(Andreas Kruse / Der Stern der Freundlichkeit) - Wie ein IT-Pensionier Chemnitz verändert

Shownotes

Link zum youtube-Video mit Gerald Hüther:

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00:00:02: Was passiert, wenn ein pensionierter IT-Pionier aus Chemnitz beschließt dass eine Stadt pünktlich zur Kulturhauptstadt einem völlig neuen und tieferen Sinn braucht.

00:00:12: In dieser Episode sprechen wir mit Andreas Kruse, einen echten Macher der schon in der DDR-Lochkarten programmierte und nach der Wende Computernetzwerke für IBM aufbaute – doch sein größtes und vielleicht wichtigstes Projekt begann erst im Ruhrstand!

00:00:26: Nach einer tiefen Depression erkannte Andreas das menschliche Beziehung genau wie Computernetzwerke funktionieren.

00:00:32: Sein Fazit wäre seinem Gegenüber kein Hallo sendet, erzeugte eine emotionale Fehlermellung.

00:00:37: Afahrt wie ein einfacher Rentner den renommiert Forscher Gerald Hüter in die ausverkaufte Stadthalle geholt hat und warum er den Stern der Freundlichkeit ins Leben rief, um Chemnitz zur vielleicht freundlichsten Stadt der Welt zu machen.

00:00:50: Macht euch bereit für eine inspirierende Geschichte über Zusammenarbeit, Mut und dem Schneeball-Effekt der Menschlichkeit!

00:00:57: Und ich würde mich freuen wenn wir uns alle freundliche

00:01:00: am

00:01:01: XXIII.

00:01:01: Viertel im Kulturbahnhof zum nächsten Überstunde in Chemnits See.

00:01:16: Wir sind im Garadencampus, mir gegenüber sitzt Andreas Große und wir haben Kontakt.

00:01:23: Wir sind Link den Freunde eigentlich jetzt du allererst geworden und ich glaube wir haben angefangen miteinander zu kommunizieren als ich bei Chemnitz B-Like im Podcast war Und jetzt sitzen wir hier im Garagenkampus, weil der zweite Punkt war.

00:01:36: bei der letzten Überstunde wurde mir und Arne und dem Thomas Waldheim der Sternen der Freundlichkeit übergeben.

00:01:43: Ich wusste erst überhaupt nicht was das ist um dann am nächsten Tag herauszubekommen dass es auch mit dir zu tun hat ganze Geschichte hören, weil ich die so verrückt finde aber auch weder so typisch eigentlich für Chemnitz und für Machen und für alles das sich jetzt von Andreas Kusel gern die Lebensgeschichte hören würde.

00:02:02: Und am Ende der Geschichte dann der Stern der Freundlichkeit daraus wurde.

00:02:08: Herzlich willkommen lieber Andreas!

00:02:09: Dankeschön!

00:02:10: Ich freue mich über die Einladung und ich muss noch mal sagen wo ich das Chemnits Be Like angehört habe gehört habe, was du sagst.

00:02:19: Das hat so eine angenehme Ruhe reingebracht bei einer Diskussion und das hat mir gefallen.

00:02:24: Da waren Visionen dabei für Chemnitz ja und ich glaube da hat sich einiges gedeckt von den Erfahrungen.

00:02:32: Dann hat es sich so angehört dass ich ruhig war aber ich fühlte mich ja sehr unwohlt in dieser Diskussion weil ich das Gefühl hatte wer bin nicht in der Position in der ich sein möchte?

00:02:43: Weil es war so kontrovers Es sollte doch gar nicht kontrovers sein.

00:02:48: Die beiden meinten es auch nicht so, aber... Ja!

00:02:50: Aber so haben wir uns kennengelernt und da hat er ja das eine was Gutes.

00:02:54: So, aber nehmen wir uns mal mit wie bist du die Person geworden, die jetzt vor mir sitzt?

00:02:59: Das ist sicherlich eine spannende Geschichte.

00:03:02: Ich bin Zwillinge Und wer jetzt denkt dass Zwillingel gleich sind der kennt sich nichts sehr genau aus.

00:03:08: Sie sind also Grundverschieden Und ich war immer der, der nur mitgegangen ist.

00:03:12: Aber ich habe sie relativ zeitisch schon gemerkt, dass ich anders bin.

00:03:15: Man vergleicht sich und denkt ja irgendwie... Ja man ist so wie alle aber ich merke das muss irgendwie anders sein.

00:03:21: Ich weiß wer mir gegenüber sitzt und ich würde sagen okay du bist nicht dreißig.

00:03:26: Nimm uns mal kurz ganz am Anfang damit die Zuhörer vielleicht auch in eine Vorliebe von mir.

00:03:30: Ich weiß gar nicht ob die zuhörer das auch so mögen.

00:03:33: Dadurch wir es ja nur hören finde ich es immer schön erstmal die Personen einzukreisen.

00:03:37: Wann bist Du geboren?

00:03:38: Neuzehn

00:03:39: oder Einenfünfzig geboren.

00:03:42: In?

00:03:42: Das in Chemnitz, das ist schon eine mathematische Herausforderung... Also

00:03:46: du bist ein Chemnitzer, ein echter Chemnitzer auf viele Karl-Marx-Städte aber du bist ne echter Kämnitzer?

00:03:52: So ein Chemnetzer.

00:03:53: Einen Fünfzig, dreieinfünfzig ist es irgendwie nicht.

00:03:56: Wie lange hast Du eigentlich gebraucht um Karl-Marsch statt zu sagen und dann machen wir weiter?

00:04:01: Deshalb habe ich als Kind gar nicht mitbekommen.

00:04:04: Ich war zwei Jahre, drei Jahre.

00:04:06: Ach

00:04:06: so viel wohl ja!

00:04:06: Ich war

00:04:07: das immer.

00:04:07: Ah okay Obwohl in deiner Geburtsturkunde Chemnitz stand.

00:04:13: So richtig!

00:04:14: Die liest man nicht die Geburtstagunde, ich fahre aber dann sehr dafür für die Übende an dem.

00:04:19: Ja also damit das wieder ordentlich ist in deinem Pass.

00:04:23: Okay so, also neunzehnundfünfzig geboren was hast du denn hier studiert?

00:04:28: Hier zur Schule gegangen?

00:04:29: Den

00:04:29: ja zur Schule ging damals war dass... ...die Schule im Ort da ist mal hingegangen.

00:04:33: Da gab es keine Diskussion wie anders hingehen Und ich bin dann doch... Also meine Eltern sind, mein Vater war als Krieg.

00:04:40: Das war ein Ahn.

00:04:42: Ich bin in einer relativ ahnen Verhältnis aufgewachsen und aber glücklich.

00:04:45: Welche Erinnerung hast du an Chemnitz nach dem Krieg?

00:04:48: Weil Einundfünfzig die werden ja nicht sofort alles aufgebaut haben?

00:04:52: Also das sind dunkle Erinnerungen.

00:04:53: Ich weiß noch dass wir mit der Straßenbahn durchschuhe ihn gefahren sind.

00:04:57: Okay

00:04:57: krass!

00:04:58: Die ganze Neubau Geschichte habe ich gar nicht so mitbekommen weil da hat mich Chemnits erst mal nicht groß interessiert.

00:05:05: Gut, also ich komm mal später noch hin.

00:05:07: Wir haben Schule, also zehnte Klasse und ich bin halt christlich erzogen und da gab's Probleme.

00:05:13: logischerweise man hat uns wirklich gesagt die schwere Geist ist minder bemittelt weil es schon der Kirche geht Und dann war das natürlich auch mit dem Abitur und den Studium erstmal nicht möglich.

00:05:24: Eine Krache lass uns mal so... Ich machs mal für die Hörer wir sind hier in einer Halle und ich versuch mal dass Das ist halt schon sehr.

00:05:32: Ich hoffe, dass die das Dank KI wir super Sound haben.

00:05:36: aber wir bereiten uns mal noch ein bisschen vor und versuchen sozusagen so nah wie möglich ans Mikro zu kommen weil ich merke wie das hier halt.

00:05:44: So, Entschuldigung!

00:05:46: Zehnte Klasse, genau, aber in toller Ort der Garage und Campus.

00:05:50: Zehnteklasse Probleme.

00:05:54: Pristentubenführte war jetzt nicht Opium fürs Vorwerk, hat der Kommunismus gesagt und das werden sie dir auch gezeigt haben.

00:06:02: Dadurch hat man aber auch aus meiner Heimat gehabt in die Schabitank-Büro Maschinenmachiniker gelernt.

00:06:07: Gleiche in der Egerung.

00:06:09: Die Schleifmaschine merke ich auch mal... Kontinental hier auf die Schreibmaschinen und das habe ich gelernt.

00:06:14: Und als ich ausgelandt habe, wurden aber die ganzen mechanischen Schreibmachinen plötzlich weg weil es mit Elektronik losging.

00:06:20: und dann bin ich in die EDV gegangen und habe hiermit die ersten Waschen aufgebaut.

00:06:27: Normalerweise hat man nur Ingenieure genommen, aber das war so ein großer Bedarf.

00:06:31: Dadurch stehe ich mit zu, der Beste war in der Lehre.

00:06:34: Die Lehrlinge aussortiert die Besten genommen und wir sind dann nach Leipzig zur Schule gefahren und wurden ins kalte Wasser geworfen Und mussten hier die Reichenanlagen ausstellen.

00:06:45: und das war eigentlich

00:06:46: meine Welt.

00:06:46: Das heißt, ich glaube dass man so mit Loch Lochkarten und so.

00:06:51: Mein Papa hat sowas auch gemacht, ich habe daraus immer Geland gebaut aus diesen Lochstreifen.

00:06:57: Woher wusstest du dass du Informatiker sein kannst?

00:07:00: Also woher das Interesse durch die Schreibmascheen?

00:07:02: Ich bin schön in der Schulzeit in der Arbeitsgemeinschaft gegangen.

00:07:08: Wir hatten die ersten Transistoren uns erstanden, haben selbst Leiboblacken gelötet und das wollte ich machen.

00:07:14: Irgendwas was man nicht so schnell durchschauen kann irgendwas komplexes... Das war mal meine Welt!

00:07:19: Ich wollte wissen wie Radio funktionieren, wie Fernseher funktionieren und dann auch wie Rechner funktionieren.

00:07:23: Ben hast du okay gehörtest zu den ersten Programmierern hier in Chemnitz?

00:07:28: Mehr oder weniger?

00:07:29: Ich war immer sehr hartwärm.

00:07:30: ja Wir haben also die Rechner repariert und das war also hier in den Bezirken.

00:07:35: Das ging bis je nach, in Herzgebirge Freiberg.

00:07:37: Wir haben dann in Betriebnahmen gemacht.

00:07:39: als sie erste Rechnekgeneration auslief hatten wir dann IBM kompatible Rechne.

00:07:43: Die wurden ja hier in Karl-Marchstein entwickelt.

00:07:46: Ja und dann wurde ich stundet aber ich achtundzwanzig hatte kleine Kinder wo man mir sagte und ich verstehe es bis heute noch nicht warum Ich muss studieren wenn ich nicht studiere.

00:07:55: erst durfte ich nicht Dann musste ich muss ich mir einen anderen Job suchen.

00:07:58: Und dann habe ich nochmal fünf Jahre angefangen mit Fernstudium in Görlitz, Industriellelektronik und in dem Job habe ich gelernt dass es das sich nie sagen kann.

00:08:09: irgendwie ich bringe etwas nicht.

00:08:11: Das ist ja auch mein Kollegenreiseur, das gibt's nicht.

00:08:15: Und nach uns ist niemand gekommen.

00:08:16: wir mussten alles lösen.

00:08:17: Ja dort bin ich halt eigentlich aufgegangen im Beruf bis die interessante Wende kamen.

00:08:23: Einen Fünfzig du warst da acht Achtunddreißig.

00:08:27: Eigentlich ein gutes Alter, oder?

00:08:29: Glück, dass eine Vier nicht davor steigende.

00:08:32: Wenn eine Viert davor gesteigend hätte, die sind alle assortiert worden.

00:08:35: Wirklich?!

00:08:35: So wurde einfach vier war schon das... Gott okay!

00:08:39: Das gab

00:08:40: es genügend Leute.

00:08:40: Okay und dann bist du.

00:08:43: also ich jetzt gefährlich ist halb.

00:08:46: Ich kenne eigentlich nur in der DDR Robotronen.

00:08:49: Das war aber nicht was

00:08:51: für Robotrones.

00:08:52: Ach so,

00:08:52: also alles was der EDV war, war Robotron.

00:08:56: Die gibt es immer noch?

00:08:56: Ja, die gibt's in meiner Arbeit.

00:09:00: Und dann

00:09:03: ging das aus durch die Glöße weil ich dann die Chance der Wände genutzt habe.

00:09:07: Ich wusste dass unsere Firma mit über ein tausend Leuten pleite geht!

00:09:12: Es hätten nur viele, die von drüben gekommen sind auf mich johren können.

00:09:16: Weil ich gesagt habe hier kann man keine harte Demo verdient geht einfach nicht.

00:09:21: und die haben ja später erst gesagt Ja wir hatten das ja gar nicht gewusst.

00:09:24: ihr dachten ja es ist alles viel besser.

00:09:26: Und ich bin dann sofort zur Schulung hingegangen an der IHK.

00:09:29: Das waren natürlich auch importierte Lehrer aber ich hab da nichts dagegen.

00:09:33: das war schön spannend Habt ihr selbst Schulungen empfinden also Lehrgänge absolviert selbst finanziert.

00:09:38: Man wollte mich selbstständig machen.

00:09:40: Das ist schon sehr aufregend gewesen.

00:09:42: Wir hatten zum Beispiel einen, der war fachgeschoben, nämlich gut aber er hat sich finanziell verhüben und hat uns das leider nicht erzählt und hat sich dann das Leben genommen.

00:09:50: Und ich hatte aber Verwandte.

00:09:52: Er war Finanzsektor bei Gutier und da hat mir immer gesagt Andreas sucht dir etwas Großes.

00:09:57: und es war an einem Tag wurde jemand für Netzwerke gesucht.

00:10:00: Es waren erst mal Computernetzwerke.

00:10:02: wir können dann noch zu den mächtlichen Netzwerken und ich habe gesagt mache ich und sie wollten mich sehen.

00:10:07: und dann hab' ich mich in einen Tag entschieden bei IBM angenommen wurden und keine Stunde kurz soweit, keine Arbeitslösigkeit.

00:10:15: bis zum letzten Tag hatte ich dann einen guten Tag.

00:10:18: Und wie?

00:10:18: Also du bist zu einer Weiterbedingung gegangen und sofort also in den Zeitraum neunundachtzig im November Wende, dann ging das so noch ein bisschen... Hat man ja erst mal weitergemacht, ne?

00:10:29: Ich war dann auf der C-Bit.

00:10:30: wir haben versucht Fuß zu fassen.

00:10:32: Ich kenne Schwellenangst aus diese für die ganzen Firmen zu sprechen mit Trapan den gefahren.

00:10:37: Wir haben dann auf den großen Baugplatz unseren Verband nicht mehr gefunden.

00:10:40: Das war alles Neuland, das war schon spannend!

00:10:44: Und dass ich so eine private Initiative nicht gemacht habe über Firmengründung oder über Finanzsäure, weil ich mich selbstständig machen wollte?

00:10:52: Aber

00:10:52: warum?!

00:10:53: Also du hattest doch nie darüber erfahren wie Selbstständigkeit funktioniert... also wie kommt man noch die Idee unternehmer zu werden als DDR?

00:11:01: Ich habe mich schon in den System-DDR eingeengefühlt und habe dann gemerkt Jetzt gibt es keine Enge mehr und wollte einfach dann die Chance nutzen.

00:11:10: Okay!

00:11:11: Und wollte auch den Markt verstehen, aber deshalb mich versucht an anfühligte Sachen zu informieren und gerade diese Leute wie über Firmengründung gesprochen haben welche Eigentumsformen gibt das und sowas?

00:11:21: sie waren zuerst da?

00:11:22: Die Chance habe ich genutzt

00:11:23: Aber hast ja nie gegründet eigentlich weil du dann doch der das Kapital kam und in dir einen Job angeboten hat.

00:11:30: Ich hab immer gesagt wenn Ich, da irgendwas passieren würde ich hätte mich absolut nicht gestört.

00:11:37: Ich finde sofort wieder einen Job.

00:11:39: Hätte ich mich selbstständig gemacht.

00:11:40: aber ich musste es eben nicht tun.

00:11:42: und das Interessante war weil die von uns angesprochen hat ist mit Ausbildung.

00:11:46: wenn man jetzt denkt man kommt in eine große Firma wird ausgebildet nichts null.

00:11:51: Ich habe die eigene Schreibmaschine mitgebracht die elektrische.

00:11:54: ich habe eigenes Werkzeug mit gebracht Keine Ahnung von den Geräten, die wir reparieren sollen.

00:12:01: Wir wussten nicht mal wie es alles aufgeht und mein erster Einsatz war Bayerische Vereinsbank.

00:12:06: das war ein großer Campingwagen in Zwiegark.

00:12:09: So ging das los!

00:12:11: Das war wirklich Abenteuer pur.

00:12:13: Und dann wie immer learning by doing?

00:12:16: Durch die erste Aktion, die schon mal mit den Westdeutschen hatten, hatten wir dann Computer zu Hause stehen im Wohnzimmer einschalten und schauen was passiert.

00:12:24: Es war wirklich Learning By Doing.

00:12:26: Okay, und dann hattest du IBM?

00:12:30: Die heißen auch gar nicht mehr IBM jetzt.

00:12:32: Ja

00:12:33: also erst hat meine Tochter gegründet als dem Grund mit neunundvierzig Prozent Bedeiligung weil man bei den Amerikanern die Bilanz nicht melden muss.

00:12:41: Hätte man auch wieder aufwiesen können.

00:12:43: aber man hat uns gesagt macht mal das war die Strategie.

00:12:47: Das heißt noch geschaut was Akvise bedeutet.

00:12:51: Du hast eigentlich quasi deinen Unternehmertum dort ausleben können

00:12:55: richtig Okay.

00:13:24: Gut, weil es bei dir jetzt nicht so um dein berufliches Leben geht.

00:13:29: Wie ging's dann weiter?

00:13:30: Du bist in Rente gegangen.

00:13:32: Erst mal bist du in den Loch gefallen oder wusstest du sofort was du mit der Zeit anfangen kannst?

00:13:37: Ich

00:13:37: bin in dem Loch gefallen!

00:13:38: Der Service wurde immer zurückgeschraubt, weil das schon mehr an Cloud ging.

00:13:42: Also auf der Arbeitsstelle war ich nicht so, ich bin weg und es ging richtig los.

00:13:46: Das war ja schlecht.

00:13:48: Und ich hatte genügend Tabis.

00:13:50: Trotzdem bin ich in einem Loch gefallt.

00:13:51: Zu viel Veränderung gab es noch nie, weil das Raster ist weg.

00:13:56: Man muss sich alles neu strukturieren und vor allen Dingen ich hatte auch kurz vor Schluss nochmal ein Herzinfarkt.

00:14:02: und man sagt immer Burnout!

00:14:03: Du musst weniger arbeiten.

00:14:05: Jetzt arbeitet man weniger und es wird trotzdem nicht besser.

00:14:09: Und dann hat mir jemand gesagt die Psychologin... Ich setze dich jetzt mal vor dem Computer Und da beantwortet mein Träum unter Fragen und dann sagt sie mir, Sie haben kein Pernald.

00:14:19: Sie haben eine Depression.

00:14:20: Dann habe ich gesagt, Prümer jetzt weiß ich, dass ich andere Bücher lesen muss... ...und ja das haben wir auch dies selbst geholfen.

00:14:27: Weil ich selber mit Depression zu tun hatte?

00:14:31: persönlich und ich auch Psychologie studiert habe.

00:14:34: Es gibt ja gar keine wirkliche Krankheit, Burnout muss man mal so sagen.

00:14:38: es ist klingt besser lässt sich besser verkaufen.

00:14:41: aber Burnout ist meistens eine Depression Und man möchte es halt ist halt so ein Stickmer immer noch Depressionen und Ja also der Nummer für alle die dazu hören oder so in.

00:14:52: Burnout Ist ein Konstrukt.

00:14:55: das ist wirklich wichtig?

00:14:56: Ich finde es auch wichtig weil die Leute immer noch glauben dass depression schlimmer ist als Burnout oder so.

00:15:03: was ist, was jeder mal haben sollte.

00:15:05: Weil wenn man ein guter Arbeiter ist aber es ist halt eine Krankheit und da kann man aber man muss sagen man kann da etwas tun.

00:15:14: das ist ja das Wichtige.

00:15:16: Wenn ich brennt dann kann ich ausbrennen.

00:15:18: also jetzt sind das mal schön die guten Leute.

00:15:21: Genau okay.

00:15:22: also wann bist du in Rente gegangen?

00:15:24: Das gab damals ein Blockmodell und das war dann schon ... ... Jahrzehnte, also Spindel.

00:15:30: Mit

00:15:30: neunundfünfzig Stunden in die Passive und mit zweiundsechzig Fahrsteigern auf Rände.

00:15:35: Okay, dann bist du jetzt auch schon im Waldchen?

00:15:37: Ja!

00:15:37: Nicht mehr im Berufsleben, im normalen.

00:15:39: Viele gesagt, jetzt musst du ja was machen.

00:15:41: wir haben Ärzte gesagt.

00:15:42: Du weißt es sehr kruse, verraten sie uns mal was wir machen wie Ärzten.

00:15:45: Entweder wir werden krank oder wir arbeiten weiter.

00:15:48: Ja für mich war der Schlüssel, denken Sie mal bitte daran was ich früher gerne gemacht hätte.

00:15:52: Und das machen sie jetzt.

00:15:54: Und ich habe früher schon gerne mich mit Fotografie beschäftigt, da haben wir noch schwarz-weiß Bilder selbst entwickelt.

00:15:58: Dann ging das mir der Digitalfotografie los und dann wurde das Video... ...und dann hab' ich meine Rasparis gebaut und meine Alpiatrassen wieder und bin dann halt aufgelebt.

00:16:08: Und jetzt kommen vielleicht langsam darauf auf.. Ich mach die Hobbys nicht für mich!

00:16:13: Versuch es, verandert zu machen.

00:16:15: Oder mehrwert generiert und nicht so hab ich's.

00:16:18: Was ist das wenn ich Videos aufnehme?

00:16:19: Und dann schauen wir uns die drei Mal an... ...und dann liegen sie irgendwo im Dekasten!

00:16:23: Dann habe ich ihm angefangen in den Pflegeheimen was zu machen.... ...und ja und kann jetzt verschiedenen Leuten helfen.

00:16:29: Bis Karle wirds.

00:16:30: Das habe ich auch schon gefühlt.

00:16:32: Okay und wann also?

00:16:34: du hast es eben schon mal gesagt dass Netzwerke... Internet mehr oder weniger, oder technische Netzwerke für dich eigentlich ein Gleichnis sind für menschliche Netzwerker.

00:16:46: Du hast nicht Gleichnisse gesagt aber du hast gesagt da würdest du gerne noch mal drauf kommen?

00:16:50: Also was hast du ... das ist ja so ein Lernprozess.

00:16:53: Was ist dir aufgefallen als du und ich mit den technischen Netzwerken beschäftigt hast?

00:16:58: Ich hatte einen riesen Vorteil dass ich wirklich ... ich habe ja gedacht nach der Wende es ist alles fertig.

00:17:03: Es war nichts fertig!

00:17:04: Dass ich wirklich von der Grundauf-Netzwerke gelernt habe und große weltweite Netzwerke.

00:17:09: Und ich habe gelernt, dass von dieser Kommunikation vieles schon abgeschaut worden ist wie Menschen reagieren.

00:17:15: Also erst mal ist die Grundlage oder um den Komplex Wie kommt ein Datenbagel von A nach B?

00:17:22: zu erklären, gibt es Modelle und das nennt sich OC-Modell oben System Interconnection.

00:17:27: Und da gibts verschiedene Läher, verschiedene Dienste.

00:17:30: Ich hab das immer erklärt ohne das jetzt südtechnisch zu machen wenn ich einen Briefverschege brauche ich ein Posten an, brauche vielleicht schon Flughafen, brauch irgendwelche Austräger wieder – das sind Diensten.

00:17:38: ohne diese Diense funktioniert's nicht!

00:17:40: Und ganz unten wird ein Brief zum Boss geschafft oder Sprachenkabel, oder es geht durch die Luft.

00:17:45: Das ist wichtig!

00:17:45: Das ist nämlich der Unterseller und das ist die Kommunikation, die zwischen Menschen stattfindet.

00:17:51: Wenn die nicht funktioniert, dann funktioniert alles nichts.

00:17:54: Da kann ich die schönste Software oben drüber haben.

00:17:57: Als Beispiel wenn ich eine E-Mail schreibe und bekomme keine Antwort – das würde in der Datenkommunikation nicht funktionieren.

00:18:03: Wenn mein Rechner einen Baguette losschickt und bekommt kein Acknowledgement Das kann ja okay bedeuten, mehr muss es ja gar nicht sein.

00:18:10: Dann würde eine Fehlermeldung kommen.

00:18:12: Wenn ich jemanden e-mail schreibe und ich bekomme nicht meinen Okay bei Menschen bekommt eben keine fehlermeltungen das... Das fühlt sich dann eher im Herz an wie eine Fehlermeldung.

00:18:21: Und das sage ich immer, oder wenn Menschen nicht guten Tag sagen... Jeder Rechner, der ins Netz geht sagt, dass man hallo, sonst wissen die ganzen Dienste gar nicht, dass der Rechler da ist.

00:18:29: Das nennt sich direkt hello über geht und wenn jemand in den Zimmer kommt und mir einen guten Tag sagt, dann wird eine Fehle-Meldung kommen bei Computer und Zwerg.

00:18:37: Okay und du sagst?

00:18:38: Wenn jemand so unfälle da reinkommt, denkst du erstmal okay hier stimmt was nicht?

00:18:43: Irgendwas müssen wir hier mal machen.

00:18:44: Das könnte man sagen, das ist ein Fehler bei ihm.

00:18:50: oder bin ich der Fehler, dass er nicht hallo sagt?

00:18:53: Aber denkst du so!

00:18:59: Passiert es zum zehnten Mal, dann könnt ihr hier mal.

00:19:03: Und dann wird das im Dauertzustand und dann sag ich wir könnten eigentlich alles miteinander umgehen.

00:19:07: Das ist nicht so, dass ich jetzt Puls fühle... Aber Will,

00:19:11: finde ich ein total interessantes.

00:19:13: Du gehst durch die Welt und denkst so, eigentlich funktioniert alles wie das Internet oder so?

00:19:19: Und denkst du in Layern sozusagen, in manchen Situationen?

00:19:22: Das wird wohl unser Bewusstsein sein, aber klar kommt das Bild!

00:19:26: Ich habe sechszehn jahre Schülern gehalten und dieses Bild von diesen Ölchellehern, das lag so oft, war der so oft an die Wand projiziert.

00:19:34: Da noch ganzzeitig schon Vortage gehalten hat auf der ZE-Bild.

00:19:36: Nineteinundneinzig war das schön!

00:19:38: Jetzt müssen wir mal dazu sagen als Einziger aus den Osten.

00:19:41: Es wird immer so gesagt... Wir müssten erst einmal Audi fahren lernen.

00:19:45: Das sage ich denen meine Herren, wo war dir damals, wo ich Vortrage gehalten habe?

00:19:49: Da interessiert mich ja, wo kamen diese Sendungsbewusstsein her?

00:19:53: Also warum hast du dich dahingestellt und hattest das Zutrauen denen das zu erzählen.

00:19:58: Woher wusstest Du, dass du mehr weißt als die?

00:20:01: Der Forscher-Tran war immer bei mir drin.

00:20:03: Habe ich schon mal gesagt, ich wollte wissen wie es funktioniert.

00:20:06: Das waren dann die ersten Prospekte aus den USA, wo diese Netzwerke gekommen sind.

00:20:11: Manche kennen vielleicht dieses Bild.

00:20:12: Dunkelräume, viele Kabel in eine Kiste rein und lauter blinkende Leuchten.

00:20:17: So jetzt wollte ich wissen was das ist!

00:20:19: Und habe gemerkt, dass das viele andere nicht wissen.

00:20:21: Und hatte dann die Chance zu wunderbaren Events zu gehen wo die wirklich die besten Leute in Deutschland, die es haben sich dann in Hotels versammelt, zweihundert Leute.

00:20:31: da waren alle großen Firmen Dele, Conceiments, Bayer und der kleine Gruß Andreas aus den Osten.

00:20:36: Ich wusste aber wenn das die Firma bezahlt muss ich's weitergeben.

00:20:40: Es funktioniert nicht, dass jeder aus der Firma dahin gehen kann und die das Verantwortung bewusst sein hat ist Ich habe das genutzt, aber dann auch immer für mich erst mal so eine Art Schüleneis gearbeitet.

00:20:52: Und dann kann die Entwicklung des Verträge gekommen sind in ganz Deutschland und es brachten ihr Leute und dann hab ich's halt gemacht!

00:20:58: Wenn wir beim Geschäftsführer saßen in Berlin, wir brauchen jemanden einen Vortrag held.

00:21:01: Wer macht's denn?

00:21:02: Wenn ich nicht ja gesagt hätte, er hat es niemand gemacht aber ich wollte ihm die Chance nissen!

00:21:06: Das ist jetzt eine gute Überleitung.

00:21:09: Du hast also... du bist jetzt im Rentenalter, hast gewusst Ich muss irgendwas machen Aber meine Hobbys sollten schon damit zu tun haben dass anderen Menschen was bringen.

00:21:18: Du hattest die christlichen Themen, die du auch heute gemacht hast zum Beispiel.

00:21:24: Deshalb haben wir uns ein bisschen später getroffen.

00:21:29: Im Altenheim gewesen, ran kam der Punkt wo du gesagt hast ok jetzt gehe ich nochmal einen ganz anderen Weg.

00:21:36: Du hattest gesagt ah jetzt weiß ich dir was anderes lesen muss.

00:21:39: war da Geralt Hüter schon dabei?

00:21:41: Da war ich schön drüber weg über die Depressionen.

00:21:44: Ich habe ein Kumpel der wollte Atomphysiker werden und mit dem hab' ich mich oft unterhalten bin zu Vorträgler an die TU gegangen hatte mich dann mit Quantenphysik beschäftigt Und bin dann auf den Professor Dürr Als Hans Besser Dörr gekommen und er hat ja so ein holistisches Weltbild Das alles zusammengehört.

00:22:00: In Beispiel, ich sehe fünf Schalmkäme auf dem Ozean, jetzt sag fünf Schalamkäme sind nicht fünf Schalaamkäme ist das alles eins.

00:22:07: und so bin ich auch zu den Menschen gekommen.

00:22:09: Wir Menschen gehören mehr zusammen wie wir denken.

00:22:11: Ich höre nicht hierauf wo mein Körper aufhört sondern es ist holistisch.

00:22:16: Und da hat der Geralt Hütermann Vordracht gehalten, Quantenphysik und Gehirn Die Vordergegen.

00:22:21: über eine Stunde.

00:22:22: dann habe ich die drei Malern gehört und hab gesagt faszinierend weil wenn man viel liest trifft man doch immer wieder die gleichen Leute wo man Informationen absurden kann.

00:22:31: Das war früher so wie sich Einstein in den Boar, die haben sich immer getroffen und behalten.

00:22:35: So ist das eigentlich auch heute noch.

00:22:36: Und dann gab es einen Völkvortrag im Thulen.

00:22:39: Da hat der Bürgermeister von Thulen den Geratüter eingeladen, da ging es um die Stadt des Miteinander.

00:22:44: Der Bürgmeister hat es aufgegriffen und hat mir der Staat was gemacht.

00:22:47: Jetzt kam eben die Kulturabstelle.

00:22:49: Das sage ich!

00:22:49: Das ist doch das Thema statt des Mitteinander?

00:22:52: Dann möchte ich jetzt mal... Du sitzt also zu Hause Irgendwo erfährst von der Kulturabstatt.

00:22:57: Chemnitz ist Kulturabstadt, du warst in keinerlei Vereinen eingebunden, dass du irgendwas mit der Kultur-Abstatt so zu tun hast.

00:23:04: Du warst ein ganz normaler Chemnitzer, der das erste Mal gehört hat, Kulturabstand.

00:23:08: Denkst?

00:23:08: Gerald Hüter statt Ulm

00:23:10: Thulm Thulen

00:23:12: Da müssen wir doch was machen mit der Kulturabstatte.

00:23:14: Okay, soweit wären viele den Gedanken.

00:23:17: aber was es dann passiert?

00:23:18: Dann gube ich und fand einen Kontaktformular.

00:23:21: GGMBH gab's ja noch nicht.

00:23:24: Kontaktformular wüsste ich nicht, das landete damals nach Baira CW.

00:23:28: Und dort bekam ich eine nette Antwort der Grüße.

00:23:31: da gibt's mein Zumiedingen.

00:23:33: und dann wenn sie sich macht dahin jetzt sitzt man zu Hause und hat irgendwelche Vorstellungen.

00:23:38: Da begrüfft man Namen ja in welchen Büros sitzen die und versteht es sich überhaupt?

00:23:42: Ja und so bin ich schrittweise vor!

00:23:44: Dann habe ich überlegt wo gehen wir hin?

00:23:48: Das ging über Jahre Der Prozess in vielen Sorten, worum du die Söhne geduld hast.

00:23:53: Aber ich wüsste es nur das kann eine Lösung sein.

00:23:56: und

00:23:57: aber was war konkret der Gedanke?

00:23:59: Also Kulturhauptstadt, Hüter, die Komponenten und die Leben... Was war Tollen für ne

00:24:07: Stadt?

00:24:08: Das Stadt ist mit einem Hamburg.

00:24:09: Und du hattest sozusagen dieses Miteinander war dir wichtig?

00:24:13: Die Kultur geht bei Menschen los!

00:24:15: Und ich wusste, wenn das Bitbuck abgearbeitet wird.

00:24:18: Das ist mehr Sachbearbeitungen, da sind tausend Veranstaltungen gegeben.

00:24:21: wunderbar und schön sein.

00:24:23: Aber die Verbindung zwischen den Menschen fehlt dann.

00:24:26: Und das wolltest du?

00:24:26: Du wolltest nur sagen wie verbinden wir die Menschen?

00:24:29: Was eine Schlüsselfunktion war.

00:24:31: folgendes Beispiel Da Hüter sagt immer es gibt Aufgaben Es gibt Ziel und es gibt Anliegen.

00:24:37: Aufgabe war die Kulturabstatt zu planen.

00:24:40: Wenn man da Manchmal hatte man eine harte Zeit, hatte man aber ein Ziel.

00:24:44: Wir wollten Kulturhabstadt werden und so.

00:24:46: Und jetzt sind wir Kulturhabstatt?

00:24:48: Jetzt sagt Jesus, ihr braucht jetzt noch ein weiteres Ziel!

00:24:51: Was ist das Anliegen, dass Ihr Kultur-Habstatt werden

00:24:54: wollt?!

00:24:54: Und nun ging es in das An Liegen.

00:24:56: Aber warum sagt Hüter?

00:25:00: Ich kenne Gerald Hüther, er ist ein toller Mensch.

00:25:04: Toller Wissenschaftler und ein sehr guter Geschichtenerzähler... ...und also ich mein positive Öl.

00:25:09: Ja, Geschichten ist ja theoretisch auch eine Informationsweitergabe.

00:25:13: Eine Geschichte erzählen.

00:25:14: Das ist ja die einfachste.

00:25:16: Warum braucht es diese drei Stufen?

00:25:19: Um damit eine Sache erfolgreich wird oder damit...

00:25:22: Die Sinnhaftigkeit!

00:25:24: Da sorgt das auch mal in den Normen.

00:25:27: Arztausbildung, wenn einer so arzt werden will und setziert irgendwas was ihn gar nicht gefällt macht er es trotzdem weil er arzt wird.

00:25:36: Wenn er jetzt arzt ist dann gibt's auch wieder Situationen die unangenehm sind.

00:25:40: aber machts weil er eine Anliegen hat um arzt zu werden Da geht man auch mal durch die Strecke.

00:25:47: Irgend ein Anliegen, was man nicht erreicht am besten zu.

00:25:50: Und da war einmal in das Verwirrende andere Stadt wo er den Vorschlag gemacht hat ich brauche jetzt einen Anliege was umsetzbar ist weil sich bezahlen kann.

00:25:57: und dass sagt der macht doch mal als anliegen die freundlichste stattzuwerden.

00:26:01: und er sagt da kommt die Feuerwehr hatte eine Idee und da kam die eine Idee.

00:26:05: Und dann kam der Schlüsselpunkt.

00:26:07: deshalb interessiert sich jetzt auch die IHK dafür.

00:26:10: Das ist auch prospirieren für die Wirtschaft.

00:26:12: Da können Leute uns sagen, wort ihr mir in der Stadt?

00:26:14: Wie freundlich die Leute sind.

00:26:15: Jetzt

00:26:15: sind wir schon sehr konfrontiert!

00:26:16: Ich wollte nur mal wissen mit dem Hüter warum er das sagt und was es ja beantwortet, die Sinnhaftigkeit damit jetzt übersetzt auf die Kulturhauptstadt war deine... Damit dass alles Sinn macht, dass wir Kulturhauptstadt sind braucht's noch die neue Aufgabe und damit bist du sozusagen auf Tour gegangen und wollte jetzt auch die Kulturhauptstadt GmbH davon überzeugen, dass es noch ein bisschen was Sinnhaftes

00:26:41: braucht.

00:26:41: Da ist keine andere Beköpfe.

00:26:43: Eigentlich hatte ich nur Sonnenbeköpf!

00:26:45: Und dann ... eine hat mir zugehört und hat gesagt... Schreiben Sie doch mal vielleicht ist es besser?

00:26:52: Eine Laie schreibt als für jeden Organistär Zürichm.

00:26:55: Und da hab' ich gesagt wenn er mich antwortet verlasst mich nicht Sir.

00:26:58: Jetzt haben wir einfach mal geschrieben in Ender gedrückt an den Hüter.

00:27:01: Er hat mir geschrieben das er nachhaltig Die Lust verloren hat an Vorträgen, weil er auch merkt wie wenig Sinn das macht.

00:27:07: Das seitdem jetzt kann die Lüge dir gelassen hat, dass seit dem wir sagen ihnen was wir erreichen wollen und durch sein können.

00:27:16: So, der hat dann nicht hineingesagt und ich habe ihm geschrieben ja und der hat gesagt dass er kommen soll.

00:27:21: und der und dann sagt er mir um die Fragen ist doch mal die Herrn warum ich komme soll?

00:27:25: Jetzt hab' ich die Herren und da haben gefragt

00:27:30: Schade.

00:27:30: Und jetzt ging der Kampf los,

00:27:32: dann

00:27:33: habe ich mir eine Mind-Nap gemalt wenn ich alles kenne aber ich wollte mich aus der Mitte raus haben.

00:27:38: Aber nochmal du wolltest dein Ziel wahr?

00:27:43: Du möchtest Geralt Hüter herholen weil er dir selber schon so viel gegeben hat dass du gesagt hast, okay dieser Mensch kann für diese Stadt noch was bewirken.

00:27:53: Okay!

00:27:53: Das ist ja schon die zweite Ebene.

00:27:55: Sie wollte jetzt nicht nur die Kultur abstatten und Sinnhaftigkeit geben sondern du wolltest auch noch Geralt Hüter mehr oder weniger den Menschen Geralt-Hüter nahe bringen.

00:28:04: Dann geht es los... Wenn er überhaupt kommt.

00:28:07: ich muss sie ihnen ja etwas anbieten ne?

00:28:09: Was vor Location biete ich ihm an.

00:28:12: also es ging wirklich sehr lange und das kam dann auch mal so in Punkt wo ich gesagt habe jetzt sage ich ihm einfach ab Dann kann man sich irgendwas hochstabler vor, was du willst, denn ich hab auch Briefe bekommen.

00:28:23: Was willst du in der Stadt erreichen?

00:28:25: Das geht überhaupt nicht.

00:28:26: und so war es noch eine Bewegung.

00:28:27: Und das eigentlich ja...

00:28:29: Von Freunden bekannten oder...?

00:28:31: Ja,

00:28:31: das auch von der Kenntnis zwanzigundzwanzig gehen.

00:28:34: Ah okay!

00:28:35: Okay!

00:28:36: Ja und dann gab's eine Veranstaltung von der Zeitschrift Die Zeit.

00:28:40: Und da habe ich an meinem Brot die Ziemannfrage gesagt Ich gehe hin, ich hab nichts zu tun Und da war Sören Uele mit der Bühne.

00:28:47: Da habe ich ihn kennengelernt, das sollte auch Wanderwitz mitkommen.

00:28:50: Der Ostbeauftragte ging es darum, Chemnitz irgendwo so im Puls für die ganze Region werden könnte oder für Deutschland.

00:28:57: Das war ein spannendes Thema und da hab' ich gesagt vor laufender MDR-Kamera... Ich kenne Choriphäenhählen, wir können die Stadthelle füllen und ich bekomme keine Unterstützung!

00:29:07: Okay wie bist du vor die Kamera gekommen?

00:29:08: Du hast eine Kamera gesehen und hast gesagt, ich möchte was sagen!

00:29:11: Große!

00:29:14: Und nach der Veranstaltung kamen bald Schulze.

00:29:16: Da war Gast, ich kann den nicht!

00:29:18: Als sich bedammte Gruße... Ich kenne den Gerald Hüter.

00:29:21: Wir machen das und es war ein Handschlag wo ich gespürt habe.

00:29:24: Das ist ein Handschlag wir machen das.

00:29:26: Okay

00:29:27: Dann ging das los dass wir Zühlmedien mit denen ausgemacht haben.

00:29:31: Ich habe dann wieder die Stadthalle gezeigt.

00:29:34: Ich müssten ja was bieten, ne?

00:29:35: Tausend Achthundert Leute.

00:29:36: Man hat erst mal gesagt, wir gehen ins Foyer.

00:29:39: Wir rechneten fünfhundert Leuten.

00:29:41: Ist ja auch schon eine große Zahl des Fünfhunderts also als

00:29:44: Ja.

00:29:44: Und jetzt kam das, wo ich manchmal dachte, denken die den besten Hochstab war?

00:29:49: Ich habe gesagt wir bauen die Große Halle!

00:29:50: Dann hatte ich mit Hüter Kontakt lange Zeit nur E-Mail und das hier und da sagte wenn ich meine Netzwerke aktiviere werden nur über tausend.

00:29:58: So ich hatte dann einen Projektmanagerin und dann hat ich gemerkt wie viele Anmeldungen gekommen sind.

00:30:02: in kurzer Zeit so irgendwann sagt er mal Herr Große, ich hab mir dort auch nicht gesprochen wir sind im Großen Saal aber die hatten ja vor Kartenverkauf was für je, die hätten keine Platznummer.

00:30:12: Okay, da jetzt mal als Eventmensch frage ich mal.

00:30:16: Wie war denn das?

00:30:18: Warst du jetzt Veranstalter oder hattest die C-III gemacht?

00:30:21: Das hat C-II gemacht!

00:30:22: Also du hattet kein wirtschaftliches Risiko?

00:30:25: So

00:30:25: ist es...

00:30:26: Hatts aber kein wirtchaftliches Chancen?

00:30:28: Auch das schaffte der ganzen Aktie.

00:30:30: nur Geld gelassen, keins verdient.

00:30:32: Da können wir auch noch dazu kommen.

00:30:33: Es gibt Gebertüben, die sind glücklich wenn sich andere freuen.

00:30:36: Aber was damals passiert ist mit dem C- III und Schulze bin dort in sein Zimmer gegangen, ich hatte dann seine Handy-Nummer, wenn es geklemmt hat.

00:30:45: Das war ein Glücksfall für Chemnitz, will ich sagen wie das gelaufen ist.

00:30:49: und die haben auch gesagt erst mit zehn Euro hat er den Eintritt gekostet.

00:30:54: Ist für Geratüter wenig finde ich?

00:30:56: Ja aber das war auch des Herzens anliegendang von C-III dass wir das ganz niederschwellig machen, dass hier was passiert.

00:31:05: Ich weiß nicht, ob das Druckreif ist.

00:31:07: Das kann dann noch als offizieller Stelle... Wir sollten uns überlegen und wir den holen.

00:31:12: Aber wo mal zitiert wurden und so was bla bla bla.

00:31:14: Ja, und dann hat Ralf Hütze gesagt jetzt machen wir es alleine.

00:31:17: C-III und...

00:31:19: Okay!

00:31:20: Und dann wird die Stadtteile ausverkauft.

00:31:22: Die Leute haben gesagt, sie in der Atmosphäre haben sie noch nie erlebt.

00:31:26: Sag mal gibt's nicht immer wenn man Ausverkauft ein Künstler aus verkauft?

00:31:29: Die Stadtteilen gibt's da nicht immer so'n...

00:31:32: Es mehrmals ausverkäuft.

00:31:33: Ah, okay.

00:31:34: Dann

00:31:35: müsste er noch mal sagen, Gerald Schüter, wenn hier was passiert, kommt er nochmal.

00:31:40: Okay.

00:31:42: Sehr spannend!

00:31:43: Das war ein Traum!

00:31:44: Ich hätte nie gedacht...

00:31:47: Jetzt kommt er dahin?

00:31:49: Du denkst immer noch wie verrückt das alles ist weil ich wollte ja.. für dich war ja sozusagen dein Aufgabe jetzt erstmal Nee, eigentlich.

00:31:56: Du hast den jetzt hier hergeholt?

00:31:58: Das wolltest du?

00:31:59: Du hattest die Hoffnung dass wenn jetzt diese Leute in dem Raum sind... ...das dann sozusagen die Sinnhaftigkeit.

00:32:05: ja deshalb wolltesten erholen.

00:32:06: das dann was passiert?

00:32:07: Erst mal wie sitzt man also?

00:32:08: wie hast du diesen Tag erlebt?

00:32:10: Warst du vor hinter den Kulissen?

00:32:13: Ja ich saß mit ganz vorn bei der C-III Geschäftsleitung und bin dann mit auf die Bühne gewollt worden.

00:32:20: erstes mal schön Kander.

00:32:21: vor der Veranstaltung, Kander Gerhard.

00:32:23: auf mich zu hat ein Armer mich geleckt, er hat gesagt Andreas jetzt genießen wir mal den Anblick des Salz.

00:32:28: Und dann hat er eben im Vortrag gesagt ich wünsche mir nichts mehr.

00:32:31: das Chemnitz im Vorbild wird für ganz Deutschland so...und da lacht ja eigentlich jeder drüber

00:32:38: Herr Lissai nicht, also ich seh dass ihr ihn lässt.

00:32:41: ZC-III gesagt zeichnet das auf, die haben das aufgezeichnet.

00:32:45: Das hat er auf seinen YouTubekanalen nicht.

00:32:46: auch bei mir sind es fast sechzigtausend Klicks und kein negativer Kommentar nur positive Ja und das durfte nicht umsonst gewesen sein.

00:32:55: Okay du sitzt da und hast gesagt okay jetzt habe ich in der Netzwerklehr Du hattest Gereltüter ist ja schon sprachbar.

00:33:04: Also sozusagen gibt dir jetzt... Du hast die Stadthalle gefüllt.

00:33:10: Du hast gezeigt, wenn ich das will, schaff ich es jetzt.

00:33:14: Hast du sozusagen damit auch allen anderen gezeigt?

00:33:17: Ich kann das!

00:33:17: Jetzt lass uns weiter arbeiten.

00:33:19: Wie ging's weiter?

00:33:20: also was war dann der nächste Schritt?

00:33:22: Also

00:33:22: vielleicht soll man sagen, der Tüter hat ganz am Schluss gesagt, jetzt kann ich sehr sagen... Der Bürgermeister hat mich nicht eingeladen, freiwillig bin ich nicht gekommen ein Rentner und da sagte und das kann jeder.

00:33:33: Da müsste nicht laufend Andreas werden.

00:33:36: Und ich habe auch mutglücklich bei Linken ein Vortrag, was man allein schaffen kann.

00:33:40: Endet man lachen geht ja gar nicht.

00:33:42: und da muss ich nur noch mal sagen es geht Es

00:33:45: liegt

00:33:45: an einzelnen.

00:33:47: Ja und wir sind dann im Team zusammen geblieben.

00:33:49: Wir hatten dann nochmal die Medi-Nähe Da war das Jörn Uli noch mit dabei Und von Zebra.

00:33:54: Die haben sich dann rausgelegt weil sie andere Aufgaben hatten.

00:33:56: Aber trotzdem sind wir noch in Verbindung Und so ein Hörverkern ist gebliebend und dann haben wir uns überlegt Was machen wir?

00:34:02: So wir haben ja mit Geralt Tüter vier Stunden im Geräuschenkampus gesessen.

00:34:06: Dann haben immer Kenntnisgesprochen Wurde zu weit führen, aber da ist was da geblieben meine Ideen.

00:34:11: Und nun hat ja auch niemand Zeit.

00:34:13: Ich bin der einzigste Rentner und da müssten wir etwas Niederschwelliges machen.

00:34:16: Wie

00:34:17: alt ist Geralt Hüter eigentlich?

00:34:19: Der

00:34:19: ist auch ein Fünfzig wie ich

00:34:20: Okay!

00:34:21: Und...und was war seine Motivation noch hier dann zu sitzen und weiter zu philosophieren sozusagen?

00:34:28: Also ich bin sehr gut mit ihnen in Kontakt gekommen durch E-Mail-Astausch.

00:34:32: Ich habe sehr viel Gedanken mit ihm ausgedacht und manchmal hat er gesagt Herr Grusel wir kommen uns näher Da hat sich schon irgendwo eine Freundschaft entwickelt, wo er dann auch wirklich Bedarf gesehen hat.

00:34:42: Chemnitz brauchte irgendwas und der war dann drei Tage hier.

00:34:45: Ich wollte aus meiner Frau kommen und hatte dann sein Enkel mit ihr.

00:34:48: Der Enkel war es allererste Mal mit Saison und Veranstaltung.

00:34:51: Das war für den Enkel etwas Großes.

00:34:54: Aber er hatte null Bezug zu Chemnits vorher gehabt.

00:34:58: oder gab es irgendetwas Emotionales für ihn?

00:35:01: Er war mal hier, wo die Holzkirche eingeweiht worden ist.

00:35:04: Die ist ja viel zu klein.

00:35:05: Das war auch kein öffentliches Ereignis.

00:35:08: Das kann da wahrscheinlich jemand privat.

00:35:10: Ansonsten hat er gesagt, er war hier im Köln jetzt aber in der Beziehung und hat ja hier nichts dazu.

00:35:14: Und

00:35:14: trotzdem hat er das Bedürfnis, dass hier was passiert?

00:35:18: Ja!

00:35:18: Okay...

00:35:19: Also das YouTube Video gibt's noch, dass es lohnt sich einzuschauen?

00:35:22: Ich versuch mal zu verlinken hier mit drin.

00:35:25: Okay wir sind jetzt an dem Abend, nee Quatsch wir sind schon bisschen später weil ihr habt euch nochmal als Gruppe zusammengefunden.

00:35:32: wie ging´s weiter?

00:35:33: Irgendwann hatte ich da schon mal die Idee, die hat noch niemand aufgegriffen Wir müssten wie in Abzeichen haben die Leute kennzeichnen.

00:35:41: Das hat jetzt nichts mit Ausgrenzung zu tun, sondern wo ich sagen will... Ich möchte mich jetzt loslösen von dieser Spaltung und von diesen Extremen!

00:35:49: Ich möchte einfach mich in der Stadt einbringen.

00:35:51: Jetzt ist wieder Hintergedanke Quantenphysik.

00:35:53: Es gab auch die Schlenkelzwarbe, aber das gehört zum Thema des Geschimpf über den Brunnen.

00:35:57: Ich sage, dass passt genau in mein Bild.

00:35:59: Verschiedene Teile sind Einbrunnen Und verschiedene Menschen Eine Stadt, dann setzt euch doch an den Brunnen und redet miteinander.

00:36:08: Kämnitzer sagt guten Tag!

00:36:09: Und das wäre leichter wenn Menschen da sitzen mit einem Zeichen die sagen ich möchte Wenn ich jemanden sehe in der Stadt dann muss ich nicht viel sagen Dann wink' ich vielleicht mal oder dann weiß ich er macht hiermit So.

00:36:20: jetzt müssen wir nur den Rahmen definieren und irgendwann hat der Mann der Kreis gesagt okay Jetzt machen abzeichen

00:36:26: Aber war.

00:36:27: also ist ja das Abzeichen der Freundlichkeit War schon am Abend klar oder als ihr dann hier zusammen saßt.

00:36:35: Wir wollen keine zum freundlichen...

00:36:37: Es war plus, ihr müsst euch vernetzen!

00:36:39: Okay

00:36:40: das ist

00:36:40: genau so.

00:36:41: Wenn der Garage ein Campus waren ja viele Ideen.

00:36:43: wenn da blüht das nützt euch nichts.

00:36:44: Ihr müsst auch die Regionen mit den Spurtholen und das ist noch Stück Arbeit aber wir haben ein Symbol.

00:36:51: Und jetzt lasst uns mal die große Bühne jetzt aufmachen.

00:36:55: was ist jetzt das Projekt mehr oder weniger?

00:36:58: Also was ist das Abzeichen existiert Was ist die Idee und wo möglichst viele Menschen mitmachen sollen?

00:37:06: Erst mal entschuldige ich mich, dass ich das Ding nicht dran habe.

00:37:09: Ich hab das noch an meinem Hemd dran vernacht.

00:37:13: Mehr bei mir!

00:37:14: Das ist klar...

00:37:16: Oder Tätowierung nur.

00:37:17: Also es ist für eine Idee zu transportieren.

00:37:19: Ich könnte sofort fünf Diener vier Seiten aufschreiben was da dahinter steckt.

00:37:23: Nur das liest niemand.

00:37:25: Das zu verdichten ist auch schwer weil dann der Inhalt fährt.

00:37:28: Und mir wurde schon gesagt, die baßt zwei drei Jahre bis das irgendwo sich verfestigt hat.

00:37:34: um die Idee weiterzutragen hatten wir ja die Nora Blüm hier.

00:37:37: Das sagt man leider

00:37:38: nicht.

00:37:38: Die Spiegelbesteller geschrieben radikale Freundlichkeit und wie sie Leben revolutioniert.

00:37:43: Was war auch die kurze Verbindung wieder als Schulze?

00:37:45: War ein Kaliberzahl.

00:37:47: Und wir versuchen nämlich jetzt jedes Jahr so in den Puls zu setzen solche Vorträge.

00:37:51: Zür!

00:37:52: Ja erst mal eben wie gesagt gezeichnet.

00:37:53: ich gehöre zusammen.

00:37:56: Das Hutfest soll immer mehr zu dem Gedanke sein.

00:37:58: Ich ziehe den Hut voneinander, dieses Gemeinschaftsgefühl und was ich vorhin sagte das Anliegen freundliche Stadt dass man sich einfach grüßt so wie es in manchen Dörfern noch ist wenn die Leute...

00:38:11: Ich lebe auf dem Dorf.

00:38:12: ...dorf der Stille gehen darf das so ruhig in der Stadt sein.

00:38:14: Die sagen viele ich bin ja freundlich das ist ja schön nett aber das kann man noch außen tragen und das irgendwo mit solchen Zeichen verpflichtet ist manchmal sogar ein bisschen näher.

00:38:24: Und jetzt ist es eben so, dass wir... Also ich klinge über LinkedIn immer wieder Vernetzungsangebote und da ist das der IHK.

00:38:31: Das sind als Professoren von der Uni in Mitte weiter.

00:38:34: Da ist das jetzt schon gelandet.

00:38:35: Jetzt ist es einfach so, das Zebra unter Jörg Fieberg mit begeistert ist und das die gesagt hat.

00:38:40: Dieser Podcast entwickelt sich zu einem wie man sagt Fanboy-Podcast für JörG Fieberk, der irgendwann hierher kommen muss!

00:38:49: Kommt.

00:38:49: Ich weiß es ja irgendwann, da könnt

00:38:51: ihr... Ich bin so begeistert dass ich das für euch mache und er hat jetzt schon einen konzeptionellen Entwurf wie wir das erstens mal auf einer Webseite umsetzen.

00:39:01: Er will dann ein Video mit mir drehen also den Geber.

00:39:04: Dann soll es so sein, dass man drei Sterne bekommt Und die weiterverteilt.

00:39:10: und nette Menschen.

00:39:11: Ich schaue lieber Chatsy über die mein Konzept ausgearbeitet.

00:39:14: Das ist so toll, dass der Gedanke in die Schulen getragen werden kann Und das dann man auch über solche Themen spricht.

00:39:20: Aber wenn du jetzt, wir treffen uns das erste Mal auf der Straße und du willst mir deine Vision mit einem Satz erklären, schaffst du es schon?

00:39:28: Also ist es... also ich, wenn ich sie jetzt sage, ich treffe mich heute mit dem Andreas und er möchte Chemnitz zur freundlichsten Stadt.

00:39:35: Dann habe ich überlege ich schon, der Welt, der dann egal ist ja ein guter Anspruch.

00:39:40: Ist es das?

00:39:41: Wir hatten meine Korte formuliert.

00:39:42: Ich schuldige mal die stehgnehmische Prüben macht.

00:39:45: mit Freundlichkeit gewinnt!

00:39:47: Wünschst du dir schon lange mehr Freundlichkeit, Offenheit und Respekt im Alltag.

00:39:51: Dann geh mit gutem Beispiel voran und zeige ihm mit deinem inneren Leuchten was echte Freundlichkeit bewirken kann.

00:39:58: Veränderungen beginn dem Kleinen bei uns selbst!

00:40:00: Wir können gemeinsam andere inspirieren und unsere Stadt freundlicher machen, dafür steht wertschätzend der C-Stern ein sichtbares Zeichen für alle die sich aktiv daran bedeiligen, Freundlichkeit zum Anstecken.

00:40:11: Danke, du bist dabei!

00:40:13: Und C-Stern... im Kommentar unter Videostande, das sind ganz Deutschland.

00:40:17: Das wäre und wir wollten irgendwie zeichnen dass es aus Chemnitz kommt.

00:40:20: Jetzt bin ich bei dem Punkt wieder wo Gerhard Wüter gesagt hat Ich wünsche mir nichts mehr wie das Chemnits zum Leuchtturm für ganz Deutschland.

00:40:27: Und dem Konzept steht drin Dass das in andere Städte exportiert werden.

00:40:30: kann

00:40:31: Dir das auch gesagt, wir können ja darüber reden was Finanzierung.

00:40:40: Also eigentlich geht es dir im Endeffekt gar nicht um etwas ganz Krasses, was irgendwie entstehen soll sondern der Träger ausgezeichnet wird.

00:40:49: weil er freundlich ist gibt die Freundlichkeit immer weiter und dadurch wird's eine freundliche Welt.

00:40:53: Das von Chemnitz aus

00:40:54: Ja kann jeder andere machen aber warum muss ich das machen?

00:40:57: Und jetzt diese Sterne kosten Geld.

00:41:00: zum Beispiel Jetzt wäre meine Idee gewesen dass sozusagen jeder ausgezeichnete halt einfach auch der sich dessen bewusst ist und wie so ein Schneeballsystem einfach sagt, dafür gebe ich jetzt zwanzig Euro aus.

00:41:13: Ich bin sowieso glücklich, dass ich Preisträger geworden bin.

00:41:19: Dann läuft es ja eigentlich auf einmal.

00:41:21: Also du musstest den ja immer nur...

00:41:24: Wir haben gesagt, die werden auch immer eins zu eins durchgereicht.

00:41:29: hier will niemand dran verdienen.

00:41:30: das gibt selten aber das ist ja so.

00:41:33: Ich habe jetzt erst mal teilweise selber welche finanziert.

00:41:35: Die ersten hat C-III über das Hoodfest Das gehen in der Nandurabstatt.

00:41:39: Es sind verschiedene Gespräche auch mit Leuten, die sagen wenn hier was passiert dann gebe ich das Geld lieber dahin wie dort in Luzco nicht weiß.

00:41:47: Beispiel Bantung gesagt und das habe ich demnächst mein Termin

00:41:50: Ja, es ist ja auch ein wirklich wunderschönes Projekt.

00:41:54: Weil's so simpel ist aber der Effekt so groß wenn sich die Preisträger auch wirklich daran halten dass sie freundlich sein sollen.

00:42:02: Das Risiko müssen wir eingehen

00:42:03: und das wissen wir seit Corona Exponential Funktionen.

00:42:07: Das heißt es geht ja dann immer schneller als wir immer freundlicher werden.

00:42:11: Kannst du nicht einfach in den Ländergrenzen setzen?

00:42:14: Ich hab noch ein interessantes Sache.

00:42:21: Und da beschäftigt sich die Neuro wirklich um Lösungen und das sagte, in diesen Krisen gibt es hat niemand eine Lösung.

00:42:27: Die geben sie noch nicht zu.

00:42:29: Das große funktioniert nicht mehr.

00:42:31: wie wär's denn mal mit was Kleinen?

00:42:33: Das Kleine, was nicht vorformatiert ist.

00:42:35: Und da viel mehr genau das ein.

00:42:37: Einfach mal das Kleines machen.

00:42:38: Vielleicht kann es in den Schneeballesektor geben?

00:42:41: Ich glaube, es geht ja immer schneller.

00:42:44: Also ich merke auch wie du hast dir schon so viele Kontakte jetzt bekommen.

00:42:50: Es müsste halt irgendwie noch eine... Wo ich als Mensch sage okay, es wäre schön wenn der Preisträger irgendwo erscheint auf irgendeiner Webseite weil das nochmal sozusagen den Effekt verstärkt.

00:43:01: Immer freundlich!

00:43:02: zu bleiben, weil das ist ja sozusagen gewürdigt.

00:43:05: Und es müsste halt noch geht in das was du da auch sagst.

00:43:09: also es braucht noch irgendwas um das ganze Projekt.

00:43:12: nochmal kurz.

00:43:13: Welche Aufgabe hast du jetzt als Preisträger?

00:43:16: Das wird jetzt geplagt.

00:43:18: Diese Webseite, es wurde dann noch Darstellungen gegeben.

00:43:20: wie haben wir überlegt?

00:43:21: das M&R in Excel also den Foto ist vielleicht und dann geht's bis zu einem großen Video Und als Einstieg das sieht man jetzt nicht im Podcast das wird jetzt gebaut hier.

00:43:29: das sind also wie ein Domino von der Grenzen bis zur größten Platte.

00:43:33: da kommen auch die Sterne drauf und dann soll ich hier unten einen Stern anlegen und dann fällt das alles üben.

00:43:39: Zylindergenatischer Stehball-Effekt, der da entsteht.

00:43:42: Das kommt auf die Webseite und dann die Erklärung.

00:43:44: Da gibt es Profis, die das generationell erklären können... ...und dann kommt die Preiszeuge.

00:43:49: Alle werden noch nicht schaffen damit!

00:43:51: Na gut so könntest du ja eine Teil der Finanzierung machen dass du sagst wer sich auch öffentlich zeigen will als freundlichster Mensch kann ja was spenden oder kann doch immer wieder etwas spenden.

00:44:00: also wann bist du seelig?

00:44:03: Jetzt habe ich jetzt glaube ich hab's geschafft was ich wollte.

00:44:06: Ja ich sage mal Ich merke jetzt schon unheimlich wie Selbstläufer.

00:44:10: Ich muss gar nicht mehr viel machen, ich hab manchmal das Gefühl dass es mich irgendwas überholt.

00:44:14: also wenn das jetzt die Webseite steht und ist grundgerüst und was sagen kann okay schaut ihr nach da stehts mit guten Worten dann läuft's eigentlich alleine.

00:44:24: Also ich muss sagen, die Anfangsweise ist schon vorbei!

00:44:27: Ich habe mehr Freude als Stress.

00:44:29: Was ich höre noch sind zwei mal geben und sie sind ein Geschenk für diese Welt.

00:44:33: Wollen wir mehr?

00:44:35: Okay, du hast den Podcast schon ein paar mal gehört.

00:44:37: Es gibt ja so ein paar Standard-Fragen.

00:44:39: So ich bin jetzt gespannt was du sagst aber für ein bisschen habe ich glaube ich eine Ahnung in welche Richtung es geht.

00:44:46: Im Laufe eines Lebens denkt man ach ich entdecke jetzt einen Talent.

00:44:51: hätte ich das Mal Ich habe es in den letzten Jahren schon begonnen.

00:44:55: So mache ich vielleicht mein Leben ein ganz anderes geworden, ohne dass das jetzt eine Wertung ist, ob es besser oder schlechter geworden ist.

00:45:00: Welches Talent hast du entdeckt?

00:45:02: Also vor der Wende hätte ich gerne so die Musikgruppen gehabt und dann hat er Musik gemacht.

00:45:07: Aber nach der Wendel habe ich das Beste gemacht und ich würde das einfach wieder machen.

00:45:11: Alle Talente, die ich hatte, habe ich genutzt und keines entdeckte, wo ich gesagt hätte, achts wirds jetzt noch gerne machen!

00:45:18: Ich hätte jetzt gedacht, dass du gemerkt hast, dass man die Fähigkeit hat, Menschen zu begeistern.

00:45:26: Ja sagt man aber ich habe es, mach's ja!

00:45:30: Du hättest ja auch noch mal... du bist in einer christlichen Gemeinde aktiv, hättet ihr auch Fahrer werden können und du möchtest Menschen zusammenbringen, du erklärst, du bist ja auch irgendwie wie ein Lehrer.

00:45:42: Aber ist ja keine Pflicht.

00:45:44: Es ist interessant das du das füllst.

00:45:47: Was ich immer gerne gemacht habe, meinen Wissen weitergeben.

00:45:50: Ich hatte mein Museum, meine Technik, die übrig war, den nächsten Büschungsstand das Worten... könnte man ein richtiges Netzwerk aufbauen.

00:45:57: Dort hat sich Jungleuten erklärt, das ist einmal eines des Netzwerkes und wenn die gekommen wären, hätten alle gesagt spannend aber es interessiert sich heute niemand mehr diesen die Basics.

00:46:06: Dann frage ich mal anders also wenn sie in eine kleine dicke Fee kommen würde dann sagen wir Andreas du musst nur sagen was?

00:46:12: Wir machen nochmal ein anderes Leben.

00:46:14: würdest genau dass gleiche sein?

00:46:15: ja aber das ist ja der sensationelle also das perfekte Leben.

00:46:19: dann für dich Muss man hier mal... Ich hab schon

00:46:21: in der Schulung gefragt, das ist was in den Endes.

00:46:23: Andreas wird es dir noch einmal machen und da habe ich gesagt, ich muss drüber schlafen!

00:46:27: Du, ja?

00:46:28: Okay cool also... Weil

00:46:29: ich meine Zeit immer nicht nur ausgefüllt habe sondern versucht habe die zu erfüllen.

00:46:35: Mhm

00:46:35: stark.

00:46:36: Die zweite Frage isst Campbells two-tausend-zweiundvierzig Dann bist du einundneunzig.

00:46:42: Konntest du noch locker schaffen?

00:46:44: Was glaubst du, wie diese Stadt sich entwickelt hat?

00:46:46: Also du hast ja so viele Entwicklungen dieser Stadt schon mit erlebt.

00:46:50: Ja ich sag das ist fast eine Generation und die Generation kann fast niemand vorhersagen, aber ich wünsche mir dass dieses Samen aufgeht.

00:46:58: wenn es von hier unten ist kannst nur nach oben gehen egal in welche Richtung und wir haben jetzt wirklich Zeiten da stehen der Haare zu bergen was die Großen alles machen und vielleicht doch dass das Kleine funktioniert und dass das Samengrund aufgeht.

00:47:12: Menschen, die ihr Herz öffnen.

00:47:14: Ich habe den Lebenslauf angelesen vom Richard Hartmann aus in Chemnitz geblieben weil die Menschen zu freundlich waren.

00:47:20: das ich auf Firmen ansiedeln Geht nach Chemnitz, die Menschen sind so freundlich.

00:47:24: Das gibt es.

00:47:24: schön, dass es das nicht gibt aber das könnte jetzt noch besser werden.

00:47:29: Spürst du?

00:47:30: Du hast ja wirklich viele Generationen hier schon erlebt.

00:47:35: Spüre du eine Veränderung in Chemniz nach der Kulturabstatt oder ist nichts passiert?

00:47:40: Was ich gegendig finde, ist die ganzen Leute, die ich jetzt kenne, hätte ich ohne Kulturabsteck nie kennengelernt und das geht ja anderen auch so höher.

00:47:47: also muss irgendwas Positives passieren sein.

00:47:49: Okay.

00:47:50: Ich

00:47:50: danke erstmal, dass du hier warst.

00:47:52: die allerletzte Frage ist Du hast zwei Wünsche, die hier als Gäste die zukünftig hier mal, die du gerne mal hören würdest Mann und Frau Und die Hoffnung ist das ich irgendwie auch in Kontakt herstellen könnte.

00:48:07: Gerald Hüter könntest du herstellen aber der hat jetzt nicht noch so einen starken Chemnitzbezug So Also wen würdest du gerne mal hören aus der Stadt Chemnitz?

00:48:20: Ich muss sagen, ich bin in den Netzwerken noch gar nicht zu drinnen und dass ich das sagen könnte.

00:48:23: Ich bin zufrieden mit denen bei ein bisschen Morgen.

00:48:27: Das fällt mir jetzt schwer zu sagen.

00:48:29: Wir überlegen welche Referenten.

00:48:30: Da sage ich zum Beispiel Maja Göbel würde ich gerne mehr hören aber da kommt es auch schlecht rein.

00:48:34: Nächste Menschen hier an der Stadt.

00:48:36: Ich glaube dann müsste ich länger nachdenken.

00:48:38: Es ist auch so ein kleiner viraler Hit, weil ich kann die dann immer schon sagen wurde sich gewünscht.

00:48:43: Der Jörg würde zum Beispiel extrem häufig sich gewinnt.

00:48:49: Auch eine Linda Hütner

00:48:50: z.B.,

00:48:51: mit dem Leiter aber wissen... Ich glaube dass ihr euch beide vielleicht hast du es schon mal kennengelernt?

00:48:57: Die warum ihr das gemacht habt.

00:49:00: ne ähnliche Argumentation sie wurde auch so.

00:49:03: einer muss ja einer machen So, auch eine tolle Frau und... Es gibt

00:49:08: Muskeln, das habe ich auch schon festgestellt.

00:49:10: Wenn man die Leute einordnen kann, dann bist du ja als Psychologe.

00:49:13: Ja

00:49:13: nicht schlimm!

00:49:14: Das sind die sogenannten Gebo.

00:49:16: Die was?

00:49:17: Die Gebo?

00:49:18: Ach so Geba, ja.

00:49:19: Dieser Stern der Freundlichkeit ist eine richtig schöne Idee einfach weil jemand, der diesen Stern bekommt muss sein Verhalten ab diesem Moment immer unter dieser Prämisse des Preises bewerten und freundlich seien.

00:49:32: Das ist auch schon selbst gemerkt

00:49:33: Genau und das ist toll.

00:49:35: Also ich bin, wie gesagt, ihr habt immer Zugriff auf mich.

00:49:39: Wenn irgendeine Idee da ist... Ich mach mit!

00:49:42: Ich finde es eine sensationelle Idee und

00:49:45: das ist das erste was wir rüberbringen vor Stärkstürze zu sagen Das ist auch für mich nämlich gut Und das kann man in den Zufall fast sagen dass wir uns keinen Galant haben.

00:49:55: Es gibt keine Zufälle oder?

00:49:57: Wollt grad sein in der Quantenphysik glaube ich gibt's keine für ihn Oder?

00:50:00: Ja gibts

00:50:03: Okay, dann machen wir beim zweiten Podcast.

00:50:05: Die Quantenphysik ist für mich ein bisschen sehr... bin ich nie so eingestiegen.

00:50:10: Ich sage danke und freue mich auf den Zustand.

00:50:14: Mal sehen was passiert wer denn zugehört hat und wer sich auch engagieren will.

00:50:18: Ich glaube das ist ein tolles Projekt wo man mitmachen sollte.

00:50:21: vielen Dank!

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