(Ronny Meichsner - "Ich bin Mittelstand e.V.") - Pull statt Push: Wie bedarfsorientiertes Business-Matching wirklich fun

Shownotes

Der Chemnitz Connector: Warum echte Netzwerker keine Verkäufer sind

Willkommen zu einer neuen Folge! Diesmal haben wir einen ganz besonderen Gast: Ronny, ein echtes Kind aus Karl-Marx-Stadt, ehemaliger Bauunternehmer und heute Vollblut-Netzwerker. Wir sprechen darüber, warum die vielen "Hidden Champions" in Chemnitz und dem Erzgebirge endlich lauter werden müssen und was echtes, bedarfsorientiertes Netzwerken in der Praxis bedeutet. Ronny teilt spannende und teilweise verrückte Anekdoten aus seinem Leben – von seiner Baufirma, in der er JVA-Freigänger beschäftigte, bis hin zu seiner intensiven Arbeit im BVMW. Heute revolutioniert er mit seinem neu gegründeten Verein "Ich bin Mittelstand" die Art, wie Unternehmer zusammenarbeiten. Statt auf klassischen "Push"-Vertrieb setzt er auf detaillierte Bedarfsanalysen und agiert so quasi als Paartherapeut für den Mittelstand. Außerdem diskutieren wir über die spannenden Synergien zwischen der "Überstunde Chemnitz" und seinem Netzwerk.

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00:00:02: Herzlich Willkommen im C Level Podcast, dem Podcast wo ich die Business-Ebenen mit dem C für Chemnitz verbinden möchte.

00:00:09: Heute begrüße ich Ronny Mikesner ein echtes Kind aus Karl-Marx statt und Netzwerker aus absoluter Leinenschaft.

00:00:15: Wir sprechen gleich zu beginnen über ein wichtiges Thema Unsere Hidden Champions in Chemnits und dem Erzgebirge müssen endlich aufhören zu schweigen und ihre Abfolge viel lauter an die Welt tragen.

00:00:25: Ronny nimmt uns mit auf seine wilde berufliche Reise, von seiner ersten Baufirma in der er sogar JVA-Freigänger beschäftigte bis hin zur Gründung seines modernen Netzwerks.

00:00:36: Ich Bin Mittelstand.

00:00:37: Heute agiert er dort quasi als Paar Therapeut für Unternehmer.

00:00:42: Statt auf klassischen, nervigen Vertrieb setzt er auf tiefgründige Bedarfsanalysen und gezieltes Matching.

00:00:48: Wenn ihr wissen wollt warum echtes Netzwerken eher einem Arztbesuch gleicht und warum Chemnitz eine absolut lebenswerte Stadt für Gründer ist dann bleibt unbedingt dran!

00:00:57: Und wo ihr auch dran bleiben solltet ist bei der nächsten Überstunde bei Joy.

00:01:02: die findet am zweiten Juli in der Augustusburger Straße in der Villa von Joy statt.

00:01:09: Viel Spaß mit dieser Folge.

00:01:20: Und da steigen wir jetzt ein über Bonnet.

00:01:22: Die Chemnitzer reden nicht viel und wir müssen anfangen, viel mehr zu reden und viel lauter zu sein und mit Leuten außerhalb dieser Stadt reden zu sagen hey alles was ihr woanders herbekommt gibt es hier schon seit zwanzig Jahren wahrscheinlich.

00:01:36: Es ist

00:01:36: auch irgendwie viele Hidden Champions in Chemnits und Umchemnits herum gibt, weil Chemnitz ist nicht nur Chemniz sondern auch das herum.

00:01:45: Auch das Erzgebirge und es ist unfassbar wie viele Hidden Champions.

00:01:49: Es da gibt, dass klingt man nicht.

00:01:52: Und ich hatte vorhin gerade gesagt zu unserem ganzen Auftakt, habe ich gesagt die Chemnitzer machen einfach hier wird nicht viel geredet aber jede Medaille hat zwei Seiten, dass nicht viel drüber reden ist eben das was am Ende dann wiederum fehlt.

00:02:04: und deswegen da trägt ein Podcast wahrscheinlich unhoffentlich auch dazu bei, dass wir die guten Dinge ein bisschen in die Welt hinaus tragen.

00:02:11: und was du gerade sagtest, dass was die anderen vielleicht auch können oder wo sie viel darüber reden das können wir im Chemnitz genauso.

00:02:19: Und wir haben, das ist wohl dort geschichtlich bedingt einfach auch die Situation, dass wir in Chemnits in einem Gewerbegebiet Unternehmen haben, wo ich den einen Besuch und der sagt Ich weiß nicht mal was mein Nachbar macht.

00:02:32: Ist doch total verrückt, oder?

00:02:34: Und der eine, der bestellt Schrauben in Baden-Württemberg.

00:02:36: Weil nach der Wende kann man irgendeine Vertriebma aus Baden Württembergh hierher und inzwischen macht er Nachbar aber auch Schrauben, aber irgendwie...

00:02:45: Ich mach mal ein bisschen nochmal zur Einleitung weil es gibt ja die Hörer, die häufiger zuhören merken ja viele Gäste kommen aus meinem Netzwerk und da gibts ne persönliche Beziehung und es gibt schon persönliche Gerichten und wir haben uns jetzt vor zehn Minuten kennengelernt.

00:02:59: ich kenne dich natürlich als Namen.

00:03:01: Ich hab's von dir schon gesagt, ich kenne dich als BVMW-Vertreter damals.

00:03:06: Ja, ich bin Mittelstand, kenne ich natürlich auch.

00:03:08: aber wir haben uns vielleicht mal geliked irgendwo bei LinkedIn Aber wir haben es noch nie persönlich irgendwo getroffen.

00:03:14: Vielleicht waren wir hundertprozentig schon auf denselben Veranstaltung aber wir sind noch nie so gesehen irgendwie oder persönlich.

00:03:21: Und das ist jetzt so ein... Wir haben unser erstes Date mehr oder weniger und lernen uns hier kennen!

00:03:27: Ich freu mich aber total.

00:03:28: Weil mir jetzt mal Netzwerkprofi mehr oder weniger und du wirst auch sofort sagen, ja diesen Stempel möchtest Du eigentlich nicht so haben.

00:03:36: Da können wir dann darüber diskutieren.

00:03:38: ich würde mich als Netzwerker bezeichnen wird aber auch er sagen war Ich bin nicht so ich habe kein Ziel dabei sondern mich interessieren einfach Menschen Und habe gemerkt dass wenn man mit Menschen redet irgendjemand sagt ich kenne da jemand und sage ich kann auch jemand lass uns doch mal die beiden zusammen bringen Netzwerk-Profis dann wahrscheinlich.

00:03:59: Ich mag es einfach auf Veranstaltung zu gehen und ich find's aber so interessant, weil du das ja mal aus einer wirklich sehr beruflichen Perspektive machst und ... Das Ziel sozusagen der rote Faden ist dass wir irgendwann an dem Tag heute sind und wir dann über deine Arbeit heute reden.

00:04:18: Und deshalb beginne ich jetzt als allererstes wo bist Du denn geboren?

00:04:22: Ich frage nicht in welchen Krankenhaus!

00:04:27: Ja, geboren bin ich im Karl-Marx-Stadt.

00:04:29: Tatsächlich lege ich auch Wert drauf.

00:04:31: Das hat nicht nur,

00:04:32: weil es im Ausweis so entsteht...

00:04:35: Jahrgang?

00:04:35: Es muss ja früher... Normalerweise

00:04:37: darf ich darüber unterstreden aber heute mache ich eine Ausnahme.

00:04:41: Normalererweise sage ich immer an meinem zweiten Geburtstag ist Elvis Presley gestorben.

00:04:46: Also musst du in dem Siebzigerjahrgang?

00:04:48: Nein

00:04:49: das war dein zweiter Geburtstag.

00:04:51: Also, Firmusiebzäger.

00:04:52: Aber schon mal Hut ab, dass du weißt von Ernst Bresli gestorben bist?

00:04:55: Ja

00:04:55: ich bin ein großer Ernst-Bresli für einen Firmu-Siebzeiger!

00:04:58: Da hast dich gut gehalten, wollte ich sagen.

00:04:59: Danke.

00:05:00: Ja also geborene in Karl-Marxstadt bin ich auch in gewisser Weise stolz darauf.

00:05:04: einfach nur deswegen weil es gibt in der Geschichte nicht viele Menschen relativ gesehen die behaupten können sind in Karl Marxstadt geboren und da wird's nie wieder welche geben.

00:05:14: sozusagen.

00:05:15: Deswegen Und ansonsten sag' ich auch immer Ich bin vom Schicksal geküsst Weil ich habe zwei verschiedene politische Systeme erlebt.

00:05:25: Drei Währungen, wahrscheinlich vielleicht noch ne vierte Werbung darf ich miterleben in eine friedliche politische Wende.

00:05:33: Es ist, sag jetzt mal bewusst uns nie wirklich schlecht gegangen.

00:05:39: Mal von Einzelschicksal abgesehen aber eine Pandemie überlebt und so weiter.

00:05:44: also der kann das schon von sich behaupten.

00:05:48: Machen wir mal, das heißt POS.

00:05:53: Ja

00:05:53: bei mir hieß es dann sogar nach Russischschule.

00:05:58: Da kommt ja immer so Erwartungen hoch, erzähl mal was, also sag mal was?

00:06:01: Das ist immer dann schwierig.

00:06:02: aber ab der dritten Klasse Russischchule war schon herausfordernd weil in der siebten Klasse wurde die Geografie von der Sowjetunion behandelt und das war für uns Auf Russisch, also die Geografieunterricht in Szenenglasen war dann auf Russisch.

00:06:17: Also es war eigentlich eher eine Katastrophe.

00:06:19: Kannst du das

00:06:21: noch gut russisch?

00:06:23: Es kommt wieder!

00:06:23: Wenn ich mit Menschen zu tun habe, die Russisch sprechen, dann höre ich vieles, verstehe vieles.

00:06:29: Selber sprechen ist da nochmal ein zweites Level.

00:06:32: aber ich denke wenn ich in Russland wäre wird es mir relativ leicht fallen.

00:06:36: Aber man braucht's halt nicht und dadurch verschwindet das.

00:06:40: Ja soviel zu der Frage...

00:06:43: Aber das heißt ja, wenn du ... Du warst ... Fünfundsebzehrjahrgang.

00:06:46: Bist du zur Wende Fünfzehn?

00:06:49: Vierzehn,

00:06:50: d.h.,

00:06:50: wie Schule erst mal dann normal die Zehnte Klasse hab

00:06:55: ich.

00:06:56: Ja, dass für diese Schule wo ich war im Hackertgebiet damals hier sind Michael Ivanovic Kalinin Oberschule wurde dann zum Gymnasium, zum Werner Heißendag-Gymnasium und das... Ich weiß gar nicht ob das überhaupt eine tatsächliche Frage war, die man beantworten musste.

00:07:10: also es war klar, ich mach das ab hier Und es war dann auch in dieser Schule.

00:07:16: Also

00:07:16: auch im Hackad-Gebiet, auch hier wachsen?

00:07:17: Ja gerade letztes Wochenende mit meiner Frau haben wir mal so eine Nostalgierunde gebläht sozusagen und haben uns das nochmal angeguckt.

00:07:25: und dann steht manchmal die Frage warum habe ich Abitur gemacht?

00:07:27: und das war...

00:07:28: Wie von Hackad kommt diese Frage um?

00:07:32: Nein!

00:07:33: Aber

00:07:33: genau wenn man so über das Leben philosophiert Warum die Dinge so geworden sind?

00:07:40: Ich bin gespannt, was du sagst.

00:07:43: Weil ich sage dir dann meinen Grund warum mich Abitur gemacht habe!

00:07:46: Es war... Also zu DDR-Zeiten waren mir völlig klar, ich mache meine Autowerkstatt auf.

00:07:51: Ich arbeite nie in der Tasche anderer Leute.

00:07:53: Ich mach mich selbstständig.

00:07:54: also zu DDR Zeit wo das ja eigentlich nicht einfach war aber das war damals schon mein Wunsch.

00:07:58: Dann kamen die Wände wie gesagt mit vierzehn und plötzlich war alles möglich und da ist es mit der Autowerkstadt und das ist völlig hinuntergefallen ... und ich wusste gar nicht mehr, was ich machen sollte.

00:08:09: Und da habe ich gedacht mir ja gut, dann machst du erst mal das Abitur... ... und da ist noch zwei Jahre Zeit dir das zu überlegen!

00:08:14: In Berlin war es ja... Ich bin in Berlin Mazzan großgewonn drei Jahre noch.

00:08:19: Also wir haben ja bis die dreizehnte Klasse gemacht,... ...und ich hatte gesprochen mit einem Kumpel im Jahrzehnten.

00:08:26: Du willst abgehen?

00:08:27: Was machst denn dann?

00:08:28: Ich fang jetzt als Einzelhandelskaufmann bei Lidl oder so einen Supermarkt an... ...in der Fleischabteilung... Da muss er sich okay und der dachte, ich kann mit fünf zu sechzehn kann ich noch nicht in die Arbeitswelt.

00:08:44: Und das war der einzige Grund warum ich habe weitergegeben.

00:08:48: Ich war noch nicht bereit für den Arbeitsmarkt.

00:08:52: Hast du dann studiert?

00:08:53: Ja, da war ich erstmal bei einer Bundeswehr aus ähnlichen Gründen.

00:08:56: also ich hätte auch Zivildienst gemacht aber ich hatte Angst dass ich irgendwo Bettpannen schwenken muss.

00:09:01: Das ist einfach nicht meins.

00:09:03: Ich hab da auch großen Respekt vor Leuten die andere pflegen und so was.

00:09:08: Deswegen habe ich gesagt, okay dann gehe ich halt zur Bundeswehr und da hab ich noch mal eine Jahrzeiten mehr zu überlegen was ich werden will.

00:09:13: Aber irgendwann war die Entscheidungsphase sozusagen.

00:09:16: Und ich hatte zur Schulzeit schon ein bisschen auf den Bau getrobt um mir etwas zu verdienen und meine Mutter war Sekretärin in dem Architekturbüro und dann war das ja also keine Entscheidung aus... Unbedingt im Willen heraus oder weil es eine Sehnsucht war, ein Leidenschaft oder irgendwas.

00:09:34: Ganz pragmatisch habe ich gesagt naja gut dann studiere ich halt Bau.

00:09:40: Kannst du dich noch erinnern was du mit deinem Hundert D-Mark Begrüßungsgeld gemacht hast?

00:09:44: Damals war ich.

00:09:45: mit meiner Mutter und der Oma sind wir nach Hof gefahren Und die Wendezeit war ja in der verrückte Zeit und meine Mutter... Wir hatten keine Auto Meine Eltern waren geschieden Ich habe noch ein Bruder, wir haben bei meiner Mutter gelebt und wir hatten kein Auto.

00:10:00: Und sie hatte einen Arbeitskollegen der die Ausreise beantragt hat und so in dieser Wendezeit genehmigt bekommen hat und gesagt hat er würde ihr den Trabant verkaufen, den er hat.

00:10:12: Für... ich kann es nicht mehr genau sagen, achttausend Mark Ost oder sowas aber für jede hundert Mark West würde er ihr tausend mark Ost erlassen.

00:10:22: Und so war das Begrüßungsgeld eigentlich dem Praband gewidmet.

00:10:26: Aber meine Mutter hat natürlich trotzdem verstanden, als ich dort war, dass sie das nicht so hundert Prozent durchziehen kann und da hab' ich paar Tonschuhe bekommen.

00:10:34: Ah cool!

00:10:35: Okay also du studierst Bau?

00:10:37: Bist du Ende?

00:10:39: Nee, nicht ganz bis zu Ende weil... Das war immer noch dieses Gehen des Selbständischen und was Eigenes machen und habe es dann eine Baufirma gegründet.

00:10:48: Also wir haben uns auf Abbruch Spezialis hier Schadstoffsanierung und so was.

00:10:53: Und haben das dann eine ganze Weile gemacht, da habe ich irgendwann nochmal ein bisschen Wirtschaftspädagogik studiert weil ich dachte, dass kann es eigentlich auch nicht so richtig sein, was ich ja so mache...

00:11:02: Konnte man Bau in Temnitz studieren?

00:11:04: Dresden!

00:11:04: Dressen okay.

00:11:06: Ja, wie das dann halt so...

00:11:08: So nach der Wende abruß, war ja so bestimmt nicht schlecht.

00:11:12: Also da war ja viel Schadstoff dabei oder?

00:11:16: Ja, also da gab es eine ganze Menge.

00:11:17: Es wurde auch viel saniert und so was.

00:11:19: Und auch da viele Dinge ernebt... Ich habe zum Beispiel mal Freigänger beschäftigt.

00:11:24: Freigangers sind Leute die im Gefängnis sitzen und tagsüber zur Arbeit raus dürfen.

00:11:29: Und ich hab mich aber auch schon immer für allen möglichen Kram interessiert.

00:11:34: Einschließlich Freiganger!

00:11:35: Einschliesslich Freigenger.

00:11:37: Also die haben ganz normal bei mir gearbeitet auf der Baustelle hier in Chemnitz und sind dann im Bus gestiegen, sind in die JVA gefahren.

00:11:44: Und nächsten Frühstück sind sie wieder rausgekommen auf die Baustellung gekommen.

00:11:48: Durch diese Freigänger hatte ich natürlich Kontakt zu dem Beamten, der das organisiert hat.

00:11:53: Bei den Freigängern ist es auch nicht so dass man dort großartig als Arbeitgeber Vorteile hat.

00:11:57: also muss sich trotzdem nach der Riefe bezahlen usw.

00:12:00: Und bekommt ihr das Geld?

00:12:02: Ja!

00:12:04: So war es damals, wie das heute ist.

00:12:06: Schon viele Jahre her weiß ich nicht aber damals war so die haben das auf den Konto bekommen und dann wenn die entlassen wurden, haben sie's ausgezahlt bekommen und die mussten davon sogar Miete zahlen.

00:12:15: Ich finde es eigentlich gut dass die das bezahlen müssen.

00:12:17: also

00:12:19: okay der Beamte meinte dann Herr Maik hat gesagt das funktioniert ganz gut und wir haben da noch so eine Truppe von.

00:12:24: die machen so gerade nur einen Landschaftsbauer und im Winter also tun ja die Parks pflegen und sowas Und die sind aber welche, die dürfen nur unter Aufsicht raus.

00:12:33: Und im Winter ist ja nichts mit Parks pflegen und so könnten sie die auf der Baustelle nicht auch irgendwie einsetzen.

00:12:38: Und da waren die dann auch noch mit... Also die hab ich schon auch eingesetzt.

00:12:41: Dem musste ich noch eine warme Mahlzeit am Parkzuckerführung stellen.

00:12:45: Da war immer ein Justizvollzugbeamter dabei.

00:12:48: Ist jemals was passiert?

00:12:49: Nee!

00:12:50: Also einer ist von den Freigangern mal nicht ins Gefängnis soll gefahren sondern nach Hause.

00:12:55: Das ist aber der Freiheitsdrang, der auch nicht bestraft werden darf.

00:12:59: Es geht davon aus, dass es immer noch so ist.

00:13:01: Den hat man dann irgendwann wieder eingesammelt.

00:13:04: Und dann darf er halt nicht mehr Freigänger sein.

00:13:05: danach?

00:13:06: Richtig!

00:13:06: Das hat dann schon Konsequenzen in der Form aber der darf deswegen nicht länger in Haft genommen werden und sonst irgendwas... ...und dann war das Nächste, dass der Beamte sagt, das funktioniert ja mit den Garten- und Landschaftsbaustruppen bei ihnen auch ganz gut.

00:13:21: Wer bräuchten noch was, was wir hier innerhalb des Gefängnisses machen können?

00:13:25: Haben sie nicht auch was?

00:13:26: Nein ich soll's gleich an die Baustunden herbringen.

00:13:28: Was machen wir denn, Jo?

00:13:29: Und da war ich in einer Bürogemeinschaft mit einem Elektriker und dem hatte ich das so erzählt.

00:13:35: Dann kommt der Nächste ins Büro und sagt, du, ich habe hier eine Annonce in der Zeitung gefunden, Kugelschweiber zusammenbauen.

00:13:41: Das könnten die doch machen im Gefängnis!

00:13:43: Es waren in einer Firma aus Zul glaube ich... ...und die haben so aus Plastik diese Rollinge hergestellt, die Hülsen usw.. Und hatten Heimarbeiter, die das dann für sie zusammengebaut haben.

00:13:55: Also so Kugelschreiber, die aus Werbekatalogen kennt und so was... ...und die hatten die Herausforderung dass diese Heimarbeiter halt sehr unzuverlässig waren.

00:14:02: Und da sind wir dahin gefahren, haben mit denen geredet, haben gesagt Wir würden das für Sie übernehmen!

00:14:07: Und die Heimarbeiter, die haben immer so zweitausend Stück in der ersten Woche gemacht oder so ne?

00:14:11: Und dann wird gleich mal seventy tausend Stücken in der erste Woche gemacht.

00:14:15: Ist denn das Auge rausgefallen?

00:14:17: und wir hatten wie eine kleine Produktionsstrecke da Eben als ein Speiseräum der JVA aufgebaut und haben dann drei oder vier Wochen gemacht.

00:14:25: Und das ist ja also von der Bezahlung her, da gibt es für so einen Kugelschreiberfass zu zusammenbauen wenn jetzt zwei Cent oder so ist.

00:14:31: aber über die Masse.

00:14:32: rechnet sich das?

00:14:33: Wir hatten uns das dann eben auch durchkalkuliert und haben gesagt wir brauchen zwei Komma Drei sein Dann würden wir sie auf Dauer weiter machen und haben denen aber nicht verraten wie wir was machen weil man natürlich gedacht hat um die dann selber und die wollten sich nicht von uns abhängig machen.

00:14:46: und damit hatte sich das wieder erledigt.

00:14:49: Ja, auch solch zöge habe ich schon.

00:14:52: Und die JVA macht das ums erste Projekt innenhaus und dann immer ein Schritt weiter ob man das machen kann.

00:15:01: Okay aber hast du ja... Ich weiß nicht wie viele Baufirmen du noch hast jetzt zum jetzigen Zeitpunkt?

00:15:06: Also nichts Aktives mehr, nee, nee.

00:15:08: Also irgendwann war Baufirma alles oder...?

00:15:13: Das waren die Gründe, warum du nicht der große Baumogul geworden bist.

00:15:18: Ja also man kann sich nur auf eins konzentrieren und das ist das was ich vorhin sagte.

00:15:24: Ich interessiere mich für zu viele Dinge und wir haben ja vorhin schon über meinen Geburtsternjahr angefangen.

00:15:31: Irgendwann kommt man ja auch mal so ins Überlegen, wer bist Du?

00:15:35: Was machst Du

00:15:36: usw.?

00:15:37: Und diese Überlegung im letzten Jahr sind wir jetzt ungefähr in den Baufirma... Wie lange hast du das gemacht?

00:15:44: Wie hat VAR Freigängertum?

00:15:46: Ach so, naja gut.

00:15:47: Das war Ende der neunzehnten Jahr anfangt, als es zu tausend war und Baufirma selber an sich auch mit Schadstoßernjahrung und sowas ging bis vor vier Jahren ungefährige Kinder hin.

00:15:58: Hat da aber dann noch ein Start-up Inkubator mit meiner damaligen Lebenspartnerin noch eine Sprachschule aufbauen wollen weil die kam aus Tschechien und Söer wie gesagt so verschiedene Projekte.

00:16:12: Okay, also lange Zeit hauptberuflich sozusagen die Baufirma und begann dann auch das Interesse für Netzwerkarbeit.

00:16:21: Ist die Verbindung so zum BVMW gekommen?

00:16:24: über die Baufirma eigentlich?

00:16:25: Nee!

00:16:26: Über die Bau firma kam der Punkt dass ich festgestellt habe, dass verschiedene Prozesse völlig effektiv sind und man mit Software vieles lösen könnte.

00:16:37: Ich habe dann mit meinem Bruder und einer dritten Person zusammen ein Start-up gegründet.

00:16:42: M-Connet hieß das damals, und hab Softwarefirmen die im Baubereich Rang und Namen hatten sozusagen abgeklappert.

00:16:50: Hab dem das vorgestellt was wir vorhaben Und die haben immer gesagt also nach einer Stunde oder zwischendrin Gespräche haben sie immer gesagt, aber nix nahe.

00:16:56: Also ich verstehe es nicht was Sie hier wollen, mir kommt da nichts richtig mit.

00:17:01: Bei Architekten habe ich das vorgestellt.

00:17:03: Die fanden das cool und brauchbar und notwendig Aber wir haben irgendwie einen Treiff draufgekriegt und waren nicht in Ordnung.

00:17:09: Was war

00:17:09: die Idee?

00:17:10: Oder ist sie so geheim, dass du...

00:17:12: Nee man, also jede Software im Baubereich ist das wahrscheinlich auch in anderen Bereichen.

00:17:17: Das ist wie so abgegrenzt, wie so.

00:17:19: das ist mein Grundstück hier aus der Gartenzaunen und alles anderem wollen wir nicht mehr.

00:17:23: Und wir wollten das miteinander verknüpfen sodass man vom Architekten ein bisschen zur Schlüsselübergabe eigentlich alles miteinander verknüpft und die Daten sammelt, dadurch effektiver nachhaltiger bauen kann, schneller bauen kann usw.

00:17:38: Kann mich auch erinnern das Thema BIM, was ja heute auch in aller Munde im Baubereich ist.

00:17:43: Das gibt es schon seit dem Jahr vor den letzten Jahren.

00:17:45: Vor dem Jahr hat man schon gesagt, dass wird der Knaller!

00:17:49: Da ist nichts passiert bis heute.

00:17:50: Ich bin da aus der Branche raus aber... Ich denke bis heute ist dann nicht wirklich wesentlich was passiert.

00:17:57: Und sogar fünf Jahre später haben mich von den Softwarefirmen, die ich damals besucht habe und dies damals nicht verstanden haben... ...haben mich welche angerufen.

00:18:06: Wir haben es jetzt verstanden!

00:18:07: Das war ja der Wahnsinn und das war ja visionär.

00:18:10: und jetzt haben wir's verstanden genau.

00:18:12: Und kannst du nicht mal und willst du nicht mehr?

00:18:14: Und gesagt haben inzwischen das zugemacht und jetzt mache ich was anderes und hab' ich jetzt auch kein Bock mehr.

00:18:22: Okay krass.

00:18:23: Ach so, wie war die Frage?

00:18:25: Nein im Endeffekt ist...

00:18:26: Aber ich bin zum letzten Jahr gekommen.

00:18:27: Ja weil...

00:18:29: Genau mit M-Konnet bin ich damals, weil man ja nach jedem Strohhalm greift und braucht ja die Kontakte und sowas.

00:18:35: Und da bin ich zum BVMW gekommen und bin BVMMitbild geworden.

00:18:38: Damals beim Bernd Reinshagen.

00:18:40: Es gibt eine Geschichte beim ersten Firmenlauf in Chemnitz Hat Bernd Rheinshage, weil es nämlich einen Gewitter gab an diesem Tag hat mit seiner Manneskraft das Wippen Zelt noch gehalten.

00:18:52: Okay, du trittst als Mitglied in den BVMW ein und findest auch, das ist ja auch cool oder?

00:19:00: Ja ich bin dann zu verschiedenen Veranstaltungen gegangen und habe mir das angeguckt und hab den einen oder anderen Kontakt geknüpft und bin natürlich auch mit dem Bernd ins Gespräch gekommen.

00:19:12: Damals nach Spießkorn, ob es das heute noch gibt mit dem BVMW zusammen, an einem Tag seine Riesenveranstaltung in Köln.

00:19:18: Da bin ich mit den Bernd zusammen hingefahren als Fahrgemeinschaft sozusagen und da haben wir uns auch ganz gut verstanden.

00:19:23: Und eines Tages kam der eben auf mich zu und sagt, Ronny will gründen innerhalb des BVMM den jungen Mittelstand.

00:19:29: Dafür brauche ich dich!

00:19:30: Vielleicht

00:19:31: machen wir jetzt mal kurz eine Klammer auf weil ich gar nicht weiß, ob alle Hörer genau wissen was die... Also namentlich vielleicht BVAMW wobei ich sagen muss Im Westen ist der BVMW nie so bekannt gewesen wie im Osten.

00:19:47: Was macht der BFMW eigentlich?

00:19:48: BFW heißt Bundesverband mittelständische Wirtschaft, ist ein Lobby-Verband sozusagen also einen Zusammenschluss von Unternehmern die irgendwann mal gesagt haben, wir brauchen eine Stimme gegenüber der Politik und das muss natürlich finanziert werden.

00:20:03: Deswegen kann man da beim BVMW Mitglied werden und diese Lobbyarbeit in Berlin unterstützen was ich für notwendig und sinnvoll halte.

00:20:12: als ich damals noch beim BFMW war gab es siebzig Mitarbeiter in der Zentrale die das auch wirklich gut gemacht haben.

00:20:19: Ich habe das selber erlebt wo ich in der zentrale waren wenn der BVMB in Termin beim Ministerium brauchte bei Ministern innerhalb kurzer Zeit tatsächlich auch Gesprächstermine bekommen und konnten dort eben die Positionen des Mittelstands rüberbringen.

00:20:35: Was das am Einzelnen bedeutet, das kann ich nicht sagen.

00:20:39: also gibt ja viele Lobbyverbände und viele Interessensverbände wie der Minister dann entscheidet das

00:20:44: nicht.".

00:20:45: Also in diesem Unternehmachverband hat Bernd gesagt du machst jetzt Nachwuchsarbeit?

00:20:51: Du bist jung!

00:20:53: Also wie du es vorhin festgestellt hast, wahrscheinlich sehe ich nicht ganz so alt aus wie ich bin oder so.

00:20:57: Keine Ahnung.

00:20:58: Wahrscheinlich hatte er auch gemerkt... Der kann sich ja engagieren und der macht das schon oder so, ne?

00:21:03: Und so bin ich dann auch relativ schnell im Vorstand des jungen Mittelstands gewesen.

00:21:08: wobei Vorstand ist es relativ weil der junge Mittelstand eine löse Vereinigung von BVMW-Mitgliedern innerhalb des BVMM.

00:21:15: insofern gab's zum Vorstand auch keine Wahl.

00:21:17: aber mir hat es Spaß gemacht.

00:21:19: Ich habe mich gerne engagiert.

00:21:20: Viele waren wahrscheinlich auch froh, dass sich jemand engagiert.

00:21:24: Und das habe ich wie schon gesagt dem Ehrenamt gemacht mit viel Aufwand und mit viel persönlichem Einsatz.

00:21:31: Irgendwann war der Bernd Rheinshagen nicht mehr da und da hat sich die Möglichkeit geboten, dass ich Präsentant werde beim BVMW um eben das nicht mal im Ehrenamten machen zu müssen sondern mit der Hoffnung verbunden, damit ich das auch an den Wirt bekomme.

00:21:44: Aber das muss ja dann der Punkt gewesen sein wo du gesagt hast Das mache ich jetzt lieber als die Baufirma Weil die lief ja immer und das Start-up, das lief mir alles parallel.

00:21:53: Du hast gesagt okay, wahrscheinlich macht es mir mehr Spaß oder gibt's die Baufirma jetzt eigentlich noch?

00:22:00: Bist du damit dir ruht?

00:22:01: Ach so!

00:22:01: Also

00:22:01: ich bin nicht abgemeldet aber dir ruhen...

00:22:03: Und dann war einfach, du wolltest aus der Branche etwas anderes und dann...

00:22:10: Das ist ja das was ich vorhin sagte.

00:22:13: Dazu gekommen bin ich aus rein pragmatischen Gründen, weil es eine Leidenschaft war Und irgendwann im Leben, also in meinem Leben merkst du da muss noch mehr sein oder da ist noch mehr.

00:22:26: Das ist irgendwie aufhüllt mich das nicht.

00:22:28: Ich muss dazu auch sagen in dem Bereich, den Baubereich Abbruch.

00:22:33: Du hast es natürlich nicht mit studierten Leuten zu tun aber es ist ein unheimlich rauer Umgang und das ist noch vorsichtig formuliert.

00:22:41: Das macht mir einfach keinen Spaß!

00:22:43: Also so angenehme Gespräche gibt's da relativ selten sag ich jetzt mal so So wie würde es jetzt ja haben.

00:22:51: Und das finde ich draußen statt?

00:22:52: Das

00:22:53: finde ich draussen statt, ja.

00:22:55: Ich war irgendwann an dem Punkt wo ich gemerkt habe Moment mal... In der Schule habe ich gesagt also ich mache alles aber auf den Bau gehe ich nicht.

00:23:03: Eben weil Wind und Wetter draußen körperlich anstrengend, rau Umgangstun und und und.

00:23:10: Das ist einfach nicht meins.

00:23:11: und dann irgendwie hat sichs eben Ich weiß jetzt nicht auf die Wände schieben, aber es hat sich halt so ergeben dass das dann da hingekommen ist.

00:23:17: Aber es war wie gesagt keine Leidenschaft.

00:23:19: und dann beschäftigt man sich mit sich selbst und mit dem Thema Ziele usw.

00:23:25: Und da ist mir wirklich bewusst geworden ja ich verdiene damit Geld, aber... Das ist es.

00:23:30: ne und Geld an die Hine ist es ja auch nicht.

00:23:33: Okay, aber du wusst ihr denn das erste mal darüber nachgedacht haben?

00:23:38: Ich hab's bisher nur ehrenamtlich gemacht.

00:23:40: Was macht eigentlich ein professioneller Netzwerker?

00:23:42: Also das ist ja der BVMW.

00:23:44: Du hast da extrem viele Menschen kennengelernt, erst mal aus der Struktur BVMB und hast einen Bernd kennengelernen, der hier aus meiner Erinnerung noch... Ich habe wirklich lange nicht gesehen!

00:23:55: Es war ja der militärische Background da und für mich war es immer vielleicht leise aber auch ein altes Unterstehen.

00:24:01: sehr so Respekt.

00:24:02: So dann hab ich den Bernd.

00:24:05: Ja, groß.

00:24:06: Dann habe ich ihn ja auch in Lose.

00:24:08: Das war so eher wie ... Er war kein Parter aber er hatte einen Parter-Style der alles auf die ruhige Art... Also das ist eine Vielfalt von Menschen, die ihre Visionen von Netzwerken verbreiten mehr oder weniger.

00:24:23: Es sind Mitglieder da und deine Aufgabe ist ja, die Interessen der Mitglieder in irgendeiner Form zu erfüllen Indem du entweder Menschen miteinander verbindest, indem du Themen versuchst irgendwo zu spielen und zu verbreiten.

00:24:37: Woher wusstest du dass du das gut kannst?

00:24:40: Naja ich habe das mit dem jungen Mittelstand anderthalb Jahre im Ehrenamt gemacht.

00:24:44: Und Bernd hat das Geld verdient?

00:24:47: Bernd war damals eigentlich schon nicht mehr da.

00:24:50: Andere haben das Geld für ihn verdient.

00:24:51: aber das ist soweit auch in Ordnung weil ich hab's ja mitgemacht also ich hätte es ja nicht machen müssen und ich habs ja gemacht weils mir Spaß gemacht hat.

00:24:59: Und Spaß macht es ja immer dann, wenn's einfach geht.

00:25:02: Man sagt es muss einfach gehen sonst geht das einfach nicht.

00:25:05: So und ich hab... Das ist eine Gabel oder was für sich?

00:25:10: Das ist ein Talent damit, dass du geboren bist.

00:25:13: Jeder hat einen Talent mit dem er geboren wird und das ist wahrscheinlich meins.

00:25:16: Ich habe dafür nichts gemacht.

00:25:17: also deswegen kann ich da jetzt auch nicht stolz drauf sein.

00:25:19: Ich habe mir das nicht erarbeitet oder so.

00:25:22: Es ist einfach da genauso was für diesen Job natürlich förderlich ist.

00:25:27: Du kannst mir sagen, bitte jetzt dort auf die Bühne, moderiere die Veranstaltung.

00:25:33: Es geht um das und

00:25:33: dass.".

00:25:34: Und dann gehe ich los?

00:25:35: Ich muss mich da nicht vorbereiten!

00:25:37: Und ich bin ja schon von manchen Unternehmern gefragt worden, kannst du uns dazu schulen?

00:25:42: Kannst du uns das

00:25:43: beibringen?!

00:25:44: Wo ich sage, das tut mir leid.

00:25:45: Ich weiß nicht was ich dir beibringen soll weil ich mache das einfach.

00:25:48: Das kommt von innen raus wenn ich mir das hätte erarbeiten müssen.

00:25:52: Wenn ich das gelernt hätte dann müsste ich Techniken die ich weitergeben kann dich jemandem beibrehen kann.

00:25:57: habe ich ne?

00:25:58: Okay

00:25:58: dann versuchen wir mal zu beschreiben was du eigentlich jetzt.

00:26:01: wie würdest du dein Beruf bezeichnen?

00:26:03: Wie sieht so ein normaler Arbeitstag von Ronny aus?

00:26:08: Im Moment ist es sehr viel Grundlagenarbeit durch den Aufbau des Vereins.

00:26:13: Also strategischer Arbeit, sich Gedanken machen wo das Ganze hin soll wie es aufgebaut werden soll bis hin zu Software-Aufbauungssysteme und Prozesse aufbauen.

00:26:23: Das ansprucht mich aktuell unheimlich.

00:26:26: Dann haben wir natürlich das Thema Veranstaltungen organisieren.

00:26:30: dann ist es so dass unsere Mitglieder bevor sie Mitglied werden dürfen vielleicht ein bisschen elitär aber so müssen sie das Strategieprogramm Mittelstand durchlaufen.

00:26:42: Das hat sehr viel mit dem Selbstverständnis des Vereins zu tun und damit, wie wir die Netzwerkarbeit für uns nur erfunden haben sozusagen.

00:26:52: Also wo wir einfach gesagt haben noch ein Netzwerk braucht kein Netz nicht also zumindest nicht noch eins was es genauso macht wie alle anderen.

00:26:59: Die erste Frage ich bin Mittelstand Ein reines Chemnitzer-Netzwerk oder auch global, also global national gedacht?

00:27:07: Dazu

00:27:07: kann ich sagen dass am Ende immer die Welterschaft steht.

00:27:09: Das ist gut nicht klar!

00:27:12: Wir hatten wirklich eine Veranstaltung.

00:27:13: da hat der Gastgeber gesagt, Selbstständigkeit ist immer der Trazellakt zwischen Insolvenzen und Weltherrschaft.

00:27:21: Ja

00:27:22: fand ich auch einen tollen Satz.

00:27:23: Ist kein reines Kännelser Netzwerden.

00:27:25: wir starten hier an Chemnitz?

00:27:27: Ist aber so konstruiert das wir... sofort skalieren können.

00:27:31: Ich habe schon Anfragen aus Dresden und Leipzig gehabt, aber das wäre einfach zu schnell!

00:27:36: Wir müssen jetzt in Chemnitz und dann wird sich das Organisch-Springs rum erweitern.

00:27:40: also wir haben auch schon Mitglieder auf Schwarzenberg und sowas... Aber es ist nicht so dass ich das befeuere und aktiv jetzt schon woanders hingehe.

00:27:49: Aber im Endeffekt du sagst nur, ist es oder ist es nicht?

00:27:54: Ich stelle mir vor, ich mache selber das.

00:27:57: Im Endeffek die Mitglieder zahlen in den Verein ein, sodass du jetzt mehr oder weniger ihre Interessen personifizierst und vertrittst.

00:28:05: Sozusagen ja?

00:28:07: Ich glaube wir müssen nochmal an eine tatsächlich an die Stelle wo ich gesagt habe das noch ein Netzwerk brauchst nicht.

00:28:14: also diesen Christen muss ich tatsächlich erklären.

00:28:16: Ich hatte damals einen Schlüsselerlebnis und hab dem Robert Härtl bei Silkros besucht.

00:28:20: Und der Robert Hörtl sagt Ronny dass es schön dass du pünktlich da bist.

00:28:23: ich habe genau eine Stunde Zeit für dich.

00:28:25: dann muss sich ins Gebirge.

00:28:26: da ist ein Gastronom Der eröffnet in drei Wochen ein neues Restaurant und dem ist heute eingefallen, er braucht noch eine Küche.

00:28:34: Und deswegen muss ich da hin?

00:28:35: Und muss die Küche ausmessen?

00:28:37: Da hab' ich gesagt Robert nimm mir's bitte nicht übel aber wenn ich in deine Halle heruntergucke du verkaufst Obst Gemüse, Getränke bisschen Bürogramm Aber was hat denn ihr als Seelkross mit einer Küche zu tun?

00:28:48: Das sagt dann auch nicht Wir verkaufen und bauen auch Küchen allen!

00:28:52: Das wusstest Du nicht?

00:28:53: Wusst Du nun?

00:28:54: Nee Egal wie mich die Geschichte erzählt, also wir ist keiner.

00:28:57: Und damals habe ich bin dann nach Hause gefahren und hab gedacht was weiß ich denn überhaupt von den Unternehmern und den Unternehmenen, die ich eigentlich miteinander verbinden soll?

00:29:07: So oberflächlich hat man eine Idee davon aber so wirklich wissen tut man es nicht.

00:29:13: So und da habe ich gedacht man muss doch wenn man das professionell machen will... ...die Unternehmen erstmal wirklich kennen.

00:29:19: Da habe ich mich hingesetzt und mir überlegt aha!

00:29:22: Es gibt vierzehn Themenfelder, nachdem man ein Unternehmen mal kennenlernen kann.

00:29:28: Also es geht natürlich mit so technischen Dingen los.

00:29:30: wie heißt das?

00:29:31: Wo ist da sitzt die Telefonnummer?

00:29:32: und so weiter über Marketing, Vertrieb, Steuern recht bis hin zum Thema Unternehmergesundheit, vierzehntehmenfelder!

00:29:39: Und dann kannst du zu jedem Themenfeld natürlich unter Themen finden und dazu dann Fragen ausarbeiten, nach dem du jemanden befragst zu seinem Unternehmen um dass man genau rauszufinden War eine witzige Idee, habe ich die ersten Unternehmer befragt.

00:29:53: Also so in der Feldstudie gemacht sozusagen und hab gesagt also wenn ich euch irgendwie helfen soll dann muss ich euch kennen ansonsten geht es nicht.

00:30:00: Und haben gesagt ne, war nie super Sache!

00:30:03: Ganz groß ganz toll.

00:30:04: aber du glaubst noch nicht ernsthaft dass wir für... Wenn ich mir das hier auch so angucke für tausendfünfhundert bis zweutausend Fragen Zeit habt?

00:30:11: Das geht einfach, ne kann ich dir ja nicht beantworten.

00:30:13: Also war da meine nächste Hausaufgabe sozusagen.

00:30:16: Und dann habe mit KI ein System entwickelt wo wir jetzt Fünfzig Fragen haben und mit der Kombination der Antworten.

00:30:24: Ich raus finde, wo die Themenfelder sind?

00:30:26: Die Schwerpunkte sind, die das Unternehmen hat.

00:30:29: erstens also wir finden praktisch den Iststand des Unternehmens raus, den Sollstand, wo es hin will und das Delta.

00:30:34: daraus ist ja der Bedarf, den es hat Und gleichzeitig finden wir ganz genau heraus welche Bedarfe es selbst bei anderen decken kann.

00:30:42: und dass ergibt folgendes Wir kommen praktisch nicht von der Vertriebsschiene von der Produktvertriebseite sondern wir gucken, wer hat denn welchen Bedarf.

00:30:52: Und dann matchen wir die Bedarfe mit denen, die die bedarfe erfüllen können und das ergibt eine ganz andere Geschichte.

00:30:58: Das ist nicht push so dass es pull und dazu gibt es bei uns das Strategie Programm Mittelstand.

00:31:04: Das besteht aus zwei Workshops diesen fünfzig Analysefragen und einem Auswertungsgespräch und das führt dazu, dass sich die Unternehmer zum Beispiel wieder mal mit ihrem Unternehmen und den Zielen etc.

00:31:18: beschäftigen.

00:31:19: Quasi bist du ein Paar-Therapeut für Unternehmer und Unternehmen.

00:31:25: Wenn Du das so sagen willst, dann vielleicht kann man da Marketingtechnisch sogar was draus machen.

00:31:32: Okay also im Endeffekt ist es dass Du eine aktive Plattform baust.

00:31:39: Also jetzt mal aktiv weil Du sozusagen Amazon ist ja keine aktive Platform sondern findet der Handel wird Käufer trifft auch Verkäufer und du sammelst die ganzen Interessen oder Bedarfe, habe ich gesagt.

00:31:55: Und gehst aktiv rein und sagst Moment mal jetzt aktiviere wieder ein Match und dann bringst du dich zusammen.

00:32:01: Okay das heißt ja ist aber auch ein Händealprinzip ne?

00:32:05: Du musst.

00:32:06: Alprincip das ist richtig.

00:32:08: allerdings habe ich natürlich den Vorteil.

00:32:09: aufgrund dessen dass sich das schon eben wie gesagt vorher beim BVMW und so gemacht haben habe ich natürlich unheimlich viele Kontakte, die ich dort schon einbringen kann.

00:32:18: Also wenn wir... Wenn ich jetzt natürlich einen Vertriebsgespräch führe und jemand zum Mitglied machen möchte kommt die Frage natürlich immer wieviel Mitglieder habt ihr schon?

00:32:27: Bin ich da oder in Ersten Breihe?

00:32:29: Und sowieso für mich nichts!

00:32:31: Die Antwort ist immer Ich hab so viel kontaktet dass sich immer niemanden findet der deinen Bedarf decken kann.

00:32:38: Und dich natürlich auch rausfinde im Strategieprogramm Wessenbedarf kannst du decken Und damit bekommt man auch dieses Netzwerk in, ist keine Einbahnstraße.

00:32:48: Es kommt das in beide Richtungen und das ist das was ich vorhin auch schon mal sagte.

00:32:51: viele Netzwerke kranken daran dass man immer zu neunzig Prozent Menschen findet die ihr Produkt oder ihre Dienstleistung verkaufen wollen und wo wenige findet die bereit sind zu kaufen und auf die Art und Weise wie wir es machen die Bedarfe herausfinden und wer kann welchen bedarf decken?

00:33:08: funktioniert das einfach besser?

00:33:09: Okay, würdest du sagen dass es alle Bedarfen ... hier in Chemnitz gibt, also das ist ein Camp und

00:33:17: man kann auch alle Bedarfe decken.

00:33:18: Also was... Also

00:33:19: es gibt.

00:33:20: für jedes Leistungs-, also für jeden Kunden gibt's auch hier im Chemniz einen Verkäufer sozusagen?

00:33:27: Das ist ja verrückt zu sagen dass du behauptest aber die meisten Schulen.

00:33:30: ich sag jetzt mal wenn jemand an Nukleaum-Material bedarf hat, dann ist das schwierig sicherlich, aber das für die meisten Herren.

00:33:37: Aber

00:33:38: du kennst jemand!

00:33:41: Es wieder die Antwort.

00:33:41: darf ich nicht drüber reden?

00:33:44: Nee, für die meisten schon.

00:33:45: Also wie soll ich das sagen?

00:33:47: Der Bedarf ist doch bei vielen Unternehmern nicht... Ich brauche eine neue Webseite.

00:33:53: Sondern verdammt wir brauchen mehr Kunden!

00:33:57: Wir brauchen mehr Umsatz.

00:33:58: irgendwie hier stockt was der Absatz funktioniert und dort jetzt mal hinzuschauen warum funktioniert der Absatzt nicht?

00:34:08: wo kannst du dir wie neues Kundenpotenzial erschließen?

00:34:13: Und deswegen ist es, wenn ich auf eine Veranstaltung gehe und in der unternehmerischen Situation bin.

00:34:19: Und dann kommt jemand dritten mir gegenüber und sagt wir bauen Webseiten.

00:34:22: Da habe ich gar nicht das Gefühl dass der mir helfen kann.

00:34:25: Aber wenn ich... Das ist das was wir bei Ich Bin Mittelstand machen Wenn wir den Bedarf kennen und den Anbieter kennen nämlich der Anbiederdärzt vorne Webseite baut aber der eigentlich dem bedarf deckt neue Kundengruppen zu erschließen und das über das Produkt Webseit.

00:34:42: Die können wir miteinander matchen und dann ist das natürlich auch, man baut ja da auch Vertrauen auf.

00:34:47: Also wenn der, der den Bedarf hat neue Kunden zu gewinnen ich zudem sage Ich habe ein Partner für dich mit dem du das erreichen kannst dein Umsatz steigern kannst Dann ist es doch also wenn ich die miteinander zusammenbringe dass die miteinander was machen ist doch zu fünf Prozent gegeben eigentlich.

00:35:04: Du bist in einer Person Vertriebler und der im Sinne des Kunden nochmal den Preis runter Versuch, also durchs Schnittstelle.

00:35:13: Aber gehst du... Du versuchst die dann an einen Tisch zu bringen?

00:35:16: Bist du dann auch noch dabei und vermittelt oder...?

00:35:20: Also ja!

00:35:20: Das nennt sich dann bei uns Community Manager.

00:35:22: das ist perspektivisch tatsächlich eine eigene Position weil ich auf Dauer nicht alles alleine machen kann.

00:35:29: Und der Community Manager, der ist praktisch nach Ende des Strategieprogramms.

00:35:33: Der Abschluss des Strategienprogramms ist ein Auswertungs- oder Beratungsgespräch.

00:35:37: Da ist der Community Manager mit dabei und dann wird einfach, sagen wir pass auf, wer dein Unternehmen analysiert.

00:35:43: Aufgrund deiner Angaben bezwingen niemand zu irgendwas.

00:35:47: es soll nicht schön geredet werden oder schlecht gereded werden oder sonst was völlig wertfrei weil das ist wie beim Arzt wenn ich zu dem Arzt sage mir tu's weh aber ich verrate ihn nicht.

00:35:55: wo kann denn wenn ich helfen?

00:35:57: Und wenn ich also Blutdruck musste messen und solche Sachen so.

00:36:02: und dann sagen wir also wir haben festgestellt aufgrund ihrer angaben.

00:36:06: Hier und da ist der Bedarf.

00:36:08: Und x und y aus unserem Netzwerk kann den Bedarf decken, damit erreichen sie ihre Ziele die Sie selber ja auch genannt haben, die wir Ihnen ja nicht eingerichtet haben.

00:36:16: Wir haben ihnen geholfen die Ziele mal wieder zu verdeutlichen ins Bewusstsein zu holen und so weiter dafür zu sensibilisieren.

00:36:22: So mit dem Anbieter erreichen sie Ihre Ziele und dann ist der Community Manager dafür da zu gucken dass sie sich wirklich an den Tisch setzen und nochmal nach einer gewissen Zeit durchzurufen wie funktioniert es kommt ihr miteinander klar.

00:36:36: Es kann ja auch mal sein, dass es zwar rein technisch sozusagen total matcht aber die Chemie einfach nicht stimmt.

00:36:41: dann müssen wir jemand anderes finden.

00:36:43: Aber der Community Manager ist im Erfolg des Projekts sozusagen zum einen interessiert und zum anderen begleitet er das in der Form, dass er sofort dann feststellt welcher neue Bedarf entsteht denn daraus?

00:37:07: Jedes BVMW-Neumeglied erwartet, genau.

00:37:09: Aber

00:37:10: es soll ja nicht gemacht?

00:37:11: Ne, genau!

00:37:11: Ich hatte immer das Gefühl und vielleicht ist es... Ja, es kennen viele die das ähnlich sind.

00:37:16: Du trittst da ein, wirst Mitglied, darfst dann wird eingeladen zu den Veranstaltungen.

00:37:21: aber die Hoffnung, die vielleicht auch der eine oder andere mal am Anfang gesagt hat ich kenne da jemanden der mich an einen Tisch zusammenbringt, findet seltenst statt und deshalb... Das

00:37:31: liegt aber daran weil der Blickwinkeleusrichtung vertrieb kommt.

00:37:36: Ich habe das ja selber erlebt, die Unternehmer kommen auf mich zu und sagen was ich hab hier ein tolles Produkt?

00:37:42: Ich sag ja ist ein toll des Produkt.

00:37:44: du kennst einen Haufen Leute.

00:37:45: kannst du das nicht mit vertreiben?

00:37:48: so Das mache ich mit drei.

00:37:51: Produkt A. da rufe ich alle Mitglieder an und sag brauchst du Produkt A dann Produkt B nächste Woche und spätestens bei Produkt C übernächste Woche brauche ich niemanden mehr anrufen weil die gehen gar nicht mehr ran weil die denken was will er denn nur schon wieder?

00:38:04: Ich habe null Positionierung, keiner weiß wofür ich stehe.

00:38:08: Das funktioniert alles nicht!

00:38:09: Ein Netzwerk und ein Netzwerker wie ich ist keine Vertriebsmaschine.

00:38:14: also zumindest versteh' ich mich nicht als Vertriebsmaschine sondern ich muss rausfinden wer passt zueinander?

00:38:21: Wer hat denn wirklich den Bedarf für irgendwas was jemand anderes anbietet?

00:38:26: Also ich kann doch... gibt da die schöne Geschichte von Kühlschrank verkaufen in Alaska oder sowas?

00:38:31: das kann ich nicht.

00:38:33: Ich bin in dem Sinne ja kein Verkäufer.

00:38:35: In dem Sinne bin ich auch kein Vertriebner, sondern ich gucke wie ein Arzt, wo tut's dir weh?

00:38:41: und dann gucken wir mal...

00:38:42: Wo ist der?

00:38:43: Okay!

00:38:43: Es ist auf alle Fälle sehr personalintensiv was du machst.

00:38:47: deshalb jetzt mal die Frage Was kostet das?

00:38:49: Weil ich hab mir jetzt so das überlegt okay Du sitzt am Tisch oder jemand sitzt am Tisch es gibt einen Fragebogen.

00:38:57: Das ist viel Zeit, Zeit.

00:38:59: kann man den Geld umrechnen Das Preismodell aufgesteckt.

00:39:03: Mitgliedsbeitraus

00:39:03: sind dreißig Euro im Wunder.

00:39:05: Aber ganz ehrlich, da rührt ja deine Frage davon kann man sowas nicht betreiben.

00:39:11: Das Strategieprogramm Mittelstand ist Voraussetzung dafür dass mein Mitglied werden darf und weil wir der Überzeugung sind das wir die Bedarfe ermitteln müssen.

00:39:23: Das geht nicht ab von alleine und nur so arbeiten wollen.

00:39:26: also muss ich das auch ein bisschen zur Voraossetzung machen.

00:39:29: Das kostet dreieinhalb tausend Euro kann aber bei den Händen einmalig und kann bei dem meisten Unternehmern durch verschiedene Förderprogramme bis zu achtzig Prozent gefördert werden.

00:39:39: Und damit, durch die Förderung bleiben sieben oder euren eigenen Anteil ist

00:39:43: das... Das sage ich ja wenn du, das ist ja auch ein Therapieansatz Ich habe es jetzt lustig gemeint Aber wenn der Unternehmer jetzt nochmal darüber nachdenken muss was sind eigentlich meine Bedürfnisse sozusagen?

00:39:55: Ist ja auch für einen persönlichen Mensch mal ganz interessant Was hab' ich für Bedürfenesse weil er?

00:40:00: In der Psychologie ist es ja so, dass viele immer mal Depressionen auch damit begründet sind... ...dass du deine eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigst.

00:40:09: So!

00:40:10: Weil du zum Teil die gar nicht mehr weißt welche Bedürfeneste du eigentlich tief unten hast.

00:40:14: Deshalb finde ich jetzt siebenhundert Euro für eine... Kann man mir gucken was eine normale Therapie kostet?

00:40:20: Finde ich gar nicht jetzt so einen hohen Preis.

00:40:23: Okay Ich find's interessant weil du ja die ganze Zeit... Ich hab gerade überlegt ob ich das würde mich jetzt mal Interessieren, wie du das für dich hast.

00:40:31: Du hast alles im Kopf oder jetzt sind wir bei deinem Arbeittag?

00:40:36: Du kriegst E-Mail eigentlich ja auch nicht weil du weißt ja was die Bedarfe sind.

00:40:41: also du denkst jetzt permanent über darüber nach was deine Unternehmen, die du betreust gerade brauchen und wie du diese da helfen kannst funktioniert

00:40:49: natürlich viel mit Technik zu tun diesen Fragenkatalog online beantworten die das, das fließt in eine Datenbank ein wird mit KI dann weiter bearbeitet.

00:40:59: Das sind Fragen, die auf eine gewisse Art und Weise sage ich mal beantwortet werden müssen.

00:41:04: Das kann jeder aber es ist halt nicht, es sind keine Fragen.

00:41:08: wie viel Umsatz haben sie vorhin bis hier gemacht?

00:41:11: Ich sage immer der Fragenkataloge so oft gebaut dass du den Sonntagabend auf dem Sofa un jegliche Unterlagen beantwortung kannst innerhalb von maximal sechzig Minuten.

00:41:18: Darauf bereiten wir die Unternehmer zwei Workshops, die nennen sich Zukunftswerkstatt Teil eins und Teil Zwei.

00:41:24: Bereiten wir die drauf vor?

00:41:26: Sensibilisieren sie eben auch nochmal auf diese verschiedenen Themen und was wichtig ist im Unternehmen Zielsetzung usw.

00:41:33: Also ich bin zum Beispiel auch ausgebildet für das Thema Zielsetzungen, was ich immer spannend fand.

00:41:38: Ich habe mich viele Jahre persönlich damit auseinandergesetzt war wie findet man seine eigenen Ziele?

00:41:46: weil man kann mit vielen Leuten reden jeder hat ein Wischenboard.

00:41:49: aber irgendwie Wenn die Leute ehrlich sind, sagen sie dir auch Ja ja da klebt Zeug dran.

00:41:55: Da kleben Bilder dran und da glaube ich schon lange nicht mehr dran.

00:41:58: oder das hat nicht funktionieren.

00:42:00: Das liegt aber daran weil man Nicht die eigenen ziele gefunden hat sondern ziele die die umwelt oder die die gesellschaft einem drauf drückt oder sonst irgendwie.

00:42:09: Und als Zertifizierter Trainer für dieses thema gibt es halt techniken.

00:42:14: wie finde ich meine eigene ziele Handt doch mal mit dem Unternehmertum, also den Zielen des Unternehmen zu tun und so was.

00:42:21: Das Thema Werte spielt eine riesengroße Rolle.

00:42:24: Also wir können es ziemlich tief einsteigen.

00:42:27: Führung zum Beispiel.

00:42:28: viele haben Führungsherausforderungen.

00:42:30: Also Führungen beginnt nicht wenn ich einen Stelle ausschreibe sondern schon weit weit vorher in dem ich mir selber über verschiedene Dinge erstmal klar werde dass das Leuchtturm-Prinzip wird dir bekannt sein als ich ziehe immer das an was sich ausstrahlen.

00:42:42: Also man wird halt immer weiter bewusst dass du da halt wirst wirklich ne Art Therapeut die Unternehmheit betreut.

00:42:50: Aber wir haben das ja in unserer Gesellschaft so, dass diese Art von Beratung müssen wir ein bisschen umschreiben, weil gerade auch das Unternehmertum sozusagen alles was in die Psychologie ist als Hokus Boko, es ist doch Quatsch!

00:43:07: Das ist schon ein Brett, was du da borst ne?

00:43:13: Ja aber wie gesagt, das macht mir Spaß und okay... Zukunftswerkstätten ja schon gemacht und der Enesochte, nach dem ersten Teil von hier.

00:43:22: also was du mir jetzt wieder alles aufgezeigt hast.

00:43:25: Was du auch wieder hoch gewollt hast, was mir wieder bewusst geworden ist ich habe ja jetzt erstmal für acht Stunden Hausaufgaben.

00:43:31: Was ich aber will, also ich sprenge darauf das zu erledigen und was sich auch feststellen ist viele wissen was sie tun jeden Tag.

00:43:40: Viele wissen auch wie sie es tun.

00:43:41: die wenigsten wissen noch warum sie's tun haben das alle mal gewusst sind alle mal mit einem Warum gestartet.

00:43:49: Gibt es ein schönes Buch von Simon Sinek, frag immer erst warum?

00:43:53: Aber durch den täglichen Arbeitsdruck und so weiter haben die das alles vergessen weil Kredite zu finanzieren sind, weil man Verantwortung für Mitarbeiter hat wo man Arbeit anbringen muss oder oder oder Und das meine ich auch mit sensibilisieren.

00:44:08: Die haben hier sozusagen mal einen Raum für paar Stunden wo sie wieder angestoßen werden über solche Dinge nachzudenken Und es ist aus meiner Sicht unheimlich wichtig, dass man über solche Dinge nachdenkt und das Unternehmen dann entsprechend in eine gewisse Richtung mal lenkt und ausrichtet.

00:44:25: Das gehört nämlich zum Unternehmertum dazu... ...dass man was Dauerhaftes, was für die Zukunft schafft,... ...was man später mal verkaufen kann vererben kann.

00:44:33: Das ist das Sinn und Zweck eines Kapitalisten

00:44:37: z.B.,

00:44:37: sein Unternehmen zu vererbern.

00:44:39: Ich bin auch der Meinung, dass wir den Kapitalisten heute... ... heutzutage völlig falsche Eigenschaften zuschreiben oder den völlig falschen Spiel schreiben und einschätzen, als das ursprünglich mal war.

00:44:47: Das war glaube ich viel positiver als es heute besetzt ist.

00:44:51: Was ich mich frage ist wie viele Menschen kannst du da betreuen?

00:44:56: Ich

00:44:56: persönlich nicht viele.

00:44:57: Aber du brauchst ja dann auch nochmal ein Team was genau so ausgebildet ist wie du.

00:45:01: Das ist die Aufgabe der Zukunft für mich.

00:45:04: Train the Trainer also dass das Team dahin gehend aufzubauen und auszubilden Und das ist eben auch aktuell die Aufgabe, die Strukturen dafür jetzt schon so auszulegen und zu schaffen.

00:45:15: Das ging ja mit der Satzung, mit der Vereinssatzung los, die so aufzubauen dass sie auch tragfähig ist für die Zukunft, dass man die nicht alle nauselang erinnern muss.

00:45:25: Okay, herrschspannend!

00:45:29: Wir sind jetzt schon...das ist die Technik.

00:45:30: wie lange gibt's?

00:45:31: Ich bin Mittelstand?

00:45:32: Ja also gegründet haben wir am zwölften November vorigen Jahres, also im Jahr

00:45:37: Dann habe ich Adonassa aber ganz gut schon geläutet, weil ich dachte es ist schon älter.

00:45:43: Das hängt sicherlich mit meiner Person zusammen.

00:45:44: also auf die Wahrnehmung war ich ja das Netzwerk-Klima schon länger machte er und die Marke ich bin Mittelstand gibt's auch schon länger, also ist von Prinzip her ein Domain mal angefangen.

00:45:55: Ach und das hast du schon parallel damals gemacht?

00:45:58: Ja und das war damals beim BVMW.

00:46:01: erstens war es erlaubt und zweitens bin ich nicht da so, sich lassen wir da wenig Autoritätsprobleme.

00:46:07: Ich lasse da wenig vorschreiben und ich habe damals als BVW-Repräsentant schon mit dieser Domäne immer meine Absenderemail, wenn ich eingeladen hab zu Veranstaltungen.

00:46:18: Aber das ist ja vielleicht auch noch mal interessant.

00:46:20: der Firmenlauf ist die etwas andere Netzwerkpartie.

00:46:22: seit Jahr zwei tausend Sechs gibt es diesen Claim, die etwas anderen Netzwerksparty.

00:46:26: und seit fünfundzwanzig also wo du bei den ersten ob wir uns aber nicht gesehen haben Bei der ersten Überstunde in Chemnitz, da war ja auch so ein langer Vorlaufprozess.

00:46:37: Dass ich immer mit Raphael und Stefan aus Leipzig diskutiert habe warum brauche ich die Überstunden?

00:46:43: Und vor allem lange Prozessen habe ich irgendwann gesagt ach das was im Hintergrund von überstunden läuft vom Backup ist eigentlich ganz gut.

00:46:51: Ich mache es jetzt und ich verstehe euer Konzept nicht so richtig.

00:46:54: Das ist verrückt.

00:46:56: keine Bühne Die Leute müssen das Essen selber bezahlen wenn sie dort sind.

00:47:00: Sie müssen dann noch Eintritt bezahlen.

00:47:01: Eigentlich bekommen sie nur einen Raum, wo andere Leute stehen, die genau das Gleiche getan haben.

00:47:06: Das hätte sich niemand aus der Eventbranche so getraut, so ein Event zu machen.

00:47:10: Bei uns ist der Mehrwert die Gespräche, die dann stattfinden und es ist total verrückt!

00:47:16: Was ich da beobachtet habe, kommen die ganzen Geheimnisse.

00:47:19: Warum?

00:47:20: Ich glaube auch dass es in Zukunft funktioniert.

00:47:23: Wenn du diese hohe Barriere hast... Sortierst du schon mal ordentlich Menschen aus, die dazu nicht bereit sind.

00:47:33: Wenn du dann das erste Mal da warst und sagst aber dass ja gar nichts passiert?

00:47:37: Und dann nochmal die Schritte.

00:47:38: ich habe Eintritt gesagt ich hab Ding und ist nichts passiert denn hast du zum Schluss nur die Leute am Anfang Die in diesem Raum sind und sagen auch immer ganz interessant Ich gehe mal auf die leute zu Ganz offen wer bist Du?

00:47:50: Sonst gibt's hier Nichts und so macht es ja gar keinen Sinn.

00:47:52: die Leute die schüchtern sind werden nach dem ersten mal Ebenfalls am Anfang nicht noch mal hingehen, weil sie sagt das ist ein Wissen Horror für mich.

00:48:00: Inzwischen ist dann Raum entstanden, weil alle mit dieser Motivation reingehen.

00:48:05: Das Einzige was ich da bekomme ist Menschen kennenzulernen.

00:48:08: Dadurch entsteht ein total offener Raum dass jetzt zum Beispiel auch fremde Leute also die Schüchtern entkommen können.

00:48:14: aber die gehen dahin und werden angesprochen von anderen Leuten, weil die sich einfach sagen was machst du so?

00:48:19: Und das sind eine sehr einzigartige Atmosphäre wo ich sage es ist aber nicht so das klassische... Wir haben vorhin schon über U-Wirtus geredet, der sagt ich kann da nicht verkaufen.

00:48:29: Das ist nicht mein Format!

00:48:30: Ich brauche Patch to Match und am besten online muss ich nämlich selber nicht mehr zu so einer Veranstaltung hingehen.

00:48:36: Na ja, aber dann ist er auch nicht die richtige Veranstaltung für dich.

00:48:40: Was ich aber eigentlich gerne möchte ist dass diese ganzen... Da können wir jetzt mal diskutieren wie man das alles sich verbinden lässt?

00:48:48: Ich will gemeinsam was machen.

00:48:50: Also ich verstehe den Ansatz zu sagen ich muss keine zehn Termine machen Mit Leuten, die ich sowieso schon kenne.

00:48:57: Neue Leute kennenzulernen... Wo dann effektiv am Ende wirklich was rauskommt bin ich mir nicht sicher.

00:49:05: Also

00:49:06: würde ich auch sagen.

00:49:08: Für mich würde ich sagen wenn du so etwas willst Ich würde dir gerne mal Ronny vorstellen weil ich glaube Ronny hat genau das, was du brauchst.

00:49:15: Aber cool dass du hier warst weil ich kannst dir sagen so soll es sein.

00:49:19: also sozusagen...

00:49:20: Also prinzipiell bin ich auch der Meinung man sollte besser kooperieren weil alles andere verlieren beide.

00:49:27: und auch wir brauchen natürlich solche Formate.

00:49:34: deswegen haben wir den Jahresauftakt unter Sommer fest wo ich sage das sind einfach Party-Formate.

00:49:41: Deswegen können wir gut vorstellen, dass wir nicht jedes Mal zwingend oder was aber das wir auch mal einfach mal zusammen machen und gemeinsam einladen.

00:49:48: Weil das Socializing ist ja trotzdem wichtig!

00:49:52: Ich will einfach, dass es für jemand der etwas starten möchte... ...ein System gibt, also jetzt nicht die Stadt als Institution sondern die Stadtgesellschaft ihn unterstützen will weil es überall Leute gibt, die sagen hey ich gebe dir einen guten Tipp Geh mal dahin oder gehen wir dahin und dass das Gesamtsystem dich unterstützt.

00:50:14: Je nach Stufe, je nach Professionalität, dass deine Leistung jetzt einen höheren Monitär mehr kostet als den Eintritt bei einer Überstunde leistest aber auch deutlich mehr.

00:50:26: also ich habe genau kann man nicht vergleichen.

00:50:30: aber ich möchte trotzdem mit diesen Podcast ja Leute vorstellen würde ich euch auch, du hast gesagt ihr plant so.

00:50:37: Ich würd's auch als Medium machen weil das gesprochene Wort schafft halt Vertrauen in einer Gesellschaft oder in eine Zukunft wo digital ist, wo wir nicht mehr genau wissen was es echt und was es nicht echt ist.

00:50:51: auch das gesprochene Wort könntest du auch darüber diskutieren aber das Live-Event also der persönliche Kontakt wird immer wichtiger werden weiß dass die einzige vertrauensbildende Maßnahme dies dann noch geben wird.

00:51:04: Nur was du dann wirklich alle lebt hast,

00:51:06: ist da.

00:51:07: Das haben wir zur Corona gesehen und das mit den Online-Meetings war alles schön und gut.

00:51:11: aber irgendwie also mir ging es zu.

00:51:14: viele Leute sagen mir das auch bestätigen mir dass Es isst mehr zwischen dem Menschen als sich nur zu sehen und zu hören.

00:51:21: Deswegen ist das online Meeting kann man nutzen.

00:51:23: ich nutze das auch.

00:51:25: Aber so wie wir jetzt zusammen am Tisch sitzen Da kommt einfach viel viel mehr passiert zwischendurch Als du das online kannst.

00:51:33: Ich würde mich freuen, wenn wir jetzt kennen bei uns im Austausch bleiben und überlegen wie wir das ergänzen.

00:51:42: Das ganze Programm weil ich glaube ob uns beiden sind die Menschen einfach wichtig.

00:51:46: so und im Endeffekt wenn es Chemnitz gut geht, geht's uns allen gut?

00:51:50: Die Menschen und die Stadt das hast du gut gesagt.

00:51:52: Jetzt Chemniz gut geht es uns allen Gut und ich werde manchmal ein bisschen belächelt als Chemnitz-Fan will ich jetzt sozusagen sagen, wo ich sage.

00:51:59: Also Chemniz ist auch ohne die Kulturaufstadt einfach geil weil es ist alles da.

00:52:05: du bist innerhalb von zwanzig Minuten vom Ende zum anderen Ende.

00:52:08: also das nicht so groß Es ist grün es ist freizeitmäßig alles da und und und also wir haben angenehme Mieten.

00:52:16: Das ist ein riesen Thema!

00:52:18: Es ist wirklich eine lebenswerte Stadt.

00:52:23: Das ist ja auch so ein Thema dieses Podcasts, dass man es halt nicht oft genug sagen kann.

00:52:29: Dass das hier letztlich wie eine Hypnose ist.

00:52:31: Aber man muss doch sagen, dass das auch eine Hypnoße ist, um mal zu sagen Chemnitz ist nicht so geil.

00:52:38: Aber dann lass uns das umdrehen und sagt stopp!

00:52:40: Der Blickwinkel, wie du auf diese Stadt guckst, ist der Falte.

00:52:43: Du guckest halt auf die schlechten Seiten vielleicht?

00:52:45: Es gibt aber mehr gute Seiten.

00:52:46: Es gibt so ein paar Standardfragen In dem Podcast, da kommen wir jetzt hin und dann wissen die Hörer schon okay es sind langsam gehen auf die Zielgerade.

00:52:54: Was würdest du deinem zwanzigjährigen ich raten?

00:52:57: Von jetzt an ist deiner Pest effektiver.

00:53:00: Du was du willst.

00:53:01: Find daraus was du wirst und tu was dir Spaß macht.

00:53:05: Aufbauen darauf!

00:53:06: Es gibt so... Hast du das schon mal gehört im Podcast?

00:53:11: Es gibt im Laufe des Lebens also von ... entdeckt man irgendwann einen Talent an sich, wo man sagt, das hätte ich mal noch intensiver ausleben sollen.

00:53:23: Ich mache gleich ein Beispiel damit du dann nachdenken kannst.

00:53:26: Dann wäre mein Leben vielleicht anders verlaufen oder da wäre ich richtig gut.

00:53:30: bei mir ist es sehr spät.

00:53:32: angefangen wird gekarisch spielen und ich glaube ich bin sehr guter Liedermacher geworden so und hätte dann den melancholischen Weg des Liedermacher bestritten vor Lernenhäusern vielleicht, weil die Zielgruppe vielleicht gar nicht da ist.

00:53:46: Aber ich glaube, ich bin ein guter melancholischer Liedermacher geworden.

00:53:49: Hast du sowas wo du sagst, da wäre ich gut drin gewesen?

00:53:53: Also mit dem Gitarre spielen fange ich gerade an.

00:53:55: deswegen weißt du nicht ob das was gewesen wäre.

00:53:58: Vielleicht entwickelt sich es noch ansonsten.

00:54:00: generell.

00:54:01: der Umgang mit Menschen Das ist schon das was mir liegt Was mir Spaß macht wo ich nicht auf die Uhr gucke oder sonst irgendwas Wo man mir nachsagt dass ich da darin gut bin.

00:54:11: Wie sieht diese Stadt aus?

00:54:14: Was glaubst du?

00:54:23: Ich glaube, dass die Kulturhauptstadt noch lange nachwirken wird und in der Form sogar bis dahin nachwirkt.

00:54:35: Also ein positives Bild!

00:54:40: dir genommen hast, dass du auch mal erklärt hast mir was der Mittelstand ist das wir uns persönlich kennengelernt haben.

00:54:45: Ist das schönste?

00:54:46: Zwei Gäste darfst du dir jetzt wünschen die du gerne im Podcast hören würdest.

00:54:51: so bist Du ja auch.

00:54:52: Ja bin ich ja nochmal in Stimmt.

00:54:53: Jetzt kann ich dich ja fragen auf Dich gekommen.

00:54:56: Die Frage habe ich für vorgestellt und hab schon irgendwo nachgedacht also weil ich ja das Ende des Podcast mit Tina Künva gehört habe Und da gibt es zu viele wo ich jetzt gar nicht so spontan zwei herausnehmen würde.

00:55:07: wenn du mich jetzt zwingst ... würde ich sagen Professor Markus Michael von der Firma Text Highting.

00:55:13: Mit denen, ich glaube... Ich bin schon im Austausch und als ich eben hier stand, dachte ich... Ach, krass!

00:55:18: Das ist hier sehr gerne.

00:55:20: Und dann den ich vorhin schon mal erwähnt hätte, den Robert Herdl das finde ich vielleicht auch mal spannend von C.E.Crosse.

00:55:26: Habe ich bei der Überstunde schon kennengelernt?

00:55:29: Okay, versuche ich beide.

00:55:30: Die sind beide bei LinkedIn glaub' ich.

00:55:32: So ansonsten müsstest du mir mal ein Intro geben.

00:55:35: Sehr gerne.

00:55:36: Jetzt weiß ich ja wie man herkommt.

00:55:38: Und ich danke für dieses schöne Interview.

00:55:42: Ich

00:55:42: danke ebenfalls und habe mich auch gefreut, dass wir uns kennengelernt haben und ich denke, wir werden was gemeinsam machen.

00:55:48: Sehr gerne!

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