Ansätze für gemeinsames Wohnen, gemeinsames Leben, Kinderalte zusammenzubringen.

00:46:17: Ich finde es gibt so viel Potenzial was man eigentlich rausarbeiten könnte.

00:46:20: Und

00:46:20: jeder sollte aus Eigeninteresse daran arbeiten.

00:46:23: Es ist ja nicht so das ich total altroistisch bin sondern ich habe für mich immer gesagt, ahja, ich hab's bei meiner Mama erlebt, die ist leider tot aber dachte oh Gott wenn das jetzt so aufläuft.

00:46:33: die Problematik Entweder muss ich jetzt enorm anfangen zu sparen, aber wenn das ist die letzte Sache und die Leute sind immer genervt davon.

00:46:41: Aber ich habe mit AWO, einem Geschäftsführer in Kreis Leipzig, der hat vorhin auch nur noch ein Jahrzehnte AWO-Heime.

00:46:48: Und er hat alle seine Geschäftsfühler der einzelnen Häuser gefragt, würdet ihr in eurem eigenen Altersheim wohnen wollen im Alter?

00:46:56: ... am hundert Prozent, die sagt auf gar keinen Fall.

00:46:59: So und dann denke ich mir nur

00:47:00: zäh traurig.

00:47:01: was ist denn das?

00:47:02: Also

00:47:03: wir schaffen ein System in dem wir selber nicht alt werden wollen... Das ist doch wie man so schön unser Generalist im Fehler an der Matrix.

00:47:11: Also warum schaffen wir für uns selber nicht aus eigenem Interesse einen Zukunftsort wo wir gerne auch um Alter leben wollen würden frei und irgendwie noch Glück.

00:47:23: Warum haben so viele Menschen Angst davor, dass er alt wären?

00:47:27: Weil sie Angst dvor haben in so eine Pflegebedürftigkeit zu rutschen.

00:47:31: Was müssen wir tun, das wir diese Angst mindern?

00:47:34: Ich verstehe wirklich nicht warum man die Augen zumacht und sagt, ah, Alter ist nicht sexy!

00:47:39: Ja wer bist du da noch?

00:47:41: Also du bist ja dein Leben lang getrimmt auf Erfolg und Geld verdienen vielleicht noch Kinder kriegen von mir haben Und dann bist du für die Gesellschaft Nur noch eine Belastung.

00:47:52: Und die Familien, die ja auch alle arbeiten müssen... wie sollen die das noch abbilden?

00:47:56: Die haben gerade Kinder fertig großgezogen und dann kommen die Alten und müssen versorgt werden.

00:48:00: Wir sind auseinandergetrieben aus der Familienverband Es gibt nicht mehr die Tante und die Onkel und die Oma und die Oper, die alle auf einem Platz wohnen Wo man sich gegenseitig helfen kann, sich gegensätzlich erziehen kann.

00:48:14: Und da muss man sagen denn der Osten hatte sozusagen nicht viel.

00:48:17: Aber diese Strukturen haben sie geschafft.

00:48:20: Vielleicht ist es Zeit, irgendwie die alten Konzepte der DDR ein bisschen zu entstauben.

00:48:26: Machst aus einer Patenbrigade irgendwas Geileres?

00:48:29: Die Digital-Worker... Voll!

00:48:30: Bist du

00:48:31: weiß?!

00:48:31: Und andersherum kommt die Folz-Solidarität andersher.

00:48:36: Jetzt auch noch ich weiß, genau.

00:48:38: Die Anders heißt aber jetzt ist es ein harter Cut.

00:48:43: Ich habe ja vorhin schon mal über Liedermacher bei mir gesprochen, dass ich glaube das ist ein guter Liedermacher.

00:48:47: Ich würde

00:48:47: dir jetzt plötzlich gern singen hören.

00:48:49: Mal hier irgendwann mal.

00:48:50: Ich glaube irgendwann komme ich nicht mehr herum und da muss ich es machen und dann sagen alle okay jetzt vielleicht nichts sagen sollen.

00:48:58: Und zwar bin ich auf diese Antwort bei mir gekommen weil ich irgendwann festgestellt habe innerhalb eines Lebens entdeckt man einen Talent sehr spät wo man denkt ach Mensch hätte ich das mal von Anfang also schon seit Kind halt richtig verfolgt, dann wäre vielleicht mein Leben anders verlaufen.

00:49:14: Nicht besser sondern anders.

00:49:16: und bei mir war es ich glaube ich werde ein guter Ledermacher geworden.

00:49:19: also weil ich festgestellt habe dass ich musikalisch bin.

00:49:21: Ich konnte sehr schnell Gitarre lernen.

00:49:24: Was war's denn bei dir?

00:49:25: Was für einen Talent hast du denn für dich?

00:49:27: So interessant!

00:49:28: Vielleicht braucht das auch nochmal ein extra... ich glaube das haben ganz viele und das ist auch so ein bisschen Kern von unserem Verein weil wir werden die Welt gestürzt und haben keine Ahnung mehr von der Welt.

00:49:40: Ich wär heute Kriminalkommissar, glaub ich.

00:49:43: Oh!

00:49:44: Also im Grunde mach' ich das jetzt auch, ne?

00:49:47: Das Profiling.

00:49:49: Ich glaube, wir werden guter Profiler tatsächlich.

00:49:51: Ich hab mich ganz viel ausgebildet in Face-Reading, Mikromemik, Körpersprache... ...ich guck unheimlich gerne Verhörer aus USA und bin ein großer Krimi-Fan.

00:50:02: also ich sag immer wenn mich jemand fragt was wird's denn im nächsten Leben dann bin ich nicht Ledermacher sondern Kriminalkomissar.

00:50:09: okay

00:50:10: Wobei Profiling im Verkauf ja auch gut ist.

00:50:13: Ich sage ja, ich mache es irgendwie auch aber gegen die dunkle Seite einsetzen.

00:50:20: Chemnitz two-tausend-zweiundvierzig Wie glaubst du?

00:50:24: Wie sieht diese Stadt aus?

00:50:26: Wie hat sie sich entwickelt?

00:50:28: Das muss ich erstmal überlegen wie viele Jahre das in der Zukunft sind.

00:50:33: Also ich finde ja Chemnits hat ganz ganz großes nicht nur Potenzial.

00:50:37: Wir haben ja schon bewiesen dass wir gut sind.

00:50:39: Chemnitz ist rausgekommen mit der Kulturhauptstadt aus seinem Dornröstchen-Schlaf, wenn man so möchte.

00:50:45: Und das Thema wie findest du deine Stadt finde ich in dem ganzen Zusammenhang.

00:50:50: Ich durfte ja die auch kennenlernen im Bewerbungsprozess bei der Kultur Hauptstadt und haben dort viele Gespräche geführt über was ist ein Chemniz?

00:50:58: Ja und vieler hat mir nicht dran geglaubt.

00:51:01: also viele, viele Grüße an den Oberbürgermeisterin damals, die gesagt hat ja ich glaub daran Und ich glaube, sie ist auch so ein Beweis für wenn einer dran glaubt können am Ende alle dran glauben und es kann Realität werden.

00:51:11: Und das ist ein Beispiel was Chemnitz geliefert hat.

00:51:14: Keiner hätte gedacht dass Chemnits Kulturhauptstadt wird.

00:51:18: Hallo?

00:51:19: Das klang so absurd!

00:51:21: Aber wenn man dann hingeguckt hat und gesehen hat ja... Es is die Schnittmenge von Ost- und West.

00:51:26: Es is genau in diesem Spannungsfeld wo sich Europa heute befindet.

00:51:30: Und es sind am ende die Menschen mit ihrem Alltag die die Kultur ausmachen.

00:51:34: Es ist ja nicht nur Tanzen und Theater oder Malerei, wo wir auch viel zu bieten haben.

00:51:40: Und es hat so ein bisschen die Bevölkerung gezwungen zu sich selbst zu gucken und sich gutzufinden.

00:51:43: Das finde ich gut!

00:51:45: Ich selber als Nicht-Originalkämnitzer aber ich liebe Chemnitz, mich freut das enorm was alles losgegangen ist wieviel los war im letzten Jahr und davon ist glaube ich am meisten geblieben dass wir hoffig einen besseren Blick, einen liebevolleren Blick auf uns selbst haben.

00:52:01: Und ich sehe ganz viele Firmen die trotzdem alles grad so ein bisschen losmachen und das ist glaube ich eine Qualität der Sachsen.

00:52:10: nach Polion ja okay let's go!

00:52:17: Das finde ich so klasse an Sachsen.

00:52:19: und dann käme es auch.

00:52:20: Chemnitz ist ja immer so ein bisschen anders Statement auch.

00:52:23: Und ich sehe viele potente Firmen hier in Chemnits Unterregionen, man muss da ein bisschen größer ziehen.

00:52:28: Erzgebirge hat ja viel Lithium!

00:52:30: Was kommt auf uns zu?

00:52:31: Riesenpotenziale.

00:52:32: wir haben ja coole Universitäten die richtig gute Professoren haben und richtig gut zum Beispiel K.E.

00:52:39: Programmierers rausknallen und das sind alles Brutstätten für zukünftige Durchstürme.

00:52:47: Ja, also ich glaub an eine... Wenn mir im Jahr wächst... ...zweifelsen.

00:52:51: ...zweiundvierzig, einvierzzig, schürzig!

00:52:53: Dein Glaube?

00:52:53: Es weint sich besser weil es gibt durch die... Per Anhalter durch die Galaxie.

00:52:58: Gibt so dieses Buch und da ist doch die... Die Frage warum immer?

00:53:02: und die KI sagt zum Schluss zweiundviertig.

00:53:05: Ist die Frage auf alles oder die Antwort auf alles.

00:53:07: Deshalb zweitausendzwaldsich.

00:53:09: Ich glaube die Frage es waren ist zwainvierzig.

00:53:11: Also wir spielen jetzt einfach mal mit zweitausend zwindvierzlich.

00:53:14: aber So wie wir die Kulturhauptstadt geglaubt haben und dran geglaubten haben, so können wir auch dann glauben dass wir einer der Leuchttürme auf der Achse der Technologie und der Entwicklung im Osten sein können.

00:53:26: Was noch alles passiert wissen wir sowieso nicht aber wichtig ist das wir dran glauben.

00:53:31: Vielen vielen Dank für dieses Gespräch.

00:53:33: Ich danke dir!

00:53:34: Die allerletzte Frage du darfst ihr zwei Gäste wünschen gebern hier mal hören würdest ideal oder eine ja vermisch ich Ideale Weise.

00:53:42: kennst du die, damit du mir ein Intro machen kannst?

00:53:45: Mann und eine Frau.

00:53:46: Das ist sehr schwer!

00:53:47: Ich kenne so viele Menschen, die ich gerne hören würde... ...ich habe da auch in den Tagen jetzt vorher schon drüber nachgedacht.

00:53:53: Wir haben es schon darüber geredet, das wird auf jeden Fall ein Hörg-Feeback.

00:53:56: Das würde ich dir einfach wünschen und ich würde es der Stadt wünscht.

00:53:59: Diese Geschichte vor allem.. Ich weiß dass sie es wahrscheinlich manchmal nicht mehr hören können aber es haben so viele noch nicht gehört und das ist so interessant.

00:54:09: Und das ist eben auch, man lebt ja in so einer Zeit wo man Zeitzeuge wird und sagt Das muss ich erleben.

00:54:15: Das muss sich hören.

00:54:16: Und ihn definitiv!

00:54:18: Und als Frau... Ich spiegel mir gleich ob sie es auch machen würden.

00:54:22: Das ist verrückt oder?

00:54:23: Also ich finde Silvana Berg auch interessant absolut.

00:54:27: Ja.

00:54:28: Wir kennen uns ja aus kommenden Zeiten auch.

00:54:29: Silvana Berg finde ich wirklich auch die Perspektive nochmal interessant weil wir alle immer so gerne über Stadt- und Politik merken Und jemandem mal erzählen könnt ihr so, leicht ist er.

00:54:41: Sie hat ja beide, beide Sichten.

00:54:44: Ja, Macon is einfach was anderes machen das schwer.

00:54:49: Aber okay.

00:54:50: also nehmen wir Jörg Fieber, Silvana Berg, Jörrk falls du es hörst Du merkst Es bekommst irgendwann nicht mehr drumherum.

00:54:57: Sorry Überlege ob für Jörgg aber das für mich halt so schwierig Weil weil mir auch die überstanden oder ich die überstunden mache.

00:55:04: und übrigens wollte ich noch sagen Wir überlegen gerade Ein Überstunde Format im Umkämmelnetz.

00:55:11: Uns fehlt aber der Name, wie wir Zwickau-Mitweider Freiberg verbinden können, dass die sich auch gesehen fühlen weil Südwestsachsen klingt doof!

00:55:22: Für was ist eine Veranstaltung?

00:55:23: Ach

00:55:24: so du kennst die Überstunden noch gar nicht.

00:55:26: Überstund ist ein Network Event, das jeden Monat stattfindet.

00:55:30: und steh dich gerne mal ein.

00:55:31: immer wechselnde Location

00:55:33: komm ich.

00:55:33: Die Gäste sind das Programm.

00:55:34: es gibt keinen Speaker.

00:55:36: Es gibt kurz, sage ich mal fünf Minuten Hallo.

00:55:39: Und was ist jetzt mit Zwickau und Umland?

00:55:41: Wo soll das jetzt dazu?

00:55:43: Weil es gibt die ... Jetzt hier heißt es Überstunde Chemnitz und wenn ich Überstundecemnetz mache glaube ich nicht dass die Zwickauer sich da

00:55:50: so...

00:55:51: Die könnten jetzt schon herkommen aber wir prüfen gerade ob wir für die Region um Chemnetz ein eigenständiges Format machen.

00:56:00: Und überstunde Zwicker wäre zu klein sozusagen von der Zielgruppe.

00:56:04: deshalb ... für Zwickau, Mitweider.

00:56:06: Das können wir ja nur mal darüber reden ob das ist...

00:56:09: Ich weiß nicht wie die Identität ist vor Erzgebirge oder Erz-Gebirge da gibt es ja auch.

00:56:13: muss man vorsichtig sein?

00:56:15: Ja genau, das ist irgendwie ganz anders.

00:56:18: Das entteilte ich mich jetzt einmal wohl!

00:56:21: Bin da auch nicht so.

00:56:23: Es gibt ein bisschen den Wunsch von der Region.

00:56:27: Mitweiders hat sie dann totales Potenzial also Dass man sich dort trifft und miteinander redet.

00:56:34: Das ist wirklich ein sehr offenes Format,

00:56:37: ich gucke es mir an.

00:56:39: Dann gebe ich Feedback?

00:56:39: Genau!

00:56:41: Da passiert nichts außer dass Leute sich treffen und miteinander reden.

00:56:44: Es

00:56:44: ist natürlich mega verkauft da passiert nichts.

00:56:48: Ich sage auch wenn du nicht bereit bist mit anderen Menschen in Kontakt zu wollen dann komm bitte nicht, weil dann bringst dir nichts.

00:56:54: Du stehst dann in der Ecke und wobei da wirklich Messen kommen die so offen sind sagen Ich bin Michael, wer bist denn du?

00:57:01: Bin gespannt.

00:57:03: Okay,

00:57:04: vielen Dank

00:57:04: und Tschüss!

00:57:06: Ciao.

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