(Doreen Leopold - Regionalcenterleiterin AOK Plus) - Vom Vertriebskind zur Regionalleiterin: Die Frau in Rot
Shownotes
Vom Vertriebskind in die Chefetage: Doreen Leopold über Gesundheit, Demografie & Extremwandern
In dieser Episode ist Doreen Leopold, Regionalcenterleiterin der AOK Plus Chemnitz, zu Gast. Wir sprechen über ihren steilen Aufstieg vom "Vertriebskind" in den 90ern bis ins Top-Management der Chemnitzer Gesundheitskasse. Doreen teilt ihre Visionen zum demografischen Wandel – warum Chemnitz in dieser Hinsicht "in der Zukunft lebt" und wie wir unsere gesunden Lebensjahre verlängern können. Außerdem verrät sie ihr ganz persönliches Erfolgsrezept: Warum Netzwerken in der Chemnitzer Business-Bubble so wichtig ist und was sie beim 67-km-Extremwandern für den Berufsalltag lernt.
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00:00:02: Herzlich willkommen im C Level Podcast, dem Podcast wo ich die Business-Ebene mit dem C für Chemnitz verbinde.
00:00:10: Mein heutiger Gast fällt in unserer Stadt nicht nur durch ihr markantes rotes Haar auf sondern vor allem durch Ihr enormes Engagement.
00:00:20: Gemeint ist Doreen Leopold.
00:00:22: Sie startete Ende der neunziger Jahre als echtes Vertriebskind und fuhr noch im Renault Clio ohne Klimaanlage von Haustür zu Haustüren.
00:00:32: Heute ist sie Regionalscenterleiterin der AOK Plus in Chemnitz und verantwortet einen Marktanteil von über fünfzig Prozent.
00:00:40: Wir sprechen darüber, warum Chemnits den demografischen Wandel der Zukunft bereits heute lebt wie aus einer Krankenkasse eine Gesundheitskasse wird.
00:01:10: Ich hoffe, dass ich jetzt nicht zu viel Stress verursache.
00:01:14: Weil ich sozusagen immer auf die Uhr gucke, aber es ist gleich Überstunde und das tut mir total leid!
00:01:27: rekapitulieren, wie meine Wege in der Stadt waren und wie ich aufzeichne.
00:01:31: Und hab gesagt eigentlich könnte ich ja sagen eine Abmahnung kommt weil ihr das gleiche Branding habt, Person Branding.
00:01:37: Wobei dein Rot ... Dein Haarrot ist noch deutlich roter als das von Katrin.
00:01:43: Erste Frage?
00:01:44: War das ein bewusster Prozess
00:01:45: um... Ja Frau Bärm!
00:01:47: Ja war es tatsächlich.
00:01:48: Wie das im Leben manchmal so ist wenn man einen neuen Lebensabschnitt beginnt braucht man manchmal eine Veränderung.
00:01:54: Die habe ich tatsächlich vor sechsundzwanzig Jahren gemacht und seitdem ist das rot genauso da wie es ist.
00:02:00: Kathrin hat mir gerade erzählt, ich weiß nicht ob sie es ernst meint so dass der Vorstand vom Industrieverein Sachsen gesagt hat die Herr Ahre müssen wir rot bleiben.
00:02:08: Du was gibts bei euch?
00:02:08: aber er sei froh das nicht grün ist, er hätte ja auch noch sagen können.
00:02:12: Tatsächlich hat meine Chefin mal früher gesagt, wo ich als Vertriebsleiterin begonnen habe.
00:02:18: Dass sie sich wünschen würde, dass ich die Haare umfärbe.
00:02:21: Seriöser!
00:02:22: Ist er grün?
00:02:23: Allerdings ja konnte ich damit nicht mitgehen weil ich dir ... Sie kannte mich ja so und ja dann... Ich glaube ein halbes Jahr später oder so hat sie gesagt ne das war schon richtig so und dadurch dass ich ein Vertriebskind bin ist es halt immer Ist ja mal so ein Wiedererkennungszeichen.
00:02:39: Man weiß manchmal den Namen nicht, aber man weiß auch die Rotarige von der AUK warst du?
00:02:44: Auch so ist es!
00:02:45: Wir kennen uns schon weitchen bei die AUK.
00:02:49: also wir kennen uns namentlich.
00:02:51: So viel Persönlichkontakt hatten wir noch gar nicht.
00:02:53: ich würde sagen so ein bisschen mehr jetzt durch Kulturhoch statt Marathon.
00:03:00: Wir haben alle sehr vereint gearbeitet und ich glaube, es ist noch eine größere Liebesbeziehung zwischen Sparkasse und AUK entstanden dadurch.
00:03:07: Definitiv!
00:03:08: Also wir arbeiten sehr eng zusammen und das macht hessischen Spaß also auch solche Events gemeinsam mit dir gemeinsam zu planen.
00:03:15: Und angefangen hat's eigentlich normal mit den Firmenläufen auch da so kleine Challenges mal zusammenzumachen sich ein bisschen zu bildeln und zu motivieren mehr Mitarbeiter an den Start zu bringen.
00:03:27: Ja, der Kulturabstand Marathon war natürlich grandios dafür als, sagen wir mal Gesundheitspartner dort mit einzusteigen und tatsächlich so eine Laufbewegung mit voranzutreiben.
00:03:38: Das war schon emotional.
00:03:40: Es ist jetzt ein Jahr her ne?
00:03:42: Wenn man sich das überlegt wie intensiv die Zeit war und jetzt ist es ein Jahr hierher dann weißt du noch was du an dem Marokrandtag gemacht hast?
00:03:49: Ja ich bin mitgelaufen!
00:03:52: Weil ich irgendwann mal gesagt habe, die Veranstaltung, die ich mit gestalten in so einem Stil, dann möchte ich das selber auch erleben und ich bin überhaupt kein Läufer.
00:04:01: Und hab gesagt, nee, der Herausforderung stelle ich mich mit den ganzen Dingen, die wir ja vorher auch gemacht haben und bin ein Halbmarrat von mitgelaufen.
00:04:08: Blöderweise bin ich vorher, hatte ich eine Steißprällung mir zugefügt und hab aber gesagt ne Ausrede gibt's nicht und bin ihn auch gelaufener mehr schlecht als recht.
00:04:17: Aber es waren... wahnsinnig viele Freunde und natürlich auch Mitarbeiter mit da, die mich da begleitet haben auf dem Lauf.
00:04:25: Und von der Seite her hat das letzten Ende alles gut funktioniert und ich habe meine Medaille bekommen sozusagen.
00:04:31: Wie hatt ihr hier den Schlossberg gefallen?
00:04:34: Oh, schlechte Frage!
00:04:37: Also ich bin Ihnen hochgewandert mehr oder weniger.
00:04:41: Aber ihr hattet ja hier die... Febring-Zoom, habe ich genau genannt.
00:04:45: Und dann noch das Alp du Fs von Chemnitz.
00:04:48: hoch war ja einklöscht und gut geplant von uns eigentlich.
00:04:52: Das war auch toll!
00:04:53: Meine Teamassistentin hat oben mit ihr um Chor gestanden und hat dort gesungen was auch sehr emotional war.
00:04:58: und vor der Aoka war ein Erdminger von meinem Gesundheitsmanagement und hat als Detail dort mitgemacht und so... das war schon cool.
00:05:07: Auch Mitarbeiter sind dann mitgerannt mit mir.
00:05:09: Dann hat er gesagt, eher an dem Moment gelaufen um mich wieder zu motivieren.
00:05:15: Ich finde es schön, kann man ja viel darüber reden warum es denen nicht mehr gibt.
00:05:20: Erst mal in die Kulturabstatt gibt's nicht mehr von als Ja und deshalb diesen Marathon nicht.
00:05:25: aber das hat so vielen Menschen gefallen.
00:05:27: dass ist ein Nachfolgeprojekt.
00:05:28: gerade in Planung ist im siebenundzwanzigsten September vielleicht Crowd Founding-Aktion und ich drück dir in die Daumen.
00:05:36: Ich versuch auch irgendwie immer mein Wissen zu teilen, dass man da irgendwas macht.
00:05:40: also ich hoffe das irgendwann im Stadtpark zumindest in diesem Jahr noch ein neuer Lauf entsteht der sozusagen das Erbel übernimmt weil es echt schwer ist wenn man immer verglichen wird mit diesen vormundzwanziger Jahre das manchen mal wiederholen kann.
00:05:55: aber ich bin schön dass da was entstanden ist und dass man in Chemnitz weiter machen will.
00:06:00: Mich interessiert aber und du hast gesagt, du hast schon mal ein Podcast gehört.
00:06:03: Dann ist es schön, mich interessiert wer Du eigentlich bist und wie Du diese jetzige Position errungen hast.
00:06:11: Und daher ist immer die erste Frage wo bist Du geboren?
00:06:14: Wenn man Damen fragen darf wann um das so zeitlich einzuordnen in einem Wetterzeitogroß geworden wird.
00:06:20: Okay
00:06:21: ich bin aus der Hundert Achtzig geboren und das sind mit weiteren Mittelsachsen also hier nicht weit von hier entfernt eigentlich alles ziemlich untramatisch.
00:06:29: Ja, bin Einzelkind und bin dort gut aufgewachsen.
00:06:33: Ich hatte früher wenig Lust zur Schule und zu solchen Dingen.
00:06:38: Das kam dann erst ein Stück später bei mir so ab der siebten Klasse ja ging es so ein bisschen aufwärts dass ich wusste das ist wichtig fürs Leben sicher um die Dinge zu kümmern und ja, dass man irgendwann mal Geld verdienen möchte.
00:06:52: Und sich eine Existenz aufbauen will... ...und das habe ich dann aber glaube ich relativ gut begriffen.
00:06:57: Ich habe meinen Reachorabschluss gemacht und...
00:06:59: Bist du jetzt sehr schnell über einen für mich?
00:07:02: Vielleicht ist es für dich gar nicht so eine wichtige Zeit gewesen,... ...aber du bist aus dem Jahr neunzehnt achtzig geboren.
00:07:06: Du warst neun Jahre alt als die Wende kam.
00:07:09: Weißt du noch was.
00:07:10: du durftest mit den Hundert D-Mark Begrüßungsgeld selber hantieren oder musstest du's abgeben?
00:07:16: Ich weiß!
00:07:17: Wir sind an.
00:07:17: Ich wurde da dorthin gefahren und ich kann mich an die Bomben noch erinnern, die wir bekommen haben.
00:07:22: An die hundert Demo gar nicht mehr ganz so sehr aber die Bombe sind irgendwie nur Erinnerungen geblieben.
00:07:27: warum auch immer fragt mich nicht.
00:07:29: Und ich weiß, ich war relativ jung.
00:07:32: Ich habe dieses Gefühl auf jeden Fall gespürt das jetzt eine Aufbruchstimmung ist und dass da was Besonderes gerade passiert verstanden hab ich es glaube ich als später so richtig.
00:07:41: also wenn man auch merkt was für Veränderung überhaupt einhergingen zu sagen beruflich bei meinen Eltern, wie sich das entwickelt hat.
00:07:49: Dass es manche arbeiten nicht mehr gab und was ich umorientieren musste.
00:07:53: Das war auf der einen Seite total bereichernd mit dem Reisen und andere Dinge zu sehen offen zu sein für die Sachen aber natürlich auch dass manche Perspektiven auf einmal weg waren und also was ich wirklich komplett neu erfinden musste.
00:08:09: Und das war auch nicht immer einfach glaube ich von meine Eltern das so umzusetzen.
00:08:16: Was hast du noch für eine Erinnerung an die alte Zeit so?
00:08:20: Ich frage mal, weil ich ja doch irgendwie prägend ist für die jetzige Zeit.
00:08:24: Also...
00:08:24: Ich kann mich an ganz viel streng gänzer erinnern also wenn ich jetzt mit an meinen Schulalltag denke dann weiß ich dass es da einen Fahnappell gab und wir immer runden laufen mussten Und ich gefühlt fast jeden tagenden Eintrag hatte Weil ich entweder mein Pionierhalztuch nicht mithatte Oder halt nicht in dem Schritt laufen wollte wie die anderen, sondern schneller gerannt bin oder gar nicht mitgelaufen bin.
00:08:49: Also dieses extreme Unterordnen fliehe mir glaube ich schon als kleines Kind dort auch relativ schwer wenn ich ehrlich bin.
00:08:57: Okay, können wir nachher noch mal drauf kommen?
00:08:59: Du hast die Realschule dann abgeschlossen und dann sind wir... Ich muss mal rechnen, so ungefähr um neunzigsechsundneinzig.
00:09:07: Und dann musstest du ja eine Entscheidung treffen, mit Fünfzehn-Sechzehn so was zu sagen.
00:09:12: Wo geht's hin im Leben?
00:09:15: Ich war da eher, dachte ich noch gut so, Fluristin, Raubengestalterin irgendwas Kreatives war so meins.
00:09:21: aber irgendwie haben meine Eltern mich da ein Stückchen geprägt und haben gesagt hey schau mal womit verdient sie denn irgendwann mal Geld?
00:09:28: oder wie soll den das mal weitergehen?
00:09:31: und hat mich dann dazu durchgehoben mein Fachapitol noch zu machen auch in Mitweiter was echt doch ne schöne Zeitwort.
00:09:39: Die Hälfte der Zeit war tatsächlich in einem Praktikum und da hatte ich mich damals für die Volksbank entschieden.
00:09:43: Es war damals nicht meins, es waren wir zu langweilig weil immer nur, wenn ich graben, war ein Riesenordner mit Sachen da, die ich einheften musste und dann stand für mich relativ schnell klar.
00:09:54: Also Bankwürz nicht, obwohl das natürlich noch viel mehr zu bieten hatte.
00:09:58: aber als Praktikant war das halt so.
00:10:00: Ich habe das dann abgeschlossen und hat mich bewogen Richtung Krankenkasse Und so Richtung Rechtsanwaltsfachangestellte, sowas in der Richtung.
00:10:10: Also so recht und die Dinge hatten mich interessiert.
00:10:13: Ranga hatte auch viel mit Gesetzen zu tun in dem Moment und hat ihn mich dann beworben und hat ja auch die Stelle bei einem Rechtsanwalt bekommen unterschrieben alles.
00:10:21: und dann kam die Zusage von der AUK.
00:10:24: Ja und dann habe ich kurz überlegt mit meiner Eltern was machen wir denn?
00:10:26: Und irgendwie war mir eine AUK näher und ich wollte das... es hat irgendwie mehr zu mir gepasst.
00:10:33: Warst du denn ein AUK-Mitglied Weitern?
00:10:35: weißt du das
00:10:35: noch?
00:10:36: Ich war damals in der DHK versichert, weil früher war es ja so dass man den Krankenkreisen mehr oder weniger zugeordnet wurde.
00:10:43: Ist das so?
00:10:44: Ja zur damaligen Zeit und viele haben das auch ganz viele Jahre noch weiterhin so gelebt, dass bei der AOK die Rentner- und Arbeitslosen eher waren, bei der DHR die Angestellten, bei einer Technikerkrankheit sind die Techniker und Ingenieure und somit gab es dann eine Aufteilung nach der Wende Und viele sind dort dann auch geblieben Und erst, es war dann schon aufgelöst.
00:11:06: Man konnte dann die Krankenkasse frei wählen aber das kam halt erst ein Stückchen nach.
00:11:10: da wende dann dazu.
00:11:12: Es waren wirklich ... Die auch in Westdeutschland durften sich nicht frei.
00:11:16: die Krankengasse werden muss ich gar nicht?
00:11:18: Also
00:11:18: zumindest was hier so...
00:11:19: Ja also... Ich wurde sie da einfach nur der Markt aufgeteilt.
00:11:23: Naja, weil es gab ja früher die Sozialversicherung und somit wurde das dann aufgeteilt bei uns wer zu welcher Krankengase dann letzten Endes auch geht.
00:11:33: Und wie ist das, als DRK versichert jetzt so eine Aoka?
00:11:36: Also bestimmt das erste was man macht.
00:11:39: Oder gibt es heute Mitarbeiter die in einer anderen Krankenkasse sind?
00:11:45: Nee.
00:11:45: Außer dass es noch ne Bindefrisste aber die gibts jetzt auch nicht mehr weil man sofort mit einem Arbeitgeber wechsel sozusagen auch die Krankenkase leckstern kann.
00:11:53: Ja auch das gerne!
00:11:54: Aber das war wenn man ins Berufsleben einsteigt sozusagen ja auch die erste eigene Entscheidung die man dann trifft für sich welche Krankenkassel wählt man dann.
00:12:04: Ich sag mal, als Jugendlicher hat man damit ja noch nicht so viel zu tun.
00:12:07: also ich kann dir jetzt die Unterschiede in dem Sinne nicht von der.
00:12:10: Ja, von daher war das für mich okay und passt doch.
00:12:13: Und weißt du noch was sich so begeistert hat?
00:12:15: Was die... Also einfach dass die helfen oder die Marke oder weil rechtsanwalt hört es sich jetzt auch nicht so unspannend an.
00:12:23: Ich glaube es war die Abwechslung in dem Büro, weil da sind ja ganz viele Facetten, die es bei DAOK gibt.
00:12:29: Das ist ja nicht nur die Viale, die man sieht sondern ja ganz viele Abteilungen und Hintergrund.
00:12:34: Ein jeglicher Hinsicht auf das Fahrtkosten ist die freiwillige Versicherung, also es gibt ja unterschiedlichste Themenfelder, die wir bedienen.
00:12:42: und diese Komplexität der Dinge fand ich gut, dass man auch später irgendwann mal noch die Auswahl hat und nicht ganz so eingeschränkt ist.
00:12:52: Ich sag mir haben, ich weiß nicht wie viele Stellenbeschreibung während der AUK plus haben aber das werden schon einige hundert sein.
00:13:01: Und wo war dann deine erste Position?
00:13:03: Also jetzt ist dir für alle AOK-Mitarbeiter, wie beginnt sozusagen die Karriereleiter.
00:13:10: Was war der erste Stufe?
00:13:12: Für mich war das relativ schnell klar, wo ich hin möchte in der Ausbildung.
00:13:16: Man durchläuft ja verschiedene Abteilungen.
00:13:18: Das ist echt extrem gut bei der AOK ausgeprägt und kann halt überall mal reinschnubbern.
00:13:25: Die erste Zeit war es relativ lange im Vertrieb der Aoka Plus.
00:13:28: Also da geht es um Neukundengewinnung, um die Firmbetreuung.
00:13:32: Und das war ein Bereich der mich total fasziniert hat, weil man andere Menschen kennengelernt.
00:13:37: Das heißt bei denen auf dem Sofa zu Hause und hat von denen auch viele Dinge mitgenommen.
00:13:42: Ich war jung und habe eigentlich alles aufgesaugt.
00:13:45: Und so verändert man auch selber seine Ansichten, irgendwie sein Weltbild.
00:13:53: Das war für mich spannend.
00:13:54: Damals waren Kollegen schwanger in der Abteilung Und die habe ich schon in der Ausbildung dann vertreten, weil sie gesagt haben naja.
00:14:01: Die Doro macht das schon und dann war für mich ganz klar... Ich möchte genau diese Stelle machen nach der Ausbildung und bin dann in den Vertrieb gegangen mit weiter und das war komplett mein Ding.
00:14:13: so ja war ganz anders als man es heute hat.
00:14:16: Ja da ging nicht viel mit Telefonen sondern hat man sich mit Brief angemeldet dass man kommt zu dir.
00:14:21: an der Zeit Bin ich in meinem Kio losgefahren ohne Klimaanlage Mit kurbel Anderseite Und mit Taschenlampe, dass man nachts die Schilder noch zieht.
00:14:31: Ich bin dann zu den Leuten und hab dir von der AUK Plus überzeugt!
00:14:35: Wie viele Termine waren das?
00:14:38: Erst mal wird es heute immer noch so gemacht...
00:14:42: So nicht mehr, aber die Schlagzahl war so fünf Termine am Tag.
00:14:47: Das ist schon trotzdem sportlich für die Gebiete, die man da auch Fahrtwege hatte und ja eine Vor-Nachbereitung.
00:14:53: Aber das war er machbar.
00:14:55: War viel bei Berufsstattern?
00:14:56: Damals, das ist heute ein bisschen anders.
00:14:59: Aber die halt so ... Das erste Mal so eine Entscheidung treffen mussten.
00:15:01: Wozu sicher ich mich denn selber?
00:15:03: Wir waren vorher Familienversichert und es hat auch total Spaß gemacht, die zu beraten.
00:15:07: Und es lief so, dass die einen Termin gebucht
00:15:09: haben
00:15:10: und dann ist man gekommen.
00:15:11: Also du musst nicht irgendwo kalt irgendwie mal...
00:15:15: Doch!
00:15:15: Das hab' ich schon auch gemacht.
00:15:17: Ich will doch auch
00:15:18: ... Ja?
00:15:19: Wenn du schon mal in dem Haus warst, einfach mal ein Durchstiel klingelt.
00:15:22: Wir brauchen hier noch eine Versicherung?
00:15:24: Nee so nicht!
00:15:25: In der Art nicht.
00:15:25: Meistens hatte man ja irgendwie Kontakte oder Adressen da wo man gesagt hat okay, man weiß, derjenige ist nicht bei der Aukafersicherheit und hat dann tatsächlich auch geklingelt teilweise aber es ist halt wirklich ewig scher.
00:15:36: Also heute würde man das zu und nicht mehr machen und...
00:15:39: Wahrscheinlich und ich mache dürfen oder dürfte?
00:15:42: Na ja, klingeln durfte vielleicht aber jetzt höchstwahrscheinlich nicht mehr seriös umzusetzen in der Art an Weise.
00:15:49: Aber da muss ich ja mal sagen, weil das kann ich ja einschätzen, wenn wir auch Sponsoring machen.
00:15:54: Könnte man ja sagen, dass es ähnlich ist und du gehst zu jemanden hin der zwar offen ist aber jetzt noch nicht sehr über den Verkaufsgespräch.
00:16:03: Sehr trotzdem immer eine Überwindung.
00:16:05: oder war das für dich nie so ein Thema?
00:16:07: Also erst einmal kann man ja mal über eine Quote reden von fünf Terminen die Du gemacht hast wie viele Mitglieder?
00:16:14: Oder wird so eine Statistik gar nicht geführt?
00:16:15: Ja
00:16:16: doch, die Statistiken werden schon geführt.
00:16:17: Aber ich kann dir das von damals gar nicht so genau sagen weil es kommt darauf an welche Zielgruppen man kontaktiert hat.
00:16:25: bei den Berufsstadtern war es extrem hoch wurde.
00:16:28: Weil ja auch kein Plusheit vor Ort war.
00:16:30: wir hatten Angebote haben wirklich im Berufsstadterservice gemacht haben Einstellungstests mit denen gemacht und also wirklich habe dort Listen mit gehabt wo man sich vielleicht bewerben könnte und so.
00:16:41: Also das war schon ne verrückte Zeit.
00:16:43: Also wir haben da schon auch sehr unterstützt, auch eine Lehrstelle zu finden.
00:16:47: In
00:16:48: welcher Zeit sind wir jetzt gerade?
00:16:50: Wir sind in der Zeit... naja ich hab' art'n neunzig, habe ich angefangen bis zwei tausend-einz die Lehre und dann...
00:16:57: also da war es trotzdem noch schon, also ich dachte das ist schon relativ gesetzt.
00:17:03: Die Marfa ... Ich weiß es weil wir mit dem Firmenlauf natürlich häufig Gesundheitskassen haben.
00:17:08: Ich finde den Begriff Gesundheitskasse auch besser als eine Krankenkasse.
00:17:12: so.
00:17:13: Ich weiß, dass es halt seitdem... ich glaube als wir angefangen haben, ... du weißt das bestimmt besser.
00:17:19: Gab's noch siebenhundert Krankenkassen?
00:17:20: Vielleicht noch mehr?
00:17:21: Es waren relativ viele
00:17:23: ja!
00:17:23: Und dann geht es immer weiter runter.
00:17:27: und dass da sozusagen die wilde Zeit noch war, finde ich interessant.
00:17:33: Da dachte ich schon, also in den neunzigern muss er noch verrückter gewesen sein wahrscheinlich und dann bist du sozusagen was immer einen Vertrieb.
00:17:43: Naja, dann kam irgendwann das Angebot dass wir eine Studentenberatung studentgejahler öffnen wollen in Chemnitz.
00:17:51: und ob ich dazu Lust hätte damit zu machen.
00:17:53: Fand es Thema gut?
00:17:54: Wir waren zwei Leute die das gemacht haben auf der Reichner-Händerstrasse hier ein kleines Büro gemietet und waren dann ein paar Tage dort und die anderen Tage in Freiberg und mit weiter und sind dann losgetingelt mit unserer Theke und unserem Rolle ab und haben die Studenten für die Aukablos begeistert auch kleine Veranstaltungsformate organisiert, Feuerzangenbohle, Abende und so was.
00:18:18: Aber das habt ihr euch alles einfallen lassen?
00:18:19: Das
00:18:20: haben wir uns ein Stückchen einfallen lasst und haben es damit begleitet einfach um die AOK Plus dort mehr zu vermarkten.
00:18:26: Die waren ja als Familien versichert und mussten sich ab einem gewissen Alter dann unter Krankenversicherung für Studenten versichern und dass war halt unsere Chance sozusagen auch Neukunden zu gewinnen für die A OK Plus.
00:18:36: War eine coole Zeit!
00:18:37: Und in der Zeit habe ich auch angefangen, dann meinen Abendstudium zu beginnen.
00:18:41: Ich hab dann gesagt, nee irgendwie muss es noch mal weitergehen und hatte eine Vision vor mir, wollte gerne Vertriebsleiterin werden... Warum?
00:18:49: Also einfach nur wegen der Position.
00:18:51: oder dachtest du das wie die anderen das machen, glaube ich ganz besser?
00:18:55: Nö, ne das nicht!
00:18:56: Ich wollte gern mehr Verantwortung übernehmen also ich wollte da gerne selber schon auch mitentscheiden.
00:19:03: Aber diese Verantwortung, so ein Team zu führen, das fand ich irgendwie reizvoll.
00:19:08: Und dafür brauchte ich aber einen Studium und hat mich aber für drei Jahre Art ein Studium entschieden, was schon ganz schön hart war neben einer Außendiensttätigkeit.
00:19:17: Aber irgendwie ging es trotzdem... Das hat alles gut funktioniert und war eigentlich auch eine coole Zeit!
00:19:22: Der Studentenprojekt war nach zwei Jahren beendet-Leitung.
00:19:24: Ich habe dann dort zwar ne Fiale aufgemacht, ne richtige Fiale und hab da nen neues Außendienstgebiet übernommen mit einem Hackert-Gebiet zum Beispiel, wo dann wirklich diese Hochhäuser waren, wo man sich durchklingelt.
00:19:35: Also das war schon echt nochmal auch eine andere Zeit und die war ein bisschen schwieriger.
00:19:43: Aber du hast das alles immer... Das ist ja nicht manchmal so ein Vertrieb, sondern aber es ist ja richtig echter Vertrieb.
00:19:51: Es ist ja am Menschen sozusagen.
00:19:53: Und trotzdem immer gesagt, dass es ist!
00:19:56: Ja,
00:19:56: ich habe das mega gern gemacht.
00:19:57: Es war aber nicht nur das Privatkundengeschäft sondern auch das Firmekundengeschäft.
00:20:01: also auch in Firmen dort reinzugehen zu schauen was brauchen die?
00:20:05: Wer ist da vielleicht noch in einer anderen Krankenversicherung und was können wir anbieten an Leistungen in der Firma?
00:20:10: Auch diese Themen der Sinn auch echt lange Freundschaften heraus entstanden Dinge dir wo man halt regelmäßig dann auch in den Firmen war Wo man dann... Was weiß ich denn auch nachmittags Komm, bleibt noch da zum Essen oder so.
00:20:25: Das sind dann auch andere Dinge daraus entstanden die einfach über viele Jahre gehalten haben weil ein Vertrauensverhältnis irgendwann auch entstanden ist.
00:20:35: Wie viel Einfluss hat der Unternehmer also der Chef auf seine Mitarbeiter bei der Krankenkasse?
00:20:41: Also grundsätzlich gar nicht Weil letzten Endes ist das die Sache des Arbeitnehmers Die Dinge jedoch dort auszulegen oder mit den Mitarbeitern zu sprechen Weil je mehr Krankenkassen ich in einem Unternehmen habe, umso mehr Aufwand bedeutet das ja auch.
00:20:56: Dass sich mit jeder Einzelne kommunizieren muss und die Abrechnungen machen muss usw.
00:21:02: Und von der Seite her ist es natürlich auch das Ansehen einer Personalabteilung nicht mit fünfzig Krankenkassens zu arbeiten sondern vielleicht nur mit fünf.
00:21:13: Von dieser Seite her hat das trotzdem immer ganz gut funktioniert den Kontakt zu den Mitarbeitern zu kriegen.
00:21:19: Also dann noch so sagen, hey, dann geh halt in die Produktion und reden mal mit Herrn Müller und fragen, weil er Interesse hat!
00:21:27: Die haben wir jetzt auch so weit reingekriegt?
00:21:29: Ja, und gar nicht so selten.
00:21:31: Das
00:21:32: mag dein Teil ist bei euch ziemlich hoch.
00:21:34: ne also wo seid ihr jetzt?
00:21:36: Also ein Chemnitz für dich.
00:21:38: Stadtchemnitz sind immer bei fifty-fünfzig Prozent und in der Region Chemnits bei über sechzehn.
00:21:46: Schon
00:21:47: viel.
00:21:47: Ja, und da habe ich glaube ich auch schon mal mit Enrico Ulmen an Prüwer gerede, dass ich sage okay... Ich verstehe schon das ihr weiterhin Vertrieb macht aber bei so einem hohen Anteil kann man nicht sagen die Leute die jetzt noch nicht bei euch sind aus welchen Gründen auch immer oder gibt doch den anderen einfach eine Chance?
00:22:05: Es ist pünzt interessant, also wo kann es hingehen eigentlich?
00:22:11: Naja, das Hingehen ist gar nicht der Ansatz.
00:22:16: Wir haben ja eine Demografie-Entwicklung.
00:22:18: Das bedeutet, dass das Alter der Shad Chemnitz oder überhaupt ist relativ hoch.
00:22:24: Bedeutet es kommen weniger Junge nach und somit tut sich der Marktanteil ansonsten von selber nach unten regulieren.
00:22:31: Und somit ist das natürlich trotzdem auch ein Thema weiterhin auch gute Angebote zu gestalten für unsere Versicherten und einfach auch Aufmerksamkeit zu erzeugen dass die AOK plus die richtige Wahl ist.
00:22:45: Ich
00:22:45: habe da gerade mit Kathrin Hoffmann drüber gesprochen, oder die Sportmacher haben ja, ich glaube es war zweiundzwanzig oder dreinzwanzigs, müsste ich jetzt nachgucken... Die letzte, also diese noch gab, H-Tech Konferenz organisiert.
00:22:59: Hast du schon mal H-tech gehört?
00:23:00: Ich hatte das schon gehört, ja!
00:23:02: Und ich bin hier... Du wusstest jetzt wahrscheinlich für dich gar nicht so eine neue News.
00:23:08: Meine Mama war Hospiz, musste eine Hospizpflege bekommen und ist dann noch gestorben.
00:23:13: Und die Palliativmedizinerin hat, wie gesagt sie haben Glück, ist gerade keine Saison.
00:23:19: Also ich war jetzt in Berlin und habe gesagt, es ist wie eine Saison!
00:23:23: Naja... Es gibt ein Jahreszeiten, da merken wir schon jetzt dass durch den demografischen Wandel die Pflegebedürftigen mehr sind als die Pflegekräfte zur Verfügung stehen Und eigentlich wird es... Wir haben keine Ahnung, wie wir das hinbekommen sollen in den nächsten Jahren.
00:23:41: Und ich so, whoa!
00:23:42: Eigentlich muss man was tun.
00:23:43: und hab dann von Mario Geisler, H-Tech Bewegung und da war's ja ein bisschen anderer Ansatz.
00:23:50: Ich find's immer noch schade, kämpfe ich immer noch dass das ein bisschen am Leben erhalten wird, dass man darüber reden muss.
00:23:57: Theoretisch leben wir im Chemnitz in der Zukunft demografisch gesehen und man eigentlich mal darüber reden mußt.
00:24:04: also hier könnten wir deutschlandweit sehen wie das eigentlich wird.
00:24:08: Was für Leistungen gefordert werden, was für Dienstländer, was auch ihr dann theoretisch für Herausforderung bekommt?
00:24:14: Denn wenn ich die Zahlen noch richtig verstehe ist dass das Problem der Pflege auch die sehr... Also du weißt ja bestimmt besser wie sie heißen.
00:24:24: also es gibt Leute die gepflegt werden müssen und dann Hochpfleger.
00:24:27: Ich weiß nicht so maximal Pflege hat so ein... Es gibt unterschiedliche Pflegestufe.
00:24:32: Und dieser Pflege, die höchste Pflegestufe Die wird so massiv nach oben gehen, weil wir als medizinisch diese letzten Jahre noch so gut fallen.
00:24:40: Also wo der Monat meine Frau was ärzt denn?
00:24:46: Da muss man auch darüber reden wie lange.
00:24:49: es ist ein gesellschaftliches Gespräch dass wir darüber reden müssen wie wir mit einer älter werdenden Gesellschaft umgehen und mit dem ganzen Problem.
00:24:59: Und ich hätte mir so gewünscht das Chemnitz da zu einer Vorräuterrolle weil das hier theoretisch als erstes in der Masse, in der Größe oder in der Relevanz.
00:25:07: Aber es ist total schwierig mit diesem Thema Alter umzugehen und mit den Menschen darüber zu zeigen.
00:25:13: Sie verstehen's?
00:25:14: Aber sie wollen nicht darüber reden!
00:25:15: Ich
00:25:15: war sogar eine Runde mal dabei.
00:25:17: Da habt ihr an der Uni oben das Thema aufgemacht.
00:25:20: Das ist aber bestimmt schon drei Jahre her.
00:25:22: Es war genau... Und
00:25:23: da war ich in den ersten zwei Runden, glaube ich, mit dabei.
00:25:27: Auch viel so mit Start-ups.
00:25:29: Was gibt es für Lösungen und sowas kann ich mich erinnern.
00:25:32: Ja, also es ist definitiv ein Thema und wir haben seit diesem Jahr ein neues Leitzschild da auch kaputt drausgebracht für mehr gesunde Jahre.
00:25:40: Dann geht das nicht darum, das Leben zu verlängern sondern die Jahre die ich habe tatsächlich gesund zu bleiben oder so auf einem guten Stand zu sein also mehr in Prävention und Vorsorge zu investieren, um einfach da für sich auch was zu tun.
00:25:56: Das System wird immer teurer an sich und den einzigen Hebeln, den wir aktuell sehen ist tatsächlich mehr in Gesundheit zu investiren, um die Kosten zu minimieren.
00:26:09: Also frühzeitig damit anzufangen das ist schon viele Jahre auch sozusagen deswegen ja nicht Krankenkasse sondern Gesundheitskasse.
00:26:17: Tatsächlich das so ein Stückchen unserer DNA dort drauf zu achten und das bauen wir gerade enorm auch aus.
00:26:25: Noch mal dieses Thema Angebote, auch zur Gestaltenden in kleinen Städtnern, wo die Versorgung vielleicht nicht ganz so gut ist.
00:26:33: Gibt es das Thema Fial-Zukunft?
00:26:34: Wo halt die Themen, die da nicht vor Ort zum Beispiel bespielt werden, machen ein Beispiel mit... Out-Vorsorge tagen, wo halt dann auch mal ins Screening mit angeboten wird oder Termine vermittelt werden.
00:26:46: Also unterschiedlichste Sachen.
00:26:48: oder das Thema Pflege von Angehörigen.
00:26:51: Auch da in diese Themen zu investieren...
00:26:53: Also wissen auch die...
00:26:53: ...durchstützende?
00:26:54: Wissen
00:26:54: auch die Wenigsten, dass ich glaube, achtzig Prozent der Pflege durch den Privatpäd... also wird durch die Familie geleistet werden muss, was finanziell sonst gar nicht gehen würde.
00:27:06: und Das ist jetzt, stand jetzt und wir haben also keine Angst machen.
00:27:09: Ich will nur dass man über dieses Thema ist ein rein statistisches Thema.
00:27:12: die Baby Boomer verlassen gerade den Arbeitsmarkt.
00:27:15: Wir haben es durch die KI merken was vielleicht nicht mehr ganz so.
00:27:19: aber wir haben Fachkräfte Mangel weil diese Und wir haben auch einen Wissensabfluss sozusagen Weil die Baby boomer den Arbeits Markt verlassen.
00:27:27: und ich glaube das sind du vielleicht besser?
00:27:29: Fünfzehn Millionen in dem nächsten Jahr Also eine Riesenzahl und ich glaub nur die Hälfte geht in den.
00:27:34: also wir werden In, ich glaube, zehn Jahren etwa eine Gap von acht Millionen Berufstätigen fehlen.
00:27:41: Nur durch den demografischen Wandel.
00:27:42: Da sagt der Arbeitsmauerwo oder müssen wir uns Gedanken machen?
00:27:46: Wo sich keiner drüber Gedanken macht ist... Die Bibi-Boomer werden ja trotzdem weiter älter!
00:27:50: Also diese Welle im Arbeitsmarkt wird ne Riesenwelle im Pflegemarkt.
00:27:54: und jetzt wenn man sich jetzt anguckt was das Durchschnittsalter der Pflegekräfte ist dann wird man sehen dass die Großzeit also fünfzig Prozent eine Alter haben die genau in dem Punkt, wo die Pflegebedürfte Welle ganz oben ist.
00:28:06: Ich glaube, fünfzig Prozent den Arbeitsmarkt verlassen und ich sehe das und denke hey wir haben fünfzehn Jahre Zeit!
00:28:14: Und dann haben wir einen riesen Thema und theoretisch von der Logik müsste es hier noch am ersten auftauchen und deshalb wäre es voll interessant wie kann man jetzt damit umgehen?
00:28:24: Das Thema ist eigentlich schon da dass in diesem Bereich zu wenig Arbeitskräfte sind viel über den ausländischen Markt sozusagen dort akquiriert wird, ausgebildet wird.
00:28:36: Teilweise aus Vietnam aber die Integration sozusagen ja trotzdem auch ein Thema ist.
00:28:41: das sind ganz junge Mädchen die dann kommen da aus vietnam die auch aus anderen ja anderes zusammenspielen in ihrer Familie und unter Pflege auch andere Dinge teilweise verstehen und dass er erstmal sich hier auch einfinden müssen also das tatsächlich auch so eine Ausbildung durchzuhalten umzusetzen ist schon trotzdem auch schwer, ne?
00:29:02: Genau.
00:29:02: Und theoretisch wir als Gesellschaft müssten eigentlich ja sagen, aha also wir müssen glücklich sein das wird nach mir hierher kommen und müssten sie eigentlich mit offenen Armen empfangen und ihnen helfen irgendwie gemeinsam irgendwas zu entwickeln weil wir brauchen Sie aber auch dadurch dass über das Thema nicht geredet wird.
00:29:21: So ist es so stark.
00:29:23: Gut das kann ich jetzt nicht einschätzen.
00:29:25: Dadurch, dass es zu unserer Arbeit ja auch mit gehört und wir in den Firmen und auch den Pflegediensten-Flegeheimen vor Ort sind.
00:29:32: Da versuchen wir zu unterstützen.
00:29:36: in dem Bereich ist das jetzt bei uns schon ein Thema was wir haben.
00:29:40: Womit wir uns beschäftigen als Krankenkasse zu sagen okay, haben wir in ein paar Jahren noch genügend Ärzte sind an der Stelle wo wir sie brauchen am ländlichen Raum.
00:29:50: wie muss man vielleicht auch Stipendien anders vergeben?
00:29:53: gucken dass die Leute dann noch da bleiben vor Ort und sich niederlassen als Arzt.
00:29:59: Und auch in Richtung medizinische Versorgungszentren, da neue Wege zu gehen, Dinge anders zu gestalten, neu zu gestaltene.
00:30:08: Es ist halt in anderen Ländern doch schon nochmal eine ganz andere Hausnummer wenn man so bestimmte Dinge sieht.
00:30:13: Ich habe eine gute Freundin Australien, die jetzt leider schwer krank war mehrere Tausend Kilometer am anderen Ende von Australien operiert wurde und dann wieder, wo das wieder besser wurde, dann wieder zurück ist.
00:30:28: Und der Ortsfeld einmal im Monat rüberfliegt sich das anschaut und ansonsten halt über digitale Sprechstunden das Ganze funktioniert und nur die Schwestern sozusagen da sind, die halt das Blut entnehmen und gucken was damit ist und das auswerten und es dann wieder zu ihm schicken.
00:30:44: also das sind wir noch ganz weit weg davon.
00:30:48: Aber am letzten Ende sieht man auch in anderen Ländern, dass es auch andere Lösungen gibt und ja die Versorgung in dem Fall zum Glück auch sehr gut war gerade.
00:30:58: Also ich hoffe, dass man irgendwie nochmal dann einen Andorff nehmen kann und das man sozusagen käme zu einer Art Pilotregion machen kann weil's also auch für Startups.
00:31:07: aber wir haben ja über dich geredet so.
00:31:09: Also du hast... Ich geh mal zurück zum ... Du hast das Abendstudium dann begonnen mit der Motivation, ich will Vertriebsleiterin werden.
00:31:19: Hast du dir schon den Ort dafür ausgesucht?
00:31:22: Nee, aber das war so mein Traum dahinter.
00:31:28: und... Welche Zeitspannen sind da für diese... Das
00:31:32: Studium war jetzt drei Jahre und...
00:31:35: Ja dann wusst ihr ja nicht sofort die Vertriebesleiterinnen gewesen denn?
00:31:37: Tatsächlich hat sich das relativ schneller gegeben, aber es war eher eine glückliche Fügung.
00:31:41: sag' ich mal dass meinen damaligen Schrift Da gab es schon ein paar Hürden dazwischen mit verschiedenen Stellen, die ich dort auch im Vertrieb gemacht habe.
00:31:50: Aber der irgendwann gesagt hat naja... ...ich würde gern was Neues machen und war eigentlich völlig perplex dass das auf einmal zur Debatte stand weil eigentlich ja hab' ich damit gar nicht gerechnet.
00:32:02: Und dann habe ich mich auf diese Stelle geworben und bin tatsächlich geworden in meinem eigenen Team Was natürlich auch immer nicht ganz so einfach ist Okay aber das hat sich Ja, dann trotzdem sehr gut sozusagen.
00:32:14: Und wann war das?
00:32:15: Das war im Jahr two-tausend acht.
00:32:17: Und du warst dann achtundzwanzig?
00:32:19: Ich weiß, kann das jetzt nicht einschätzen, klingt jung für die Position.
00:32:25: Für die damalige Zeit war das jung mit achtund zwanzig schwer
00:32:29: und konntest Du die Dinge ändern wie Du wolltest, die Du dachtest warum Du das machen wolltest?
00:32:34: Also was heißt ändern?
00:32:35: Du hast es anders gemacht wahrscheinlich.
00:32:36: Nicht aber ja das war eine total coole Zeit!
00:32:39: Die erste Zeit auch so... Ja, Jan Chemnitz.
00:32:42: Besonders die Veranstaltungsformate war das Thema irgendwann.
00:32:49: Markus Müller auf mich zu der Fischlberg-Marsch.
00:32:52: Man hat gesagt hier, ich hätte da eine Idee, wir haben das schon mal im kleinen Raum gemacht.
00:32:56: Ich würde das mal größer ziehen und würde uns die Krankenkasse dabei unterstützen.
00:33:01: Da dachte ich so, na wie cool ist das denn?
00:33:03: Wir wandern jetzt von Chemnits auf dem Fischelberg, in den Sechzig Kilometer.
00:33:08: Was kann ich dazu beitragen?
00:33:10: und hab dann überlegt, okay wir könnten Gipfelfotos machen.
00:33:13: Wir könnten Massagen oben anbieten von Partnern von uns.
00:33:17: Und haben gesagt, okay das sind dabei!
00:33:20: Das war der Anfang auch von diesen, ich sag mal so viele Leute mitzunehmen in einem sportlichen Kontext außerhalb vom Fußball zum Beispiel auch.
00:33:30: Auch damals habe ich gesagt wenn ich Sponsor mache ich mit?
00:33:36: War sehr herausfordernd damals.
00:33:38: Aber das war, ging dann über viele Jahre und es wurden immer mehr Leute die sich dem angeschlossen haben.
00:33:43: Und diese...
00:33:44: Jetzt sind wir relativ schnell ausgebucht?
00:33:46: Ja ja jetzt ist es.
00:33:47: Und dreiundseißig Kilometer sind wirklich nicht.
00:33:50: Kein Pappenstil.
00:33:51: beim ersten Mal war's tatsächlich so mit abgelöster Fußsohle und Fieber schüpen in der Nacht aber eine Woche später war dann schon klar ich hab was mit einem Kumpel damals zusammen gemacht.
00:34:02: Wir bleiben dabei und hat sich tatsächlich zu einer großen Leidenschaft bei mir entwickelt, dass ich ganz viele solche Wanderungen mitmache.
00:34:10: Das
00:34:10: waren denn die längste Wanderung dann?
00:34:12: Ah ja das sind, ich glaube es, siebenundsechzig Kilometer waren die längsten.
00:34:19: Ich hatte versucht meinen Hunderter zu machen, den musste ich leider gesundheitlich abbrechen irgendwann was gut letzten Endes war.
00:34:26: somit bin ich irgendwie bei der Zahl dann hängen geblieben und mache das drei vier fünf mal im Jahr soweit ich schaffe
00:34:33: Aber nicht immer in sechziger oder doch.
00:34:35: Ja, meist über fünfzig auf jeden Fall.
00:34:38: Und jetzt auch viel auch kreativ mal selber ausprobiert, mal andere Strecken ja selber zu erstellen und so... Ist das
00:34:46: ein Unterschied?
00:34:47: Also jetzt mal... Ja
00:34:48: es ist definitiv von... Erstens man weiß dann dass Komot nicht immer recht hat, dass manchmal wirklich kein Weg da ist!
00:34:58: Und man muss halt alles mitnehmen.
00:34:59: Das ist halt die andere Situation dazu.
00:35:02: Ich mag beides, also die Großvoranstaltung mag ich auf eine gewisse Art und Weise so dieses Gemeinschaftsgefühl aber ich schätze es tatsächlich in letzter Zeit auch mehr auch ganz alleine unterwegs zu sein um meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
00:35:17: Kennst du den Max Rose?
00:35:18: Kann das auch bestimmt.
00:35:19: Also vom Namen...
00:35:20: Vom Name her auf jeden Fall!
00:35:22: Und Rico wollte eigentlich auch mitlaufen.
00:35:26: Er ist aber leider krank geworden, wir sind ja Leipzig-Marathon gerannt und ich vielleicht doch deshalb immer noch die Grenze bei mir.
00:35:34: Wir haben sogar noch was in der Schublaufe, muss ich euch mal vorstellen!
00:35:39: Es wandern, es lang, aber auch für diese neue Zeit gedacht.
00:35:42: also muss ich mal... Also Rico kennt's glaube schon, müssen wir mal drüber reden.
00:35:46: Also solltest du schon eine
00:35:48: Rikku freuen?
00:35:49: Ich habe das ein bisschen jetzt gerade aus den Augen verloren Weil jetzt bei uns die Saison angefangen ist und für mich thematisch, dass es eher ein Herbst.
00:35:57: Für mich ist Wandern im Herbst und vielleicht gibt's ja mal was mit Wandern in Chemnitzes Set?
00:36:02: Passt
00:36:02: halt auch zur AUK zu den Dingen der Gesundheit auf eine andere Art und Weise umzusetzen, das es halt auch langsamer sein kann, dass man einfach in Gemeinschaft unterwegs ist in der Natur sich bewegt.
00:36:15: Es ist einfach schön!
00:36:17: Ich hab immer gerade so viele Themen im Kopf aber ich erzähle es dir eigentlich Weil ich ja auch weiß, wie ihr was ihr mögt.
00:36:25: Was gut ist für die Mitglieder?
00:36:26: Ich glaube das wäre etwas Gutes.
00:36:28: Das müssen wir bloß mal... Die Sportmann hier immer so große Sachen machen, dass er gar nicht so groß.
00:36:34: Dann lass uns da einfach meinen Ruf reden!
00:36:35: Genau.
00:36:37: Also du bist jetzt Vertriebsleiterin.
00:36:39: Wie ging's weiter?
00:36:40: Naja, das habe ich eine ganze Zeit lang gemacht und irgendwann hab' ich gedacht, naja, jetzt muss ich mal so ... ... den jugendlichen Leichtsinn mal ablegen und habe mich entschieden, Mama zu werden.
00:36:51: Irgendwann.
00:36:53: Das war dann im Jahr zwei Tausend Fünfzehn... ...und hab mich dann mal ein Jahr herausgenommen.
00:36:56: Und bin in dem Jahr zwei tausend Sechzehn wiedergekommen,... ...und dann war aber gerade eine Umstrukturierung in der Aukaplus und es hier ist auch ein Chemnitz.
00:37:04: So viele Stellen gibt's ja nicht mehr.
00:37:06: Wir hätten auch eine Stelle als Vertriebsleiterin... ...in Mittelsachsen dort wo ich ursprünglich herkomme.
00:37:12: Ich
00:37:13: hab die dann begonnen und hab dort weiter gemacht und...
00:37:16: Aber wohnst du in Chemnitz?
00:37:18: Oder bist du immer...
00:37:19: Nee, ich wohne schon ja eigentlich direkt nach der Ausbildung.
00:37:23: Also seit Jahrzehntausendzwo wohne ich in Chemnetz.
00:37:27: Ja.
00:37:28: Aber jetzt musstest du dir dann wieder dahin pendeln!
00:37:31: Ja das ist nicht schlimm meine Familie lebt ja trotzdem dort und für irgendwas es ist immer gut sozusagen.
00:37:37: Das war auch in der Zeit wirklich auch gut wichtig dort zu sein.
00:37:41: Aber ist Mittel Sachsen größer gewesen als Chemnits?
00:37:45: Ja, von der Fläche her ist das sehr groß.
00:37:48: Man muss mich halt wieder neu reinfuchsen und es ist ja bis Freiberg in die ganze Richtung und jede Region tickt auch ein Stück anders Und die Freiberger oder Mitweiter sind wieder ganz anders von dem wie man auch vertrieblich miteinander agiert.
00:38:04: Es gibt überall so bestehende Formate wo sich Leute treffen und dort erst mal wieder Fuß zu fassen als Vertriebsleiterin.
00:38:14: Das dauert halt ein Stück, immer das auch geschafft hat wieder.
00:38:17: Kannst du mir mal ganz kurz die Struktur einer AOK erklären?
00:38:20: Also wie die Positionen sind... Ich nehme mal an es ist ja der Sea Level Podcast und da sind ja die Sea Level Position.
00:38:28: Wie erklärste das?
00:38:29: Naja, es verändert sich... Also
00:38:32: anders wie viele Leiterinnen gibt's denn?
00:38:34: Es gibt einen Service wahrscheinlich?
00:38:37: Vertrieb.
00:38:38: Damals war das noch so.
00:38:40: Also damals gab´s Vertriebsleiter und es gab Vier-Leiter, die für dir vieren sozusagen zuständig waren.
00:38:47: Und ganz viele Bereiche im Hinterland, die natürlich alles was mit mit Abrechnungen zu tun hat.
00:38:55: Das hat sich aber am Laufe der Zeit verändert.
00:38:57: Jetzt leben wir tatsächlich in ein bisschen einer anderen Zeit des Ställe, die ich jetzt so mache als Regionalsenderleiterin eigentlich alle so ein Stückchen...
00:39:05: Es hört sich ja
00:39:06: zischt!
00:39:07: Ja?
00:39:10: Deine jetzige Position, kann man das... würdest du jetzt sozusagen eine Vertriebsleiterin unter dir?
00:39:16: oder haben die einfach alles dir gegeben?
00:39:18: und?
00:39:18: Lass
00:39:18: mich mal die Geschichte weitererzählen.
00:39:20: Das löst sich gleich auf so zu sagen weil das Thema in Middlesachsene war.
00:39:25: auf jeden Fall es war meine Stelle dass was ich gerne mache vertrieb an sich und somit habe ich dazugesagt weil ich gesagt hab okay dann ist es nicht hier ich muss fahren aber ich möchte diese stelle machen.
00:39:36: das war mir wichtig.
00:39:37: und irgendwann Vor dreieinhalb Jahren gab es eine größere Umstrukturierung in der Auge haplos, wo die Stellen komplett... Also es wurde neu gemacht.
00:39:48: Wir sind das Thema gemeinsame Führung eingestiegen.
00:39:51: Das bedeutet man hat nicht mehr ... Es gab keine Vertriebsleiterin mehr, sondern es gab Kunden-Senderleiter, jetzt disziplinärische Führungskraft.
00:40:00: Die dann aber alle Bereiche die mit Kunden zu tun haben sozusagen innehaben und es gab dazu noch eine fachliche Führungskraft die sozusagen fachlich befähigt.
00:40:10: und jetzt war ja doch meine Intention auch in Führungen zu gehen, disziplinarisch zu führen.
00:40:17: und damals wurde mir die Stelle der Kundensenderleiderinnen mit Reida angebotene und war für mich erstmal tatsächlich total schwer weil ich ja eigentlich nichts anderes konnte außer Vertrieb weil das war, was ich halt von Anfang an gemacht habe.
00:40:30: Das hat ein theoretischer... dass was du verkaufst musst du ja jetzt auf einmal leisten?
00:40:35: Das war krass in dem Moment!
00:40:38: Weil ich hatte auch keine Wahl die Stelle gab es ja nicht mehr und dann waren halt Themen dabei wie Pfleger, wir Krankengeld Familienversicherung und so weiter, und sofort, wo ich ja überhaupt keine Ahnung davon hatte.
00:40:50: Und hat die jetzt Mitarbeiter da?
00:40:51: Die ja Orientierung brauchten weil für die war das auch neu auf einmal eine neue Führungsstruktur zu haben und auf einmal zwei Führungskräfte zu haben ne fachliche und disciplinarische und ich hatte drei Filialen bin dann hin und her gefahren und geguckt, wie ich das irgendwie unter einen Hut bekomme.
00:41:07: Und muss mich aber ja selber auch erst mal
00:41:09: finden.".
00:41:09: Das ist mir aber ... Ich sah relativ schnell auch gelungen dort meinen Überblick zu bekommen.
00:41:14: innerhalb von drei Monaten hatte ich zumindest erstmal so ein Grundkonstrukt wo ich sage okay das läuft es geht!
00:41:22: Dann habe ich den Anruf bekommen vom meinem damalsigen Geschäftsführer der gesagt hat Doro Ich hätte da eine Idee.
00:41:29: Ich hatte in die Stelle als Regionalsenderleiterin frei und in Chemnitz, dort wo du herkommst, hast du Interesse daran?
00:41:36: Mein erster Impuls war das was ich jetzt schon an Arbeiten allen habe und die Dinge die ich mache mit meinem kleinen Kind, was mir wichtig ist auch da zu sein um es zu schaffen.
00:41:47: Und war mein Erster Impulse nie, das schaffe ich niemals nicht.
00:41:49: Kann man das nie vorstellen?
00:41:51: Man hat gesagt denkt in Ruhe drüber nach.
00:41:53: Es gibt noch etwas was dran hängt und zwar Zwar die Regionalsender-Leiterstelle in Chemnitz, plus die Liedaufgabe für die Regionen Chemnits den Vertrieb und die Gesundheitsförderung fachlich zu betreuen.
00:42:08: Und jetzt hatte ich ja das Vertriebsthema wieder da drin.
00:42:10: Ja gut aber das klingt auch so als wenn nicht nur das sondern du darfst auch noch dass das machen.
00:42:15: also es klingt jetzt nicht so als man weniger arbeitet.
00:42:18: Das ist
00:42:18: definitiv nicht.
00:42:19: Aber mein Ansinn damals war schon der Bereich des Gesundheitsförders war unmittelbar.
00:42:25: Wir haben auch die Firmen betreut im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und bei Privatkunden, bei den Präventionskursen.
00:42:32: Und irgendwie hat das schon für mich immer zusammengehört, weil wir uns miteinander eigentlich bedingt haben beim Kunden draußen.
00:42:37: Wir waren beim gleichen Kunde und haben aber unterschiedliche Dinge.
00:42:43: Angebotene.
00:42:43: Und irgendwie gehörte das für mich schon immer zusammen und das war meine Chance sozusagen, tatsächlich etwas zu verändern und die beiden Bereiche mehr zusammenzubringen und da ein Stückchen auch meine ... ja, die Dinge zu verwirklichen, die vielleicht schon so lange auch in meinem Kopf da rumschwört.
00:43:01: Und würdest du sagen alles was da herumschwörte funktioniert?
00:43:04: Ach nee!
00:43:07: Lange nicht... Es ist ja ein Weg, und es ist auch nichts.
00:43:10: Man sagt nur das eine oder das andere.
00:43:13: Ich glaube ich habe recht schnell gelernt dass auch das was man sich so vorgestellt hat immer noch die halbe Wahrheit ist also dass wenn man selber dann die Entscheidungen trifft manchmal auch gut verstehen kann warum vielleicht jemand so ne Entscheidung bis jetzt noch nicht getroffen hat weil einem die Tragweite vielleicht als Mitarbeiter der Vertriebsleiter noch gar nicht bewusst war an weiterführenden Dingen mitzuspringen.
00:43:36: Das mache ich jetzt seit dreieinhalb Jahren und das hat echt lange gedauert, überhaupt so richtig ins Arbeiten zu kommen auch einen guten Fokus auf die Dinge zu kriegen.
00:43:46: Wir haben bisher nur über Prozent, was ist denn das absolut?
00:43:49: Was ihr hier in der Region oder was sozusagen deinen Kunden stammen, wie viele Menschen sind das?
00:43:56: Ja gut, das kann man so genau nicht sagen.
00:44:00: Die Chemnitzerektion kann ich dir pro...
00:44:04: Aber wenn ich jetzt Marktanteil fünfzig Prozent, da sind die Pflichtwerte?
00:44:10: Ist es
00:44:10: zu sechstellig?
00:44:11: Gibt's sechsstellige Mitglieder?
00:44:13: Wahrscheinlich schon.
00:44:15: Das heißt du bist verantwortlich?
00:44:18: Es gibt ja noch ein paar mehr von... Regionalsenderleiter gibt es noch mehr für jede, also für ZBKU, Erzgebirge, Vogtland, Middelsack.
00:44:26: Ja ja!
00:44:27: Aber ist ja trotzdem... Es muss ja nur für die Regionen hier, muss ja trotzdem bei dem Marktanteil eine sehr hohe Zahl sein?
00:44:33: Ahja
00:44:33: und das... Die anderen Themen... Ich
00:44:35: glaube da ist noch nie drüber nacheinander.
00:44:37: Also über die große
00:44:38: Zahl?!
00:44:39: Nee, aber das muss ich auch nicht.
00:44:41: Ich mache das sehr gerne und...
00:44:43: Ja, ich wollte mitnummer sagen, dass es ja ... Ich glaube, dass den Leuten nicht bewusst ist was du auch für eine gesellschaftliche Relevanz hast damit.
00:44:50: Also ich finde es schon beeindruckend weil im Endeffekt das was du entscheidest ja Einfluss auf diese Mitglieder in irgendeiner Form haben könnte
00:45:00: und wir machen uns darüber echt viele Gedanken.
00:45:02: wie wer außen also nach außen tatsächlich die Bedürfnisse unserer Kunden gut decken können und nehmen das extrem wirklich extrem ernst.
00:45:11: schauen wo sind blinde Flecken?
00:45:13: Wo können wir Dinge anbieten?
00:45:15: investieren in Gesundheit?
00:45:17: und wie können wir unsere Prozesse auch anders gestalten?
00:45:20: Es ist in einem permanenten Wandel von meinen Mitarbeitern, die ich führe.
00:45:25: Ich sage mal permanent auch neue einstellen müssen weil tatsächlich es mir extrem wichtig dass der Kunde im Mittelpunkt steht und wir schauen was braucht er wo?
00:45:36: wie will der uns kontaktieren?
00:45:39: und das passt vielleicht so zum Anfang zu sagen okay früher saß ich auf dem Sofa beim Kunden Heute sucht er sich andere Wege über digitale Beratung, über Chatbot-Beratungen usw.
00:45:52: und sofort.
00:45:53: also wir müssen uns halt auch neu aufstellen.
00:45:56: und das ich bin da ist einmal auch total stolz drauf was da auch passiert es in den ganzen Jahren wie wir uns immer wieder auch weiterentwickelt haben auch wenn das schwer war auch immer zu erkennen für was?
00:46:09: Wie is die Vision?
00:46:10: wo wollen wir denn hin und diese immer wieder neu zu überdenken und zu schauen, was brauche ich denn als nächsten Schritt auch am Markt so bestehen zu bleiben.
00:46:20: Und auch diese Marktanteil zu halten?
00:46:22: das kommt nicht von ungefähr sondern da ist auch viel Herzblut drin zu sagen okay wie bringe ich mich dann in Wirkung auch hier in der Stadt Chemnitz mit den Angeboten mit den Veranstaltungen?
00:46:36: Eigentlich wollte ich gerne auf dieses Thema nochmal heraus des Viren coolen Erlebnestag geplant haben in der Stadt für die Menschen im Chemnitz und das würde ich gerne irgendwie noch mit einflächten, wenn ich darf.
00:46:48: Du darfst?
00:46:49: Wann?
00:46:49: Wanne macht ihr...
00:46:52: Es war ja nun das Kulturloktstadtjahr und irgendwie sollte es weitergehen und sollten auch Dinge passieren in Chemnits, die wir vorantreiben.
00:47:02: Und deswegen haben wir mit der Stadt gesprochen ob wir einen Erlebnestag da aber kein Plus nach Chemniz holen können In der Innenstadt durchgeführt.
00:47:12: Es wird also die Innenstadt zur grünen Oase mit Bewegungselementen, mit Entspannungsdingen.
00:47:18: Mitten in der Innen Stadt?
00:47:19: Ja, mitten in den Innenstadt.
00:47:21: Also richtig im Arkt Neumarkt oder...?
00:47:23: Ja und er wird komplett mit unseren Partnern sein, mit Präventionspartnern... ...die Gesundheitsangebote mitbringen alles zum Selbstausprobieren einfach auch mal fühlen was es eigentlich für unterschiedliche Dinge gibt um was für seine eigene Gesundheitung zu machen und es ist ja für jeden anders.
00:47:43: Für den einen ist es, ich sage jetzt mal eine Yoga-Stunde zumachen, für den anderen ist es Kickboxen oder Rudern gehen wie auch immer und diese Vielfältigkeit der Angebote die auch Chemnitz mitbringt und das ist Wahnsinn!
00:47:57: Also ich habe die Liste geschrieben jetzt vor kurzem mit meinen Kollegen zusammen und hab gedacht Wir können gar nicht aufhören, Anbieter oder Partnerinnen uns aufzuschreiben die wir gerne bei diesem Fest dabei haben möchten.
00:48:07: Und ich freue mich riesig darauf sozusagen die Menschen aus Chemnitz ab jung und alt also es ist wirklich auch für alle was dabei dort einfach an einem Tag mit dabei zu sein.
00:48:21: um dann die Leute in Bewegung zu bringen.
00:48:22: Genau,
00:48:23: es geht im Grunde danach darum einfach mal zu sehen was gibt es für Angebote, die vielleicht auch gar nicht viel kosten müssen wenn ich eine Vereinsmitgliedschaft habe oder unsere Kurse da auch hab los mit die Kosten frei sind dort mit vorzustellen?
00:48:36: Um meine neue Dinge zu probieren und Fleischstand zu sagen hey genau das ist das was mir vielleicht auch Spaß macht weil sich mir vorstellen kann auch weiterzumachen.
00:48:44: und ja darauf freue ich mich sehr!
00:48:47: Ich finde das total gut Mein, mein Kompagnon.
00:48:52: Wir haben ja hier in Chemie Sport studiert und damals hat man schon immer gesagt mit dem Sport, älter werdenden Gesellschafts schon, neunzehnneunzehnt, ältere werden eine Gesellschaft die Leute müssen immer mehr tun und in dieser ganzen H-Tag Nummer also zieht sich so wie im Kreis wenn man sich damit beschäftigt was man eigentlich tun kann welcher Hebel da ist dann kommt man wieder dazu dass viele Sachen die sozusagen demografisch passieren das ja auch Depression Einsamkeit zum Beispiel ein Riesenthema Weil damit ja einhergeht verschiedene andere Lebensumstände, die man dann macht was zu kranken Ständen fühlt wie Wahnsinn sind.
00:49:27: Denn da findet man das eigentlich, dass was gemacht wird ist, dass man Menschen versucht in Gruppen zu bringen und dass man leichte Bewegung versucht zu machen.
00:49:36: Dann denkt man es braucht gar nicht um eine Maschine, es braucht einfach nur einen Angebot, was früher wahrscheinlich auch schon gehabt.
00:49:42: Es braucht einfach so eine Train-the-Trainer Sache.
00:49:45: und wenn sich sozusagen ne Gruppe von Senioren trifft, die gemeinsam jeden Tag im Stadtpark eine Runde laufen.
00:49:54: Danach noch entscheiden wir könnten doch was essen so das Problem ist auch wieder da.
00:49:59: es muss irgendwo anfangen damit.
00:50:01: und wie bei der Überstündung zum Beispiel Es muss nur offene Raum sein und nicht so geschlossen werden.
00:50:06: Die Leute haben halt Angst davor in ne neue Gruppe zu gehen gerade jemand der solange alleine ist.
00:50:11: Und Wir Könnten mit den ganz simplen Sachen schon so eine Qualitätsverbesserung des Lebens für diese Personen, die gerade das haben.
00:50:20: Ich weiß, wenn ich schade finde und...
00:50:22: So was haben wir?
00:50:24: Also auch solche Gruppen haben wir oder krönen wir?
00:50:26: Seid ihr da mit dem Stadtsportbund für einen Austausch?
00:50:29: Ja, hinstell noch mal im Stadtsportsbund in Verbindung!
00:50:32: Ich kenne solche Themen zum Beispiel aus Mitweiter wirklich für Leute, ältere Leute, die nur noch zu Hause sind nicht mehr rausgehen und so dort wirklich auch Angebote zu gestalten und gemeinsam das auch zu fördern.
00:50:42: also es gibt unterschiedlichste Dinge, wo wir uns auch engagieren.
00:50:46: Was vielleicht auch gar nicht so sichtbar ist, sag ich jetzt mal, wo man dort auch Kraft investiert und auch besonders bei den Älteren da auch nochmal ein Fokus drauf zu legen.
00:50:55: Darf ich noch eine kleine Sache tropfen?
00:50:57: Das
00:50:57: alles.
00:50:58: Tut mir leid, aber das sind halt... Wusstest du nicht!
00:51:00: Weil haben eigentlich mit C-III Untersparunghasser in weiteres Projekt dieses Jahr geplant als wird am fünften neunten im Rahmen des Spots United stattfinden.
00:51:09: Dort sind wir ja ... ist da jetzt mal auch letztes Jahr schon Partner gewesen, haben eine kleine Wandergruppe auch begleitet, waren dort Teil davon und irgendwie war meine unsere Vision zu sagen wir wollen gerne auch ne Wanderung nach Chemnitz-Hohen das größeres.
00:51:26: Und werden das erste Mal ich am fünften Neunten austesten mit einer thirty Kilometer Wanderungen von vom Stadion zum Stadionen über Augustisburg sozusagen auch etwas anspruchsvoller vom Höhenprofil Ja, sind auch dort gerade in der Organisation mit der Sparkasse und C-Trei gemeinsam das gut auf die Beine zu stellen.
00:51:46: Und viele schöne Stationen und Motivationsstellen sozusagen auf der Strecke zu haben um das auch ein Chemnitz zu haben eine etwas größere Wanderung.
00:51:57: Es gibt auch kleine für Anfänger im Wanderbereich aber einfach auch hier ein bisschen was professionelleres nach anzubieten.
00:52:07: Also, vielleicht ist das jetzt meine Sportdenke in Fußballstruktur und Bundesliga.
00:52:12: Wo gehst du denn hin?
00:52:14: Wo kannst du denn hingehen mit dein... oder sagst du, nee, jetzt habe ich eigentlich die Rolle gefunden wo ich am Glück liessen bin.
00:52:20: Heute ist wieder so ein Moment da, wo ich anfange in eine Wohlfühel-Komfortzone zu kommen.
00:52:29: Merke ich dass ich langsam weiß okay, da kann einer Schraube drehen und da passiert das, also diesen Überblick zu bekommen.
00:52:37: Und ich mag es eigentlich sehr.
00:52:39: Ich bin tatsächlich so ein Stückchen vielleicht auch einen Kontrolltyp in dem Moment zu sagen, ich habe's auch gerne dann wieder geordnet.
00:52:47: Was aber nicht heißt dass ich mich darauf ausrucke sondern die Ideen, die entstehen... Das ist eigentlich das Schöne daran, dass das bereichert ist.
00:52:55: Also es muss jetzt nicht unbedingt von der Position her unbedingt höher gehen.
00:52:59: Ist aktuell gar nicht mein Anspruch weil Ich, das Leben auch sehr liebe und alles was da drum rumruch noch ist neben der Arbeit.
00:53:07: Wenn
00:53:08: wir jetzt die Frage theoretisch würde jeder nächste Schritt außer aus Chemnitz bedeuten oder?
00:53:13: Nicht unbedingt, nicht unbedingt ja.
00:53:16: also es gäbe sicherlich noch andere Möglichkeiten sag ich mal.
00:53:21: dafür ist das Unternehmen ja sehr groß mit ganz anderen Abteilungen nach und anderen Perspektiven.
00:53:28: die Frage ist ob man oder ob ich das möchte Von der Seite erfülle ich mich eigentlich sehr, sehr wohl mit Chemnitz und in dem das man irgendwie auch verbündete halt in irgendeiner Art und Weise.
00:53:41: Spezialisch nicht manchmal als Klassen treffen so ja auch Events wie du auch mitgestaltest und auch andere wo man sich dann trifft und so abends sich auch darauf freut sich zu treffen und zu sagen...
00:53:52: Das muss ich dir offen bedanken.
00:53:53: also du bist ja diese Business Bubble Chemnets, da bist du ja sehr präsent.
00:53:58: Also in Next Level Media ist es eine tolle Veranstaltung, gar nicht spannend?
00:54:03: Du bist eigentlich bei allen großen Bällen dabei!
00:54:07: Wenn man ein Abendkleid anziehen kann, dann immer.
00:54:10: Vielleicht ist es ja wirklich die Markenbildung mit den roten Haaren, dass man dich halt sofort erkennt.
00:54:15: aber mir ist das schon aufgefallen, dass du dir in die Aoka auch sehr personell vertrittst?
00:54:20: Ja, es gibt ganz viele Leute drum herum, die da einen wahnsinnig guten Job machen wollen.
00:54:25: In so einer Stadt wie Chemnitz kann man das alleine gar nicht stemmen.
00:54:28: also kennt sich dann Rico auch der auch einen großen Part mit abnehmend und Auch die Key Account Manager, die bei mir mitarbeiten.
00:54:37: Also das ist schon eine ganz vielfältige Mischung und oft kommt sozusagen auch der Ping ja dann von den Mitarbeitern zu sagen hey wir haben hier was cooles!
00:54:46: Wir würden gerne dass du mitkommst und dort mitredest oder da was vorstellst und das nehme ich natürlich auch dankend an weil es einfach schön ist in der Gemeinschaft dort auch zu sein und auch die AUK zu präsentieren.
00:54:59: also ich finde du bist wirklich ein Vorbild Weil du, finde ich ist jetzt von der Außenbetrachtung vermeintlich.
00:55:06: Jetzt sagst du Gott, was erzählt?
00:55:09: Eine recht angestaubte Branche.
00:55:12: Also die Krankenkasse ist wahrscheinlich bei den meisten nicht super sexy.
00:55:17: Aber du schaffst das... Ich kann gar nicht genau sagen wie du das machst aber die AUK findet anders statt.
00:55:23: und dann ... Möchtest du sagen Schapo, gratuliere?
00:55:26: Weißt gar nicht ob die Aoka das so weiß.
00:55:28: Ach
00:55:28: so schön wenn es so ankommt.
00:55:29: Genau.
00:55:31: Ich leite jetzt langsam auf die Ziege gerade ein.
00:55:33: Die erste Frage aber ist, was würdest du deinem zwanzigjährigen?
00:55:36: ich warten?
00:55:36: also wir sind dann zweitausend.
00:55:38: Du hast grade glaube ich die... Das war des Abendstuniums ne?
00:55:41: Ähm
00:55:42: mehr auf sich selber vertrauen auf dass was das Bauchgefühl sagt.
00:55:47: und also ich glaube, dass kommt erst mit dem Alter.
00:55:50: Dass man so... Hat das jetzt vor kurzem mal zu jemanden gesagt?
00:55:52: Ich sag der Vorteil im Alter ist, dass man weiß, was man kann!
00:55:57: Also was einen ausmacht und auch dazu zu stehen.
00:56:01: Und es fällt einem glaube ich mit zwanzig noch etwas schwer.
00:56:03: da ist man noch sehr geleitet von anderen und lässt sich sehr beeinflussen und irgendwann hat man trotzdem so ein Standing und weiß okay Mit sechsundvierzig, ja.
00:56:14: Kann mitreden sozusagen in den Tee das
00:56:16: total?
00:56:17: Weil ich finde... Ich würde sagen, ich habe vor fünfzehn Jahren genau das Gleiche gemacht aber die Leute hören halt im... Ich bin acht und siebzehr Jahre anders so.
00:56:26: Man hat halt irgendwie man wirkt okay der ist jetzt mithalt mit scheinendem Erfahrungsschatz zu sein Und es wird leichter über dem Alter So.
00:56:35: Aber vielleicht liegt es auch einfach daran dass man schon solange dabei ist.
00:56:38: Und wirklich, man glaubte früher das gesagt zu haben.
00:56:42: Das
00:56:43: will auch sein!
00:56:44: Ja...
00:56:45: Genau.
00:56:45: Aber ich versuche immer so extrem jungen Menschen offen gegenüberzustehen und wenn es auf alle Fälle anzuhören ohne zu sagen, ich werd erst mal zwanzig Jahre alt dann kann man weiterrehen.
00:56:55: Hast du in dieser ganzen Zeit, in den sechsundvierzig Jahren Talent bei dir entdeckt wo du sagst also relativ spät erst?
00:57:02: Ach Mist hätte ich das mal noch ausgelebt Dann wäre vielleicht ein anderes Leben Hätte ich eine andere Rolle gespielt?
00:57:09: Das ist das Thema Ausdau.
00:57:12: Ausdauer in den Dingen und ja, ob die Städte... Nee, ich hätte das glaube ich nicht anders gemacht.
00:57:18: aber vielleicht kommt es irgendwann später nochmal so ein paar Dinge nach Leidenschaften auszuleben, die mir viel Spaß machen Richtung Wanderführer oder sowas da in der Richtung eher noch mal zu gehen und da vielleicht dann im Rentenalter keine Ahnung.
00:57:33: Aber das ist tatsächlich was, was mir wahnsinnig viel Spaß macht.
00:57:35: Auch so Eventplanung und diese Wandertouren auch zu gestalten.
00:57:43: Das habe ich erst später dann kennengelernt und ja ein bisschen für mich als Leidenschaft und auch als was entdeckt, was ich gut kann und ja auch gern mache.
00:57:53: Chemnitz, two-tausend-zweiundvierzig!
00:57:55: Wie hat sich die Stadt entwickelt?
00:57:57: Ich glaube wir haben letztes Jahr einen riesen Schub hingelegt In allem, was da passiert ist.
00:58:03: Im
00:58:04: Zusammenhalt immer Leben der Stadt in dem Wahrnehmen und die Stadt ist extrem lebenswert.
00:58:11: Es wird nicht immer so gesehen, nicht ganz klar gesehen aber die grünen Orasen, die wir haben das was die Stadt auch ausmacht dieses wohnliche eigentliche dass es noch mehr ein Foto Grund kommt und das in guter Gleichklang ist zwischen Gesundheit, der Natur und Arbeiten.
00:58:32: Und man das gut hier in Chemnitz verbinden kann.
00:58:35: Also eine lebenswerte und liebenswertes Stadt.
00:58:38: Ach schön!
00:58:38: Jetzt frage ich nochmal einmal kritisch nach Hast du ein bisschen Befürchtungen wie beim demografischen Wandel?
00:58:44: ist das für dich wo du sagst, wir müssen das tun?
00:58:47: Oder denkst du naja wir haben schon die Instrumente weg nix hin.
00:58:52: Das wäre schön.
00:58:53: Es wird schwer, dass das gut aufrecht zu erhalten alles.
00:58:58: Aber es wird immer wieder neue Möglichkeiten geben.
00:59:01: Neue Dinge, die wir vielleicht jetzt aktuell noch gar nicht so auf dem Schirm haben – ich glaube das ist ganz viel in der Entwicklung auch da um da anders zu denken und vielleicht sind wir aktuell noch nicht mutig genug, die Dinge auch so umzusetzen.
00:59:16: Also ich glaube, es gibt gute Ideen dazu, die heute schon auf dem Papier stehen.
00:59:23: aber ... gegebenenfalls aus finanziellen Mitteln oder auch aus anderen Aspekten heraus, wären diese Dinge aktuell noch nicht umgesetzt.
00:59:32: Aber die Beförgerung wird uralter und es braucht dazu Lösungen für die Zukunft
00:59:37: definitiv.
00:59:38: Ich wollte dich vorhin schon mal fragen, ihr habt eine Statistik auf Lager was sozusagen ein gesunder Lebensstil oder einen Lebensverhalten Änderung bewirken würde als Kostenstruktur bei euch?
00:59:51: Also kann man das so sagen?
00:59:52: Ich verstehe
00:59:52: mich gerade ganz viel mit solchen Sachen.
00:59:56: Aber eher in der Richtung, was kostet überhaupt das Gesundheitssystem wie es in die Vergleiche auch zu anderen Ländern sind wir dadurch gesündert.
01:00:05: Wären wir älter?
01:00:07: also solche Dinge betrachten wir uns schon und versuchen unsere Schlüsse daraus zu ziehen.
01:00:12: Da gibt es ja sehr viele Statistiken dazu.
01:00:16: Kennst du einen Hebel?
01:00:17: Kristallisiert sich irgendein Hebel ab wenn man sagt... Das dieser Punkt, wenn du nur eine Sache ändern müsstest aus euren Daten irgendwie... Was?
01:00:27: Ich glaube es ist viel schichtig.
01:00:28: Ganz viel schichtig wie alles im Leben.
01:00:31: Dass es nicht das Eine gibt wo man sagt Wenn ich jetzt das mache dann verändert sich alle Sondern es bedingt sich ja irgendwie alles miteinander.
01:00:39: Und somit ist das ein Weg auf den wir uns begeben und ich glaube die meisten Dinge sind erkannt und auch politisch erkannt sag' ich jetzt mal Wo einfach auch Dinge entschieden werden müssen für die Zukunft, um das System gut zu gestalten und auch für den nächsten Jahr.
01:00:56: Ich sage mir auch finanzierbar zu machen.
01:00:59: Also ich sage Danke!
01:01:00: Wir sollten euch versprechen mehr Zeit haben.
01:01:04: Ich würde gerne irgendwie dieses... mich gerade im Gespräch nochmal eingefahren als ich gesagt habe deine Verantwortung, dass du hier so viele Menschen hast.
01:01:13: Das ist ja auch grade für so eine Themen wie diese Sportgruppen wenn man sich über ihr habt ihr könnt ja die auch erreichen theoretisch.
01:01:21: Ihr habt ja eine Möglichkeit, Angebote zu schaffen so und wahrscheinlich auch Angehörigeise dass man da helfen kann.
01:01:28: vielleicht ich war bis heute eigentlich ein bisschen H-Tag weiß nicht wie ich es mache.
01:01:34: vielleicht versuche noch mal einen Anlau und wo man überlegt wie könnte man's bei die Katrin Hoffmann von beim Industrieverfahrens auch?
01:01:42: eigentlich sollten wir wirklich mal drüber nachdenken.
01:01:46: Vielleicht waren damit einfach die falschen Personen, Netzwerke aktiv.
01:01:51: Oder vielleicht war der Bedarf noch nicht so groß?
01:01:55: Können wir jetzt mehr Leute sehen... Also ich würde es gerne nochmal in Ruhe drüber reden.
01:02:00: Ich danke dir auf alle Fälle!
01:02:02: Du darfst dir zwei Leute noch wünschen, die du gern mal hier hören würdest.
01:02:07: Große Augen.
01:02:08: Wir haben Zeit!
01:02:11: Das wird mir echt grad schwer.
01:02:15: Dr.
01:02:15: Daum von der Freien Presse wäre, würde mich interessieren und jedemfalls unser Oberbürgermeister.
01:02:23: Sehr ruhig!
01:02:24: Ich danke dir und wir sehen uns bald bestimmt.
01:02:27: Bis werden wir.
01:02:32: Danke.
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