(Katrin Bothe-CEO KOLLEGTIV Chemnitz GmbH) - Chemnitz zieht an: Ein Jahr in voller Eigenverantwortung

Shownotes

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00:00:04: Welcome to the sea level.

00:00:04: Herzlich willkommen im C Level Podcast, dem Podcast wo ich die Business-Ebene mit dem C

00:00:09: für

00:00:09: Chemnitz verbinden möchte.

00:00:11: Heute tauchen wir ein in eine faszinierende Lebensreise von Dresden nach Chemniz.

00:00:15: Zu Gast ist Katrin Boote ehemalige Sachsmeisterin im Eiskunstlauf, die schon mit fünfzehn Jahren Dreifachsprünge stand und früh gelernt hat sich im Leben durchzubeißen.

00:00:25: Nach sechzehn jahren leidenschaftliche Arbeit in der Chemnitzer Wirtschaftsförderung feiert sie heute gemeinsam Einjährige Jubiläum ihrer Selbstständigkeit mit dem Fachkräfteprojekt.

00:00:38: Chemnitz zieht an.

00:00:39: Freut euch auf ein inspirierendes Gespräch darüber, wie sportlicher Ergaz den Weg in die Wirtschaft ebnet, warum Kathrin Chemnits heute über alles liebt und wie wichtig es ist als Stadt endlich selbstbewusster und lauter zu werden!

00:00:52: Ich wünsche euch viel Spaß mit dieser Folge und würde mich freuen wenn ich euch alle am zwanzigsten August zur nächsten Überstunde in der Fabrik Chemnit.

00:01:03: Wieder sehr.

00:01:15: Jetzt haben wir schon so lange geredet, Sie haben schon eine Stunde weg als allerererstes.

00:01:21: Heute... Du darfst alles!

00:01:24: Heute ist der erste Juli.

00:01:25: ich gratuliere zu einem Jahr.

00:01:27: Chemnitz sieht an in Eigenverantwortung sozusagen.

00:01:30: Vielen Dank und wir hätten heute auch gerne eine Party gefeiert.

00:01:34: ne kleine zumindest Laura und Ich.

00:01:37: aber Laura ist leider erkrankt deswegen musste heute auch nur mit mir vorliebt nehmen.

00:01:42: Aber ja, vielen Dank!

00:01:44: Ein Jahr fühlt sich noch gar nichts an.

00:01:47: Wir gehen über Sitz-Katrin Bote – ich habe es vorher schon gesagt.

00:01:50: Wir kennen uns schon baldchen, fangen wir jetzt gleich an und ich habe dir vorhin beim Autofahren ja gesagt.

00:01:56: für mich ist das sogar leichter wenn ihr nicht zusammen da seid weil ich nicht wusste wie ich das hätte realisieren sollen.

00:02:02: euer beider Leben so zu dokumentieren dass es irgendwann die Kreuzung gibt Ja.

00:02:07: Jetzt müssen wir überlegen, was war Laura dann für ein Thema lassen?

00:02:10: Aber Laura hatte ja immer diese medizinische Sicht noch, die ich auch immer noch interessant finde und meinen H-Tech-Thema...

00:02:18: Oh ja!

00:02:19: Ich weiß ihr mochtet das nicht aber ich find's immer noch gut.

00:02:22: Und vielleicht kommt es ja zurück.

00:02:25: Vielleicht.

00:02:28: Ich werde hier keine Fans finden, aber die Idee finde ich immer noch good.

00:02:32: Lassen Sie

00:02:32: das

00:02:33: mal.

00:02:33: Den

00:02:33: ab.

00:02:34: Lass uns erst mal versuchen, obwohl wir machen das anders.

00:02:37: Wir fangen wirklich bei deiner Geburt an.

00:02:39: Möchtest du sagen wie jung du bist?

00:02:41: Oh ja!

00:02:42: Das ist kein Geheimnis.

00:02:44: Ich muss selber immer überlegen... Also ich bin in dem Dezember-gebohren geboren.

00:02:48: Bin also in der Zeit um zwei Jahre

00:02:50: alt.

00:02:50: Du wirst vielleicht vier Jahre alt sein.

00:02:54: Nein, du bist noch ewig drei Jahre alt!

00:02:57: Du bist nicht in Chemnitz geboren!

00:02:59: Ich

00:03:00: bin ins Rächsten geboren da auch sozialisiert zur Schule gegangen, beziehungsweise wenn du es chronologisch haben möchtest.

00:03:07: Da werden sich jetzt einige darüber freuen.

00:03:10: Sportkinderwarten und Grundschule?

00:03:13: Sag mal... Oha!

00:03:16: Bist du...?

00:03:17: Auch ein Neubaukind?

00:03:18: Ich weiß gar nicht, wie ein Dresden das Neubaugebiet hieß oder heißt.

00:03:21: Gibt ja ganz viele!

00:03:22: Also ja wir sind Anfang der neunziger Neubagebiet gezogen aus dem Altbau und es war natürlich dann der Luxus schlechthin ohne Kohle, ohne alles mit Aufzug.

00:03:36: Wir haben in Johannstadt gewohnt.

00:03:38: Ist das eins der Viertel?

00:03:40: Ja, das ist ein kleineres.

00:03:42: Also die größeren sind Polis und Gorbits vor Klärmschformen.

00:03:46: Wirklich noch nie gehört?

00:03:47: Nee.

00:03:48: Quesch war hier mit einem Hackout-Gebiet?

00:03:50: Polis noch nie gehört.

00:03:51: aber ich habe auch wirklich überhaupt gar keinen Bezug zu Dresden!

00:03:55: Okay also zwei nach sich geboren Sportkindergarten heißt du musst tonen Wasser springen Irgendwas in dieser Richtung an der Sportart gemacht haben, weil die nur die Eiskunstlaufen stimmte.

00:04:06: Also irgendwas tone ich immer, nur die haben so früh angefangen.

00:04:09: Technisch-aktische.

00:04:10: Also Sichtung ganz klassisch in einer DDR hingestellt du gehst zum Gewichtheben, du Leichathletik, du Eiskunnstlauben... Wir hatten glaube ich noch Wasserspringen oder so?

00:04:22: Genau!

00:04:22: Und dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und wir hatten regelmäßig solche Ausscheidungswettkämpfe auch.

00:04:32: Also großes Vorbild, Kathi Witt wahrscheinlich?

00:04:34: Nein, das habe ich noch

00:04:37: nicht.

00:04:37: Was?

00:04:37: Nee!

00:04:37: Das war doch die Zeit von ihr?

00:04:39: War sie nicht, weil sie... also sie war zwar künstlerisch ja, das meiste Dinge.

00:04:47: aber Ich war schon immer jemand der gerne gesprungen ist.

00:04:52: Röne konnte sie, glaub ich nur zwei-treifach Sprünge und da war eher eine Simone Koch.

00:04:59: War da eher mein Vorteil?

00:05:01: Die ist die Simone Koch, glaube ich.

00:05:03: Genau!

00:05:04: Also alle, die schon mehr als zwei-, dreifachsprüme konnten...

00:05:08: Kannst du die oder konntest du die wahrscheinlich?

00:05:10: Es waren sie

00:05:10: dreifach

00:05:11: ja.

00:05:11: Bin dann mit fünfzehn quasi ... also du hast ja nur ein sehr, sehr enges Zeitfenster im Allskunstlauf wo du auch wirklich was erreichen kannst, dafür hast du eine super lange Vorlaufzeit.

00:05:25: Also man fängt ja da typischerweise mit drei oder zwischen drei und fünf Jahren an, dass man so einen Punkt also zwischwesten, zwölf, treizend ist man dann glaube ich soweit das man sagen kann.

00:05:37: okay man kann jetzt hier auch dreifach

00:05:40: springen aber wenn du erst mal wenn es so lange durchgehalten hast musst du gut gewesen sein.

00:05:45: wenn du bei auf der KLS warst Musst du gut gewesen sein?

00:05:48: Ja, also ich war mal Sachsenmeisterin.

00:05:51: War auch bei den Deutschen Meisterschaften.

00:05:53: Das heißt Du hast die Chemnitzer geschlagen dann?

00:05:55: Naja das war also Trästen und Kändes.

00:05:58: Es war schon immer so eine Hassliebe.

00:06:00: Die Chemnitzer waren schon immer besser als die Träster.

00:06:03: Weil sie Jutta Müller hatten?

00:06:04: Ja wir hatten tatsächlich... Hatte ich auch mal unter Jutta Möller.

00:06:07: Die kam ab und zu nach Tresen hat er auch Trainingseinheiten gegeben.

00:06:11: Mein Trainer war aber Michael Hut der dann später nach Oberstdorf gegangen ist.

00:06:16: Und ja, also ich glaube hätte ich wäre nicht so faule gewesen.

00:06:22: Dann irgendwann mit Mercedes wäre ich wahrscheinlich auch noch weitergekommen war schon immer so ein Motivations-Ding weil irgendwann wurde alles wichtiger als das Training

00:06:34: ist die Dropout Problematik im Sport.

00:06:36: und Ja und irgendwann hast du natürlich auch Freunde außerhalb deiner deines Sportkosmos kennengelernt die eben nur Schule hatten.

00:06:46: Und wir hatten ja Frühtraining, ein bisschen Schule und dann hattest du Nachmittags bis Vordens noch mal Training und irgendwann hast du dann Kimbock mehr.

00:06:54: Wenn du merkst okay es gibt noch sowas wie Kino oder man kann mal Eis essen gehen.

00:06:59: Das war alles...

00:07:01: Das heißt auch du bist... Nee, KJS?

00:07:03: Du bist ja noch mit neunundachtzig zu Essen ist.

00:07:05: Genau ich war letzter Junge.

00:07:09: Bis Jahr traurig mitgenommen.

00:07:11: Noch heißt hochabgefasst

00:07:14: Also du hast noch die KWS an sich erlebt.

00:07:18: Und dann weißt Du ja, dass als die nach der Wende – frag ich Dich gleich nochmal was Du Dich da erinnert – dass nach der wende mussten wir diese Sportschulen auch öffnen für normale Menschen keine Sportler und das war ja für alle so totale Freakshow.

00:07:34: Also, aus beiden Richtungen.

00:07:37: Weil die ja auch dachten wir seiten ihr alle drauf und aber dadurch hast du ja auch anderen Einfluss bekommen.

00:07:43: Das war ja ein Sport nicht mehr nur das Wichtigste.

00:07:46: Dann gab es ja auch Menschen, die Freizeit hatten und wird bei dir ähnlich gewesen.

00:07:50: Wenn du das erste Mal darüber nachdenkst oder was?

00:07:52: Bei mir ja auch mit Fünfzehn, Sechzehn.

00:07:56: Ich bin nicht so talentiert wie die Anderen hier beziehungsweise sind die weniger beim Training und schneller als ich.

00:08:01: Vielleicht ist das doch nicht Olympia-Sieg, dass was ich erreichen werde und dann hast du ja schon verloren.

00:08:06: Wir hatten tatsächlich zwei Schachspieler in der Klasse und wie das eben so ist...

00:08:17: Willst du dich jetzt entschuldigen bei den Schachspielern?

00:08:19: Hast Du

00:08:20: gemobbt?!

00:08:21: Ja, wir haben das dann natürlich in Frage gestellt.

00:08:24: Ob es ein Sport ist und das hat unser Deutschlehrer aber damals kategorisch hatte ... Also hat er gesagt, nee, das geht überhaupt nicht!

00:08:32: Ihr fangt jetzt hier an zu mobben.

00:08:34: also das Wort gab's ja damals, ne?

00:08:35: Aber wir durften alle einen Aufsatz darüber schreiben warum Schach ein Sport riss bis auf die beiden Schaarspieler und danach hat nie wieder jemand irgendeinen ein Ton dazu verloren, weil uns bewusst wurde was das eigentlich für eine Herausforderung ist.

00:08:54: Körpelig und mental.

00:08:55: Aber sag ganz kurz, neunundachtzig!

00:08:57: Du bist zwar jung pionier noch geworden aber dann auf einmal die Wende war bestimmt interessant auch an der KLS was da passiert ist?

00:09:04: Das war ja...

00:09:05: Ich glaube sechste sind wir ja noch in unserer Sportbadde ein ganze Stück geblieben.

00:09:09: deswegen war das für mich ich war glaub ich einfach zu jung um das Bewusst mitzubekommen.

00:09:16: also es gab verschiedenste Umbrüche, weil meine Eltern haben sich dann noch scheiden lassen und das war alles sehr viel in der Zeit.

00:09:25: Und mein Halt war tatsächlich schon mal der Sport.

00:09:28: Das Team die Gruppe und die verschiedenen Trainer waren eher eine Familie als war ich ja auch so.

00:09:35: wirklich von sechs bis achtzehn Uhr war ich nicht zu Hause und deswegen war das erst mal ja trotzdem noch nach der Wende so gegeben.

00:09:45: Und für mich jetzt nicht so sehr große Umbruch, außer wenn ich mal krank zu Hause war, kam dann die Schlimpe uns A-Team und so.

00:09:53: Das waren da ... das gab's vorher natürlich nicht!

00:09:55: Da hat man schon gemerkt, wo?

00:09:56: Ich färbe gern nur eine Weile lege, Ochsack.

00:10:00: Weißt du noch was mit den hundert Mark Begrüßungsgeld?

00:10:03: gemacht hast?

00:10:04: oder warst du zu klein?

00:10:05: In den Eltern sind mit uns nach Hof gefahren.

00:10:10: Und wir waren in einem großen Kaufhaus, es war alles zu viel und alles riesig und das gab alles.

00:10:18: und da gab's so große Wühltische und ich sehe noch meine Mutter an so nem Wüheltisch und hinter ihr irgendwie ein komischer Mann.

00:10:26: und als wir dort raus sind stellte meine Mutter fest dass ihr Sportmanäge klaut wurde Und

00:10:32: damit war alles was Schlimmste.

00:10:34: Ich weiß

00:10:34: noch gar nicht, an der Kasse hat

00:10:35: es das gesagt... Oh!

00:10:36: ... und die Kaffee.

00:10:37: Damit war für deine Mama bestätigt, der Kapitalismus ist schlecht.

00:10:42: Also ja sie haben alles an einer Kasse testgestellt.

00:10:44: wir haben dann den ganzen Tag auf der Polizeistation verbracht.

00:10:48: Das war mein erstes meine erste Erfahrung mit Westdeutschland wo er jetzt erstmal so sehen muss

00:10:54: Okay So dann hast du wahrscheinlich, dass die KRS wurde im Gymnasium im Sportgymnasium.

00:11:00: Du wirst, wie lange habt ihr Abbie gemacht?

00:11:02: Zwölf oder ... Also, er wurde nicht verlängert irgendwie bis nicht.

00:11:05: Und dann sind wir ja, müssen wir ja in welchem Jahr inzwischen sein?

00:11:09: Wir müssen mal rechnen jetzt mit ihr macht mit achtzehn ne?

00:11:13: Zunahmen noch.

00:11:13: Los und eins hab ich Abbie gemacht!

00:11:15: So...und jetzt entscheidest du was machst du mit deinem Studium?

00:11:20: Mit deinem Abbie?

00:11:22: Ich hatte sich keine Ahnung was ich machen sollte.

00:11:24: mein Vater hat irgendwann zu mir gesagt nach das was da am besten kannst Und das war Sport.

00:11:28: Ich hab mein ganzes Leben Sport gemacht, was soll ich denn anderes machen?

00:11:31: Also habe ich geguckt ... weil der Buggy.

00:11:34: so bekam man den Sportstudien und dann bin ich tatsächlich auf diesen Sportmanagement, war das.

00:11:42: Ich stand in diesem dicken Studienbuch, stand da mit drin und es konnte meinen Bayreuth oder

00:11:47: Bamberg?

00:11:48: Den Bayreut hin, ne!

00:11:50: Und in Chemnitz studieren.

00:11:52: In Chemnits hieß das damals Chemnitzer Modell.

00:11:55: Diese zwei Hauptfächer, Sportwissenschaften kombiniert bei mir dann eben BWL.

00:12:02: Bei dir war es ja...

00:12:04: Bis zum Grundstudium BWl?

00:12:05: Danach habe ich hier gesagt... Hast

00:12:07: du das schon mal gewechselt?

00:12:08: ne?

00:12:08: Ja und da gab's noch Pädagogik.

00:12:12: Es gab Maschinenbau, Spritgewichttechnik Und ich glaube IT gabs noch.

00:12:17: Stimmt, Pädagoge, glaub ich gab sie nicht.

00:12:20: Nee, ich glaube die Pädagoge ... Das war immer für die BWL.

00:12:24: Dass sie dann.

00:12:25: also wenn du das BWR Studium wie auch immer kein Bock zum Lernen hattest, bist du dann gewechselt nach dem Grundstudien auf Pädagogen?

00:12:33: Also dann konntest du zwei Nebenfächer machen oder ein Hauptfach noch ein zweites Hauptfach und bei mir dann halt Psychologie- und Philosophie.

00:12:39: Ja, da habe ich mich durchgewählt, also durch den BWRL Teilen.

00:12:44: aber einen Glück weil kommt mir ja heute dann doch zu guter Und es war eine super schöne Zeit.

00:12:53: Also, man muss ja zusagen ich hatte noch Leipzig im Blick da gab's das auch Sportmanagement aber auf Diplom glaube ich.

00:13:02: und da habe ich aber die Bewerbungsfrist verpasst und hatte dann dort mit jemandem gesprochen der sagte naja das ist jetzt nicht so schlimm.

00:13:10: fangen erstmal in Chemnitz an dann kannst du dir Scheine anrechnen lassen und leckst es dann ein Jahr später zu uns nach Leipzig.

00:13:19: Es ist kein Problem.

00:13:20: Und ja, gut das Jahr in Kennitz hat gereicht um zu sagen ne ich bleibe hier!

00:13:25: Das ist so toll hier.

00:13:26: Ja und

00:13:27: wann hast du beendet?

00:13:28: stundem?

00:13:29: Ohh Tausend Acht.

00:13:30: Ok, so schnell warste er dann auch nicht.

00:13:32: Ne Ich habe ja so saß, ich hab da auch Dinge gut mitgenommen.

00:13:38: Da im Stuhl, glaub

00:13:39: ich.

00:13:39: Ich fand es auch... Ich hab' neun in neunzig angefangen und wäre auch sieben Jahre oder zwei sechs.

00:13:45: Ich würd auch sagen also das war auch... Erst mal brauchte sich die Zeit noch für mich und es war halt einfach eine gute Zeit!

00:13:53: Also ich weiß nicht, ob es dir auch so ging.

00:13:55: Wir wussten okay das ist jetzt eine Bubble in der wir noch leben.

00:13:59: danach beginnt der Ernst des Lebens und wir wollten die Bubble noch auskosten?

00:14:03: Na ja!

00:14:03: Ich hatte schon im Seminar Wirtschaftsförderung damals meinen zukünftigen Arbeitsgeber kennengelernt der schon mal so ein Einblick gegeben hat was das Thema Wirtschafts-Förderung...

00:14:20: Echt?

00:14:20: Wie nassend da ginge?

00:14:21: Nein, Ulrich Geisler, den damals Chefsführer der CVE.

00:14:25: Der hat damals ein Seminar gehabt, Botschaftsförderung bei uns und er hat ganz viel aus der Praxis erzählt.

00:14:33: mit null Kenntnis und Wissen war das erst mal super interessant und hat so einen Fenster aufgemacht im Sinne von oh ja du kannst mir auch gut vorstellen die jetzt achtzehn Jahre später weiß ich... Ganz schöner Käse war, was er teilweise erzählt hat.

00:14:51: Aber trotzdem hat das dazu geführt ... dass ich mich als er in einem Seminar gesagt hatte, dass die CWE dort eine Assistenz im Standardmarketing sucht?

00:15:03: Bist du aufgestanden, hast du gesagt?

00:15:04: Hab ich gedacht, ach naja guck also, du musst jetzt sowieso mal anfangen dich zu bewerben bewurze dich einfach mal.

00:15:11: und dann habe ich noch ne Bewerbung geschrieben für München.

00:15:16: da hat die deutsche Eislaufunion damals Rottreferentin gesucht und ein Sportreferentin.

00:15:23: Und da habe ich auch noch hingeschrieben, und ja, tatsächlich habe ich in meinem Leben zwei Bewerbungen geschrieben...

00:15:29: ...und die auch Eislauf hättest du aufmachen dürfen?

00:15:32: Ich bin mit einem auch den ich noch kannte aus dem Eiskunstlaufkontext, waren mir die letzten zwei.

00:15:39: War dann auch zum Gespräch und hatte dann in diesem Gespräch gefragt wie ist das?

00:15:45: Muss ich nach München ziehen oder kann ich in Chemnitz bleiben?

00:15:50: Hatte damals gerade meinen jetzigen Mann kennengelernt und die sagten schon nehe Das wäre schon gut, wenn du nach München kommst.

00:15:59: Und ich habe wirklich überlegt, also ich war hin und her gerissen und hab dann aber doch gesagt, ich bleib jetzt erst mal in Chemnitz und gucke mir das hier an bei der CWE was es ist?

00:16:10: Ich glaube wir sind... Oh, es ist überlegig!

00:16:13: ...wann wir uns dann wieder gesehen haben in der CWE.

00:16:16: Das muss ja...

00:16:18: Ich dachte schon, zweite Jahr für den Lauf.

00:16:21: Ich

00:16:22: glaube als Chemnitz zieht an und musste da auch schon mitgelaufen sein.

00:16:26: Okay also ich ... Da war auf alle Fälle Söhren schon da weil dieses Chemniz zieht An dort gerade frisch war.

00:16:33: Ich glaub es ist... Frisch

00:16:34: war's nicht!

00:16:35: Also wann

00:16:35: war er?

00:16:36: Zwei sechs.

00:16:37: Und ich glaube zwei neun, zwei acht habt ihr gegründet und zwei neune... Oder auch

00:16:41: Chemnitz sieht angeglich?

00:16:42: Und zwei neuen muss dann wahrscheinlich gewesen sein ja.

00:16:45: Weißt du noch was die Idee also wer auf die Idee von Chemniz sieht ankam oder wie das überhaupt entstand ist?

00:16:51: Ja!

00:16:51: Also damals war ja Das Thema Fachkräftemangel, noch kein Thema.

00:16:59: Es gab aber eine Studie die hat schon gezeigt dass es immer schwerer wird für Industrieunternehmen genug Bewerber zu finden auf die ausgeschriebenen Stellen und auch diese Situation das ganz viele eben auch weggegangen sind ne?

00:17:18: Neunziger Anfang der Zutausender führte eben dazu dass es ja Fachkräfte mangel.

00:17:24: Also es waren auf jeden Fall jetzt nicht mehr aus dem vollen Schöpfen bei den gerade Industrieunternehmen angesagt, sondern die haben gemerkt.

00:17:33: Es wird irgendwie weniger.

00:17:35: und auf der anderen Seite gab's aber von der Agentur für Arbeit mal über die Osterfeiertage eine Anzeige in Presse, wo die dafür geboben haben, dass ehemalige Kennnetzer doch zurückkommen sollen.

00:17:49: Dass es hier ganz tolle Jobs und Unternehmen gibt mit einer Telefonnummer hinterlegt und ... können Sie sich gerne melden?

00:17:57: Und das führte dazu, dass ich, glaube ich, vierhundert Personen gemeldet habe an der Telefonnumber und sie konnten irgendwie nur eine Person vermitteln.

00:18:07: Da haben wir damals Wirtschaftsförderung schon gesehen, da scheint's Bedarf zu geben auf beiden Seiten Und haben gedacht, na ja gut, dann versuchen wir das mal als Pilotprojekt einfach.

00:18:17: Wir hatten ja Kontakte zu Industrieunternehmen aus Wirtschaftsförderung und haben die angestiegen.

00:18:22: Haben gesagt, was wir vorhaben?

00:18:24: Erstmal eine Pilotphase Fachkräfte-Blattform oder Jobplattform wo die ihren Profil bekommen, wo sie Stellen ausschreiben können.

00:18:34: Und wir als Wirtschaftsführer bewerten das bei den Fachkräften.

00:18:40: Mit offenen Ausgangs wollten wir erst mal so drei Monate probieren Und haben dann in der Bundesweit tatsächlich am Anfang geworben, um ehemalige Chemnitzer.

00:18:51: Also daher auch dieses Rückkehrer-Thema weil wir ja wussten dass gerade so im süddeutschen Raum ganz viele hingegangen sind.

00:19:00: Kennt niemand in Chemnitz so sehr die Orte, wo ehemalige Chemnitzer sind wie du oder ihr.

00:19:06: Sag mal was ist denn so?

00:19:07: Wo müssen wir angreifen, wo müssen wir hin und sie zurückholen?

00:19:10: Bayern, Baden-Württemberg schon damals gewesen heute immer noch so.

00:19:14: dazu sind jetzt aber Berlin und Hamburg gekommen und noch so ein Hoheport.

00:19:20: das sind so die die Spots wo die meisten Leute zugreifen und wo auch die meisten Menschen herkommen die sich bei uns melden.

00:19:29: Also das ist tatsächlich auch immer noch so, wir kriegen regelmäßig Anrufe von Menschen die sagen hier ich bin jetzt zehn Jahre in Baden-Württemberg.

00:19:37: Ich wäre her einfach nur warm und ich würde gerne wieder zurückkommen.

00:19:40: Das ist tatsächlich ein Thema hat eben mit der Sozialisation zu tun.

00:19:45: natürlich gibt es Menschen die in den Neunzigern gegangen sind und niemals wiederher kommen werden weil sie Familien gekundet haben.

00:19:52: dort unten aber...

00:19:53: Aber kann man das prozentual sagen?

00:19:55: Es ist

00:19:56: immer dieses Schwierige.

00:19:58: Wir haben auch schon versucht, mit einem Einwohnermelderamt was rauszufinden.

00:20:04: Das kannst du aber vergessen.

00:20:05: Gerade die, die dann zurückkommen wird ja nirgendswo auffasst.

00:20:09: Dass sie mal hier waren, weggegangen sind und es wieder zurückkommt, zieht man den.

00:20:14: Eigentlich müsstest du das schaffen bei der Kulturhauptstadt?

00:20:18: dass die Leute erst mal herkommen und sagen, krass hat sich verändert ich möchte weiter hier bleiben.

00:20:22: Also das irgendwo zu suchen in Orten, es sei denn man weiß, das ist ein Hotspot von Chemnitzern und dort Leute irgendwie zu adressieren ist ja wahnsinnig kleinteilig also auch für alle

00:20:36: technische.

00:20:36: Genau das hat damals Am Anfang haben wir das Medienwirksamen gemacht, also wir haben dort Postkarten auf die Titelseite der Süddeutschen Zeitung geklebt.

00:20:46: Mit Kenneth zieht an da haben wir tatsächlich noch die jetzige Personallerin von CAC hat das damals gesehen, die hatte in Stuttgart damals gearbeitet und sich darauf quasi beworben uns heute immer noch dort.

00:21:00: Grüße!

00:21:01: Und dann haben Irgendwann gemerkt, okay das hat wahnsinnig große Streuverluste so zu wirben und sind dann eher auf diese Absatzmittler gegangen.

00:21:09: Wir haben hier vor Ort geworben bei Familien- und Freunden, haben den quasi mitgegeben, passen auf Echt gute Unternehmen.

00:21:19: Und übrigens haben wir auch ein super Leben hier mit Mieten, mit Breizeit, Natur, Kultur und haben das quasi einmal hingelegt in der Hoffnung dass die das quasi ihren Liebsten dann weiter tragen.

00:21:35: und es hat gut funktioniert.

00:21:37: Wir haben das immer zu diesen vermeintlichen Rückkehrer-Tagen gemacht wo eh alle Freunde und Familie besuchten Oster und Wein.

00:21:46: Wie

00:21:46: viel sind das?

00:21:47: Also ich weiß, dass es die Partys gibt.

00:21:49: Wie viel kommen da zurück?

00:21:54: Ich kann's dir wirklich nicht sagen weil das natürlich total verfälscht.

00:21:59: Weil sich ja Menschen an uns wenden, weil sie wissen, jetzt kümmert sich um Rückkehrer aber das jetzt runter zu brechen Wie viele das im Jahr sind, ich kann es dir nicht sagen.

00:22:13: Kann man sagen wie viele gegangen sind?

00:22:14: Wie viele theoretisch weg sind was an also in Chemnitz verloren gegangen ist?

00:22:19: Kriegt man die Zahl irgendwo her bestimmt aber

00:22:22: davon auch.

00:22:23: das kannst du ja an den Einwohnerzahlen festmachen.

00:22:26: Aber das ist

00:22:26: ja... Was schätzt ihr?

00:22:27: Sind das zweiehunderttausend Chemnitzer die weg sind?

00:22:30: Ne?

00:22:31: Einmal drei.

00:22:31: Ja,

00:22:31: in der Hochzeit glaube ich dreihundertzehn oder so.

00:22:34: Naja also mittlerweile sind wir ja wieder bei über zwehundfünfzig.

00:22:39: Wir haben es bis achttausendneinzig tausend gewesen sein die damals gegangen waren.

00:22:44: Also die müssen ja nicht.

00:22:45: du musst deine Familie ernähren brauchst sehr Arbeit und die gab's hier erst mal nicht.

00:22:50: deshalb sind so viele weg was uns dann natürlich als es ist ja kein geheimnisdemografisch geniegt gebrochen hat.

00:22:59: Nein, nein.

00:22:59: Wie verlässt du nicht die Leute jetzt checken?

00:23:02: Genau.

00:23:03: Sag mir mal, hol mich mal so ein bisschen ab was macht Algemein?

00:23:07: also für alle die sozusagen auch den anderen Part... Sören, haben wir eben schon erwähnt.

00:23:14: Sören war ja schon im C-Level-Podcast.

00:23:15: Zwei Stunden hat es auch mal so ein bisschen erzählt... Was ist für dich die Aufgabe der Wirtschaftsförderung?

00:23:21: Also du hast das ja wie viele Jahre dann gemacht?

00:23:23: Du hast jetzt in den Jahren of two thousand eight angefangen, ne?

00:23:25: Bis vor einem Jahr, sind es sechszehn Jahre.

00:23:28: Sechzehn jahre Wirtschafts Förderung okay?

00:23:30: Naja also man sollte es auf jeden Fall ganzheitlich betrachten, dass Thema Wirtschaftsörderung so wie ihr das damals im Studium gelernt haben von unserem damaligen Chef Ulrich Geißler, dass das quasi so ein Ansiedlung und Bestandspflegethema ist.

00:23:50: Also Unternehmen dazu begleiten?

00:23:53: Das ist es schon lange nicht mehr!

00:23:55: Es gibt die wenigsten Unternehmen, sich ansiedeln, groß investieren.

00:24:03: Dafür haben wir ja auch die Gewerbeflächen nicht wirklich um so was auch umzusetzen.

00:24:09: Man muss halt gucken, was sind die größten Herausforderungen der Unternehmen?

00:24:15: Und da musste halt ansetzen und das geht natürlich ... Deshalb sage ich ganzheitlich, dass es von der Infrastruktur geht.

00:24:21: Wir hatten vor uns ICE-Anbindung über das Fachkräftethema.

00:24:27: Aber wir sind auch zu einem, wie kann denn eine Stadt dazu beitragen, attraktiv nach außen zu kommunizieren.

00:24:37: So dass Fachkräfte quasi herkommen und die Aufträge der Unternehmen dann...

00:24:45: Gibt's so ein Vorbild in Deutschland wo ihr immer mal drauf geschaut habt?

00:24:50: Wo ihr gesagt habt, boah, die machen es krass!

00:24:52: Gleiche Herausforderungen aber vielleicht ein bisschen.

00:24:55: Nee, ich glaube wir haben tatsächlich... also als Sören dann zurückkamen.

00:25:02: Als Geschäftsführer, wo es fünfzehn, zwei sechzehn.

00:25:06: Hat er ja einmal alles mehr oder weniger umgekrempelt, was so die klassische Wirtschaftsförderung angeht.

00:25:13: Hin zu einem ganzheitlichen Ansatz mit Ausgabe von zwei Oberzielen nach denen sich quasi dann alles einsortiert hat und wo wir immer genau wussten, wo wir stehen wo wir hinwollen.

00:25:27: und das war glaube ich schon eher sehr unkonventionell für eine hundertprozentige Tochtergesellschaft.

00:25:35: Würdest du die Ziele nochmal sagen?

00:25:37: Ja, also Ziel Nummer eins war natürlich die Erhöhung der Gewerbesteuereinnahmen und Ziel zwei war die Erhöhrung der Einwohnerzahlen.

00:25:49: Okay, also auf der einen Seite könntest du jetzt mal wirtschaftlich sagen einfach habe ich mehr Einnahmen kann nicht mehr machen auf der anderen Seite gibt es mehr Einwohner, erzeugen die mehr Einnahmen kann ich mir machen.

00:26:02: Eigentlich eine relativ einfache

00:26:03: Unterziele haben wir auch jedes Jahr abgerechnet und neu verhandelt aber jeder wusste wo wir stehen und ob das jetzt eben in dieses Unterziel und dann eben in das Oberziel einfällt.

00:26:19: Wir haben alle eine Budgetverantwortung gehabt und konnten da eben mehr oder weniger machen, was wir wollten.

00:26:27: Hatten da freie Hand?

00:26:28: Das war eine Super Schule!

00:26:31: Und hat uns glaube ich auch sehr, sehr gut auf das vorbereitet was wir eben heute hier machen.

00:26:38: Aber noch die Frage habt ihr auf irgendwie eine Stadt geguckt?

00:26:43: Also es gibt eigentlich bisher keinen super Vorbild, die irgendwie...

00:26:48: Das hängt aber vielleicht auch wirklich mit diesen besonderen Herausforderungen zusammen, die wir dann spätestens im Jahr Mit dem Abbruch des Stadtfestes, mit dem wir sind mehr hier uns da wirklich.

00:27:06: Als Stadtgesellschaft einfach war für uns so die Stunde null.

00:27:11: Wir waren eigentlich auch einen ziemlich guten Weg, wir haben ja regelmäßig auch Befragungen gemacht zum Thema Image der Stadt.

00:27:17: So gestützt und unbestürzt deutschlandweit.

00:27:20: Und da gab es schon erste Tendenzen.

00:27:24: Wir hatten ja oft mit der achthundertfünfundseitig Jahrfeuer zwei ja auch zu tausendachzehn.

00:27:29: Das war alles gut und das fühlte sich auch gut an und es war ein guter Weib in der Stadt.

00:27:34: Ähm, ja und dann passierte in den Supergau letzten Endes für so ein Stadtmarketing auch.

00:27:44: Und für eine Wirtschaftsförderung sowieso wissen wir alle dass die Unternehmen große Angst hatten ob sie jetzt ihre internationalen Fachkräfte überhaupt noch herholen können.

00:27:59: Wir wissen von vielen die gesagt haben es sind viele abgesprungen diese nicht gekommen Geschäftspartner sind nicht gekommen mit internationaler Hintergrund, also es war...

00:28:08: Kann man das mal so finanziell einordnen?

00:28:12: Weil die Leute unterschätzen einfach wie abhängig Deutschland von ausländischen Fachkräften ist.

00:28:19: Also jetzt natürlich mehr denn je und der Aufbau Neuer sozialversicherungspflichtigte Beschäftigung wird nicht mehr durch deutsche, bio-deutsche, deutsche Lesene Menschen passieren.

00:28:33: Sondern muss durch Zuwanderung geschehen und das hatten wir als gar nicht.

00:28:40: letztes oder vorletztes Jahr sind die Zahlen.

00:28:43: der Zuwachs einer Beschäftigten war Ich glaube, zu Null Komma acht Prozent von den gänzlischen deutschen Arbeitnehmenden geprägt und elf Prozent von internationalen Fachkräften.

00:28:59: Vielleicht darf ich doch nochmal eine Statistik aus dem H-Tech Kontext.

00:29:03: Seit über fünfzig Jahren ist die Bevölkerung in Deutschland rückläufig.

00:29:08: Seit fünfzig Jahre schafft Politik nicht dieses eine Phänomen im Griff zu bekommen Die Hälfte der westlichen Länder hat genau das gleiche Problem.

00:29:17: Vielleicht nicht seit fünfzig Jahren, aber sind alle rückgleichlich.

00:29:19: Also die.

00:29:20: inzwischen werden alle Zahlen nochmal zum Bevölkerungswachstum auch zurückgedreht.

00:29:24: Also je besser es dem Menschen geht, desto weniger Kindermächte erhaben und desto mehr Probleme bekommst du.

00:29:30: weil unser gesamtes gesellschaftliches System beruht darauf dass wir mehr Menschen zeugen als derzeit gerade da sind.

00:29:38: Darauf beruht die Rente, die auch noch nie funktioniert hat.

00:29:41: Es ist in der gesamten Geschichte der Rente wurde immer bezuschusst Nur der Betrag ist immer höher geworden.

00:29:46: Also ich finde es is crazy und das einzige um dieses System noch stabil zu halten sind Fachkräfte irgendwie in den Arbeitsmarkt Egal von wo reinzubringen Auch wenn man damit andere Länder schwächt Ist egal.

00:29:58: Hauptsache Unsinnation besteht weiter.

00:30:01: Das ja auch der

00:30:01: große Bauchschmerz also den du immer damit Passt, du wirbst Fachkräfte irgendwo anders ab die dann dort irgendwo fehlen.

00:30:09: Also das ist ja auch nur so ein verschiebbarer Bahnhof letzten Endes ne?

00:30:12: Aber was willst Du denn machen?

00:30:14: also du konkurrierst halt mit Regionen.

00:30:17: Also früher sagt man mit Städten und dann waren es Regionen und jetzt sind es Länder.

00:30:25: Also, du kannst ja jetzt nicht sagen ... Du gibst das Ziel aus, dass es den Leuten nicht gut geht.

00:30:30: Damit die mehr Kinder zeugen?

00:30:32: Das ist ja gar nicht ...

00:30:34: Du doch!

00:30:34: Habt euch mehr lieb.

00:30:36: Könnte man...

00:30:37: Nicht die Lösung sein.

00:30:39: Aber du hast das ... Fünfzehn Jahre gemacht, sechzehn.

00:30:45: Hast du einen positiven Blick auf die Zukunft dann?

00:30:48: Wenn du so detailliert in den Zahlen bist...

00:30:51: Ach schon!

00:30:52: Weil man natürlich auch gelernt hat im Laufe der Jahre dass Prognosen immer relativ sind.

00:30:58: also dir gerade dieses was ich glaube es war zwei tausend neun wo wir auf einmal die älteste Stadt Europas waren, was sich dann im Nachgang als Rechenfehler auch rauskann.

00:31:12: Also was ist Rechenfähler?

00:31:13: Aber man hat in der Statistik einfach eine Region mit Städten verglichen und das dazu führte dass wir halt im Altersdurchschnitt höher waren weil man eben hier die Regionen genommen hat und nicht die Stadt.

00:31:24: Man hat es aber als Stadt ausgegeben, hat sich auch nicht bewahrheitet.

00:31:28: also wie sind jetzt Ganz weit weg von dem am schlechtesten, prognostiziertesten Bevölkerungswachstum damals.

00:31:36: Ich liebe so'n zweihundert-feißigtausend oder so'.

00:31:40: Und du weißt ja immer nicht was passiert gerade jetzt in dieser geopolitischen Lage.

00:31:46: Man kann sich ständig ändern und von daher muss man glaub ich das wirklich abschichten und sagen neja es ist jetzt... Es ist wirklich schwierig.

00:31:57: Ich glaube, so schwierig war es auch in der Corona-Krise.

00:32:04: Aber wir kommen da wieder raus!

00:32:05: Also es geht auch wieder auf Platz.

00:32:07: Definitiv.

00:32:08: Wenn ich dir jetzt aber noch als Wirtschaftsförderin hundert Millionen Euro geben würde, um die Chemnitzer-Wirtschaft zu fördern.

00:32:15: Was würdest du machen?

00:32:16: Ich würde tatsächlich ins Image investieren ist vielleicht der falsche Ausdruck.

00:32:22: Aber ich würde versuchen Chemnits aus diesem... Also das Schlimmste ist ja immer wenn man sagt, ich komme aus Chemnids und jemand weiß überhaupt nichts mit Chemniz anzufangen oder hat halt einen schlechten Eindruck.

00:32:38: Ich würde es tatsächlich nehmen, um groß kommunizieren.

00:32:43: Also das was wir damals ja auch schon im Klein angefangen und heute auch wirklich machen, was wir hier alles zu bieten haben.

00:32:50: Und was das für eine lebenswerte Stadt- und auch Region ist.

00:32:55: Unser USP sind einfach diese Lebenshaltungskosten speziell das Wohnungs- und Mietthema, Eigenheimthema ... ich glaube wenn das mehr wüssten könnte man wesentlich mehr rausholen aus diesem ganzen Standort-Marketing.

00:33:14: Also die letzten Endes gehen ja Familien und Menschen dorthin, wo sie sich wohlfühlen, wo Sie vermeintlich auch günstig leben können und wo Sie alles vorfinden.

00:33:25: Und wir haben hier erstmal alles da?

00:33:27: Das ist ein halber Unendemuck!

00:33:29: Wir haben vorhin schon mal beide, wir haben die gleiche Erfahrung gemacht... dass wir, als wir nach Chemnitz gekommen sind immer gefragt wurden was wir hier wollen.

00:33:36: Du kamst aus Dresden ich kam aus Berlin und ich weiß nicht ob der Dresdner sich diese Frage stellt wenn jemand von außerhalb kommt warum die in der Stadt sind?

00:33:45: Nee auch nicht!

00:33:45: Ich habe das ja nie.

00:33:47: also als Dresderin ist man ja schon immer mit stolz geschwälter Brust Daraus gegangen gleich.

00:33:54: Dresden, Landeshauptstadt, Frauenkirche, bliebler Blub, alte Steine und jeder konnte zumindest so häufig was mit Dresen anfangen und niemand hat das damals irgendwie negativ besetzt, dass man ja aus dem Osten oder so.

00:34:08: also in Dressen war es nicht so.

00:34:10: Das hat sich dann vielleicht mit Pegida geändert.

00:34:12: irgendwann aber als ich dann hergekommen bin war das ja nur ... ein Meckern über die eigene Stadt unten rum motzen.

00:34:20: und mir war das so, so fremd weil ich gedacht hab was wollt ihr denn?

00:34:25: also?

00:34:25: super hier Ihr habt alles, was ihr braucht.

00:34:30: Ja mein Gott ich kann jetzt hier in fünf verschiedene Diskus gehen.

00:34:36: Brauche ich aber auch ne?

00:34:37: Also dann geh' ich halt nach Berlin und dann nehme ich dort alles mit und dann komme ich wieder zurück.

00:34:43: weil irgendwann ist das ja auch durch das Thema und spätestens wenn du dann in eine Familienplanung gehst, ist das super!

00:34:50: An wo Kita, Plätze, Schulen... zwar gerade auch ein bisschen angespannt, aber letzten Endes bekommt noch jeder einen Kita-Platz und den Schulplatz vielleicht eine unbedingt fußläufig.

00:35:03: Aber in der Wohnung gießt ihr sowieso... Also wir haben hier eine durchschnittliche Nieder von fünf Euro neunzig

00:35:10: kalt!

00:35:10: Was Wahnsinn ist?

00:35:13: Und dann hast du natürlich dieses Gehaltsthema Auch immer noch, die Gap trotzdem noch zwischen zehn und zwanzig Prozent brauchen wir ja uns nix vormachen.

00:35:22: Aber du hast eben auch diese Lebenshaltungskosten, die wesentlich günstiger sind aufgrund der Mieter.

00:35:28: Das muss man ganz klar so sagen...

00:35:31: Okay!

00:35:31: Kommen wir jetzt aber mal vor einem Jahr endet er dann sozusagen die Wirtschaftsförderung?

00:35:36: Genau also die endete schon ein bisschen vorher.

00:35:39: Wir wurden ja dann noch umbenannt von CWI in C ... Und wir sollten ja dann Rismus-Marketing... und so Projekte, einzelne Projekten die einfach eine übernommen werden konnten von der Stadt dann betreuen.

00:36:03: genau.

00:36:03: Und dieses Wirtschaftsförderungsthema du kannst natürlich so ein Projekt wie kendets zieht an, kannst du eine von einer Wirtschaftsführerung rennen?

00:36:10: Das geht halt nicht.

00:36:11: Ah das wollte ich dir vorhin schon mal fragen.

00:36:13: Das war aber als Projekt relativ schnell stabil, also es hat sich selbst getragen.

00:36:18: Ja ja nach diesen drei Monaten mit fünfzehn Unternehmen Am Anfang mit dabei waren, hat sich das monatlich dann gesteigert.

00:36:29: Wir haben das dann geöffnet auch für andere Branchen so dass man da eigentlich einen guten Querschnitt dann hatte von einer Branchenvielfalt und Unternehmen.

00:36:40: Und wir hatten zur Hochzeit vor zwei Jahren wahrscheinlich tausendtausend zweihundert Stellen im Portal und hundertvierzig Unternehmen genau.

00:36:54: Also hat sich damals schon ausschließlich über die Unternehmensbeiträge getragen, die ein Jahresbeitrag bezahlen.

00:37:01: Dafür eben die Stellen platzieren.

00:37:03: und aber auch von uns dieses ganze Thema Vermarktung der Plattform, Vermarktuung der Unternehmen und Vermarkton auch das Standortes mit dazubekommen.

00:37:15: Und natürlich dieses Netzwerk dieser Austausch Unter den Unternehmen regelmäßige Veranstaltungen zur HR-Team, wo die Personalverantwortliches untereinander einfach austauschen wurden.

00:37:29: So ein alteingesessener Maschinenbauer dann eben man sieht wie so einen IT-Unternehmen oder ein Startup.

00:37:35: Rekroting organisiert und die halt voneinander lernen können.

00:37:38: das ist eigentlich so dass was die Unternehmen sehr sehr schätzen ankennt.

00:37:42: Jetzt zieht an dieser Austausch des Netzwerks weiter Bildung Genau und da sind wir eben heute immer noch Wirtschaftsförderinnen genug, dass wir wollen, dass die Unternehmen gute Arbeitgebende sind.

00:37:58: Dass sie fit sind, dass sie wissen wie man ordentliche Stellenausschreibungen schreibt, dass Sie eine Unternehmenskultur haben Wo Fachkräfte gerne arbeiten und nach einem Jahr dann wieder gehen.

00:38:11: Und alles mit dem Ziel, dass hier die Unternehmen tatsächlich ihre Aufträge arbeiten können.

00:38:17: Wenn es jetzt ein bisschen weniger geboten ist aber...

00:38:19: Aber das war schon immer so.

00:38:21: Dann gab es ja, also CWE wurde aufgelöst... Ich glaube, es waren eine Ausschreibung richtig.

00:38:28: Man konnte sich ein Gebot abgeben?

00:38:32: Ja, man sollte die übrig.

00:38:35: als klar war, dass die CTM-CGE liquidiert werden soll sollten die vorhandenen Projekte in andere Gesellschaften übergehen.

00:38:46: Also, Laura's Hausärzte-Thema sollte ins Klinikum gehen und dann hatten wir noch das Gast vor Innenstadtthema.

00:38:56: Das ist auch an die Stadtverwaltung gegangen.

00:38:59: Die Spätschicht, was früher mal die Tage der Industriekultur waren.

00:39:03: Die sind in die GGG gegangen... glaub ich, in die Kooperation auch mit der Stadtverwaltung.

00:39:11: Und nur für Kenneth Zittan hatte man keine Lösung, weil das konnte eben aufgrund der Tour, dass man Einnahmen generiert konnte, es eben eine Stadtverarbeitung gehen und er hat wirklich gebraucht, wir gesagt haben warum machen wir das denn ja einfach selber weiter?

00:39:29: Laura war Proberarbeiten im Klinikum, weil sie eben mit ihrem Projekt dort auch mitgehen sollte.

00:39:35: Er hat gesagt, auch so Konzernstrukturen.

00:39:37: Das kann man nicht vorstellen.

00:39:41: Bei Kenneth zieht an, gab es Verlage und Agenturen die das gerne übernommen hätten.

00:39:47: Und wo ich dann selber auf vor Ort war.

00:39:50: Dann aber auch irgendwie gesagt habe ... Ich hab das Gefühl, mein Baupgefühl ist ... Waren nicht gut.

00:39:58: Und dann haben Laura und ich uns immer tief in die Augen geguckt, was wir machen?

00:40:02: Das ist einfach selber!

00:40:03: Wir geben jetzt hier ein Angebot ab und dann versuchen wir das einfach selbst weiterzumachen weil wir haben das was wir die letzten Jahre eben auch zusammen bei Chemnitz-Zit angemacht haben also sie ist ja im Jahr zwei tausend siebzehnt CWE mitgekommen haben wir super gerne gemacht.

00:40:21: schon damals als Team lag uns einfach auch super am Herzen, weil wir auch schon immer dieses Arbeiten und Leben zusammen gedacht haben.

00:40:33: Auch in unseren persönlichen Lebensentwürfen.

00:40:37: Und das letzten Ende ist das war wofür wir gebrannt haben.

00:40:42: Dass ich in ein Unternehmen gehe und da ein Produkt vermarkte oder nicht diesen ganzheitlichen Ansatz mehr habe – es hat mich wahnsinnig umtrieben dass ich das eigentlich mir nicht richtig vorstellen konnte.

00:40:57: Und umso schöner war es dann, dass wir den Zuschlag bekommen haben und am ersten Juli selbstständig durchgestartet sind.

00:41:08: Dann sag mal jetzt so die größte Veränderung?

00:41:10: Nach einem Jahr, was ist der größte Unterschied?

00:41:13: Unser

00:41:13: Unterschied gibt es tatsächlich nicht.

00:41:15: Dadurch dass das eigentlich genauso weiter gelaufen ist wie die letzten Jahre von der Struktur... Das einzige was wir jetzt selber machen müssen ist die Buchhaltung.

00:41:28: Das ist so ein Thema aber ansonsten fühlt sich das super gut an, selber zu entscheiden in welche Richtung wir gehen, was wir machen und was wir nicht machen.

00:41:41: Wo wir investieren, wo wir nicht

00:41:43: investieren.".

00:41:43: Okay dann sag mal!

00:41:44: Und ohne Rücksicht auf irgendwelche politischen... Also in der CWE musste ja auch immer die Arbeit, die wir gemacht haben waren, um sechzig Prozent frei und vierzig Prozent war halt immer so politische Dinge, auf die man Rücksichts nehmen musste.

00:42:00: und das ist schon.

00:42:02: Das ist schon befreiend, das setzt nicht mehr an dem.

00:42:06: Würdest du sagen ihr habt jetzt ein besseres Produkt als vorher für die Unternehmen?

00:42:10: Ja ich glaube schon weil wir näher an den Unternehmern jetzt dran sind.

00:42:16: also in der CWE hat es natürlich noch trotzdem noch andere Themen die debaggert hast.

00:42:21: Jetzt kannst du dich hundert Prozent darauf konzentrieren wie ChemnitzZ weiterentwickelt und Wir sind immer ganz nah dran und gucken, wo es in die Bedarfe ist.

00:42:32: Was brauchen sie?

00:42:37: bieten dann eben auch entsprechend solche Weiterbildungen oder Stammtische an, damit wir quasi natürlich mit Unterstützung von außen und mit Referenten, die wir uns zu den Themen reinholen.

00:42:50: Also sei es BGF- oder Onwarding von internationalen Fachkräften oder Frauenförderung oder was auch immer – wir quasi einmal durchkauen und dort Fragen beantworten und den Dinge an die Hand geben, diese mitnehmen können.

00:43:06: Und diese dann in Zweifel eben auch direkt umsetzen können.

00:43:10: Könntest du sagen was die größten Fehler von Firmen sind, die noch nicht bei euch sind?

00:43:14: Also das ist ja der erste Fehler.

00:43:16: aber was so Firmen durch eure Beratung als erstes wo ihr seht dass es immer wieder das gleiche kann man das so grob sagen

00:43:23: naja ganz oft sind... Ist das das Würding in Stellen anzeigen?

00:43:29: Die Basics?

00:43:30: und viele gehen auch davon aus, dass über das Wochenende da die meisten Menschen irgendwie nach Jobs suchen oder auch enten Ferien.

00:43:42: Wo wir aber sagen also genau andersrum?

00:43:45: Also es ist tatsächlich so ...

00:43:48: Frühmorgens um acht.

00:43:50: Montag halb zehn erste Frühstückspause gucken.

00:43:55: Also ist der Peak tatsächlich und dann geht's im Laufe der Woche, gehts nach unten bis zum Wochenende.

00:44:01: Kaum jemand im Portal schaut nach Jobs.

00:44:05: Sicherlich am Arbeitsplatz, wenn du am Montag nach dem Wochenende feststellst... Oh nee!

00:44:14: Nach der Montagsrunde?

00:44:16: Und dann eben sowas wie erste Januar-Woche oder die erste Arbeitswoche nach Silvester und die erste Woche nachten Lomaphane.

00:44:26: Das sind so die größten

00:44:27: Zugriffen?

00:44:28: Ich hab schon immer gesehen, dass ihr Weihnachten macht dir diese Welcome-Party im Kraftverkehr.

00:44:36: habt ihr da irgendwas gemacht?

00:44:36: Ja

00:44:37: wir haben einen Rückkehrretreffen

00:44:38: gemacht.

00:44:39: Genau!

00:44:40: Das ist für euch schon High Season.

00:44:42: also da wäre sozusagen für Leute...

00:44:45: das ist auch so historiert tatsächlich heraus entstanden, weil wir uns immer an Coming-Home-Partys dran gewanzt haben.

00:44:52: Damals noch im Daysoul, wo wir wussten, dass die Rückkehrer da sind und dann eben abends auf Party gehen und dann im Sinne von hier mal Abstand von der Familie ... Wir sind hier!

00:45:06: Am Anfang haben wir hier noch groß mit Ständen.

00:45:08: Und jetzt zieht an, und hier hast du Jobs und Leben und alles.

00:45:13: Haben wir gemerkt, dass sie das gar nicht wollen?

00:45:15: Es reicht schon einfach nur präsent zu sein und kurzen Reminder denen mitzugeben oder mal ein kurzes Hallo zur... Also wir belatschen die dann auch ne?

00:45:25: Aber wir sind da und sichtbar, so dass sie sich dann in Zweifel, wenn Sie wieder am Arbeitsplatz sind daran zu drückerinnern und sagen, ach ja, da gab es doch das.

00:45:33: Da war doch irgendwas.

00:45:34: Und habt ihr bei euch auch schon ... Also kann ich mich als Mensch?

00:45:39: Ich hab's dir gesagt in zwei, drei Jahren will ich nach Chemnitz zurück.

00:45:43: Könnte ich mich irgendwo eintragen... Das

00:45:45: kannst du bald!

00:45:47: Wirklich?

00:45:48: Ja, ja.

00:45:48: Also wir hatten schon mal so ein Initiativbewerberpool.

00:45:52: Piele jahrelang wo die Personalverantwortlichen dann zugreifen konnten und Lebensläufe durchsuchen können.

00:46:00: Das haben wir dann aufgrund der DSGVO zu achtzehn, zu neunzen war das, haben wir das erst einmal abgeschafft und werden es jetzt aber demnächst wieder einführen.

00:46:08: also wir sind sowieso gerade im relaunch des gesamten Systems also sowohl technisch als auch vom Design und planen da ganz, ganz viel.

00:46:21: Auch zum Thema KI bringt das erst mal alles wieder auf den neuesten Stand.

00:46:27: wir werden dann auch so Pendler strecken mit abbilden weil neben den Rückkehrern sind Pendler natürlich auch Sinn So ein Reservoir.

00:46:36: Aber das ist ja einfach, wenn du dich jetzt mit den Leipziger Pendlern beschäftigst hast dir viel Zeit in dem Zug.

00:46:46: Genau aber Initiativüber pur trotzbald wiedergeben kannst du dich hin eintragen und dann kannst du Dich dann finden lassen.

00:46:51: Ich würde mich einfach mal interessieren, weil man hören was man mir so anbietet.

00:46:55: Ja!

00:46:56: Du kannst dich dann vertrauensvollen uns wenden.

00:46:59: Mach ich gerne.

00:46:59: Und dich dann unter uns mal fühlt

00:47:01: ihr sich.

00:47:02: Ihr macht ja auch viel Personal, so Weiterbildungs-Sachen.

00:47:06: Und ich hatte das schon immer ... Als ich die Überstunden nach Chemnitz geholt habe war ja schon immer auch das Thema, dass ich sage, ich wollte es eigentlich Feierabend nennen, weil ich das lustiger fand und bessere Namen finde und hab mich dann aber mit den Leipziger gut verstanden und gesagt haben wir so.

00:47:22: Aber was ich am coolsten bei der Überstunde finde ist ja, dass du sagen könntest überstundet personal Überstunde KI und so eine Themenspezifischen Sache.

00:47:31: Wollen wir das zusammen machen?

00:47:33: Ah, also natürlich!

00:47:35: Lässt uns was ausprobieren.

00:47:38: Ich habe es hier schon ganz oft gesagt.

00:47:40: Eigentlich bin ich mit diesen beiden Formaten sowohl C-Level-Portrait oder überhaupt keine Konkurrenz denken.

00:47:46: Wir sind in einer Zeit wo die Konkurrents woanders jetzt nicht lokal oder regional.

00:47:52: Wir sollten dafür sorgen, dass wir alle zusammen uns positionieren und uns deshalb auch unterstützen.

00:47:59: Also das sehen hier genauso null Konkurrenzdenken.

00:48:04: Wir sagen ja immer, wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen um Fachkräfte der Region werben.

00:48:10: also je mehr mit dabei sind desto stärker haben wir eine Sichtbarkeit nach außen und desto mehr profitiert auch das einzelne Unternehmen weil auch manchmal die Unternehmen kommen und sagen naja, aber gibt es denn hier noch mein Mitkonkurrent?

00:48:24: der ist ja auch bei euch.

00:48:26: Da sagen wir mal Ja das ist doch super.

00:48:27: also ihr müsst euch oft zusammentun und quasi nach außen strahlen was dann im social media an werbemöglichkeiten alles dann geht.

00:48:39: je mehr Stellen quasi aus einer bestimmten Branche zu sehen sind, profitieren dann alle davon.

00:48:47: Wir sitzen alle im gleichen Boot und wollen alles das

00:48:50: Gleiche.".

00:48:51: Also ich finde wir haben bei der Kulturhauptstadt gesehen wenn durch Geld sozusagen so ein ein Jahr lang Veranstaltung gemacht werden und überregional geworben wird kommen Menschen hierher Wie lange sie bleiben, wie nachhaltig.

00:49:04: Aber die kommen erst mal hierher und es ist ja verrückt dass die Unternehmen ein Kicker und einen New Work machen dafür in den eigenen Räumlichkeiten das verändern aber noch nie darüber nachgedacht haben.

00:49:17: lasst uns doch auch gemeinsam die Stadt so verändern dass die Menschen wie was auch schon gesagt haben man arbeitet halt nicht nur sondern man lebt und arbeitet dass man muss halt auch beides denken und die Verantwortung liegt dann halt auch bei Unternehmen.

00:49:32: und man darf sich nicht dann wundern, warum es schwerer wird Fachkräfte zu finden wenn man halt nicht in die Struktur investiert.

00:49:40: Ja also wir hatten schon Beispiele von Unternehmen, die sich dann noch zusammengetan haben und sich Personal auch ausgeliehen haben.

00:49:48: Find ich auch gestimmt diese Job Sharon?

00:49:51: Genau!

00:49:51: Also ja... Es müssen wir in viel mehr Bereichen einfach so denken, dass das vorhanden ist.

00:49:59: Nutzen zusammenlegen, Synergien nutzen und es bringt überhaupt nichts wenn jeder sein eigenes Sübschen kocht.

00:50:06: Das bringt niemandem weiter!

00:50:08: Das frisst Ressourcen, das frisst Geld... Das macht alles keinen Sinn.

00:50:14: Lass uns da gerne gemeister am Rumspin, wie man das aufbauen und ausbauen kann.

00:50:21: Weil wir natürlich mit den HR-Stammtischen auch immer in Unternehmen gehen.

00:50:26: Und das ist was die Personaler uns auch immer sagen.

00:50:31: Das ist ein super Mehrwert dieser Austausch des Netzwerks voneinander lernen abzugucken Wie machen das andere?

00:50:39: Genau.

00:50:40: Was ich aber glaube ist, dass wir weiter unten anfangen müssen.

00:50:44: Das ist wie du schon gesagt hast es geht um im Endeffekt machst du ein Marketing für die Stadt weil die Menschen die meiste Zeit sind sie halt nicht am Arbeitsplatz auch wenn die Unternehmer das vielleicht wollen.

00:50:54: aber die meisterzeit müssen Sie sich ja um die Arbeitsstelle herum bewegen.

00:51:00: und wenn wir nicht darüber nachdenken wie dieses Leben aussehen soll so Wenn wir es schaffen, so eine ideale Stadt zu kreieren.

00:51:07: Wo die Menschen große Wege haben, wo sie kulturelle Angebote haben... ...wo ihre Freunde da sind und was soziale Leben da ist, wo es diverse Möglichkeiten gibt,... dann brauchen Sie... Wir brauchen nicht anfangen über die perfekte New Work-Arbeitstätte nachzudenken.

00:51:23: Wenn die Leute sagen, ich mag sein dass dein Office cool ist aber die Stadt... bringt mir nichts.

00:51:29: Ja, ja also ich hatte als wir kurz bevor wir den Titel geholt haben Kulturhauptstadt hatte ich mal kurz so eine Angst.

00:51:37: was passiert denn wenn wir jetzt Kulturhaupt statt werden?

00:51:40: explodieren dann die Immobilienpreise?

00:51:44: wären wir sowie heipzig?

00:51:48: Ich war dann so, ne eigentlich ist es ja auch ganz schön so wie's hier.

00:51:52: So ein hitten Champion zu sein mehr oder weniger eine Stadt die völlig unterschätzt wird und erst wenn man wirklich hier war weiß nahm also wir haben die Sachen immer statt auf den zweiten Blick dass man das erstmal kennenlernen muss und man muss sich darauf einlassen.

00:52:11: Und es gab mal einen schönen Satz, auch in irgendeinem Workshop-Format.

00:52:17: Ich finde nicht jeder mag Chemnitz aber Chemnits mag auch nicht jeden.

00:52:23: Also ich verstehe dich!

00:52:25: Es ist oft frustrierend zu wissen was wir hier von der Perle eigentlich haben.

00:52:31: Ich glaube, das frustrierende ist die Leute davon zu überzeugen.

00:52:33: Die Chemnitzer!

00:52:34: Das ist ja das...

00:52:35: ...die werden immer mehr.

00:52:36: Also das haben wir jetzt schon gemerkt Auch bei den Jugendlichen.

00:52:40: tatsächlich, als wir Dara es so eine Umfrage gemacht haben.

00:52:43: Da wollte glaub ich noch jeder Zvote weg.

00:52:46: das ist mittlerweile hat sich das ein bisschen relativiert und Wir sind auch mit unserer Tochter viel in der Welt unterwegs Und die sagt jedes Mal wenn wir wieder nach Hause kommen nach langen Reisen Mama weißt du Kennt jetzt für mich die schönste Stadt der Welt.

00:53:01: Das ist so, wo ich sage okay also zumindest bei meiner eigenen Tochter hab' ich's geschafft.

00:53:06: Die soll bitte auch selber irgendwann mal weggehen und raus aus der Stadt und auch mal woanders leben damit sie auch weiß was... Also die Stadt noch mehr zu schätzen weiß als es vielleicht jetzt schon macht.

00:53:17: und auch die jungen Leute sollen bitte alle immer weggegangen sein ne?

00:53:21: Ich glaube man kann das auch erst schätzen was man hier in Chemnitz hat wenn man mal weg war.

00:53:26: Ich würde, weil ich hier schon auf die Uhr geguckt habe, mal und wir jetzt schon über Chemnitz sprechen.

00:53:31: Chemnittsweitenvierzig Wie glaubst du ist diese Stadt?

00:53:33: Wie hat sie sich entwickelt?

00:53:35: Deine super schwierige Frage!

00:53:36: Also ich hoffe das Zwohnvierzigs eben dieses angefangene ist nicht alles so schlecht hier.

00:53:43: Diese Selbstbewusstsein der Chemnitz und Chemnitzerinnen, dass das noch sich weiter ausgeprägt hat eben in der Generation die jetzt auch heran wächst.

00:53:54: Die eine Kulturhauptstadt mitbekommen haben was es bedeutet Gastfreundschaft, gastfreundlich zu sein.

00:54:01: Eine Willkommenskultur zu etablieren flächendeckend und ja das vielleicht irgendwie eine Stapferwaltung vielleicht an der einen oder anderen Stelle einfach mal nicht Verwaltung ist, sondern eben auch mal unkomventionelle Wege geht.

00:54:18: Ein Stadtrat der sich mal was traut dass wir da vielleicht irgendwie mal vorankommen Das wäre schon irgendwie mein Wunsch, dass es sich einfach ein bisschen leichter anfühlt auch auf politischer Ebene.

00:54:31: Und das wir dann eben viel mehr von den Menschen haben die sagen ich finde Chemnitz ist eine super Stadt.

00:54:36: Ich bin stolz darauf.

00:54:38: Chemnitzerin zu sein.

00:54:39: Würdest du dich als Chemnitsoppen bezeichnen?

00:54:41: Wollte ich Dich vorhin schon mal fragen ob Du jemals darüber nachgedacht hast wieder nach Dreschen?

00:54:45: Tatsächlich als ich dann auch mal nachgerechnet habe, dass ich mittlerweile ja... viel länger hier in Chemnitz lebe, also sie ist viel länger ein paar Jahre sich in Dresden gelebt habe.

00:54:56: Von daher bin ich Chemnitzerin und alle anderen sagen in meinem Alter Sie sind euer Karnarkstetter aber nee, ich fühle mich schon ... Also ich liebe diese Stadt, ich würde nie nach Dresdend zurückziehen.

00:55:12: zum Leitwesen meiner Familie glaube ich die

00:55:15: Verrückt, eigentlich bist du das Gegenbeispiel von Chemnitz.

00:55:18: Was genau das Problem?

00:55:21: Das schwarze Schacht der Familie.

00:55:23: Tatsächlich aber meine Eltern sagen auch schon, dass eine oder andere Mal, dass sie schon damit liebäugeln in der Rente dann vielleicht doch mal nach Chemnits zu ziehen.

00:55:33: und ja, das würde mich sehr freuen.

00:55:37: Hätten wir auch wieder das Thema H-Tech... Ich

00:55:38: wollte es nicht sagen!

00:55:42: Aber aus einer anderen Grund.

00:55:43: Du würdest jetzt als schlechtes Beispiel sagen, wir wollen keine Rentner stattwerden?

00:55:47: Ich würde sagen in Chemnitz kannst du sozusagen das Thema... dass du als arbeitende Bevölkerung auch noch pflegen musst und besser vereinbaren.

00:55:57: Das ist sozusagen es wäre sogar ein Thema für jetzt älterwährende Chemnetzer, dass deren Kinder zurückkommen.

00:56:04: Das ist eine der Hauptgründe.

00:56:06: Also neben der Familiengründung sind das pflegebedürftige Eltern, warum auch Leute zurückkommen jetzt und auch teilweise Menschen die ihr ganzes Arbeitsleben in den alten Bundesländern verbracht haben, die jetzt zurück kommen, sich wieder auf ihre Wurzeln besinnen und hier quasi aufgrund der günstigen Wohnungsverhältnisse, Eigentumsverhältnisse.

00:56:29: Ich sage ja nur dieser Name H-Tag löst ein Riesenmarketing

00:56:34: Problem.

00:56:34: Ja aber dafür brauchst du eine große Anzahl an Rentnern.

00:56:39: Das reicht hier auch.

00:56:40: Nein ich will kein Rentnerstart werden!

00:56:44: Aber ich will das Thema nicht aufmachen.

00:56:46: Vielleicht bei einer Perspektive?

00:56:48: Ja!

00:56:48: Es ist einfach nur eine Perspektiver, es ist eine reine Marketingdach... Ich komme damit nicht an, aber es löst viele Probleme.

00:57:00: Du bist talentierter Eiskunstläuferin gewesen.

00:57:03: Hast du ein anderes Talent bei dir festgestellt was du vielleicht hättest auch mal intensivieren sollen Was dann vielleicht ein ganz anderes Leben gemacht hätte, weil theoretisch wenn man es jetzt so nachher ist.

00:57:14: Eislaufen, Sport, Sportstudium, Chemnitz... Ist ja mehr oder weniger hat genau zu dem geführt was du jetzt bist.

00:57:21: Dein Talent-Eiskunstlaufen!

00:57:23: Ich habe

00:57:23: Talente genau richtig eingesetzt.

00:57:25: Hast kein weiteres Talent entdeckt?

00:57:28: Ich glaube ich wollte und konnte schon immer gut mit Menschen.

00:57:32: Das hab' ich in meinem Job.

00:57:33: Wollte auch immer etwas im Wirtschaftskontext machen.

00:57:37: das mache ich nach wie vor.

00:57:39: Ich würde jetzt nie... ich würde nicht sagen, dass ich noch was ausbauen hätte können.

00:57:45: Was ich mich jetzt schon auch lebe und liebe?

00:57:48: Also eventuell doch dieses Sportthema.

00:57:52: wenn ich so eine Frau gewesen wäre dann wäre es vielleicht ein anderes Leben geworden im Leistungssport.

00:57:58: aber ich glaube da werde ich jetzt nicht glücklicher!

00:58:03: Ich hab alles richtig gemacht und bin wirklich zufrieden mit mir um meinem Leben.

00:58:08: Okay, was würdest du deinen zwanzigjährigen Ich raten?

00:58:11: ...

00:58:12: sich mehr zuzutrauen... sich nicht unterm Schäffel zu stellen und Unterwehr zu verkaufen.

00:58:18: Wäre auch ne Kampagne für Chemnitz.

00:58:20: Genau also eigentlich deshalb bist du ein Chemnitzer aber ich habe dich nie so wahrgenommen.

00:58:25: das was du da alles jetzt gesagt hättest hätte ich nicht dacht dass du das als Ratschlag gebraucht hast.

00:58:31: Sie haben immer die Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnähmung.

00:58:35: Na ja, also das hat auch viel mit dem Frauenbild zu tun, dass man sich als Frau heute auch wesentlich mehr zutraut.

00:58:46: Das sieht man schon bei Stellen-Ausschreibungen.

00:58:50: Frauen bewerben sich erst mit neunzig Prozent der Stellenbeschreibung auf sie zutrifft.

00:58:55: Männer glaube ich schon bei zwanzig Prozent nicht.

00:58:58: Okay!

00:58:59: Auch ein krasser Thema?

00:59:02: Einfach mutiger zu sein, einfach zu machen.

00:59:05: Und dieses Thema der Selbstständigkeit, das hier auf eigene Faust weiterzumachen kenne, zieht an... Das hat wirklich lange gebraucht!

00:59:15: Da freuen wir uns jetzt auch manchmal noch, warum wird es nicht schon viel eher gesehen haben?

00:59:21: Ich finde das Geschäftsmodell gut.

00:59:24: Es ist nicht leicht, weil er an euren Personen hängt.

00:59:28: Dadurch sei da natürlich auch angrafbar.

00:59:30: Also

00:59:31: es geht gar nicht so sehr um das Jobvermitteln, also um das Portal.

00:59:35: Ihr habt ja mehrere Säulen, sondern die Menschen vertrauen euch halt und ist...

00:59:41: Also, ich glaube da kommt uns auch zugute dass wir jetzt eben zwei Frauen sind und HR-Arbeit zum Großteil auch weiblich einfach ist.

00:59:51: Und man einfach auf einer Wellenlänge auch da beschwimmt und sich auch versteht in den Themen.

00:59:59: Wir haben auch eine Frauenrunde die sich unregelmäßig trifft Die eben auch mit Themen wie kommst du als Frau in einem Männerdominierten Unternehmen klar?

01:00:10: Was kannst du machen, was kannst du tun.

01:00:12: Wie kannst du dich behaupten?

01:00:13: das ist immer noch ein Thema.

01:00:15: Also jeder der jetzt mit den Augen rollt ist schwachsinnig.

01:00:18: Schaut euch die Statistiken an wollen wir nicht drüber reden so und ich finde es auch gut ihr müsst euch vernetzen schon dass ich jetzt hier dass sie keine frau macht alles die gleichen Themen.

01:00:28: also das ist auch.

01:00:30: da wäre eine große Chance irgendwelchen was größeres noch aufzubauen und zu sagen, wir müssen zusammen lauter werden.

01:00:38: Ich danke dir!

01:00:39: Liebe Laura ich hoffe du hörst das.

01:00:42: Viele Sachen die wir jetzt hier nicht angesprochen haben es wird bei dir eher so ein Fragenkatalog noch dazu kommen.

01:00:48: So weil ich habe irgendwie das Gefühl dass Chemnitz sieht an von heute noch ein bisschen zu wenig zur Geltung gekommen ist?

01:00:55: Ja das kann Laura glaube ich sehr gut.

01:00:58: dann noch deine Fragen beantworten.

01:01:01: sie glaube ich, sehr und das liebe ich auch an Laura.

01:01:05: Sehr strukturiert, sehr organisiert ganz klar weiß ganz genau

01:01:09: Genau.

01:01:09: also lauher hört sich es an Ich verspreche hier mit ich bin im september dann nochmal bei euch.

01:01:16: Vielleicht wird's ja dann ein bewegt Bild fällt mir gerade ein.

01:01:19: müsste laura sich bewegen?

01:01:22: Warum bewegt bild?

01:01:23: was hast du denn vor?

01:01:24: Ich will

01:01:24: dass zum Die nächste Stufe des C Level Podcasts ist Videocast sozusagen.

01:01:31: Weil es gut, dass man's hören kann aber mit der gleichen Logoplatform... Also theoretisch denkt man ja alles im Plattform.

01:01:40: Du musst das irgendwie für Social Media TikTok Link in kompatibler machen und da egal welches Social-Media-Plattform früher oder später sind alle Bewegtbildformate.

01:01:51: Deshalb müssen wir unser Gesicht noch stärker in die Kamera halten.

01:01:55: Das Schöne ist, dadurch dass die Aufmerksamkeit Spanne so kurz ist... Vergessen die Leute auch alles wieder und man kann sich gar nicht planieren!

01:02:02: Aber das genau, das ist die Überlegung.

01:02:06: Nein, zur Not.

01:02:08: ich weiß gar nicht ob man das... Ob ich schaffe jede Woche ein Video?

01:02:12: Das ist ja eine höhere Keine Ahnung.

01:02:14: Ich lass mich dann treiben einfach.

01:02:16: Es hat ja überhaupt.

01:02:17: außer, dass ich mit netten Menschen zusammen komme hat es überhaupt kein Geschäftsmodell.

01:02:23: Zitter, und das sollte er gerne zitt an jetzt auch nicht als Verkaufsmodel werden.

01:02:27: von daher ist doch schön dass wir einfach mal als ehemalige Kommilitonen heute miteinander sprechen.

01:02:34: Aber das ist ja genau das beste Beispiel.

01:02:36: ich glaube die Sporties halten irgendwie Kontakt und gemeinsam.

01:02:41: Ich würde mir jetzt gemeint, ich dank dir.

01:02:43: letzte Frage.

01:02:44: Zwei Personen die du gern hören wollen würdest?

01:02:47: Hier in deinem Podcast.

01:02:48: Kannst auch in deinm?

01:02:50: Ja.

01:02:51: Das würde mich tatsächlich mal interessieren wie sie jetzt so auf die Zeit zurückblickt.

01:02:55: Da brauche ich jetzt viele Menschen die Barbara Ludwig kennen, die sagen toller Podcast Da müssen sie mal auf... und dann muss ich sitzen, auf alle Fälle.

01:03:03: Aber für mich mit so Trommeln.

01:03:05: Hast du keinen Kontakt zu ihr?

01:03:06: Sie hat da früher auch immer die Stortschlüsse gemacht

01:03:08: oder?

01:03:09: Aber kein Kontakt!

01:03:10: Ich kenne jemanden der Kontakt.

01:03:11: Also es musste erst einmal eine Sogwirkung entstehen.

01:03:15: Die muss ja sagen, schonmal vom Gehört.

01:03:18: Da muss sich dabei sein.

01:03:20: Ja aber dann kann das doch ein Ziel sein irgendwann später Mal.

01:03:23: Ich denke dass ...

01:03:25: Also ja, ich finde es auch interessant.

01:03:27: Weil... Ich glaube von ihr kam die Idee mit der Kulturhauptstadt.

01:03:30: ne?

01:03:31: Ja genau!

01:03:31: Also ich glaube das wirklich von Anfang an, dass nochmal zu hören ist würde mich persönlich auch sehr interessieren welche Rotweinabende das dann waren wie diese Idee und auch mit wem gereift ist.

01:03:43: Okay.

01:03:44: Tatsächlich, ja.

01:03:45: Ich würde auch Peter Seifert interessieren.

01:03:47: Sehr auch immer.

01:03:50: Aber...

01:03:51: Es gibt schon viele interessante Menschen, aber sie ist mir als Erstes eingefallen.

01:03:55: Ansonsten, wenn er mich jetzt dafür hassen wird meinen Mann?

01:03:59: Sehr gerne!

01:04:00: Also ich glaube das wird ein Schuh.

01:04:03: Der zut sich da ein bisschen schwer, aber ich glaube ihn und seine Perspektive haben auch mal zu sehen.

01:04:10: Als Karl-Marx Städter hat ja auch alles mitgemacht und die ganze Entwicklung bis hin zum Stadtfest, wir sind mehr Kosmos.

01:04:20: Das sind ja alles so Themen die auch einfach so wichtig sind für diese Stadt und da hat er glaube ich schon eine sehr, sehr gute...

01:04:30: Also schuf finde ich auch super weil das dann so nördig wird für uns Eventmenschen!

01:04:36: Aber das, äh, ja.. Ich hoffe, na wo tief?

01:04:39: Ich hoffe beide Menschen die du gerade genannt hast hören es bei fünfzig Prozent könnte ich mir vorstellen

01:04:46: Jetzt

01:04:47: müssen wir nur Schuhe überrehen.

01:04:49: Ich spreche noch mal drauf!

01:04:51: Also ich würde mich freuen, ich danke dir dass ich hier sein durfte.

01:04:56: Ich hoffe wir sehen uns ja bei der Überstunde.

01:04:58: viele Menschen die bei der überstunde sind strömen auf Katrin Zoo auch wenn sie das jetzt gerade nicht hören aber bei einer anderen Überstunden und dass ihr Auch mit Chemnitz sieht an, auch noch die nächsten fünfundzwanzig Jahre.

01:05:12: Solange man das noch machen kann man ja auch eigentlich ein schöner also erfolgreich sein dass wir irgendwie gemeinsam wirklich was schaffen.

01:05:21: Also stelle ich mal vor irgendwann sagen die Chemnitzer ganz stolz sind Chemnitzer da freue ich mich und dann können wir sein haben es euch doch gesagt.

01:05:30: in diesem Sinne Vielen, vielen Dank.

01:05:32: und vielleicht machen wir ... Wir reden noch mal über die Perspektiva.

01:05:35: Das finde ich wirklich eine gute ... Ja, schauen wir mal genau!

01:05:38: Okay,

01:05:39: das machen wir morgen?

01:05:41: Genau, doch gibt's, aber es

01:05:44: wird voll.

01:05:44: Tschüss!

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